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Veröffentlicht am 12.06.2021

Auch der 7. Band der Reihe gefällt

Verhängnisvolles Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 7)
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Ein toter Junge, misshandelt und in ein Kleid gesteckt – Leon Ritter ist sicher, dass das nicht das erste Opfer des Täters sein kann, doch wo sind die anderen Leichen? Dann beginnt eine Mordserie an gut ...

Ein toter Junge, misshandelt und in ein Kleid gesteckt – Leon Ritter ist sicher, dass das nicht das erste Opfer des Täters sein kann, doch wo sind die anderen Leichen? Dann beginnt eine Mordserie an gut situierten Männern, die zunächst keine Verbindung zueinander zu haben scheinen – und was könnte das Motiv sein?

Der 7. Band um den Gerichtsmediziner Leon Ritter ist ziemlich düster, schon der Prolog zeigt in eine bestimmte Richtung, später vermutet man immer einmal wieder eine Verbindung dazu, ich z. B. habe jeweils gerechnet, wie alt die einzelnen Personen zum damaligen Zeitpunkt waren, doch ganz so einfach macht es uns der Autor nicht, und ich zumindet habe auch tatsächlich bis zur – nachvollziehbaren – Auflösung nicht geahnt, wer Opfer und wer Täter ist. Auch einige Gesellschaftskritik schwingt mit, wenn z. B. gezeigt wird, wie schnell Menschen mit Vorverurteilungen sind.

Leon als Rechtsmediziner sieht und vermutet manchmal mehr als die Polizei, was immer wieder zu Konflikten führt, vor allem, wenn er seine Kompetenzen überschreitet.

Ein Nebenstrang betrifft das Privatleben Leons, der eine Beziehung mit der stellvertretenden Polizeichefin Isabelle Morell hat, deren 17jährige Tochter Lilou so langsam eigene Wege geht. Natürlich nimmt auch Land, bzw. die Landschaft der Provence, und Leute ihren Platz ein, die anderen Bewohner des Ortes, Leons Bekannte außerhalb der Arbeit. Der Privatpart nimmt gerade ausreichend Platz ein, um nicht zu stören und dennoch einen Blick auf das „normale“ Leben Isabelles und Leons zu werfen und sie zu authentischen Personen zu machen – gefällt mir.

Der Roman lässt sich gut lesen, ich mag auch die Perspektivewechsel, die den Leser auch schon mal das Geschehen aus Sicht eines Opfers präsentieren. Übermäßig spannend ist das Ganze nicht, muss es aber auch nicht sein, denn es punktet mit anderem, einem schlüssigen Fall, authentischen Charakteren und eben dem Ort, an dem es spielt. Man kann die Örtlichkeiten nicht nur bildlich vor sich sehen, man kann sie nahezu riechen.

Der siebte Band der Reihe hat mir gut gefallen und ich freue mich schon darauf, weitere Bände zu lesen – Leseempfehlung für alle Krimifans, sowie 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.03.2021

Interessant und spannend zu lesen

Homo Lupus
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Verhaltensbiologin Lena Bondroit wird vom Verfassungsschutz angesprochen, ein syrischer Clan scheint kurz vor den Neuwahlen ein Attentat zu planen, und Lena, die gerade an Wölfen forscht, wird um eine ...

Verhaltensbiologin Lena Bondroit wird vom Verfassungsschutz angesprochen, ein syrischer Clan scheint kurz vor den Neuwahlen ein Attentat zu planen, und Lena, die gerade an Wölfen forscht, wird um eine Expertise zum Thema Familie/Wolfsrudel gebeten.

Jan Berger ist Chef der Partei „Neue bürgerliche Mitte“ und kann, nur wenige Jahre nach der Coronakrise, auf eine Stimmenmehrheit und die Kanzlerschaft hoffen. Ein Attentat könnte ihn Stimmen kosten und passt daher so gar nicht in seine Planung. Doch wozu hat man Freunde.

Der Roman spielt wenige Jahre in der Zukunft, die Coronakrise ist zwar vorbei, hat aber einige Schäden hinterlassen, so dass neue Parteien Auftrieb erhalten, auch, oder gerade weil sie nicht unbedingt demokratische Werte vertreten. Thomas Kiehl spinnt weiter, was sich derzeit tut, und macht daraus eine eher negative Zukunftsprognose.

Interessant sind Lenas Forschung und ihre Überlegungen dazu, die auf neuen tatsächlichen Ergebnissen beruhen. Dies auf Familien zu übertragen ist gar nicht einmal so unmöglich. Dennoch sieht Lena ihre Rolle beim Verfassungsschutz kritisch, da dort manches vorausgesetzt wird, das sie so nicht unterschreiben kann.

Stephan Ewald, der sie rekrutiert, ist kein einfacher Mensch, seine frauenfeindlichen Sprüche gehen gar nicht, er zeigt aber auch eine sensible Seite. Im Gegenteil zu ihm ist die Clique rund um Berger komplett verachtenswert – gute Antagonisten eben. Ambivalent muss man das Mitglied des syrischen Clans sehen, das Lena und mit ihr der Leser näher kennenlernt. Und Lena selbst? Auch sie hat Schwachstellen, ist mir unterm Strich aber sympathisch. Insgesamt sind die Charaktere durchaus gelungen.

Erzählt wird in Countdownform, beginnend zwei Wochen vor der Wahl, das passt hier gut und steigert auch die Spannung, wenn man sieht, wie die Zeit vergeht und endlich Ergebnisse gefordert sind. Auch die Wechsel der Perspektiven fügen sich gut ein, so erfährt man nicht nur, wie versucht wird, das Attentat zu verhindern, sondern auch, wie Berger um seinen erhofften Wahlerfolg bangt und versucht einer Niederlage gegenzusteuern. Schließlich gibt es einige Wendungen, manche recht unerwartet. Ich fand das Ganze sehr spannend und interessant. Das Nachwort ist ebenfalls sehr lesenswert.

„Homo Lupus“ ist bereits der zweite Band um die Verhaltensbiologin Lena Bondroit und spielt wenige Jahre nach der Coronakrise, also ein paar Jahre in der Zukunft. Der Roman ist interessant und spannend zu lesen und bietet einige überraschende Wendungen. Ich fühlte mich gut unterhalten und vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde, und natürlich eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 03.01.2021

Sehr gelungener dritter Band

Land of Stories: Das magische Land - Eine düstere Warnung
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Nach den Ereignissen im letzten Band lebt Alex in der Märchenwelt bei ihrer Großmutter, der guten Fee, die sie ausbildet, und Conner in der realen Welt bei Mutter und Stiefvater. Dann wird bei einem Festakt ...

Nach den Ereignissen im letzten Band lebt Alex in der Märchenwelt bei ihrer Großmutter, der guten Fee, die sie ausbildet, und Conner in der realen Welt bei Mutter und Stiefvater. Dann wird bei einem Festakt für die Gebrüder Grimm in Berlin eine große Bedrohung für die Märchenwelt offenbart.

Zu Beginn sind die Zwillinge getrennt, und so erlebt man mit Conner einiges in der realen Welt. Er fliegt mit Lehrerin und einigen Klassenkameradinnen nach Berlin, wo er miterlebt, wie drei bisher unbekannte Märchen der Gebrüder Grimm gelesen werden. Natürlich erkennt er sofort die Brisanz, die diese für die Märchenwelt enthalten, doch was tun? Seine Reise führt ihn weiter u. a. nach London und Neuschwanstein – von Chris Colfer sehr gelungen erzählt, das Kopfkino bekommt viel zu tun.

Auch in der Märchenwelt tut sich derweil allerlei, so gibt es in Rotkäppchens Königreich Neuwahlen und Alex entdeckt, dass auch Wünscheerfüllen gelernt sein will. Am Ende spielt sich sowieso alles in der Märchenwelt ab, und es kommt zu einigen sehr dramatischen Szenen und auch ein paar Geheimnisse werden aufgedeckt.

Es ist schön, viele der bereits bekannten und beliebten Charaktere wiederzutreffen. Eine große Rolle spielt, neben Alex und Conner, Mutter Gans, aber auch Rotkäppchen, Goldlöckchen und Froggy machen von sich reden. Daneben gibt es neue Charaktere, denn Conner erlebt seine Abenteuer in der realen Welt nicht allein, und auch die Liebe hält Einzug in das Leben der mittlerweile 14jährigen Zwillinge.

Chris Colfer hat einen schönen Erzählstil, der den Leser schnell packt. Mir gefällt die Märchenwelt gut, es ist schön zu lesen, was der Autor aus den bekannten Märchen gemacht hat bzw. wie er das Leben der Protagonisten weiterführt. Die Geschichte ist auch dieses Mal wieder sehr spannend und phantasievoll, und auch der Humor kommt nicht zu kurz (wenn ich da nur an „Granny Pearl“ denke). Am Ende würde man am liebsten sofort weiterlesen, vor allem auch wegen des schockierenden Cliffhangers. Aber auch sonst bin ich neugierig, wie es weitergeht, denn es hat sich einiges verändert.

Die einzelnen Kapitel werden mit schönen, passenden Illustrationen eingeleitet und auch eine hübsche und nützliche Karte ist wieder vorhanden. Zusammen mit dem Cover ist das Buch somit auch ein optischer Genuss.

Chris Colfers Reihe um das Land of Stories, die Märchenwelt, scheint mir immer besser zu werden, mittlerweile kennt man die Charaktere gut, die Geschichten werden erwachsener und die Spannung zieht an. Hier ist es ihm auch gelungen, einiges zu etablieren, das interessante Veränderungen bringen könnte. Ich vergebe für diesen dritten Band der Reihe gerne 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die Märchen und Märchenadaptionen mögen.

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Veröffentlicht am 12.12.2020

Lesenswert

Teatime mit Lilibet
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Marion Crawford studiert an einem Lehrerkolleg und möchte später einmal den Kindern in den Slums bessere Lebensaussichten ermöglichen. Doch dann landet sie 1932 am anderen Ende der Skala und wird Gouvernante ...

Marion Crawford studiert an einem Lehrerkolleg und möchte später einmal den Kindern in den Slums bessere Lebensaussichten ermöglichen. Doch dann landet sie 1932 am anderen Ende der Skala und wird Gouvernante der Prinzessinnen Elisabeth und Magaret.

Als ich vor etwas zehn Jahren „The uncommon reader“ las, kam mir die englische Queen das erste Mal näher, mittlerweile habe ich weiteres gelesen und auch einige Filme und Serien gesehen, die sich mit dem britischen Königshaus beschäftigen, zuletzt natürlich „The Crown“. Überhaupt bin ich schon lange an der Geschichte der britischen Insel interessiert. „Teatime mit Lilibet“ hat mich daher natürlich gleich neugierig gemacht.

Die Autorin baute diesen Roman u. a. auf den Memoiren Marion Crawfords auf, hat aber natürlich auch anderes zur Recherche herangezogen (mehr dazu kann man im lesenswerten Nachwort erfahren). Der Roman scheint mir dennoch subjektiv geprägt, was aber natürlich passend ist, denn immerhin wird hier ganz aus Marions Sicht erzählt, es ist ein privater Einblick hinter die Kulissen der Royals. Gleichzeitig wird über einen Zeitraum von 16 Jahren erzählt, in dem auch (welt)politisch viel passiert ist. So fallen die Abdankung Eduard VIII und das Nachrücken seines Bruder als König und damit Elisabeths als Nachfolgerin und der 2. Weltkrieg in diese Zeit.

Als Marion Crawford ihre Stelle antritt, ist Elisabeth, die von der Familie Lilibet genannt wird, 6 Jahre alt. Marion möchte sie aus ihrem Elfenbeinpalast herausholen und ihr die „echte“ Welt zeigen, was ihr nur teilweise gelingt. Auch Margaret unterrichtet sie, diese Prinzessin ist aber weitaus schwerer zu handeln als ihre ernstere Schwester und zudem oft voller Neid. Auch andere Familienmitglieder und verschiedene Personen bei Hofe spielen hier eine Rolle und sind nachvollziehbar gezeichnet. Wenn man schon einiges über die damalige Situation und die angesprochenen Menschen weiß, ist das ein Vorteil, aber man kann natürlich auch parallel ein bisschen googeln und sich weiter informieren.

Marion schenkt dem Königshaus einen großen Teil ihres Lebens, gedankt wird ihr das aber nur bedingt. Am Ende sitzt sie in ihrem Haus in Schottland und hofft, dass die Queen und ihre Schwester sie auf dem Weg nach Balmoral besuchen, so startet der Roman, der Rest wird dann als Rückblick erzählt. Ich finde das gelungen, denn zum einen ist man gespannt, ob die Queen nun vorbeischauen wird, denn in den vergangenen Jahren hat sie das nicht, und zum anderen ahnt man hier schon die Einsamkeit der alten Marion.

Erzählt wird sehr eingängig, und die Charaktere kommen dem Leser nahe, gleichzeitig erfährt man viel Interessantes über das Leben hinter den Kulissen des Hofes, die Menschen, die dort eine Rolle spielen und über die erzählte Zeit.

Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen, wie gesagt, er erscheint mir sehr subjektiv, aber auch eine gute Ergänzung zu all dem anderen, aus dem ich schon Wissen über die Royals geschöpft habe (nicht zuletzt eigenes Erleben). Wie schon erwähnt, scheint es mir günstig, schon ein wenig Hintergrundwissen zu haben. Ich empfehle diesen Roman gerne weiter und vergebe 4,5 Sterne,.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Interessanter historischer Kriminalroman

Gegen die Spielregeln
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London, 1874: Als der Kessel des Dampfschiffes Bothnia explodiert und es mehrere Tote gibt, glaubt man zunächst an einen Unglücksfall, doch dann stellt sich heraus, dass Dynamit im Spiel war. Drei Menschen ...

London, 1874: Als der Kessel des Dampfschiffes Bothnia explodiert und es mehrere Tote gibt, glaubt man zunächst an einen Unglücksfall, doch dann stellt sich heraus, dass Dynamit im Spiel war. Drei Menschen haben Grund Ermittlungen anzustellen: Inspector Orville Baker von der Metropolitan Police Services aus dienstlichen Gründen. Der Halblakota Ryon Buchanan, dessen Vater, ein amerikanische Schiffsbauingenieur bei der Explosion ums Leben kam. Und die Krankenschwester Alessa Arlington, deren Onkel, Vorsitzender des Lloyds Register of British and Foreign Shipping, der Tat dringend verdächtigt wird.

Alle drei Protagonisten sind sehr interessant, Baker, der zunächst ein „typischer“ viktorianischer Mann ist, der Frauen jede eigene Meinung abspricht, sich im Laufe des Romans aber verändert. Er und Alessa stoßen immer wieder aufeinander, wodurch sich manchmal nette Situation ergibt, die einen schmunzeln lässt. Im Gegensatz dazu ist Alessa eine junge Frau, die sich emanzipieren möchte, so arbeitet sie als Krankenschwester unter Florence Nightingale, möchte Medizin studieren und wagt einiges, um ihren Onkel zu entlasten. Ryon ist ebenfalls ein interessanter Charakter, alleine schon durch seine Herkunft. Er und Alessa entwickeln Gefühle füreinander, die sie aber nicht wirklich ausleben können – größtenteils auf Grund von Missverständnissen, wobei teilweise in diesem Band nicht mehr klar wird, ob nicht mehr Wahrheit dahintersteckt – ich habe hier oft den Kopf geschüttelt, weil man wieder einmal nicht den einfachsten Weg genommen und miteinander geredet hat.

Neben diesen Drei gibt es weitere interessante Charaktere, wie z. B. zwei homosexuelle Ärzte, die wegen ihrer Liebe Zuchthaus befürchten müssen, eine Bordellchefin oder die in ihren viktorianischen Ansichten gefangene Stiefmutter Alessias. Einige der Charaktere sind historische Persönlichkeiten wie z. B. der Schiffbauer Alexander Carlisle.

Schiffbau und die Konkurrenz unter den Werften ist ein großes Thema des Romans, z. B. wird das Blaue Band thematisiert, das das Schiff erhält, das als schnellstes im Jahr den Atlantik überquert. Die Autorin scheint mir sehr gut recherchiert zu haben, ich mag es sehr, solche historischen Hintergründe zu erfahren, und habe ein paar neue Dinge erfahren. Auch die sozialen Verhältnisse Großbritanniens jener Zeit werden thematisiert, nicht nur die der einzelnen Schichten, sondern auch die der Geschlechter, und die Doppelmoral, die damals herrschte. Sehr gut hat mir der Abschluss des Bandes (vor dem Epilog) gefallen. Der Epilog wiederum blickt nach vorne und macht gespannt auf den nächsten Band, denn „Gegen die Spielregeln“ ist der erste Band einer Reihe, der zweite Band ist bereits angekündigt. So macht es auch wenig aus, dass das Ende in gewisser Beziehung offen bleibt.

Der Fall jedoch ist abgeschlossen und zwar durchaus nachvollziehbar, auch wenn ich mir einen anderen Täter gewünscht hätte. Mal sehen, ob man im nächsten Band noch etwas über das Schicksal desjenigen erfährt.

Ich wurde gut unterhalten und habe Neues gelernt, die historischen Hintergründe sind interessant und gut recherchiert in den Roman eingeflossen, die Charaktere gefallen mir, und ich freue mich auf Band 2. Leider fehlt ein Nachwort, das Fiktion und Fakten aufgreift. 4,5 Sterne sowie eine Leseempfehlung vergebe ich sehr gerne.

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