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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.05.2021

Leider sehr unsympathische Protagonistin

Johanna spielt das Leben
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Der Roman handelt von einer jungen Schauspielerin, die durch eine ungewollte Schwangerschaft in die Zwänge einer Ehe gerät.



In dem Buch wird sehr deutlich wie das Leben einer Frau in der 50er Jahren ...

Der Roman handelt von einer jungen Schauspielerin, die durch eine ungewollte Schwangerschaft in die Zwänge einer Ehe gerät.



In dem Buch wird sehr deutlich wie das Leben einer Frau in der 50er Jahren aussah. Auch wenn Johannas Mann ihr viele Freiheiten gibt, erwartet er doch von ihr, dass sie die treusorgende Ehefrau und Mutter gibt. Er erwartet von ihr für das Kind da zu sein, obwohl er selber - wie Johanna so schön zusammenrechnet - gerade einmal 15 Minuten am Tag mit der Tochter verbringt. Auch hat er das letzte Sagen darüber, ob sie ihren Job ausüben darf oder nicht. Johanna dagegen lässt sich nicht viel sagen, was sie zu einer starken Frau macht, leider ist sie aber auch sehr selbstverliebt und möchte immer im Mittelpunkt stehen, sodass sie sogar ihr Leben teilweise inszeniert. Auch wenn ich ihre Stärke, die sie in der damaligen Zeit besitzt, bewundere, empfand ich sie leider von der ersten bis zur letzten Seite als sehr unsympathisch, sodass ich nicht die Möglichkeit hatte in die Geschichte einzutauchen und teil davon zu werden, was auch teilweise mit dem Schreibstil zu tun hatte.



Bei "Johanna spielt das Leben" handelt es sich um eine durchaus interessante Geschichte einer Frau, die willensstark und selbstsicher ist, aber eben dabei auch sehr egoistisch und unsympathisch. Dennoch erhält man einen guten Einblick in die Gesellschaft der damaligen Zeit.

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Veröffentlicht am 25.05.2021

Hält leider nicht was es verspricht

Knochenkalt
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Der Klappentext liest sich zunächst einmal recht spannend das Buch leider nicht ganz so. Die Idee und Geschichte gefallen mir gut, nur leider ist es der Autorin nicht gelungen bei mir Spannung zu erzeugen. ...

Der Klappentext liest sich zunächst einmal recht spannend das Buch leider nicht ganz so. Die Idee und Geschichte gefallen mir gut, nur leider ist es der Autorin nicht gelungen bei mir Spannung zu erzeugen. Ich hatte beim Lesen eher das Gefühl, dass die Krankheit und das schwere Leben der Protagonistin im Vordergrund spielt und die Mordserie eher eine Nebenhandlung ist. Als es dann endlich verspricht spannend zu werden, bricht die Handlung ab und es gibt einen kleinen Zeitsprung. Der Schreibstil hat mir jedoch sehr gut gefallen und man kommt sehr zügig voran.


Fazit: Die Geschichte konnte mich leider nicht packen, aufgrund des guten und flüssigen Schreibstils kann "Knochenkalt" aber dennoch gut lesen.

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Veröffentlicht am 25.05.2021

Ein schönes Buch für Zwischendurch

Elli gibt den Löffel ab
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Die 60-jährige Elli hat schon so einiges in ihrem Leben erlebt, angefangen mit vielen Familienurlauben in Italien bis hin zu Filmpremieren. Nun erhält sie einen mysteriösen Brief eines alten Freundes aus ...

Die 60-jährige Elli hat schon so einiges in ihrem Leben erlebt, angefangen mit vielen Familienurlauben in Italien bis hin zu Filmpremieren. Nun erhält sie einen mysteriösen Brief eines alten Freundes aus Capri, dass sie kommen müsse und er ihr alles vor Ort erklären würde. Kurzerhand beschließt sie ihren Laden zu schließen und sich mit ihrem alten Wagen auf den Weg zu machen.

Es hat Spaß gemacht mit Elli auf Reisen zu gehen und die verschiedenen Charaktere kennenzulernen. Besonders die Beziehung, die sich zwischen ihr und Heinz entwickelt, fand ich sehr schön. Erst sind beide gar nicht angetan von aneinder, lernen sich dann aber kennen und beschließen ihrem Leben eine zweite Chance zu geben. Den ein oder anderen Lacher konnte mir der Roman auch entlocken.

Tessa Hennig erzählt Ellis Geschichte mit viel Humor und einer großen Portion Leichtigkeit. Ein schönes Buch für Zwischendurch!

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Veröffentlicht am 25.05.2021

Unterhaltsam aber wenig Spannung

Die Nanny
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Der Klappentext liest sich sehr spannend und hat mich direkt denken lassen: Die Geschichte möchte ich lesen. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und sehr passend für die Geschichte.

Anfangs habe ...

Der Klappentext liest sich sehr spannend und hat mich direkt denken lassen: Die Geschichte möchte ich lesen. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und sehr passend für die Geschichte.

Anfangs habe ich mich sehr schwer mit dem Erzählstil getan. Ob es an der Gegenwartsform liegt oder woran genau, kann ich leider immer noch nicht sagen. Der Perspektiven- und Zeitwechsel hat mir sehr gut gefallen. Auch ist das Buch interessant und abwechslungsreicht, jedoch hätte die Spannung doch etwas besser ausgeschöpft werden können. Beim Lesen entwickelt man nach und nach den Wunsch hinter die Geheimnisse der Protagonisten zu blicken und es gibt auch die ein oder andere überraschende Wendung, die große Spannung bleibt jedoch aus.


Ich will nicht sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht bin. Es ist eine interessante und entwicklungsreiche Geschichte, allerdings hätte man mehr aus ihr machen können, dennoch habe ich das Buch gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Leider nichts für mich

Der Trailer
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Vor 15 Jahren ist die Studentin Lisa Martin spurlos verschwunden. Ihr letzter bekannter Aufenthaltsort war ein Campingplatz in den Ardennen - Camp Donkerbloem. Um die Öffentlichkeit nun erneut ...

Vor 15 Jahren ist die Studentin Lisa Martin spurlos verschwunden. Ihr letzter bekannter Aufenthaltsort war ein Campingplatz in den Ardennen - Camp Donkerbloem. Um die Öffentlichkeit nun erneut auf die Geschehnisse von damals aufmerksam zu machen, nimmt die Hamburger Kommissarin Frieda Stahnke an einem True-Crime-Podcast teil. Doch nicht jeder möchte, dass der Fall neu aufgerollt wird...

Der Anfang des Buches las sich direkt sehr spannend und auch sonst war die Geschichte nicht "unspannend", aber mir war schnell klar in welche Richtig das Ganze gehen wird und ich muss sagen, dass das einfach nicht mein Fall war und mir daher die Geschichte einfach nicht gefallen hat. Dies liegt aber keineswegs am Schreibstil oder den Ideen des Autors, sondern ist einfach nur mein ganz persönlicher Geschmack, der hier einfach nicht getroffen wurde. Leider kann ich hier auch nicht weiter darauf eingehen, um nicht zu spoilern.

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