Olaf Müller präsentiert in seinem Buch eine neue Sichtweise des Pazifismus, die umfassender ist als die bloße Ablehnung von Krieg und Gewalt. Das Buch ist eine gute Grundlage um mit anderen über den Begriff ...
Olaf Müller präsentiert in seinem Buch eine neue Sichtweise des Pazifismus, die umfassender ist als die bloße Ablehnung von Krieg und Gewalt. Das Buch ist eine gute Grundlage um mit anderen über den Begriff des Pazifismus zu diskutieren.
Dune- der Wüstenplanet hat mich eigentlich von Seite 1 an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte rund um Paul Atreides ist gut ausgearbeitet, zieht sich jedoch an manchen Stellen im Buch teils sehr in ...
Dune- der Wüstenplanet hat mich eigentlich von Seite 1 an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte rund um Paul Atreides ist gut ausgearbeitet, zieht sich jedoch an manchen Stellen im Buch teils sehr in die Länge. Trotz dessen konnte ich nicht aufhören weiterzulesen. Das Buch ist für jeden etwas, der auch bereits die Verfilmung gut fand. Ein absolutes Muss!
Die Handlung:
Die Studentin Lyla hatte sich eigentlich erhofft, dass sie auf dem College nicht mehr die Außenseiterin sein würde, die sie auf der Highschool war. Doch es kam anders als erhofft und Lyla ...
Die Handlung:
Die Studentin Lyla hatte sich eigentlich erhofft, dass sie auf dem College nicht mehr die Außenseiterin sein würde, die sie auf der Highschool war. Doch es kam anders als erhofft und Lyla bleibt die Außenseiterin. Aus diesem Grund möchte sie sich verändern und entwickelt eine Liste mit Dingen, die für die Zeit auf dem College typisch sind und die sie unbedingt erleben möchte. Bei der Abarbeitung dieser Liste soll ihr ihr Freund Beck helfen, der als erfolgreicher Eishockeyspieler der Frauenschwarm des Colleges ist. Doch schnell merken beide, dass das zwischen ihnen nicht nur freundschaftlicher Natur ist…
Der Schreibstil:
Der Schreibstil von Cindi Madsen ist sehr gut und man kann das Buch locker und leicht lesen. Es ist also perfekt für einen gemütlichen Sonntag, an dem man sich beim Lesen auch nicht anstrengen möchte. Zudem wechselt die Autorin im Buch auch die Perspektiven, sodass man die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Lyla und aus der Sicht von Beck erleben kann. Das fand ich wirklich super.
Meine Meinung:
Insgesamt fand ich „Bosten College – Nothing but you“ gelungen. Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil man es locker und leicht durchlesen konnte. Die Spannung und Anziehung zwischen Lyla und Beck hat sich Schritt für Schritt immer mehr aufgebaut und was ich besonders gut fand, war, dass die Beziehung zwischen Lyla und Beck nicht so schnell körperlich geworden ist. Meiner Meinung nach wäre es auch unrealistisch oder überhastet gewesen, wenn sich beide relativ schnell am Anfang geküsst hätten oder wenn es sehr schnell zu etwas ernstem zwischen den beiden gekommen wäre. Das ist ja leider immer bei vielen anderen Büchern aus dem Genre der Fall. Umso besser fand ich deshalb hier die etwas langsamere und dafür realistischere Entwicklung.
Was mich jedoch an der Geschichte etwas gestört hat, war, dass der Ex-Freund von Lyla plötzlich im zweiten Teil des Buchs eine Rolle gespielt hat und dann auch schnell wieder von der Bildfläche verschwunden ist. Irgendwie kam mir das so vor, als ob diese kleine Nebengeschichte einfach nur ein Lückenfüller gewesen ist. Das Ende der Geschichte hat mich nicht so unglaublich überzeugen können. Ich fand den Auftritt von Beck auf der Bühne, mit dem er sich bei Lyla entschuldigen wollte, etwas zu kitschig und zu typisch für diese Art von Geschichten. Da hätte ich mir einen anderen Verlauf der Geschichte gewünscht. Zudem fand ich, dass Lyla ihm etwas zu schnell verziehen hat.
Für mich war das Buch eine schöne und leichte Geschichte für zwischendurch und ich freue mich auf die kommenden Teile der Boston College-Reihe von Cindi Madsen 😊
Die Handlung:
Die Redakteurin Sadie bekommt ungewöhnlicher Weise im Sommer einen Weihnachtsbrief von einem kleinen Mädchen namens Birdie auf ihre Arbeit zugeschickt, in dem die zehnjährige sich etwas ganz ...
Die Handlung:
Die Redakteurin Sadie bekommt ungewöhnlicher Weise im Sommer einen Weihnachtsbrief von einem kleinen Mädchen namens Birdie auf ihre Arbeit zugeschickt, in dem die zehnjährige sich etwas ganz besonderes von dem Weihnachtsmann wünscht – eine Freundin für ihren Vater, der nach dem Tod seiner Frau von der Liebe eher Abstand genommen hat. Sadie ist von dem Brief und dem Wunsch von Birdie total berührt und macht sich aus Neugier auch schon bald auf die Suche nach dem kleinen Mädchen. Dabei lernt sie durch ein Missverständnis auch Sebastian, den Vater von Birdie kennen und kurz danach bekommt sie ihn kaum mehr aus ihrem Kopf.
Der Schreibstil:
Der Schreibstil von Vi Keeland und Penelope Ward ist auch in ihrem neuen Buch wieder sehr gut und man kann es ganz locker und leicht lesen. Zudem wechseln die Autorinnen im Buch auch die Perspektiven. Meistens wird die Geschichte abwechselnd einmal aus der Sicht von Sadie und aus der Sicht von Sebastian erzählt, was ich wirklich toll fand.
Meine Meinung:
Insgesamt fand ich „Sleepless in Manhattan“ gelungen. Das Lesen hat mir wie auch bei den anderen Büchern, die ich von den beiden Autorinnen gelesen habe, sehr viel Spaß gemacht, insbesondere durch die vielen humorvollen Szenen.
Was mich jedoch an der Handlung der Geschichte gestört hat, ist, dass es mir mit der Beziehung von Sadie und Sebastian zu schnell ging. Bereits relativ früh im Buch und ohne eine etwas längere richtige Dating- / Kennlernphase haben die beiden sich schon dazu entschieden ein Paar zu sein und dies auch Birdie, Sebastians Tochter zu sagen. Das fand ich sehr unrealistisch und hat für mich teilweise die Spannung aus dem Buch genommen. Zudem fand ich es merkwürdig, dass Sebastian am Anfang erst total auf Abstand zu Sadie gegangen ist und sie nicht näher kennenlernen wollte, weil er noch immer an seiner verstorbenen Frau hing und dann plötzlich von der einen Sekunde zur nächsten wollte er Sadie total nah sein und hat ihr auch schon relativ früh einen Heiratsantrag gemacht. Das fand ich sehr überhastet und nicht so gut herausgearbeitet. Das fand ich sehr schade.
Für mich war das Buch zwar kein Highlight, weil ich bereits bessere Bücher der beiden Autorinnen gelesen habe, trotzdem hat es viel Spaß gemacht die Geschichte von Sadie und Sebastian zu verfolgen. Ich freue mich auf hoffentlich noch weitere tolle Bücher von Vi Keeland und Penelope Ward.
Nachdem der erste Teil der Reihe mich absolut begeistert hat und ich die Beziehung zwischen Madelyn und Wes schön ausgearbeitet fand, hat mich der zweite Teil enttäuscht. Wes war fast gar kein Teil mehr ...
Nachdem der erste Teil der Reihe mich absolut begeistert hat und ich die Beziehung zwischen Madelyn und Wes schön ausgearbeitet fand, hat mich der zweite Teil enttäuscht. Wes war fast gar kein Teil mehr und von gefühlt jetzt auf gleich hat Madelyn etwas mit Wes Bruder angefangen. Das fand ich irgendwie alles sehr unpassend und hat mir den ersten Teil der Reihe auch ein Stück weit kaputt gemacht. Den dritten Teil werde ich deshalb vermutlich nicht lesen.