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Veröffentlicht am 16.07.2021

In den Abgründen von Wien

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)
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"Das Buch des Totengräbers" ist ein historischer Kriminalroman, der 1893 in Wien spielt und den Kriminalinspektor Leopold von Herzfeld begleitet. Von Autor Oliver Pötzsch hatte ich zuvor noch nichts gelesen, ...

"Das Buch des Totengräbers" ist ein historischer Kriminalroman, der 1893 in Wien spielt und den Kriminalinspektor Leopold von Herzfeld begleitet. Von Autor Oliver Pötzsch hatte ich zuvor noch nichts gelesen, aber das Cover, das ein großes Grab mit einem schlichten Kreuz über das Wiener Stadtrelief legt, hat mich dann doch neugierig gemacht.

Zum Inhalt: Leopold von Herzfeld, aus gutem Hause und ehemaliger Untersuchungsrichter in Graz, flüchtet nach einem Zwischenfall, wegen dem er bei seiner Familie und seinem Umfeld in Ungnade gefallen ist, nach Wien. Dort erschüttert eine grauenhafte Mordserie die Polizei und Bevölkerung. Junge Dienstmädchen werden auf grausame Art ermordet und gepfählt. Leo, der versucht, die neusten forensischen Methoden in Wien zu etablieren, trifft auf viel Gegenwehr unter den Kollegen, findet aber einen wertvollen Verbündeten in Totengräber Augustin Rothmayer. Gemeinsam versuchen sie dem Täter auf die Schliche zu kommen und tauchen dabei die Abgründe der gehobenen Gesellschaft Wiens ein.

Der Einstieg ist mir aufgrund des Wiener Dialekts nicht so leicht gefallen. Wenn man sich aber einfach daran gewöhnt hat, trägt dies sehr zum Charme der Geschichte bei und macht die Handlung authentisch. Erschreckend und faszinierend zugleich fand ich die Schilderungen er damaligen polizeilichen Untersuchungsmethoden. Herzfeld versucht die neusten Methoden aus Graz, wie Tatortfotos und echte Spurensicherung, in Wien zu etablieren. Damit macht er sich bei seinen Kollegen nicht gerade beliebt, was auch an seiner überheblichen Art und teils an seiner jüdischen Abstammung liegen mag. Einen unerwarteten Verbündeten findet er im verschrobenen Totengräber Augustin Rothmayer, der ähnlich wie Herzfeld hartnäckig und wissbegierig ist und an einem Almanach über den Tod arbeitet.

Der Totengräber wird für mich schnell zum Sympathieträger der Geschichte, da er sich einfach nicht abschütteln lässt und Herzfeld ordentlich auf Trab hält. Außerdem wird schnell klar, dass er bei der Klärung der Mordfälle einiges beizutragen hat. Gleichzeitig nimmt er die Waise Anna unter seine Fittiche und offenbart sein großes Herz, was zuerst so gar nicht zu dem kauzigen Einsiedler, der auf dem Friedhof lebt, passen mag.

Die Geschichte entwickelt schnell eine gewisse Sogwirkung, in der sich immer mehr Abgründe offenbaren und in der die Morde Kreise in die feine Gesellschaft von ​Wien ziehen. Der Fall wird immer verstrickter, zusätzlich erschwert durch die noch kaum vorhandenen forensischen Ermittlungsmethoden, die detailliert geschildert werden. Die Spannung spitzt sich bis zum Ende zu und ich bin bis zum Schluss im Dunkeln getappt, als eine überraschende Wendung offenbart wurde.

Der Fall hat mich total gefangen genommen, ich habe mit gefiebert und mit gerätselt und gehofft, dass Rothmayer und Herzfeld dem Täter auf die Schliche kommen können. So viel Nervenkitzel hatte ich bei einem historischen Krimi nicht erwartet. Dazu trägt auch die atmosphärische Stimmung in der Weltstadt Wien bei, die sich nach außen so prächtig präsentiert aber im inneren so verdorben ist.

Für mich war dieses Buch ein unerwartetes Lese-Highlight, das ich wärmstens empfehlen kann!

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Veröffentlicht am 09.07.2021

Mitternacht am Slaughter Quay

Die Verlorenen
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Als Thriller-Fan kommt man an Simon Beckett nicht vorbei, der mit seiner David-Hunter-Reihe eine riesige Fangemeinde aufgebaut hat. Nach sechs Bänden wurde Hunter nun in den Ruhestand geschickt, um Platz ...

Als Thriller-Fan kommt man an Simon Beckett nicht vorbei, der mit seiner David-Hunter-Reihe eine riesige Fangemeinde aufgebaut hat. Nach sechs Bänden wurde Hunter nun in den Ruhestand geschickt, um Platz für einen neuen Ermittler zu machen. Simon Beckett hat mit "Die Verlorenen" einen fulminanten Reihenauftakt hingelegt, der mich atem- und schlaflos zurückgelassen hat.

Zum Inhalt: Jonah Colley ist Polizist bei der SCO19, einer bewaffneten Spezialeinheit des Londoner Metropolitan Police Service. Eines Abends erreicht ihn nach Feierabend ein Anruf seines ehemals besten Freundes Gavin. Dieses scheint in Schwierigkeiten zu stecken und bestellt Colley um Mitternacht zum Schlachterkai. Doch als dieser dort ankommt, ist von Gavin keine Spur. Schwankend zwischen Ehrgefühl und Neugier begibt sich Colley auf die Suche nach Gavin. Und stolpert direkt in ein Gespinst aus Lügen und kriminellen Machenschaften, das ihn selbst zu Fall bringen könnte.

Jonah Colley ist einer dieser Charaktere für die ich mitfiebere und mir Erfolg wünsche. Er hat viel durchgemacht, aber hat seine Entschlossenheit und sein Ehrgefühl dadurch nicht eingebüßt. Den inneren Wandel, den er im Verlauf des Buches durchmacht fand ich total spannend und am Ende hatte ich so einen richtigen "Wow"-Moment. Was für ein harter Hund, ich kanns kaum erwarten, wie es in den nächsten Bücher für ihn weitergeht.

Der Schreibstil und das Setting haben mich absolut abgeholt. ich fand das Buch ab Seite 1 unfassbar spannend. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und habe mir entsprechend die Nacht um die Ohren gehauen. Zu groß waren die Neugier und der Nervenkitzel beim Lesen. Und immer mehr spitzten sich die Ereignisse zu, nur um sich am Ende in einem erbitterten Showdown zu entladen. Meine Überraschung am Ende war praktisch grenzenlos, genau wie Colley habe ich bis zum Schluss im Dunklen getappt. Chapeau an Beckett für diese verstrickte Storyline- er hat mich da kalt erwischt.
Beckett legt auch hier wieder eine raue Sprache an den Tag, dem Buch mangelt es nicht an detaillierten Beschreibungen und einer gewissen Brutalität, passend zum Setting der Geschichte.

Für mich war dieses Buch wieder ein echtes Leseerlebnis und in meinen Augen kann man mit einem Thriller von Simon Beckett auch nichts falsch machen, wenn man neu im Genre unterwegs ist. Von mir eine klare Empfehlung. Aber Vorsicht- Suchtgefahr!

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Veröffentlicht am 06.07.2021

die Kunst des Tötens

Der Blutkünstler (Tom-Bachmann-Serie 1)
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"Der Blutkünstler" ist ein Thriller, der durch sein Cover direkt ins Auge sticht. Das rote Arterien-Geäst greift dabei direkt das Titelthema auf. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, da die Beschreibungen ...

"Der Blutkünstler" ist ein Thriller, der durch sein Cover direkt ins Auge sticht. Das rote Arterien-Geäst greift dabei direkt das Titelthema auf. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, da die Beschreibungen der Morde teils recht detailliert geschildert werden. Wer empfindlich auf übermäßig Gewalt und blutige Szenen reagiert, sollte dieses Buch vielleicht lieber auslassen.

Zum Inhalt: Tom Bachmann, der in Kollegen- und Fachkreisen "der Seelenleser" genannt wird, ist ein erfahrener Profiler, der schon für verschiedene Behörden innerhalb und außerhalb von Deutschland gearbeitet hat. Familiäre Angelegenheiten führen ihn zuürck nach Deutschland, wo das BKA in anheuert, um bei der Ergreifung eines deutschlandweit agierenden Serienmörders zu helfen. Dieser hat aufgrund seiner blutigen Vorgehensweise und der Inszenierung der Leichen den Beinamen "der Blutkünstler" bekommen. Tom gibt sein besten um ihn zu stoppen und kommt dabei seiner eigenen Vergangenheit gefährlich nah.

Das Buch war für mich ein echter Pageturner, ich wollte unbedingt wissen, wer der Blutkünstler ist und ob Tom ihn schnappen kann. Das lag sicherlich an der fesselnden Geschichte, aber auch am packenden und vor allem bildlichen Schreibstil. Besonders zu erwähnen ist hier, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, bei denen sich neben Toms Sichtweise auch die zweier Täter herauskristallisieren. Zudem gibt es einen Handlungsstrang, der in der Vergangnehit spielt. Dadurch bekommt der Leser wirklich umfassende Einblicke in die Geschichte, da bis auf die Identität der erzählenden Personen praktisch alles offenbart wird. Erst ganz am Ende werden die Handlungsstränge zusammengeführt, was super gemacht war. Ich hatte bereits zu Beginn einen leisen Verdacht, der sich am Ende auch bewahrheitet hat. Die finale Auflösung war trotzdem eine Überraschung und für mich logisch konstruiert.

Tom ist ein faszinierender, wenn auch sehr unnahbarer Protagonist. Sein Fachwissen und die Anekdoten, die er aus seinem Berufsleben erzählt sind beeindruckend. Das trug auch zur Auflockerung der Handlung bei. Auf privater und emotiionaler Ebene hat die Geschichte noch einiges an Potential, aber das das Buch ja der Auftakt einer Reihe ist bin ich sicher, dass da noch was kommt. Auf jeden Fall gibt es noch viel Potential für die persönliche Entwicklung der Charaktere.
Die Beschreibung der Taten fand ich, wenn auch blutig, gut dargestellt und fesselnd zu lesen. Für mich ein Thriller nicht zwangsläufig grausam oder eklig sein, hier hat es aber zum Täterprofil gepasst. Und die Visionen des Täters haben mich schon auch erschaudern lassen.

Für mich ist dieses Buch ein gelungener Thriller, mit einer interessanten Dynamik und einem vielversprechenden Protagonisten. Ich werde auf jeden Fall die Augen nach Band 2 offenhalten.

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Veröffentlicht am 04.07.2021

Dir Macht des Schicksals

Sleepless in Manhattan
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"Sleepless in Manhattan" war für mich das erste Buch der Autorinnen Vi Keeland und Penelope Wand. Und was soll ich sagen? Es hat mich einfach absolut begeistert. Es ist eine berührende Geschichte über ...

"Sleepless in Manhattan" war für mich das erste Buch der Autorinnen Vi Keeland und Penelope Wand. Und was soll ich sagen? Es hat mich einfach absolut begeistert. Es ist eine berührende Geschichte über die Macht des Schicksals, die Kraft der Familie, sowie über Liebe und Freundschaft. Das Buch hatte einfach alles, was mir wichtig ist, damit es bleibenden Eindruck hinterlässt: eine schöne Geschichte, die richtige Prise Humor, tolle Charaktere und ein Happy End.

Zum Inhalt: Sadie ist Journalistin in Manhattan, mit Schwerpunkt auf eine Dating-Kolumne. Umso überraschender ist es, als sie im Sommer einen Leserbrief "an den Weihnachtsmann" erhält- eine Reihe die sie in den Wintermonaten betreut. Der Brief ist von Birdie, die ihre Mutter an den Krebs verloren hat und nun allein mit ihrem Vater lebt. Und Birdie wünscht sich nichts mehr, als eine besondere Freundin für sich und ihren Vater vom Weihnachtsmann. Sadie ist tief berührt von Birdies Brief und will ihr etwas Gutes tun. Ungewollt verstrickt sie sich allerdings immer mehr in die Sache, bis es plötzlich unmöglich ist, sich einfach so aus der Sache- und aus Birdies Leben wieder zurückzuziehen.

Die Charaktere sind einfach herrlich erfrischend und sympathisch. Angefangen bei Sadies Kollegin, mit dem herrlichen Humor und ihrer direkten Art, über Sadie selbst, die viel durchgemacht und so ein großes Herz hat, bis zu Birdie, die für eine Zehnjährige herrlich schrullig und erwachsen ist. Die Charaktere sind mit so viel Liebe zum Detail entworfen, dass ich sie bildlich vor Augen hatte und das Gefühl hatte, sie wirklich selbst zu kennen. Direkt von Beginn an habe ich mir daher ein Happy End für Birdie gewünscht- dieses faszinierende und wundervolle Mädchen.

Der Schreibstil hat perfekt zur Story gepasst und zwischen heiter/locker und gefühlvoll/emotional gewechselt. Das Buch hat die Balance dabei perfekt gehalten, sodass ich an einigen Stellen schallend aufgelacht habe, während ich an anderen die Tränen nicht zurückhalten konnte. Die Erzählperspektive wechselte dabei zwischen Sadie und Sebastian, wobei der Fokus ganz klar auf Sadie lag.

Dieses Buch war wirklich erfrischend. Es hatte eine wundervolle Story, aus der man so viel mitnehmen kann. Zum Beispiel, dass Familie nicht die biologischen Verwandten sind, sondern die Personen, die dir ein Zuhause voller Liebe geben. Das Ende fand ich fantastisch ungesetzt, vor allem, dass ich kurz befürchtete, dass es keine finale Auflösung geben würde. Aber die Autorinnen haben uns da einfach nur perfekt auf die Folter gespannt.

Ich habe dieses Buch wirklich sehr genossen und wage zu sagen, es war Balsam für die Seele. Ich hatte tatsächlich gar nicht so hohe Erwartungen an dieses Buch und bin jetzt richtig erleichtert, dass ich es trotz allem gelesen habe. Denn sonst wäre mir wirklich was entgangen. Ich habe es auch direkt weiterempfohlen und ein Exemplar für meine Mama gekauft.
Es ist ein Buch voller Herz, Witz und Seele. Ein Must-Read für mich.

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Veröffentlicht am 28.06.2021

Aufwühlend und mitreißend

Beyond the Sea
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"Beyond the sea" von L.H. Cosway ist eine berührende und tiefgreifende Geschichte voll Schmerz, Liebe und Hoffnung. Es bricht einem das herz, um es anschließend zu heilend und zeigt, dass Familienbande ...

"Beyond the sea" von L.H. Cosway ist eine berührende und tiefgreifende Geschichte voll Schmerz, Liebe und Hoffnung. Es bricht einem das herz, um es anschließend zu heilend und zeigt, dass Familienbande stark sind, auch wenn sie manchmal nicht sehen.

Zum Inhalt: Estella hat es nach dem Tod ihres Vaters wirklich schwer, denn er lässt sie zurück mit ihrer Stiefmutter, die zu Estella allenfalls ein unterkühltes Verhältnis hat. Estella versucht nur lange genug durchzuhalten um ihren Abschluss zu machen, an den auch ihr Erbe geknüpft ist und dann für immer zu verschwinden. Doch eines Tages taucht Noah vor ihrer Tür auf, der Bruder ihrer Stiefmutter von dem sie bis zu diesem Tage nichts gehört hatte und stellt Estellas Leben völlig auf den Kopf. Nicht nur umgibt ihn eine mysteriöse und gefährliche Aura, er scheint auch seine ganz eigenen Ziele in der Stadt zu verfolgen. Trotzdem kann Estella nicht verhindern, dass er eine Seite in ihr zum klingen bringt, von der sie nicht wusste, das sie existiert.

Das Buch hat mich irgendwie eiskalt erwischt: ich dachte ich lese einen weiteren Young Adult Roman nach dem Schema "von Feinden zu Liebenden", aber dieses Buch ist so viel mehr. Es steckt so wahnsinnig viel Tragik , Hass und Leid in der Geschichte und nicht ist wie es scheint. Meine Sympathien den Figuren gegenüber haben eigentlich durchgängig gewechselt, weil man erst nach und nach alle Motive offenbart bekommen hat. Das war wirklich unglaublich gut gemacht. Selten habe ich in einem Buch so mitgelitten!

Der Schreibstil ist sehr anschaulich und emotional, sodass man sich gut in Estella und ihre Situation hineinversetzen konnte. Die Entwicklung, die sie während der Handlung durchgemacht hat, war gut beschrieben und ausführlich ausgearbeitet.
Während des Lesens hatte ich immer wieder ungläubige Schockmomente, weil etwas wirklich überraschendes passiert ist. Hatte ich am Anfang noch mit einer typischen "Cinderella-Story" gerechnet, wurde ich schnell eines besseres belehrt.

Der Plottwist am Ende hat mich wirklich erschüttert, nicht nur erfahren wir die dunkle Wahrheit über Noahs und Vees Familiengeschichte, es gibt auch ein wirklich mitreißendes Ende. Gut gefallen haben mir auch die kurzen Abstecher ins Übernatürliche, bei denen ich immer zwischen Faszination und Irrglaube geschwankt habe.

Dieses Buch hat meine Erwartungen völlig übertroffen und mich regelrecht gepackt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, so gefesselt war ich, von der sich steigernden Geschichte. Es ist eine fantastische Mischung aus Young Adult, Romance und Drama, mit einem Hauch Mystery.

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