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Veröffentlicht am 14.06.2021

Eine zweite Familie

Drawn Into Love
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Der Klappentext: „Courtney Williams hat auf ein Für immer gehofft. Bekommen hat sie sechs Jahre leere Versprechungen, eine Scheidung und eine wohlverdiente Abfindung, die ihr den Weg nach Manhattan ebnet. ...

Der Klappentext: „Courtney Williams hat auf ein Für immer gehofft. Bekommen hat sie sechs Jahre leere Versprechungen, eine Scheidung und eine wohlverdiente Abfindung, die ihr den Weg nach Manhattan ebnet. Dort darf sie sich nun als glücklicher Single neu beweisen – bis sie auf den Architekten Lucas Fremont trifft, der nicht nur Entwürfe für ihre Deckenbalken anzubieten hat. Als hingebungsvoller, alleinerziehender Vater wirkt er auf den ersten Blick fast zu gut, um wahr zu sein.
Lucas ist keineswegs auf der Suche nach einer neuen Partnerin, doch als er Courtney begegnet, lässt sie sein gebrochenes Herz sofort höherschlagen. Instinktiv spürt Lucas, dass er es langsam angehen muss, wenn er dieser besonderen Frau näherkommen möchte. Eine verbitterte Ex und ein nicht unwesentliches Detail aus Courtneys Vergangenheit machen einen Neuanfang jedoch keineswegs zum Kinderspiel ...“

Zum Inhalt: „Drwan Into Love“ gehört als Ableger zur Fluke My Life Serie, nachdem die Reed-Schwestern ihr Glück gefunden haben, geht es nun um Lucas, dem Bruder von Levi, dem Protagonisten des ersten Teils. Man muss die Serie aber nicht kennen um die Geschichte genießen zu können. Wer „Running into Love“ kennt, hat Lucas und seine kleine Tochter schon kennen gelernt, damals noch mit seiner unsympathischen Frau Eva. Die ist er losgeworden und lebt mit der Kleinen alleine in New York in Levis alter Wohnung. Als Architekt baut er sich gerade einen guten Ruf auf, als er einen neuen Auftrag annimmt. Auftraggeberin ist Courtney, die nach ihrer Scheidung nach New York zieht. Wie sollte es anders sein? Zwischen den beiden knistert es sofort und man kommt sich so langsam näher. Doch gerade Courtney ist anfangs etwas vorsichtig, wurde sie doch von ihrem Ex ziemlich verletzt und ist sich noch nicht sicher ob sie ihr Herz schon öffnen kann. Vor allem weil Lucas nicht alleine kommt und Kinder ein wunder Punkt für Courtney sind. Doch sie ist hin und weg von Maddie. Also haben die drei eine Chance?

Meine Meinung: Die Autorin Aurora Rose Reynolds stellt wieder ihren sehr kurzweiligen und flüssigen Schreibstil unter Beweis. Die Sprache ist modern, zeitgemäß und man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Courtney und Lucas, so kann man sich wunderbar in die beiden hineinversetzen. Neben der knisternden Anziehung und der Erotik zwischen den beiden sorgt vor allem die kleine Maddie für einige süße und die Kinderlosigkeit von Courtney für einige dunkle Momente, so dass die ganze Geschichte sehr emotional wird.


Ich danke der Romance Edition Verlagsgesellschaft und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 09.06.2021

Eine Hochzeitsreise mit Todesfällen

Die Schwestern von Mitford Manor – Dunkle Zeiten
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Der Klappentext: „Januar 1929: Die Golden Twenties neigen sich langsam ihrem Ende, doch für Diana Mitford, die dritte der legendären Schwestern, geht es jetzt erst so richtig los. Sie heiratet den Brauerei-Erben ...

Der Klappentext: „Januar 1929: Die Golden Twenties neigen sich langsam ihrem Ende, doch für Diana Mitford, die dritte der legendären Schwestern, geht es jetzt erst so richtig los. Sie heiratet den Brauerei-Erben Bryan Guinness und geht mit ihm auf eine Hochzeitsreise durch ganz Europa. Begleitet wird sie von Louisa Cannon, ihrem ehemaligen Kindermädchen, und einer Entourage von Freunden und Bekannten, die zur Londoner Highsociety gehören. Ihre erste Station: Paris, die Stadt der Liebe. Doch dort stirbt einer ihrer Begleiter unter merkwürdigen Umständen. Im fernen London vermutet Guy Sullivan, dass es sich um Mord handelt und beginnt zu ermitteln, während die Gruppe weiterreist nach Venedig. Ist unter ihnen etwa ein Mörder? Schwebt Diana in Gefahr?“

Zum Inhalt: Bei „Dunkle Zeiten“ handelt es sich um den dritten Band der Serie um die Schwestern von Mitford Manor, insgesamt gibt es sechs Schwestern dieser illustren und wohlhabenden Familie. Angesiedelt sind die Bände im London der 1920er Jahre und neben der jeweiligen Schwester ist die eigentliche Hauptperson deren ehemalige Anstandsdame und enge Vertraute Louisa Cannon. Natürlich gibt es Anknüpfungspunkte und eine gewisse Rahmenhandlung, doch man kann diesen Band auch gut lesen und genießen ohne die ersten Teile zu kennen. Diana Mitford hat den Brauerrei-Erben Bryan Guinness geheiratet und geht mit ihm und einer größeren Entourage auf ausgedehnte Hochzeitsreise auf dem Kontinent. Bereits beim ersten Reiseziel, Paris, gibt es einen Todesfall in der Reisegruppe, angeblich eine Allergie. Aber richtig misstrauisch wird Louisa beim nächsten Todesfall in Venedig. Wirklich alles nur ein Unglücksfall? Und was hat dieser seltsame Reporter Luke Meyer wirklich vor, er ist immer im Dunstkreis der Reisegesellschaft, gehört aber nicht wirklich dazu und ist immer präsent.

Meine Meinung: Der Autorin Jessica Fellowes gelingt es die goldenen Zwanziger wieder zum Leben zu erwecken und ihre Leser in diese Zeit zu entführen. Gut recherchiert und authentisch beschrieben, kann man sich die Situationen wirklich sehr gut vorstellen. Sowohl die gesellschaftlichen Zusammenhänge und Unterschiede als auch die politischen und wirtschaftlichen Konstellationen werden berücksichtig, immerhin befinden wir uns im Jahr 1929, dem Jahr des großen Börsenkrachs, dem Aufstieg der NSDAP. Auch ihren verschiedenen Protagonisten haucht sie Leben und Charakter ein. Interessant fand ich vor allem den Unterschied zwischen Diana und Louisa, während die eine ganz im Luxus schwelgt und nach einem Laissez-faire-Motto lebt, steht die andere mit beiden Beinen am Boden und versucht ihre eigene Zukunft nicht aus den Augen zu verlieren. Neben diesen historischen Komponenten kommt natürlich auch in diesem Band ein spannender und verzwickter Kriminalfall nicht zu kurz und sorgt dafür, dass man das Buch kaum weglegen will. Wer ist der Mörder und warum? Man rätselt bis zum Schluss. Erzählt wird übrigens in einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil und in der 3. Person.

Mein Fazit: Ein weiterer authentischer historischer Roman mit einem guten Krimianteil rund um Louisa Cannon.

Ich danke dem Piper Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 08.06.2021

Zwei Schwestern, ein Ziel

Sehnsucht in Aquamarin
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Der Klappentext: „Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische ...

Der Klappentext: „Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben?“
Zum Inhalt: Die Schwestern Polly und Jette könnten nicht unterschiedlicher sein und doch halten sie fest zusammen, vielleicht auch weil beide auf ihre ganz eigene Weise ihre Mutter vermissen. Sie ist vor 29 Jahren aus ihrem Leben verschwunden. Doch dann entdeckt Jette ihre Mutter auf einem Foto und hat so einen Anhaltspunkt für deren Aufenthaltsort. Impulsiv wie sie nun mal ist will sie sofort nach Maine fliegen und überredet die zurückhaltendere Polly mitzukommen. In Bar Harbor finden die beiden nicht nur Antworten was mit ihrer Mutter war, sie lernen auch noch jede einen interessanten Mann kennen. Doch gerade bei Polly steht der Verstand mal wieder etwas im Weg.
Meine Meinung: Die Autorin Miriam Covi hat einen sehr fesselnden und mitreißenden Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Man merkt vor allem bei den bildhaften und lebhaften Beschreibungen, dass sie sich in Bar Harbor und Maine tatsächlich auskennt, auch wenn oder gerade weil sie sich die eine oder andere dichterische Freiheit herausgenommen hat, spürt man diese ganz besondere Atmosphäre einfach in jedem Wort. Übrigens es rentiert sich bis zur letzten Seite durchzublättern (nach Anmerkungen und Dank), hier gibt es noch ein tolles Rezept. Aber nicht nur der Landschaft widmet die Autorin ihre Aufmerksamkeit, auch ihre Charaktere sprühen vor Lebendigkeit. Sie sind eigentlich alle vielschichtig, facettenreich und komplex aufgebaut und können sich auch dank des Seitenumfangs des Buches gut entwickeln. Polly fungiert hier überwiegend als Ich-Erzählerin, das Hauptaugenmerk liegt somit automatisch auf ihr, aber auch Jettes Geschichte kommt voll auf ihre Kosten. Mit diesen unterschiedlichen Schwestern macht diese Reise noch mehr Spaß.
Mein Fazit: Ein Wohlfühlroman vor einer wunderbaren Kulisse und mit einer emotionalen und romantischen Geschichte.

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Veröffentlicht am 08.06.2021

Was zählt wirklich?

Die Rebellinnen von Oxford - Verwegen
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Der Klappentext: „Annabelle Archer ist überglücklich, dass sie als eine der ersten Frauen überhaupt in Oxford studieren darf. Als Gegenleistung für ihr Stipendium soll sie die Frauenbewegung unterstützen. ...

Der Klappentext: „Annabelle Archer ist überglücklich, dass sie als eine der ersten Frauen überhaupt in Oxford studieren darf. Als Gegenleistung für ihr Stipendium soll sie die Frauenbewegung unterstützen. Es gelingt ihr durch ein geschicktes Manöver, auf das Landgut des einflussreichen Sebastian Devereux eingeladen zu werden - diesen für ihre Sache zu gewinnen, wäre unbezahlbar! Von Anfang an fliegen die Funken zwischen ihr und dem kühlen Herzog, der fasziniert ist von ihrer Intelligenz und Willenskraft. Aber für Annabelle wird die Anziehung zu Sebastian zur Zerreißprobe, denn er steht für alles, wogegen sie kämpft...“
Zum Inhalt: „Verwegen“ ist der erste Band der Rebellinnen von Oxford Reihe der Autorin Evie Dunmore. Die Teile sind in sich abgeschlossen und jeder dreht sich um eine andere Studentin aus Oxford. Hier steht nun Annabelle im Mittelpunkt. Als Tochter eines Vikars steht sie in der Gesellschaft relativ weit unten, aber ihr Traum ist es in Oxford zu studieren. Das ist jetzt erstmals Frauen erlaubt! Und sie bekommt durch ein Stipendium die Chance. Mit dem Stipendium ist allerdings die Bedingung verknüpft in der Frauenbewegung aktiv zu werden. Annabelle ist zwar nicht ganz wohl bei der Sache, aber sie fügt sich. Und prompt gerät sie mit dem einflussreichen Herzog Montgomery aneinander. Der ist Widerspruch so gar nicht gewöhnt und schon gar nicht von einer einfachen Frau. Und gerade damit weckt sie sein Interesse, aber eine Verbindung mit einer Vikarstochter ist natürlich unmöglich! Oder?
Meine Meinung: In diesem Buch wird eine interessante Zeit in der Geschichte der Frauenbewegung angesprochen. Erstmals dürfen Frauen die Universität von Oxford besuchen und das obwohl die Mehrheit (der Männer) davon überzeugt ist, dass dafür das Gehirn einer Frau nicht vorgesehen ist. Frauen verlieren mit der Hochzeit immer noch ihren ganzen Besitz an den Ehemann und das Wahlrecht für Frauen ist noch heftig umstritten. Kein Wunder, dass sich die Suffragetten formieren und für ihre Rechte kämpfen und das in einem Land, das damals von einer Königin regiert wird, die allerdings gar nichts von der Frauenbewegung hält. Mit Annabelle als Protagonistin, wird der Leser an diese stürmische Zeit gut eingeführt und Sebastian, als Herzog und Berater der Königin bildet einen interessanten Gegenpart. Neben den politischen Aspekten steht auch die Liebesgeschichte zwischen Annabelle und Sebastian im Vordergrund. Dass die beiden wunderbar zusammenpassen ist dem Leser schnell klar, doch die gesellschaftlichen Zwänge überschatten alles und beide müssen alle Punkte genau abwägen und Stärke beweisen.
Mein Fazit: Ich bin mir nicht ganz sicher, ist „Verwegen“ jetzt ein historischer Roman mit einer Liebesgeschichte oder ein Liebesroman mit wirklich guter historischer Handlung? Auf jeden Fall ist es eine empfehlenswerte Lektüre, die Herz und Verstand anspricht.

Ich danke dem Lyx Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 02.06.2021

Lausche mit deinem Herzen

Lausche den Klängen deiner Seele
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Der Klappentext: „Wal-Saison im malerischen Tofino. Für die lebensfrohe Esther Johnson kommen zur Sorge um ihre gehörlosen Kinder und dem Rosenkrieg mit ihrem Ex auch der Schuldenberg ihres Whale-Watching-Unternehmens ...

Der Klappentext: „Wal-Saison im malerischen Tofino. Für die lebensfrohe Esther Johnson kommen zur Sorge um ihre gehörlosen Kinder und dem Rosenkrieg mit ihrem Ex auch der Schuldenberg ihres Whale-Watching-Unternehmens dazu.
Sie trifft Dominic Gordon, der augenscheinlich nicht zur Erholung hierhergekommen ist. Gleichermaßen fasziniert und irritiert, ahnt sie nichts von den Herausforderungen, die der erfolgreiche Software-Entwickler zu überwinden hat. Eine gereizte Bärenmutter ist noch die Geringste davon ...
Esther und Dominic hätten eine Chance auf Glück - doch was ist der Preis dafür? Sind sie bereit, ihn zu zahlen?…“
Zum Inhalt: „Lausche den Klängen deiner Seele“ ist der zweite Band der Insel der Wale Reihe, ich selbst kannte den ersten Band nicht und konnte trotzdem sehr gut in die Geschichte eintauchen. Tofino auf Vancouver Islands lebt quasi von den Touristen und vor allem von den Walen. Um konkurrenzfähig zu bleiben hat sich Esther tief verschuldet und mit einem neuen Partner ihr Whale-Watching-Unternehmen vergrößert. Zu diesen finanziellen Sorgen kommt die ständige Sorge um die Förderung ihrer gehörlosen Kinder hinzu. Zwei entzückende Kinder von denen der Vater nichts wissen will und den Unterhalt verweigert. Eigentlich kann sich Esther keinerlei Ablenkung erlauben, aber sie kommt in Gestalt von Dominic Gordon. Der Software-Entwickler will sich in Tofino niederlassen und mit dem jungen Matt eine Firma gründen. Er fühlt sich aber ein wenig wie ein Fisch auf dem Trockenen, das Meer, die Faszination für die Wale, die ganze Natur überfordern ihn ein wenig, aber er lässt sich darauf ein. Angestachelt auch von Esther und ihren Kindern, für die er sofort Interesse entwickelt. Er will sich selbst etwas beweisen.
Meine Meinung: Die Autorin Charlotte Talyor hat mit ihrem flüssigen und berührenden Schreibstil ein wunderbares Bild der herrlichen Landschaft von Tofino, vom Meer und insbesondere von den Walen gezeichnet. Durch die vielschichtigen und einfühlsamen Charaktere entwickelt sich eine einerseits packende und doch sanfte Liebesgeschichte, die sich nicht nur auf Esther und Dominic auswirkt, sondern auch auf Dominic und die Kinder und auf Dominic und seine Umwelt (ich weiß etwas verklärt, aber sonst verrate ich zu viel). Auf jeden Fall spielen Emotionen eine sehr große Rolle. Gut eingebettet in diese Geschichte ist auch die Thematik der Gehörlosigkeit und so bekommt der Titel gleich noch eine tiefere Bedeutung. Ich selbst habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, einfach weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht und auch was mit Dominic los ist. Ich wurde nicht enttäuscht und kann das Buch nur empfehlen. Es gibt übrigens auf der Homepage der Autorin ein Bonuskapitel (den Hinweis findet ihr im Buch), der dem Ganzen noch das „i-Tüpfelchen“ aufsetzt.

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