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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.06.2021

Fabelhaft geschrieben von Anabelle Stehl!

Breakaway
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Zum Cover/ Stil:

Das Cover fand ich sehr schön, denn es ist mit einer Prägung im Cover und das Cover selbst ist pastellfarben. Ich finde es passt sehr gut zum Inhalt sowie zum Titel des Buches. Und der ...

Zum Cover/ Stil:

Das Cover fand ich sehr schön, denn es ist mit einer Prägung im Cover und das Cover selbst ist pastellfarben. Ich finde es passt sehr gut zum Inhalt sowie zum Titel des Buches. Und der Schreibstil war auch ganz gut, auch wenn ich etwas länger brauchte als üblich für sehr gute Bücher. Ich mochte alle Charaktere bis auf Christopher Rothe und die ehemaligen Kommilitonen von Lia. Mir war auch Noah sehr sympathisch, hätte nicht damit gerechnet das er adoptiert wäre. Auch Berlin hat die Autorin Anabelle Stehl sehr gut beschreiben können, auch wenn ich noch nie dort war.

Zum Inhalt des Buches:

Im ersten Band der Trilogie geht es um Lia Martens und Noah Seger. Den Nachnamen von Lia erfahrt ihr erst fast am Ende des Buches, aber den wollte ich euch nicht vorenthalten, sonst glaubt ihr noch Lia und Noah seien verheiratet oder verwandt. Lia steigt in den erstbesten Bus nach Berlin, nachdem ihr was schlimmes widerfahren ist in einem Verbindungshaus mit einem Kommilitonen der eigentlich in festen Händen ist, denn sie hatte geglaubt er sei solo. Sie hatte fluchtartig den Raum verlassen während eine Klausur geschrieben wurde, denn sie fühlte sich äußerst gedemütigt. Zudem keiner ihrer Freunde zu ihr hielt! All das erfährt man nach und nach. Lia lernt Noah in Berlin kennen, zuerst ist sie schüchtern und zurückhaltend, aber taut nach und nach in seiner Gegenwart auf. Wenn er wüsste was sie alles vor ihm verschweigt. Würde er sich dann noch mit ihr einlassen? Was glaubt Ihr? Vergibt er ihr? Oder lässt er sie gehen? Das müsst ihr selbst herausfinden, denn noch mehr verrate ich nicht! Und kommt Noah hinter das Geheimnis seiner Schwester Kyra? Weshalb Elias Christopher hart angegangen ist.

Mein Fazit:

Das Buch hätte ruhig etwas weniger Seiten haben können. Aber es hat sich dennoch gelohnt das Buch bis zum Ende durchzulesen, denn ich lese bereits den zweiten Band wo es um Kyra Seger geht. Und da ich bei dem Inhalt ja nicht zu sehr spoilern wollte, müsst ihr euch mit einer kürzeren Fassung meiner Rezension zufrieden geben, denn ich habe diese am Laptop verfasst.

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Veröffentlicht am 14.07.2026

Netter Auftakt!

Royal Heist
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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der Farbschnitt des Buches Royal Heist Band 1 hat mir ganz gut gefallen und finde diese auch sehr passend zum Titel sowie zum Inhalt. Der Schreibstil war ganz ok zu lesen, ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der Farbschnitt des Buches Royal Heist Band 1 hat mir ganz gut gefallen und finde diese auch sehr passend zum Titel sowie zum Inhalt. Der Schreibstil war ganz ok zu lesen, nur hatte ich so meine Probleme um mit dem Buch warm zu werden, erst nach mehr als 50% des Buches wurde es besser. Unter anderem fand ich es erst ab da fesselnd und auch teilweise spannend. Einige Charaktere waren mir sympathisch, aber eine Gruppe voller Trickbetrüger sind nicht so meins auch wenn es nur die richtigen treffen soll die sie bestehlen.

Zum Inhalt des Buches:



Es geht um Darcy Hatman und Prinz Travis Hamilton.

Zu Beginn macht Darcy noch einen anderen Trickbetrug in Sachen Kunstdiebstahl einfädeln am helllichten Tage! Und sobald das vorbei ist wurde Tracy von ihrem Bruder Linus davon in Kenntnis gesetzt das es nach England geht um sich an der königlichen Familie zu rächen, weil ihre Familie an der Tragödie auseinandergebrochen ist. Denn die Mutter ist abgehauen und der Vater an einem Broken Heart Syndrom gestorben. Und daran ist Queen Sophie und deren Vater schuld. Aber die Kinder von Sophie haben damit eigentlich nichts zu tun. Denn die Tragödie war das Beatrice nicht anwesend war als Matilda in den See einbrach und fast ertrunken wäre und auch Tristan der mit seinen 8 Jahren eigentlich auf seine 3-jährige Schwester hätte aufpassen sollen und es nicht getan hatte, selbst einbrach als er sie retten wollte. Laut Tristan trug Beatrice Hatman keine Schuld daran, aber man die Königin brauchte ja unbedingt einen Sündenbock und leakte zusammen mit ihrem Vater es an die Presse, sodass die Familie der Hatman´s daran zerbrach. Nicht sonderlich nett.

Und da ich nicht sonderlich spoilern will, wird das meine kürzeste Rezension überhaupt, ich mochte die Queen überhaupt nicht, genauso wenig wie Adair. Und diese ganze Stehlen von der Robin Hood Diebescrew fand ich auch nicht sonderlich toll, erst ein Gemälde und dann einen Füller. Nur um die Queen zu treffen wo es schmerzt? Mir kommt die Queen nicht wirklich einfühlsam oder liebenswert vor. Und ich glaube sie hat irgendwas zu verheimlichen. Und warum steht der Kronprinz Spencer nicht zu seinen Eskapaden? Warum muss immer Tristan den Kopf dafür herhalten, sodass er ein schlechtes Weltbild in der Meinung der Bürger hat. Und ich finde das Darcy schon eher bei Tristan mit der Wahrheit hätte rausrücken können das sie nicht Davina McLean ist. Und dann verknallt sie sich auch noch in Tristan. Ob das gut geht, erfährt man am Ende des Bandes!

Wer nun wissen will was sonst noch so passiert oder passiert ist, lest den ersten Band und im Anschluss den zweiten Band! (Den ich nicht hier habe! Der ist noch anderweitig bei der Stadtbibliothek von anderen ausgeliehen!

Mein Fazit:



Das Buch hatte mir ganz gut gefallen, denn ich habe knapp 7 Tage gebraucht um das Buch zu beenden! An Fans von der Autorin empfehle ich das Buch weiter. Aufgrund des Cliffhangers und weil ich fragen habe, werde ich mir wahrscheinlich den zweiten Band ausleihen sobald verfügbar, aber erst kurz bevor Band 3 erscheint!

[08/07-14/07/26]

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Toller Auftakt!

Der Onyxpalast - Wo die Toten tanzen
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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der Farbschnitt des Buches Der Onyxpalast – Wo die Toten Tanzen Band 1 hat mir sehr gut gefallen und ich finde diese auch äußerst passend zum Titel und zum Inhalt! Der Schreibstil ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der Farbschnitt des Buches Der Onyxpalast – Wo die Toten Tanzen Band 1 hat mir sehr gut gefallen und ich finde diese auch äußerst passend zum Titel und zum Inhalt! Der Schreibstil war teilweise angenehm zu lesen, denn ich hatte Anfangs Probleme mit den Charakteren warm zu werden. Ich fand es erst richtig spannend und fesselnd nach über 100 Seiten bis zum Ende des Buches! Das nennt man dann wohl steigende Spannung. Mir waren zudem einige Charaktere sympathisch bis auf Cissa, den Kerl in der Bomberjacke und einige andere, die der Gwen Steine in den Weg legten. (Metaphorisch gemeint)

Zum Inhalt des Buches:



Es geht um Gwen Clarke, die irgendwie nicht wirklich mit dem Tod ihres großen Bruders Vander klar kommt, denn wie mir scheint ist die Familie daran wohl zerbrochen. Denn ihre Mutter ist ein wenig lethargisch, wie es mir in den ersten Kapiteln vorkam. Weil Gwen zuvor immer eher nur auf Achse war, weil sie irgendwie nichts in Cardiff hielt. Dann auch noch von einem Kriminellen erpresst wurde, denn ihr Vater Sean oder auch Stiefvater schuldet ihnen eine Menge Geld und zwar an die 30.000 Pfund.
Als sie wieder mal Sandover besuchte und ihm was zu essen brachte erzählte er ihr das er kurz in der Unterwelt war im sogenannten Onyx Palast aber das glaubte sie ihn nicht wirklich, auch als er ihr ein Amulett zeigte das sehr eigenartig aussah, sie berührte es und hatte von da an merkwürdige Träume. Und ihr war zu dem auch klar das sie ihren Bruder Vander zurück haben will, auch wenn sie dafür als lebende in die Unterwelt muss und dort auch noch verbergen muss das sie noch am Leben ist und keine verstorbene ist. Leichter gesagt als getan fand ich. Denn sie musste fortan dort immer hoch geschlossene Kleider tragen und lange Handschuhe wenn sie vermeiden wollte das sie jemand berührte.

Aber sie hatte nur nicht damit gerechnet das Aran sie einem Test unterziehen würde mit seinem speziellen dolch den nur wenige anfassen können die von ihm gewisse Privilegien bekommen haben.

Aber warum sagte sie ihm nicht von Anfang an die Wahrheit? Warum die Lüge mit Sara? Warum nicht gleich sagen das sie auf der Suche nach Vander ist, weil es in ihrer Welt Probleme gibt mit einer Gang? Das hab ich nicht wirklich verstanden. Sie brauchte sehr lange um sich ihm anzuvertrauen. Und wer mir auch komisch vorkam war diese Cissa.

Und wer nun wissen will was sonst so alles passiert in Band 1, der lest am besten erst wenn auch Band 3 im Handel ist. Auch wenn es den zweiten Band bereits gibt.

Mein Fazit:



Es hat mir im großen und Ganzen doch sehr gut gefallen, aber da es sich zu Beginn etwas gezogen hatte gibt’s von mir nur 4 Sterne! Ich habe knapp 5 Tage gebraucht um dieses Buch zu beenden. Dennoch empfehle ich es weiter!

[24/02-28/02/26]

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Toller Auftakt!

Words unspoken
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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der Farbschnitt des Buches Words Unspoken – Badger Books Reihe Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel sowie auch zum Inhalt! Der Schreibstil ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der Farbschnitt des Buches Words Unspoken – Badger Books Reihe Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel sowie auch zum Inhalt! Der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch wenn ich anfangs Probleme hatte mit dem Buch warm zu werden. Aber irgendwie fehlte mir in den ersten Kapiteln das gewisse Etwas das mich ans Buch fesselt, zumal ich erst am 3 Tag nur 13 % geschafft hatte. Das Buch fand ich teilweise fesselnd wegen dem witzigen Schlagabtausch zwischen Louise, Coulter und Bash! Ich war am Montag den 09/02 am überlegen lese ich das Buch zu ende oder breche ich es ab! Aber ich habe es heute (14/02) in den frühen Morgenstunden bevor ich ins Bett gegangen bin noch beendet. Mir waren die meisten Charaktere sympathisch, da es ja nicht wirklich Antagonisten gibt in dem Buch.

Zum Inhalt des Buches:



Im ersten Band geht es um Camille Ives und Bash Hanlon aber auch Jethro.

Zu Beginn sprayt Jethro was an eine Wand und musste aufpassen nicht erwischt zu werden.

Die ganze Zeit ging ich davon aus das es ein Mann ist, dieser Jethro. Falsch gedacht, nur ein Pseudonym. Man hatte nach einer Weile den Verdacht wessen Pseudonym Jethro ist. Ich fand Camille sehr in sich gekehrt, denn sie fühlte sich die ganze Zeit unsichtbar und fand nicht auf anhieb Freunde und Daniel ihren Kollegen hatte sie auch immer mit Ausreden von sich gehalten. Auch wenn die Besuche bei ihrem Vater keine Ausrede ist, denn der hat Alzheimer und ist in einem Pflegeheim. Und er erkennt nicht immer seine Tochter Camille, sondern glaubt es sei Mara ihre Zwillingsschwester. Und Camille will endlich wieder sie selbst sein und nicht mehr Mara sein. Denn das hat dazu geführt das sich die Schwestern entzweit hatten in ihrer Jugend. Camille hatte sich entschlossen in Jethros Namen das Buch über Gedichte bei Badger Books mit Bash Hanlon zu veröffentlichen. Wie lange blieb es ihr Geheimnis? Das waren einige Kapitel.

Bash Hanlon schaffte es eine ganze Weile nicht seinen Kollegen und Freunden oder seiner Exfreundin die Meinung zu sagen, sondern machte immer alles mit sich aus. Sowas ist doch auf die Dauer überhaupt nicht gesund. Das fand ich nicht so toll, dass er es nicht mal geschafft hatte Coulter endlich mal die Meinung zu sagen das er einfach Mrs. Pavlidis aus dem Verlag sozusagen gewiesen hat. Ich fand diese ältere Frau ganz nett, denn sie kam mit PCs zurecht. Coulter ist einfach zu empfindlich in Sachen Hygiene. Und das hat mich sehr genervt. Und dann der Schlagabtausch zwischen Bash, Coulter, Louise und Evie (als sie anfing bei Badger Books begann zu arbeiten) hatte mir sehr gut gefallen. War sehr lustig.

Wer jetzt wissen was sonst alles so im ersten Band passiert ist, lest es am besten selbst und ich bin auf eure Bewertung gespannt. Ob es euch noch besser als mir gefallen hat oder noch weniger. Ich hoffe Band 2 ist noch besser.

Mein Fazit:



So im Großen und Ganzen hatte mir das Buch gefallen, aber leider hatte das gewisse Etwas für ein Monatshighlight gefehlt! Zumal ich knappe 8 Tage für das Buch benötigt hatte! Empfehle es aber dennoch weiter!
[07/02 – 14/02/26]

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Gutes Buch für Zwischendurch!

Princess, Prophet, Saviour - Kassandra, die Prophetin, der keiner glaubt
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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der farbige Buchschnitt des Buches Princess, Prophet, Saviour - Kassandra, der Prophetin, der keiner glaubt Band 2 haben mir sehr gut gefallen und finde diese auch sehr passend ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der farbige Buchschnitt des Buches Princess, Prophet, Saviour - Kassandra, der Prophetin, der keiner glaubt Band 2 haben mir sehr gut gefallen und finde diese auch sehr passend zum Titel und zum Inhalt. Der Schreibstil war diesmal leider nicht ganz so fesselnd. (Sorry). Die Spannung war nicht von Anfang an da, es gab eher Höhen und Tiefen im zweiten Band was das anging. Meist zog es sich wie Kaugummi. Mir waren manche Charaktere sympathisch und andere wiederum nicht wie zum Beispiel Apollon, Menelaos, Aphrodite! Aber auch Zeuss mochte ich diesmal eher gar nicht. Sowie auch andere die Troja zerstören wollen.

Zum Inhalt des Buches:

Achtung

Im zweiten Band geht es um Prinzessin Kassandra aus Troja und um Helena aus Sparta.

Kassandra bekommt von Apollon die Gabe der Prophezeiung und soll sich ihm einige Zeit später hingeben. Aber als sie nicht mit ihm schlafen will, verfluchte er sie: keiner soll ihren Prophezeiungen glauben nur er. Auch nicht ihre Familie. Kassandra glaubte nicht das Paris wirklich heimgekehrt ist und dachte er sei ein Schwindler, dabei ist er es wirklich. Aber also noch mal verreist und anschließend mit Helena aus Sparta zurückkehrte war Kassandra ein wenig fuchsteufelswild und wollte Helena wieder vertreiben indem sie was nach ihr geschmissen hatte, weil diese der Grund sein würde für den Krieg zwischen Troja und Sparta. Denn Helena gehört eigentlich zu Menelaos. Aber der Kerl ist sowieso ein Idiot finde ich der Helena nicht verdient hat. Denn eine Frau ist kein Preis und keine Beute.

Eine Weile lang fand ich diese Story zäh. Mir war Kassandra eigentlich so sympathisch aber warum sagte sie Apollo nicht von vornherein dass sie auf Frauen steht. Nach einer Weile merkte Kassandra immer mehr dass sie was für Helena empfindet auch wenn es eigentlich sein darf denn helena ist mit ihrem Bruder Paris verheiratet und nachdem dieser ums Leben kommt sollte sie den anderen Bruder von Kassandra heiraten nämlich Deiphobos.

Die beiden Frauen Kassandra und Helena konnten sich sehr gut behaupten gegen Apollon, Odysseus und gegen beliebige andere. Bei diesem Buch geht es um Feminismus dass Frauen auch stark sein können und nicht immer einen Mann brauchen. Das hat die Autorin ganz gut hinbekommen aber es hätte etwas spannender und fesselnder sein können und zwar von Beginn an.

Und wer nun wissen will was sonst so alles passiert bei Kassandra und Helena liest das Buch.

Mein Fazit:



So hat mir das Buch im großen und ganzen gefallen. Wurde aber kein Highlight denn ich brauchte für diese 592 Seiten ganze 8 Tage laut der Reado-app. Weiterempfehlung? Nur wer interesse an Götter hat sowie Griechenland. (25/04-02/05/25)

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