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Veröffentlicht am 19.10.2021

Wunderbare Kleinstadtidylle!

Someone like you (Moonflower Bay 2)
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„Someone like you“ von Jenny Holiday ist der zweite Band der Reihe rund um Moonflower Bay.
In dieser Geschichte geht es um Dr. Nora Walsh, die nach Moonflower Bay kommt, um für die nächsten zwei Jahre ...

„Someone like you“ von Jenny Holiday ist der zweite Band der Reihe rund um Moonflower Bay.
In dieser Geschichte geht es um Dr. Nora Walsh, die nach Moonflower Bay kommt, um für die nächsten zwei Jahre die Arztpraxis zu übernehmen. Nach allem, was sie in den letzten Wochen erlebt hat, scheint ihr der ruhige Ort genau richtig zu sein. Doch dann trifft sie auf den ruhigen und in sich gekehrten Jake. Er ist zum Einzelgänger geworden, da er einen schweren Verlust erlebt hat.
Wird es Nora schaffen, ihn aus der Reserve zu locken?

Das Cover des zweiten Bandes ist wieder so schön verträumt und sommerlich. Es passt zum Vorgänger und gefällt mir sehr gut.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schreibt humorvoll und bildhaft. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch beschreibt sie die Charaktere authentisch. Sie sind sympathisch und witzig. Die Geschichte wird aus den Perspektiven der beiden Hauptcharakteren erzählt. So hat der Leser einen Eindruck, wie die Figuren sich fühlen und was sie denken.
Jenny Holiday hat ein wunderbares Setting mit Moonflower Bay erschaffen. Der Ort wächst einem ans Herz und der Leser fühlt sich dort sehr wohl. Die Einwohner sind so herzlich und liebevoll, jeder ist für jeden da.

Die Geschichte war für mich flüssig zu lesen und es war nie langweilig. Nora und Jake waren von Anfang an sympathisch und es war ein schönes Erlebnis, wieder in Moonflower Bay sein zu dürfen. Ich konnte miterleben, wie Jake sich öffnet und eine Beziehung zu Nora aufbaut.


Someone like you ist eine schöne sommerliche Geschichte für zwischendurch und macht gute Laune. Es ist eine absolute Leseempfehlung.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2021

Wunderbare Kleinstadtidylle!

Still into you (Moonflower Bay 1)
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Eve Abbott kehrt nach 10 Jahren wieder zurück nach Moonflower Bay. Ihre Großtante hat ihr das Mermaid Inn vererbt. Eve muss nun entscheiden, was sie mit dem Inn machen wird. Denn dort zu bleiben, in Moonflower ...

Eve Abbott kehrt nach 10 Jahren wieder zurück nach Moonflower Bay. Ihre Großtante hat ihr das Mermaid Inn vererbt. Eve muss nun entscheiden, was sie mit dem Inn machen wird. Denn dort zu bleiben, in Moonflower Bay, ist keine Option.
Sawyer Collins ist mittlerweile Police Chief in dem kleinen idyllischen Ort. Und zu Eves Leidwesen hat sie öfter mit ihm zu tun, als ihr lieb ist.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schreibt humorvoll und detailreich. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch beschreibt sie die Charaktere authentisch. Sie sind sympathisch und witzig.
Jenny Holiday hat ein wunderbares Setting mit Moonflower Bay erschaffen. Der Ort wächst einem ans Herz und der Leser fühlt sich dort sehr wohl. Die Einwohner sind so herzlich und liebevoll, jeder ist für jeden da.
Mit seinen Stadtfesten und Traditionen erinnert es mich sehr an Stars Hollow.

Eve Abbott war mir von Anfang an sympathisch. Sie liebt Bücher und ist etwas verträumt. Sie ist am Anfang der Geschichte sehr abwesend gegenüber Sawyer und hat mich neugierig gemacht, was er ihr wohl angetan hat. Doch merkt man auch, dass ihre alten Gefühle wieder aufflammen.
Sawyer ist verantwortungsbewusst und hilfsbereit. Er hat seine kleine Schwester groß gezogen und fühlt sich verantwortlich für sie.
Auch seine Gefühle für Eve kommen wieder hervor.
Die Dialoge der beiden haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Still into you ist eine schöne sommerliche Geschichte für zwischendurch und macht gute Laune. Es ist eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 26.11.2020

Winterlich magisch - Wunderschön

Emelys Blut
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Vielen Dank an Laurah Schneider für das Rezensionsexemplar.

In "Emelys Blut - Der Zauber des Schnees" geht es um Emely und ihre Liebe zum Schnee. Sie nimmt sich nach dem Abitur eine kleine Auszeit und ...

Vielen Dank an Laurah Schneider für das Rezensionsexemplar.

In "Emelys Blut - Der Zauber des Schnees" geht es um Emely und ihre Liebe zum Schnee. Sie nimmt sich nach dem Abitur eine kleine Auszeit und genießt die winterliche Zeit mit vielen Spaziergängen. Emely freut sich sehr auf den Schnee, denn er ist für Emely besonders und lässt sie Wunder bewirken. Doch ihr Nachbar Johann scheint etwas zu wissen, das Emely unbedingt erfahren möchte. Und dann taucht auch noch Raphael auf. Er ist einerseits sehr anziehend und auf der anderen Seite so voller Trauer und Wut. Was hat es mit Emelys Gabe und dem Zauber des Schnees auf sich?

Das Cover des Buches ist so schön winterlich und gleichzeitig magisch. Es fällt sofort ins Auge. Auch innen ist es mit Schneekristallen verziert und mit Liebe gestaltet.

Der Schreibstil von Laurah Schneider ist flüssig und bildhaft. Ich kam sofort in der Geschichte an und konnte mit Emely ihr Abenteuer erleben. Der Winter, vor allem der Schnee, sind die wichtigsten Bestandteile der Geschichte. Die Atmosphäre war einfach magisch. Die Geschichte lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Man ist so gespannt, wie es weiter geht, dass man nicht aufhören kann, zu lesen.

Die Hauptcharaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Emely spürt, dass sie etwas Besonderes mit dem Schnee verbindet. Sie ist viel in der Natur an der frischen Luft und genießt die Stille, spielt Cello, trinkt gerne Tee und isst viele Kekse. In Johann findet sie einen Vertrauten, der zu ihr steht und ihr hilft. Raphael ist ein Rätsel für Emely, aber sie fühlt sich zu ihm hingezogen und verbringt etwas Zeit mit ihm. Auch
Emelys Eltern sind authentisch und bringen Farbe in die Geschichte.

"Emelys Blut" ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die den Winter und Magie mögen.

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Veröffentlicht am 23.11.2020

Eine magische Weihnachtsgeschichte

Das wunderbare Weihnachtshotel
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Vielen Dank an NetGalley und den Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar.

In "Das wunderbare Weihnachtshotel" von Karen Schaler geht es um Haley Hanson, die für ihre Arbeit lebt. Als ihr Kollege und ...

Vielen Dank an NetGalley und den Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar.

In "Das wunderbare Weihnachtshotel" von Karen Schaler geht es um Haley Hanson, die für ihre Arbeit lebt. Als ihr Kollege und Konkurrent einen großen Weihnachtsauftrag an Land ziehen möchte, gerät sie in die Bredouille. Sie mag Weihnachten nicht und hat so ihre Probleme mit dem Ausarbeiten einer Präsentation. Und dann schickt ihr Boss sie auch noch zu einem Christmas Camp in die Berge. Wie soll sie nur die Präsentation vorbereiten, wenn sie in der Pampa feststeckt? Dort angekommen, trifft sie auf Jeff, den Sohn des Hotelbesitzers. Eigentlich findet Haley ihn sehr nett...

Das Cover ist wunderschön, es hat mich sofort angesprochen. Es ist einfach und trotzdem so schön weihnachtlich.
Der Schreibstil von Karen Schaler ist angenehm und flüssig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Sie schreibt bildhaft, sodass ich in die Geschichte abtauchen konnte und mich im Weihnachtshotel sehr wohl fühlte. Die festliche und romantische Atmosphäre konnte ich spüren.

Die Charaktere sind authentisch und mit Leben gefüllt. Sie haben Farbe in die Geschichte gebracht. Der Leser muss sie einfach lieben.
Haley Hanson war mir von der ersten Seite an sympatisch, obwohl sie ein Weihnachtsmuffel ist und auch den Schnee nicht gerne mag. Trotzdem gefiel mir ihre Art. als sie im Christmas Camp ankam, hat sie sich nach kurzer Eingewöhnung auf die Weihnachtsstimmung eingelassen.
Ben, der Besitzers des Hotels, gibt sich alle Mühe, um Haley einen schönen Aufenthalt zu bieten und schafft es, dass sie sich wohl fühlt.
Jeff, der Sohn des Besitzers, unterstützt seinen Vater, wo er nur kann. Allerdings verfolgt er auch seinen eigenen Plan, was das Hotel betrifft.

Der Roman garantiert ein wunderbares Weihnachtsgefühl mit glitzernden Bäumen und Weihnachtselfen. Bei den vielen Weihnachtsaktionen hätte ich so gerne mitgemacht und zur Belohung eine heiße Schokolade getrunken!

Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Dystopie in der Eifel

Wir Verlorenen
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Vielen Dank an NetGalley und den Kirschbuch Verlag für das Rezensionsexemplar.

"Wir Verlorenen" von Jana Taysen ist der erste Teil einer Reihe, in der es um einige Überlebende in der Eifel geht. Nach ...

Vielen Dank an NetGalley und den Kirschbuch Verlag für das Rezensionsexemplar.

"Wir Verlorenen" von Jana Taysen ist der erste Teil einer Reihe, in der es um einige Überlebende in der Eifel geht. Nach einer Seuche ist fast die ganze Menschheit ausgelöscht und die, die übrig geblieben sind, müssen sich nun durchbeißen. Es gibt kein System mehr, kein Recht, kein Schutz, keine Ordnung. Jeder ist auf sich alleine gestellt, denn wem sollte man noch trauen?

Smilla und ihre kleine Schwester Jera haben nach dem Tod der Mutter Köln verlassen, um ihren Vater zu finden. Jedoch war der Weg zu beschwerlich und so landeten sie bei einer kleinen Gruppe Überlebender in der Eifel. Eines Tages trifft Smilla am Fluss auf Falk, einen früheren Bekannten aus Köln. Doch kann sie ihm vertrauen? Was ist aus ihm durch die Seuche geworden?

Diese Geschichte hat mich sehr berührt, da sie gar nicht so unvorstellbar ist. Ein Virus hat dafür gesorgt, dass die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert. Die ganze Technik ist ausgefallen, keine Telefone, elektrisches Licht oder Internet. Auch das Geld hat keinen Wert mehr. Um sich etwas beschaffen zu können, muss man etwas zum Tauschen haben. Smilla hat sehr mit dieser Situation zu kämpfen. Sie hofft, dass die "alte" Welt bald wieder existiert. In Brüssel soll angeblich alles wieder aufgebaut sein.

Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft und flüssig. Die Geschichte war sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere sind authentisch und lebendig. Smilla ist sehr sympatisch und hilfsbereit. Das bringt sie auch in Schwierigkeiten. Sie ist sehr besorgt um ihre Schwester.
Falk ist von Anfang an sehr zwielichtig. Ich konnte ihm nicht so über den Weg trauen. Er hat sich durch das Geschehen sehr verändert, was auch in Smilla etwas Misstrauen weckt. Es gibt eine Szene auf dem Markt, in der er sein wahres Gesicht zeigt.
Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Es wird gezeigt, was aus Menschen werden kann, wenn sie ums nackte Überleben kämpfen. Im letzten Drittel nimmt das Geschehen Fahrt auf. Es passiert so einiges und am Ende bleibt der Leser mit so vielen Fragen zurück.Ich bin so sehr auf den nächsten Teil gespannt.

Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung. Die Geschichte regt zum Nachdenken an.


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