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Veröffentlicht am 28.07.2021

„Was macht ein Zuhause zum Zuhause?“

Wie viel von diesen Hügeln ist Gold
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Die beiden Waisenkinder Lucy und Sam werden von einem Schicksalsschlag nach dem anderen heimgesucht. Auf dem Rücken vom gestohlenen Pferd Nellie, mit der alten Truhe von Ma auf ihrem Rücken und darin Bas ...

Die beiden Waisenkinder Lucy und Sam werden von einem Schicksalsschlag nach dem anderen heimgesucht. Auf dem Rücken vom gestohlenen Pferd Nellie, mit der alten Truhe von Ma auf ihrem Rücken und darin Bas Leiche machen sich die Geschwister auf die Suche nach einem neuen Zuhause.

Die Autorin schafft es ab Seite 1 uns im Leben der beiden mitzunehmen, als würden wir direkt neben ihnen stehen. Mit ihrem lebhaften und bildschaffenden Schreibstil spürt man regelmäßig den Staub der Prärie im eigenen Mund. Ebenfalls schafft sie es, aktuelle Themen in die Vergangenheit zu setzen und aufzuzeigen, dass oft schon dort ihre Wurzeln liegen.
Man lernt die Geschichte der Familie in unterschiedlichen Abschnitten und auch Jahreszahlen kennen. Selten bekommt man so diverse Seiten von den gleichen Personen in einem Buch zu Gesicht.
Ich merkte ziemlich schnell, dass ich Menschen oft zu schnell in eine Schublade stecke ohne seine Vorgeschichte richtig zu kennen.
Das Ende und der letzte Teil des Buches war für mich leider etwas ernüchternd. Zu viel Geschichte auf zu wenigen Seiten in meinen Augen…

Für mich ist es trotzdem ein Buch, worüber ich unglaublich froh bin es gelesen zu haben!

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Veröffentlicht am 23.07.2021

"Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde."

Überhitzt
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Wir alle wissen, dass wir besser auf unsere Welt aufpassen müssen.
Doch wie hängt der Klimawandel mit unserer Gesundheit, den immer schlimmer werdenden Unwettern und auch den lästigen Mücken im Sommer ...

Wir alle wissen, dass wir besser auf unsere Welt aufpassen müssen.
Doch wie hängt der Klimawandel mit unserer Gesundheit, den immer schlimmer werdenden Unwettern und auch den lästigen Mücken im Sommer zusammen?
Darüber haben sich die beiden Autorinnen zusammen mit vielen bekannten Experten Gedanken gemacht!


Für mich war der Einstieg ins Buch mit dem Interview zusammen mit Eckart von Hirschhausen sehr gelungen! Auch die Interviews immer mal wieder zwischendurch haben die Lesesituation etwas aufgelockert. An sich war es manchmal schon schwerere Kost, aber das ist bei einem solchen Thema absolut normal und auch notwendig. Bei manchen Fachbegriffen hätte ich mir eine kleine Erklärung gewünscht, aber das wurde an sich wirklich gut gelöst.

Viele namhafte Personen kommen zur Sprache und schildern auch ihre Erfahrungen. Auch ‚normale‘ Menschen dürfen ihre Situation an die Leser bringen.
Es werden viele Verbindungen zwischen den einzelnen Kapiteln und Umständen gezogen. Außerdem ist es ein sehr ausgewogener Anteil von Rückblicken in die Vergangenheit und (ermunternde und zugleich erschreckende) Ausblicke in die Zukunft.
Die abgedruckten Statistiken haben gut zur Veranschaulichung verholfen. Und die kleinen Icons am Seitenende haben für mich etwas Freudiges.

Im Buch gibt es viele offensichtliche, aber auch unterschwellige, Appelle an uns Leser, dass auch wir etwas ändern müssen um unsere Welt zu retten!
Ein kleiner Minuspunkt, der aber ganz allein auf meiner persönlichen Meinung beruht: Man bekommt sehr viel von den Situationen und Problemen in Deutschland und den umliegenden Ländern, wie in Frankreich oder auch in der Schweiz mit, aber manchmal hätte ich mich auch über einen noch weiteren Blick über den Tellerrand – also die Europagrenzen – hinaus gefreut. Aber vermutlich hätte das den Rahmen auch einfach zu sehr gesprengt.
Ich habe sehr viel Neues, teilweise auch erschreckende Details, durch dieses gutdurchdachte Buch gelernt und werde mich auch weiterhin sehr für den Klimaschutz einsetzen.

Zum Schluss noch mein Lieblingszitat: „Die Erde hat Milliarden Jahre gut ohne Menschen existiert und wird uns auch nicht groß vermissen, wenn wir uns weiter derart selbstzerstörerisch verhalten.“ (EvH, S. 13)

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Veröffentlicht am 30.05.2021

Spannender Auftakt mit Suchtpotential

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
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Ein Mädchen zieht mitten ins Nirgendwo in eine Kleinstadt und trifft dort auf eine geheimnisvolle Clique. Man spürte direkt, dass etwas mit Katys neuen Nachbarn im Busch ist – kann es allerdings nicht ...

Ein Mädchen zieht mitten ins Nirgendwo in eine Kleinstadt und trifft dort auf eine geheimnisvolle Clique. Man spürte direkt, dass etwas mit Katys neuen Nachbarn im Busch ist – kann es allerdings nicht so richtig greifen.

Es war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout, aber definitiv nicht das letzte! Der Schreibstil ist super flüssig und man fliegt förmlich durch das Buch, welches man vor Spannung kaum aus der Hand legen möchte.

Der Konflikt zwischen Katy und dem gutaussehenden Daemon war mir persönlich manchmal einfach etwas too much, dass ich den Kopf schütteln musste…und zwischendurch ist Daemon einfach zu sehr Badboy was dann doch eher abturned..

Es war trotzdem ein toller Auftakt der Lux-Reihe und so fesselnd, dass ich direkt mit Teil II weiterlesen muss. Ich bin gespannt was da noch alles auf mich zukommt… ;)

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Dieser Cliffhänger!

Maple-Creek-Reihe, Band 1 - Meet Me in Maple Creek
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I liked, aber das gewisse Etwas hat mir doch gefehlt.

Ich habe den Band als Hörbuch gehört und fand die Grundidee schön.
Auch die Charaktere und das Setting hat mich abgeholt - vor allem der Suspense ...

I liked, aber das gewisse Etwas hat mir doch gefehlt.

Ich habe den Band als Hörbuch gehört und fand die Grundidee schön.
Auch die Charaktere und das Setting hat mich abgeholt - vor allem der Suspense Anteil hat mir am Besten gefallen.

Der gelesene Schreibstil fand ich mitnehmend und auch die unterschiedlichen Sichtweisen fand ich sehr passend. Die Gedankengänge von beiden Protagonisten zu erhalten, mag ich immer besonders.
Die Entwicklung der Charaktere zueinander war mir ab und an etwas zu schnell und minimal unreal.

Manchmal war es mir etwas zu detailreich an Stellen, wo für mich bisher nicht so relevant waren.
Der Cliffhanger am Ende war schon sehr mies, ich werde Band 2 auf jeden Fall noch lesen müssen.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Vielleicht zu hohe Erwartungen von meiner Seite aus?

Little White Lies
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Ich habe mich so sehr auf Nachschub von einer meiner Lieblingsautor*innen gefreut, leider hat mich der Auftakt der neuen Reihe nicht 100% überzeugen können. 🥲

Der Schreibstil ist gewohnt packend und ...

Ich habe mich so sehr auf Nachschub von einer meiner Lieblingsautor*innen gefreut, leider hat mich der Auftakt der neuen Reihe nicht 100% überzeugen können. 🥲

Der Schreibstil ist gewohnt packend und die Kürze der Kapitel lässt einen geradezu durch das Buch fliegen und es kaum aus der Hand legen.
Die Aufmachung des Buches mit dem Einblick ans Ende hat mir richtig gut gefallen und auch wie man durch den Countdown dann durch die Geschichte dorthin geleitet wird.
Leider hat mir während dem Lesen etwas die Tiefe des Ganzes gefehlt und gerade die Mitte fand ich manchmal doch etwas lang. Die Rätsel und Aufgaben waren für mich nicht so schön herausgearbeitet. 🕵️

Die Charaktere haben sehr gut die unterschiedlichen Welten aus denen sie kommen repräsentiert.
Sawyer bekommt die Chance ihr Familie kennenzulernen und dabei noch an einen großen Batzen Geld zu bekommen - dafür fand ich ihre Entscheidungen nicht immer klar, obwohl sie ja eigentlich schon so früh auf eigenen Beinen stand.
Die weiteren Protagonisten fand ich fast schon interessanter - auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, sie bis zum Ende teilweise durcheinander gebracht habe. Allerdings fand ich die Verknüpfungen untereinander wirklich gut gemacht. 🤝

Leider war mir die Geschichte zu nah an der “Inheritance Games”-Reihe, ohne doch den komplett eigenen Twist zu haben - gerade die Grundsituation mit found family und den Rätseln, etc. waren dann doch zu gleich aufgebaut.
Ob ich Band 2 hier noch lesen werde, hmm mal schauen… 👀

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