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Veröffentlicht am 01.06.2021

emotional und mit tollem Setting - absolut zu empfehlen!

Lebe, als gäbe es kein Morgen
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Meine Meinung
Ich muss gestehen bisher kannte ich noch keinen Roman von Charlotte Taylor. Das sollte sich aber mit „Lebe, als gäbe es kein Morgen“ aus ihrer Feder ändern, denn dieser Roman stand auf meiner ...

Meine Meinung
Ich muss gestehen bisher kannte ich noch keinen Roman von Charlotte Taylor. Das sollte sich aber mit „Lebe, als gäbe es kein Morgen“ aus ihrer Feder ändern, denn dieser Roman stand auf meiner Leseliste. Entsprechend war ich auch richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir wirklich sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.

Ihre handelnden Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet. Sie wirkten auf mich gut vorstellbar und auch die Handlungen waren zu verstehen.
Die beiden Protagonisten Reed und Kiona waren mir sympathisch. Reed kannte ich bereits durch einen anderen Roman, der quasi Band 1 darstellt, und ich war so gespannt auf seine Geschichte. Und er ist einfach ein toller Kerl und vor allem auch Vater. Mir ging hier total das Herz auf. Aber Reed lebt auch für seinen Arbeit, er ist Meeresbiologe. Das ist seine Welt, hier ist er zu Hause.
Kiona ist Lehrerin, so lernt sie Reed kennen. Sie hat bereits einiges erlebt und will einfach nur eines, ihre Wunden der Vergangenheit heilen. Mir gefiel Kiona total gut, sie wirkte stark auf mich, lässt sich nicht verbiegen und steht ihre Frau.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir wunderbar gefallen haben. Auch die Nebencharaktere sind gelungen und fügen sich wunderbar ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig schön. Ich bin so leicht und flüssig durch die Seiten hindurch gekommen und konnte ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Reed und Kiona. Für beide nutzt die Autorin hier die Ich-Perspektive, die ich als wirklich gut passend empfunden habe. Ich war den Protagonisten so noch um einiges näher.
Die Handlung selbst hat mich dann echt auch total gepackt. Innerhalb kürzester Zeit war ich total im Geschehen gefangen, konnte die eingebrachten Emotionen und Gefühle wunderbar nachempfinden. Die eingearbeitete Lovestory wirkte auf mich genau richtig, sie entwickelt sich vom Tempo her nachvollziehbar und authentisch.
Die Geschichte bietet eine wirklich einmalige Atmosphäre, die Walbeobachtungen sind sehr schön beschrieben, man fühlt sich als Leser als wäre man selbst mit dabei. Dabei verliert die Autorin aber auch nicht den Blick auf ernstere Dinge, die gut im Geschehen untergebracht werden.

Das Ende ist dann in meinen Augen einfach passend zur Gesamtgeschichte gewählt. Es macht das Geschehen hier rund und entlässt den Leser sehr zufrieden aus dem Roman.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Lebe, als gäbe es kein Morgen“ von Charlotte Taylor ein richtig toller Roman, der mich einfach total gut für sich gewinnen konnte.
Interessant beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional und von der Atmosphäre her als wirklich einmalig empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert.
Sehr zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2021

spannend, emotional und sehr gut recherchiert - unbedingt zu empfehlen!

Ein Engel für die Titanic
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Kathrin Wandres keine Unbekannte mehr. Und bisher konnte sie mich auch immer sehr mit ihren Romanen überzeugen. Nun also war es wieder soweit, mit „Ein Engel für die Titanic“ ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Kathrin Wandres keine Unbekannte mehr. Und bisher konnte sie mich auch immer sehr mit ihren Romanen überzeugen. Nun also war es wieder soweit, mit „Ein Engel für die Titanic“ stand ihr neuestes Werk auf meinem Leseplan.
Angesprochen vom wirklich tollen Cover und den Klappentext habe ich dieses eBook hier auch ganz schnell gelesen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind alle sehr gut beschrieben und entsprechend auch ins Geschehen integriert. Auch ihre Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So trifft der Leser hier auf Lucine. Sie ist ein Schutzengel, der jedoch nur als Mensch auf die Titanic darf. Ich mochte Lucine und ihre Denkweise total gerne.

Es ist aber eben nicht nur die genannte Figur, sondern auch all die anderen, wie beispielsweise Anna, das Mädchen aus der Unterschicht oder aber der vornehme Baron, der so einige Dinge an sich hat die man nicht erahnt. Und auch der Späher aus dem Krähennest hoch oben verdient eine Erwähnung. Alle zusammen ergeben hier eine Mischung aus Charakteren, die unterschiedlich sind aber eben jeder seinen festen Platz im Geschehen hat.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach so richtig klasse. Ich bin so locker und flüssig durch die Handlung hindurch gekommen, ab und an musste ich aber auch schon mal Schlucken. Die Autorin bringt ihre Leser auf ihre ganz eigene Art und Weise zurück in die damalige Zeit.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Man lernt so die vielfältigen Charaktere sehr gut kennen und fiebert mit ihnen mit.
Die Handlung selbst hat mich ganz schnell gepackt. Mit jedem Wort mehr war ich hier mittendrin statt nur dabei. Es ist alles sehr spannend aber eben auch sehr bewegend. Hinzu kommen all die historischen Dinge, Fakten die von der Autorin hervorragend recherchiert wurden und entsprechend ins Geschehen integriert sind. Zum Teil sind dies auch Dinge, die kaum bekannt sich. Das fand ich wirklich total interessant und sehr gut gemacht. Auch weil die Autorin hier keinesfalls anklagt, nein sie will das man einfach versteht. Dazu tragen eben auch ein Glossar, eine Auflistung der Personen oder auch der Deckplan bei.

Das Ende ist dann bekannt und gleichzeitig hat es mich auch echt bewegt. Denn es stimmt auch versöhnlich, irgendwie und zeugt von Hoffnung. Eben ein Ende wie es für dieses Buch halt passt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Ein Engel für die Titanic“ von Kathrin Wandres ein historischer Roman mit einem Hauch von Fantasy, der mich schlicht und einfach total abgeholt und gepackt hat.
Interessant beschriebene Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich einfach als spannend und emotional und verdammt gut recherchiert empfunden habe, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2021

ein spannender zweiter Teil - wirklich zu empfehlen!

Tavith (Band 2): Wenn Sonne und Mond sich berühren
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Meine Meinung
Bereits mit dem ersten „Tavith“ – Band konnte mich Philina Hain total begeistern. Umso neugieriger war ich daher nun auf „Tavith (Band 2): Wenn Sonne und Mond sich berühren“ aus ihrer Feder.
Das ...

Meine Meinung
Bereits mit dem ersten „Tavith“ – Band konnte mich Philina Hain total begeistern. Umso neugieriger war ich daher nun auf „Tavith (Band 2): Wenn Sonne und Mond sich berühren“ aus ihrer Feder.
Das Cover hat mir wieder gut gefallen, es passt auch echt gut zum ersten Teil. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon mit dem Lesen los.

Die hier handelnden Charaktere gefielen mir wieder richtig gut. Sie wirkten vorstellbar dargestellt und die Handlungen waren auch gut nachzuempfinden.
Anders als im ersten Teil dreht sich hier alles um Sergen und Céline. Beide empfand sie als wirklich gut beschrieben.
Celine ist eine junge Frau, die gar nicht so genau weiß was da passiert. Dafür das sie gerade erst erfahren hat das sie eine Tavith ist macht sie sich aber wirklich erstaunlich gut. Sie ist quasi sowas wie das Nesthäkchen, weiß aber dennoch ziemlich genau was sie will.
Ja und Sergen ist ein ziemlich alter Dämonenfürst, dessen Vergangenheit wirklich auch nicht ohne ist. Er wirkte eigentlich immer ziemlich eiskalt aber wenn Celine in seiner Nähe ist dann ist Sergen total zahm.

Es sind aber eben nicht nur die beiden Protagonisten, die mir wieder richtig gut gefallen haben, auch die Nebencharaktere sind richtig gut gelungen. Hier trifft man als Leser aber nicht nur auf alte Bekannte aus Band 1, es gibt auch ein paar neue Figuren, die ihren Weg ins Geschehen finden.

Der Schreibstil der Autorin ist erneut so richtig klasse. Sie schreibt flüssig und locker, für den Leser ist es so sehr leicht dem Geschehen zu folgen und abzutauchen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. So wirkte für mich alles noch besser nachzuempfinden, ich konnte so auch alles noch viel besser verstehen.
Die Handlung hat mich dann wirklich richtig gut abgeholt und gefangen genommen. Die Autorin zeigt hier wieder das sie die Mischung aus Fantasy, Spannung und Romantik wirklich gut kann. Es passt alles stimmig zusammen, die Gefühle und Emotionen kommen gut rüber, man kann sie als Leser wunderbar nachempfinden. Ich habe wirklich immer gut mitgefiebert und wollte wissen was weiter passiert.
Auch die Umgebungen sind sehr gut beschrieben. Man kann sie sich als Leser so vorstellen und bekommt ein richtig gutes Bild wo man sich gerade befindet.

Das Ende ist dann richtig gut gemacht und passt, spannend wie es hier gehalten ist, wirklich richtig gut zur Gesamtgeschichte. Ich bin dann jetzt schon gespannt auf den dritten Teil und auf das was mich dann wohl alles erwarten wird.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Tavith (Band 2): Wenn Sonne und Mond sich berühren“ von Philina Hain ein zweiter Reihenteil, der mich erneut total gut für sich gewinnen und unterhalten konnte.
Interessant beschriebene Charaktere, ein flüssig zu lesender lockerer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich sowohl als fantastisch und spannend aber eben auch als romantisch und auch humorvoll empfunden habe, haben mir so richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt auch überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.05.2021

ein mitreißender 3. Band - absolut zu empfehlen!

Lynnwood Falls – Mein Weg zu dir
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Meine Meinung
Bisher war ich wirklich so richtig angetan von der „Lynnwood Falls“ – Reihe der Autorin Helen Paris. Es war immer klasse in diese Kleinstadt zu reisen.
Nun also stand mit „Lynnwood Falls ...

Meine Meinung
Bisher war ich wirklich so richtig angetan von der „Lynnwood Falls“ – Reihe der Autorin Helen Paris. Es war immer klasse in diese Kleinstadt zu reisen.
Nun also stand mit „Lynnwood Falls – Mein Weg zu dir“ Band 3 auf meiner Leseliste und ich war echt total neugierig darauf.
Das Cover gefiel mir auch bei Teil 3 wieder verdammt gut, die Farbgebung passt und das Cover fügt sich sehr zu den anderen beiden Teilen. Der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden und so ging es auch direkt nach dem Laden des eBooks los mit dem Lesen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind einfach wieder total gut gelungen. Sie wirkten realistisch dargestellt und ich als Leser habe schnell eine Bindung zu ihnen aufgebaut.
So habe ich hier Mel und Jesse kennengelernt. Beide habe ich auf Anhieb total in mein Herz geschlossen.
Mel lebt noch nicht so lange in Lynnwood Falls. Nach außen wirkt sie wie eine starke junge Frau, die sich in ihrer neuen Heimat auch wohlfühlt. Das Mel aber ein Geheimnis hat, das sie sich vor ihrer eigenen Vergangenheit versteckt, das erfährt man als Leser erst nach und nach. Mir tat Mel manches Mal echt leid, man merkt richtig wie sie ihre Vergangenheit endlich loswerden und glücklich werden möchte.
Jesse hat auch schon so einiges erlebt, was ihn nachhaltig geprägt hat. Er flüchtet sich in Arbeit, dabei geht er auf, ist in seinem Element. Ein Privatleben hat Jesse eigentlich nicht mehr, der Leser versteht auch ganz schnell warum das so ist.
Die Bindung zwischen den beiden baut sich nach und nach auf, dabei wirkte sie auf mich immer nachvollziehbar.

Neben diesen beiden genannten Protagonisten gibt es hier noch einige andere Charaktere, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen. Es gibt zudem auch ein Wiedersehen mit bereits alten Bekannten aus den Vorgängern. Zusammen ergibt sich hier auch wieder eine wirklich stimmige Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich total klasse. Ich bin erneut sehr flüssig und locker durch die Handlung hindurch gekommen, konnte ganz wunderbar folgen und alles nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Mel und Jesse. Ich fand das als richtig gut passend, da ich den beiden Protagonisten so noch um einiges näher war.
Die Handlung hat mich hier wirklich total gepackt. Es war einfach wie ein Rausch, ich musste einfach lesen, die Seite sind dabei regelrecht an mir vorbeigezogen.
Hier schafft es die Autorin erneut ganz wunderbar Emotionen und Gefühle in die Handlung einzubauen, ich konnte diese immer sehr gut nachempfinden, es wirkte immer realistisch auf mich.
Der Handlungsort, das kleine Städtchen Lynnwood Falls, ist wirklich toll. Alles wirkt auf mich vorstellbar beschrieben, das Städtchen ist regelrecht vor meinem Auge zum Leben erwacht.

Das Ende ist dann ganz wunderbar und passt sehr gut zur Gesamtgeschichte. Es macht alles sehr gut rund und entlässt den Leser dann auch wirklich zufrieden aus der Handlung.

Fazit
Kurz gesagt ist „Lynnwood Falls – Mein Weg zu dir“ von Helen Paris ein dritter Reihenteil, der mich einfach wieder total gut für sich gewonnen und unterhalten hat.
Interessant beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional und echt auch mitreißend empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert.
Unbedingt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2021

ein emotionales und märchenhaftes Finale

Märchenhaft-Trilogie (Band 3): Märchenhaft erblüht
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Meine Meinung
Bereits die ersten beiden Teile der „Märchenhaft-Trilogie“ von Maya Shepherd konnten mich sehr gut unterhalten. Nun endlich stand mit „Märchenhaft erblüht“ der 3. Und somit letzte Teil der ...

Meine Meinung
Bereits die ersten beiden Teile der „Märchenhaft-Trilogie“ von Maya Shepherd konnten mich sehr gut unterhalten. Nun endlich stand mit „Märchenhaft erblüht“ der 3. Und somit letzte Teil der Trilogie auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover ist auch hier wieder sehr gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere waren mir bereits gut bekannt. Sie alle haben sich bereits weiterentwickelt, diese Entwicklung hält hier aber noch weiter an.
So traf ich auch hier wieder auf Lean oder Heera, genauso wie die anderen Auserwählten erneut mit von der Partie sind. Sie haben sich selbst gefunden, sind gewachsen und haben selbst erfahren wozu sie fähig sind.
Besonders in Erinnerung ist mir hierbei definitiv Heera geblieben. Sie hat so viel durchgemacht und ist mittlerweile eine starke junge Frau, in die sich der Leser sehr gut hineinversetzen kann.

Der Schreibstil der Autorin ist hier im Finale wieder richtig flüssig und do sehr gut zu lesen. Alles wird anschaulich beschrieben, so ist es für den Leser auch wieder sehr gut vorzustellen.
Geschildert wird das Geschehen kapitelweise aus verschiedenen Perspektiven. So ist die Geschichte vielsichtig, man kann als Leser auch sehr gut folgen.
Die Handlung beginnt nach dem zweiten Teil. Daher ist es auch notwendig die Vorgänger zu lesen, da man hier sonst nicht mehr mitkommt.
Ich war wieder recht schnell drin im Geschehen. Man verfolgt alles sehr gebannt und die Autorin schafft es durchaus auch wieder zu überraschen. So konnte ich auch hier wieder die eingearbeiteten Emotionen gut nachempfinden, genauso wie es auch erneut dramatisch zugeht. In der Handlung sind auch in Band 3 wieder Märchen integriert, die sehr gut zur Geschichte selbst passen.

Das Ende vom Finale ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Es passt wirklich zur gesamten Trilogie, macht sie gut rund und schließt alles zufriedenstellend ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Mädchenhaft erblüht“ von Maya Shepherd ein Trilogiefinale, das mich abermals wirklich sehr gut für sich gewinnen konnte.
Charaktere, die mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen sind und deren Entwicklung immer auch nachvollziehbar ist, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, dramatisch und auch sehr märchenhaft empfunden habe, haben mir hier auch wieder wirklich tolle Lesestunden beschert.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere