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Veröffentlicht am 11.01.2023

Leider für mich eine Enttäuschung

Sex ist wie Mehl
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Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich als Fan von Jürgen von der Lippe sofort angelacht und daher musste ich es unbedingt lesen!

Das Buch ist in mehrere Erzähluingen aufgeteilt und erzählt in jeder eine ...

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich als Fan von Jürgen von der Lippe sofort angelacht und daher musste ich es unbedingt lesen!

Das Buch ist in mehrere Erzähluingen aufgeteilt und erzählt in jeder eine andere Anekdote. Im Klappentext wurde den Lesern* schon ein Haufen Fragen in den Kopf gesetzt, die es zu beantworten galt.Der einzigartige Humor des Komikers ist bereits in der ersten Geschichte zu merken. Ich habe mir häufiger beim Lesen gedacht, wie man nnur auf so verdrehte Ideen kommen kann (was ich positiv meine!). Jürgen von der Lippe ist ein Wortakrobat, wer seine Lesungen oder Live Auftritte kennt, weiß genau was ich meine. Dazu ist er für mich in der deutschen Kultur unverzichtbar und eine Ikone!

Und leider muss ich damit zu dem schmerzhaften Teil meiner Rezension kommen, da mir das Buch leider nicht gefallen hat. Ich konnte nur wenige Kapitel am Stück lesen, da mir sonst der Kopf geschwirrt hätte, was bei so einem kurzen Buch schade ist, da ich es sonst locker an einem Tag durchlesen würde. Leider wirkte der Humor in dem Buch nicht wie der, den ich von Jürgen von der Lippe gewohnt war; die Witze waren zum größten Teiln flach und wirkten erzwungen. Ich weiß nicht, wie die Geschichten wirken würden, wenn er sie live lesen würde, da wären sie durch seinen Auftritt bestimmt um einiges besser.

Fazit:

Leider habe ich mich durch diese Lektüre gequält und fand es immer weniger lustig, je näher ich dem Ende des Buchs kam. Ich möchte niemanden bei seiner Meinung zu stark beeinflussen, bildet euch bitte selbst eine Meinung über das Buch, denn jede Rezension ist subjektiv. Nur, weil es mir nicht gefallen hat, heißt das nicht, dass es euch nicht zusagen kann.

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Veröffentlicht am 02.07.2021

Ein Survival Abenteuer für Jugendliche

When we were lost
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MEINE MEINUNG:

Mich hat das Thema dieses neu erschienenen Romans sofort interessiert. Ich hatte dabei ein Bild im Kopf, welches einer Mischung von Robinson Crusoe und Herr der Fliegen glich. Ich wollte ...

MEINE MEINUNG:

Mich hat das Thema dieses neu erschienenen Romans sofort interessiert. Ich hatte dabei ein Bild im Kopf, welches einer Mischung von Robinson Crusoe und Herr der Fliegen glich. Ich wollte unbedingt wissen, wie der Autor dieses Thema bearbeitet hat.

Die Geschichte dreht sich um Tom, der eigentlich von seiner Tante genötigt wurde, sich an dieser Forschungsreise zu beteiligen und mit den anderen Schülern und Lehrern in den südamerikanischen Dschungel zu fliegen. Er hat am Anfang des Buches zwar mit einigen auch Kurse an der Highschool zusammen, ist ihnen aber nie näher gekommen, da er sich nach dem tragischen Tod seiner Eltern zu einem ziemlichen Einzelgänger entwickelt hat. Als das Flugzeug dann über dem Dschungel abstürzt und keiner der mitgereisten Erwachsenen überlebt, kam mir wieder Herr der Fliegen in den Sinn. Interessant ist, dass dieses Thema bei den Jugendlichen selbst zur Sprache kommt.

Tom ist sehr intelligent und der Leser bekommt im Prolog (und am Ende im Epilog) den Schmetterlingseffekt der Chaostheorie von ihm erklärt. Das fand ich sehr spannend, da ich mich mit der Chaostheorie vorher noch nicht beschäftigt hatte.

Der Schreibstil von Kevin Wignall ist fließend, leicht nachzuvollziehen. Das ist auch gut so, da es sich um einen Survival Thriller für junge Leser handelt. Außerdem finde ich viele der Charaktere sympathisch und kann deren Ängste, Sorgen oder Gedanken nachvollziehen. Joel dagegen hätte ich am liebsten in einigen Situationen im Dschungel zurück gelassen. Super ist auch, dass der Autor keine einzige Person in dem Roman äußerlich beschreibt. Der Leser kann sich so sein eigenes Bild von den Personen machen und bestimmt sieht jeder Charakter bei jedem Leser anders aus.

Tom findet dazu auch Ruhe und Frieden im Dschungel, obgleich er sich in einer sehr gefährlichen Umgebung befindet. Eine bestimmte Stelle im Buch ist dazu nichts für Menschen mit Arachnophobie! Am Anfang überschlägt sich die Handlung, es geht schnell voran und die ersten 200 Seiten flogen dahin. Danach wurde es leider von Kapitel zu Kapitel schleppender. Leider fand ich auch ein wenig unrealistisch, dass doch so viele der Jugendlichen in diesem gefährlichen Dschungel überlebt haben. Dazu hat mich leider auch das Ende ziemlich enttäuscht. Ich hatte den Satz „Das war es jetzt?“ im Kopf.

FAZIT:

Alles in allem ist es ein guter Roman für Jugendliche, die sich an das Thema Katastrophen-/Survivalromane herantasten wollen. Ich halte den Roman super für Teenager, die sich ab 13,14 Jahren an das Lesen heranführen möchten. Für mich war der Roman leider im zweiten Teil sehr langatmig und fahl, daher vergebe ich hier 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.07.2021

Es hat mich leider nicht abgeholt

Ein Ticket nach Schottland
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MEINE MEINUNG:

Ich habe das Buch auf einem Mängelexemplarstapel gefunden und hatte es eigentlich aus einem einzigen Grund mitgenommen:

Die Handlung spielt in Schottland.

Ich habe mich in das Land ...

MEINE MEINUNG:

Ich habe das Buch auf einem Mängelexemplarstapel gefunden und hatte es eigentlich aus einem einzigen Grund mitgenommen:

Die Handlung spielt in Schottland.

Ich habe mich in das Land verliebt als ich im September 2019 dort im Urlaub war. Dazu hat mich das Cover sehr gereizt. Es ist einfach und doch sagt es viel über die Landschaft bzw. Architektur aus. Ich wollte dieses Buch also unbedingt lesen und hatte es auch in ein paar Tagen geschafft.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten, so dass er für mich flüssig zu lesen war. Auch wurde hier in der allwissenden Perspektive und im Präteritum erzählt, was ich bei Büchern absolut bevorzuge. Dadurch kam ich durch das Buch sehr schnell durch.

Leider steht im Gegensatz dazu ein ständiger Perspektivenwechsel innerhalb der Kapitel. Das war für mich oft verwirrt, da ich das nicht erwartet hatte und dann wieder spontan umdenken musste. Die Beschreibungen waren kurz und knackig (ich hätte es noch etwas länger vertragen, aber das ist ja eine subjektive Wahrnehmung).

Die 39-jährige Protagonistin ist mir sympathisch gewesen. Sie ist nicht wie eine typische Frau in diesem Alter, die alles im Griff hat und es versteht ihr Leben im Griff zu haben. Sie ist chaotisch, impulsiv und charmant.Diese Charakterzüge fand ich super, leider verfiel sie dem männlichen Hauptcharakter sofort auf den ersten Blick, was mich dann leider ziemlich enttäuscht hatte. Das war dann doch ein wenig klischeehaft.

Leider hatten die Charaktere keinerlei Tiefe. Die Aktionen waren vorhersehbar und ein paar Mal musste ich an Stellen, bei denen sie sich dumm oder nicht nachvollziehbar verhielten, den Kopf schütteln,

Ich konnte mich in Duncan leider nicht verlieben (was ja auch nicht schlimm ist), jedoch kam dann zusätzlich noch eine zweite Love Story, bei der leider auch kein Funke übersprang.

FAZIT:

Alles in allem leider kein Roman, der mich wegen der Romatik hat seufzen lassen (das war eher bei den Orten wie Inverness der Fall, wo mein nostalgisches Herz sich einschaltete). Dadurch gebe ich diesem Roman 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.07.2021

Leider hat es mich nicht abholen können..

Berühre mich. Nicht.
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MEINE MEINUNG:

Ich habe mir das Buch aufgrund der massiven positiven Bewertungen geholt. Auch war ich der Meinung, dass eine Handlung, die sich um einen Bibliotheksjob dreht nur etwas für mich sein kann. ...

MEINE MEINUNG:

Ich habe mir das Buch aufgrund der massiven positiven Bewertungen geholt. Auch war ich der Meinung, dass eine Handlung, die sich um einen Bibliotheksjob dreht nur etwas für mich sein kann.

Die Geschichte startet als Sage schon in Nevada angekommen ist. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Der Schreibstil war wirklich flüssig und hat mir sehr gefallen.

Das Cover ist ein Traum, ich habe das Design sehr gemocht!

Leider war Sage mir von Anfang an unsympathisch. Sie war teilweise so naiv und hat unlogisch gehandelt (gerade wenn es um ihr Trauma ging…) Ich fand sie leider, dadurch, dass sie so kurz nach einem Trauma schon explizit geträumt hat ziemlich unglaubwürdig…Sage hat ein Mantra, welches sie immer aufsagt, wenn sie Angst bekommt. Was so gut wie alle 5 Zeilen passiert, jedes Mal, wenn ein Mann an ihr vorüber geht. Auch fand ich April und Megan gar nicht sympathisch, die waren mit ihren Emotionen immer zu überschwänglich…

Luca hingegen fand ich sehr sympathisch! Sein Humor hat mich in seinen Bann gezogen, ich kann es nicht anders sagen!

Es ist ziemlich schade, dass ich in dem Buch keine Emotionen gefühlt habe, es kam keine Spannung, Humor oder Verzweiflung (im positiven Sinne) bei mir auf. Das konnte leider der flüssige Schreibstil auch nicht retten.

Das Ende hat mich fassungslos zurück gelassen. Das war der einzige Moment, in dem ich so mit Luca gefühlt habe.

FAZIT:

Ich finde es sehr schade, dass mir der Auftakt der Dilogie nicht gefallen hat. Für New Adult Fans ist es wahrscheinlich super und natürlich ist es auch eine Frage des Geschmacks. Ich werde auf jeden Fall noch andere Bücher von Laura Kneidl lesen!

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Veröffentlicht am 10.08.2023

Weltraum Trash trifft P***o

Ice Planet Barbarians – Georgie und Vektal
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Ich habe überlegt, ob ich diese Rezension posten soll, da ich selbst nicht wirklich weiß, was ich von diesem Buch halten soll. 😀 Ich habe es schon häufiger bei Tiktok und Co. gesehen und als bei einem ...

Ich habe überlegt, ob ich diese Rezension posten soll, da ich selbst nicht wirklich weiß, was ich von diesem Buch halten soll. 😀 Ich habe es schon häufiger bei Tiktok und Co. gesehen und als bei einem Treffen von Bücherverrückten beschlossen wurde, dass wir es unbedingt zusammen lesen müssen, dachte ich: „na gut, wieso eigentlich nicht?

Und genau dieser Gedanke hat mich in eine absolut verrückte Geschichte hineingeworfen.

Die Handlung beginnt schnell und ohne Umschweife, der Schreibstil ist direkt, vulgär und nicht sehr elegant. Die Sprache hat mich so oft eher an einen P**o erinnert, als an einen Roman und wegen der vielen spicy Szenen, hab ich häufiger in der Straßenbahn kontrolliert, ob meine Kopfhörer richtig funktionieren. 😀

An Georgie als Protagonistin war nichts sympathisches und Vektal hatte als blaues Alienwesen von einem anderen Planeten nur S
* im Hirn, weil nur sein Trieb und sein Beschützerinstinkt vorhanden war. Beide hatten keine Tiefe, keine Harmonie, ganz zu schweigen von der fehlenden Kommunikation. Ich hätte außerdem mitzählen sollen, wie oft er „Sie ist meine Gefährtin“ gesagt hat, das hat sich so oft wiederholt, dass es mir störend aufgefallen ist.

Fazit:

Hat dieses Buch eine Handlung neben der spicy Szenen? Vielleicht. Kann ich sie empfehlen? Ich weiß es nicht. Ich habe das Buch genossen, habe herzlich gelacht, aber nochmal würde ich mir das nicht antun.

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