Sieben Halbgötter sind in Rom angekommen, doch nur fünf machen sich auf den Weg nach Epirus in Griechenland. Jason, Piper, Leo, Frank und Hazel versuchen mit der Hilfe von Nico di Angelo die Tore des Todes ...
Sieben Halbgötter sind in Rom angekommen, doch nur fünf machen sich auf den Weg nach Epirus in Griechenland. Jason, Piper, Leo, Frank und Hazel versuchen mit der Hilfe von Nico di Angelo die Tore des Todes in dieser Welt zu schließen, während Annabeth und Percy es mit den Gefahren des Tartarus aufnehmen müssen, um so zu der anderen Seite der Tore des Todes zu gelangen...
"Das Haus des Hades" ist der vierte Band von Rick Riordans Helden des Olymps Reihe und gleichzeitig der erste Band, wo jeder der sieben Halbgötter auch einmal aus seiner jeweiligen Perspektive die Geschichte erzählt hat.
In meinen Rezensionen zu den vorherigen Bänden habe ich oft bemängelt, dass die Geschichte durch die vielen Sichtwechsel sehr schleppend war. Bei diesem Band brauchte die Geschichte am Anfang auch etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen, aber danach konnte mich die Handlung richtig fesseln! Der Sog, der mir bei den vorherigen Bänden gefehlt hat, war plötzlich wieder da und ich konnte diesen vierten Band nicht mehr aus der Hand legen!
Im Laufe des Buches mussten sich die Charaktere vielen, scheinbar unüberwindbaren Gefahren stellen und mehrfach über sich hinauswachsen. Annabeth und Percy müssen sich im Tartarus zurechtfinden und die verbliebende Mannschaft auf der Argo II macht sich auf den Weg nach Griechenland. Die Handlung war durchgehend sehr spannend und ich fand es schön, dass es auch in diesem Band noch viel neues zu entdecken gab. Ich fand es außerdem gut, dass man die Charaktere noch besser kennenlernen durfte!
Fazit:
"Das Haus des Hades" war für mich ein toller vierter Band, denn der süchtig machende Sog, den ich bei den vorherigen Bänden etwas vermisst habe, war plötzlich wieder da! Ich habe die Geschichte richtig genossen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil es so spannend war. Da freue ich mich schon sehr auf den fünften Band!
Ihren Stiefbruder Elec kennt Greta bisher nur von einem Foto, nun zieht er für sein letztes Highschooljahr zu Gretas Familie, um dort zu leben. Auch wenn die beiden anfangs nicht gut miteinander auskommen, ...
Ihren Stiefbruder Elec kennt Greta bisher nur von einem Foto, nun zieht er für sein letztes Highschooljahr zu Gretas Familie, um dort zu leben. Auch wenn die beiden anfangs nicht gut miteinander auskommen, so können sie sich der starken Anziehungskraft zwischen ihnen nicht lange entziehen...
"Stepbrother Dearest" ist ein Einzelband von Penelope Ward, der aus der Sicht von Greta erzählt wird. Dadurch lernt man Greta schnell sehr gut kennen und lieben, denn sie ist wirklich eine tolle Protagonistin.
Besonders ihren Umgang mit ihrem nicht so unkomplizierten Stiefbruder Elec fand ich klasse und die Entwicklung der beiden von sich neckenden Stiefgeschwistern zu einem Paar war sehr gelungen und oft auch lustig zu verfolgen! Zwischen Greta und Elec stimmt die Chemie einfach und das konnte man als Leser merken.
Auf den letzten hundert Seiten hat die Autorin sich dann noch etwas ganz besonderes ausgedacht und wir durften auch Einblick in Elecs Gedankenwelt nehmen. Es war kein einfacher Sichtwechsel, sondern viel origineller - zu viel möchte ich aber nicht verraten, aber unerwähnt möchte ich es doch nicht lassen!
Es gab nicht eine Stelle, die mir nicht gefallen hat! Von der ersten bis zur letzten Seite war ich vollkommen von der Geschichte gefesselt, denn sie konnte nicht nur sehr gut unterhalten, sondern auch berühren und habe einfach mit Greta und Elec mitgefiebert!
Fazit:
"Stepbrother Dearest" war eine wirkliche Überraschung für mich, denn ich hätte nie vermutet, dass dieses Buch mich so fesseln könnte! Innerhalb eines Tages habe ich die Geschichte von Greta und Elec ausgelesen, in einem Rutsch, weil es so gut war! Das Buch konnte mich sehr gut unterhalten, aber auch berühren, insgesamt ein perfektes Lesevergnügen!
Elf Jahre ist es her, dass Josie Blythe von der Bildfläche verschwand.
Elf Jahre, in denen sie nie lange an einem Ort blieb, stets auf der Flucht, denn ihr altes Leben ließ sich nur schwer abschütteln.
Nun ...
Elf Jahre ist es her, dass Josie Blythe von der Bildfläche verschwand.
Elf Jahre, in denen sie nie lange an einem Ort blieb, stets auf der Flucht, denn ihr altes Leben ließ sich nur schwer abschütteln.
Nun kehrt sie nach Harbour Bridge zurück, an den Ort, an dem alles begann und auch endete.
Wird es ihr dieses Mal gelingen, neu anzufangen?
"A Girl Named Josie" von Kristina Moninger ist der fünfte Band der eigentlich vierteiligen Breaking Waves Reihe, der zum Großteil aus der Ich-Perspektive der neunundzwanzig Jahre alten Josephine Blythe erzählt wird. Zwei Kapitel durften noch wir aus der Perspektive von Andrea Bianchi lesen.
Ich mochte ja schon die Geschichten von Avery, Isa, Odina und Lee echt gerne, habe mir aber immer einen fünften Band der Reihe gewünscht, in dem Josie ihre Geschichte selbst erzählt.
Und während des Lesens habe ich gemerkt, wie sehr ich diesen Band gebraucht habe, denn er ist für mich zu der Kirsche auf der Sahne geworden, hat die Reihe für mich perfekt abgerundet.
Josie war ein Kinderstar, doch der frühe Ruhm hat sie schnell kaputtgemacht und an verbotene Substanzen herangeführt. Diese haben ihr wiederum ihren ersten Aufenthalt in der Rehaklinik Summerstone auf Harbour Bridge eingebracht.
Josie war gar nicht davon begeistert, ihren Sommer auf der kleinen Insel zu verbringen, doch dann traf sie auf Avery, Isa, Odina und Lee, die ihre besten Freundinnen werden sollten.
Auch in diesem Band gab es wieder viele Rückblenden. Einige Szenen kannten wir bereits aus den Perspektiven der anderen Mädchen, viele Szenen waren jedoch neu, und wir haben Puzzlestücke bekommen, die mir bisher gefehlt haben, um Josies Leben komplett zu verstehen und auch ihr Verhalten nachvollziehen zu können.
Hier wurden nicht nur ihre Sommer beleuchtet, in denen sie wirklich leben konnte, sondern auch die restliche Zeit des Jahres, in der sie überleben musste.
Gleichzeitig passieren auch in der Gegenwart spannende Dinge, denn Josie fühlt sich nach Jahren auf der Flucht noch immer verfolgt. Man weiß zuerst nicht, ob es nur Paranoia ist oder mehr dahintersteckt.
Acht wunderschöne Monate hat sie mit ihrer großen Liebe Andrea auf Sizilien verbracht, doch da ist noch immer zu vieles, über das Josie nicht offen sprechen kann, und so flieht sie erneut, dieses Mal zurück nach Harbour Bridge, zu ihren Freundinnen, um herauszufinden, wer sie wirklich ist und hoffentlich endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen zu können.
Ich hätte mir vielleicht noch ein paar Szenen mehr gewünscht, die nach ihrem Verschwinden spielen und ihr Leben auf der Flucht abbilden, aber auch so hat es mir sehr gut gefallen.
Ich mochte die Liebesgeschichte echt gerne. Das Timing von Josie und Andrea war nie richtig, aber da war immer eine besondere Verbindung zwischen den beiden. Nur ihm gegenüber konnte sie sich öffnen, musste keine Lügen erzählen, um dem Bild, das er von ihr hat, zu entsprechen. Doch sie waren zu verschieden und auch nach den Jahren ihrer Flucht konnte Josie sich nicht öffnen und ankommen.
Ihre Rückkehr nach Harbour Bridge hat so einiges in Gang gesetzt. Gutes wie Schlechtes und ich mochte es wirklich sehr, zu sehen, wie Josie zu sich selbst findet.
Noch schöner als die Liebesgeschichte war aber die Freundschaft der Mädchen, die über die Jahre zu den Frauen wurden, die sie heute sind. Lee, Odina, Isa und Avery hatten bereits Zeit, sich wieder anzunähern, aber gefühlt war Josie nie weg, was ich sehr spannend fand. Es gibt keinen Groll, sondern nur bedingungslose Unterstützung, was ich sehr gefeiert habe!
Ich liebe Kristina Moningers Schreibstil in der Breaking Waves Reihe wirklich sehr, denn schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte angekommen, ich liebe die Atmosphäre und das Setting von Harbour Bridge und den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Josies Geschichte konnte mich wirklich mitreißen, war für mich die spannendste und ist so auch zu meinem liebsten Band geworden! Für mich ein perfekter Abschluss!
Fazit:
Ich würde ja fast behaupten, dass "A Girl Named Josie" von Kristina Moninger der fünfte Band der Breaking Waves Reihe ist, von dem wir nicht wussten, dass wir ihn brauchen.
Aber ich habe mir schon immer einen Band aus Josies Sicht gewünscht und dieser war dann auch wirklich die Kirsche auf der Sahne und hat die Reihe für mich perfekt abgerundet!
Man hat so viele neue Facetten von Josie kennengelernt, konnte sie so viel besser verstehen. Ich liebe die Freundschaft der fünf Frauen, aber auch die ihrer Männer und mochte auch die Liebesgeschichte echt total gerne!
Josies Rückkehr nach Harbour Bridge war richtig spannend, ihre Suche nach ihr selbst, aber eben auch ihr Neuanfang, der noch immer bedroht wird.
Mich konnte dieser fünfte Band wirklich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen.
Ich mochte die Atmosphäre sehr gerne, fand aber auch die Handlung von allen Bänden am stärksten.
Für mich ein großartiges Finale, für das ich sehr starke vier Kleeblätter vergebe!
Die Strohhutpiraten sind auf dem Weg nach Enies Lobby, um Nico Robin zurückzuholen. Mit ihnen im Rocketman sind die Schiffszimmermänner der Firma Galeera, die mit den Agenten der CP9 noch eine Rechnung ...
Die Strohhutpiraten sind auf dem Weg nach Enies Lobby, um Nico Robin zurückzuholen. Mit ihnen im Rocketman sind die Schiffszimmermänner der Firma Galeera, die mit den Agenten der CP9 noch eine Rechnung offen haben, und die Familie Frankie, die ihren Boss befreien will.
Während der Rocketman die Verfolgung aufgenommen hat, mischen Frankie, Sanji und Sogeking die Agenten im Puffing Tom ganz schön auf.
"Das Seezug-Wettrennen" von Eiichiro Oda ist der neununddreißigste Band der One Piece Reihe.
Nachdem die Strohhutpiraten erfahren haben, dass Robin nur mit den Geheimagenten der CP9 kooperiert, um die Strohhüte zu schützen, zögern sie nicht und machen sich auf den Weg nach Enies Lobby, um Robin zu befreien. Doch obwohl der Seezug Rocketman mit Höchstgeschwindigkeit fährt, liegen noch einige Herausforderungen auf der Strecke vor den Strohhüten und es bleibt spannend, ob sie es rechtzeitig nach Enies Lobby schaffen, bevor sich das Tor der Gerechtigkeit öffnet.
Auch dieser Band konnte mich von der ersten Seite an mitreißen! Die Handlung ist richtig spannend und ich liebe das Zusammenspiel der Charaktere!
Sanji, Frankie und Lysop alias Sogeking sind im Puffing Tom, wo sie sich den Marinesoldaten und Agenten der Regierung stellen und aus dem Weg räumen.
Ruffy, Zorro, Chopper und Nami sitzen im Rocketman mit der Familie Frankie und den Schiffszimmermännern der Firma Galeera und besonders Pauli wächst mir immer weiter ans Herz. Es ist eine bunte Truppe, dir mir viel Spaß macht!
Aber so gut mir der Weg nach Enies Lobby auch gefällt, ich weiß, dass auf der Insel der Gerechtigkeit einige gefährliche Gegner auf die Strohhutpiraten warten und es viele spannende Kämpfe geben wird! Ich freue mich auf den nächsten Band!
Fazit:
Auch "Das Seezug-Wettrennen" von Eiichiro Oda konnte mich von der ersten Seite an komplett mitreißen, weil die Geschichte so spannend war und ich das Zusammenspiel der Charaktere geliebt habe! Ein großartiger neununddreißigster Band!
Lucie Tedbury hat sich ganz der Mission verschrieben, die Frauenbewegung mit allem, was sie hat, zu unterstützen, und steht kurz vor ihrem Ziel Anteile an einem Verlag zu kaufen, um so eine große Leserschaft ...
Lucie Tedbury hat sich ganz der Mission verschrieben, die Frauenbewegung mit allem, was sie hat, zu unterstützen, und steht kurz vor ihrem Ziel Anteile an einem Verlag zu kaufen, um so eine große Leserschaft zu erreichen. Doch ihr Plan wird ausgerechnet von Tristan Ballentine gefährdet, der Lucie das Leben seit ihrer Kindheit schwer macht.
Er macht ihr dann ein unmoralisches Angebot: Eine Nacht in ihrem Bett und er wird das Feld räumen. So sehr Lucie Tristan auch verabscheut, sie muss sich eingestehen, dass sie sich stark zu ihm hingezogen fühlt und sein Angebot immer verlockender wird, je mehr Zeit sie mit ihm verbringt.
"Die Rebellinnen von Oxford - Unerschrocken" ist der zweite Band von Evie Dunmores Oxford Rebels Reihe und wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der achtundzwanzig Jahre alten Lady Lucinda Tedbury und des siebenundzwanzig Jahre alten Tristan Viscount Ballentine erzählt.
Lucie leitet die Suffragistinnen-Gruppe von Oxford und hat sich ganz der Frauenbewegung verschrieben. Vor zehn Jahren wurde sie von ihrer Familie verstoßen und wird für ihre politischen Aktivitäten von der Gesellschaft verachtet.
Lucie ist sehr zielstrebig und forsch, fast schon kratzbürstig, doch sie hat auch eine weiche Seite und ein gutes Herz, was ich sehr mochte!
Tristan ist ein Lebemann und Frauenheld der Extraklasse. Lucie hat ihm einmal vorgeworfen, dass er sich schnell langweilt, weil er einen trägen Verstand besitzt, aber genau das Gegenteil ist der Fall! Tristan langweilt sich schnell, weil sein Verstand so überaus rege ist, was Lucie dann auch erkennt. Er ist sehr intelligent und charmant. Er hat im Krieg gekämpft, schreibt Gedichte und ist wie Lucie das schwarze Schaf der Familie. Tristan neckt Lucie, wann immer sich die Gelegenheit bietet und ihre Dialoge haben mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht!
Lucie und Tristan kennen sich seit fünfzehn Jahren, denn seine Sommer hat der junge Tristan in Wycliffe Park verbracht, bei der Familie von Lucie. Er war schon immer von ihr fasziniert und hat seine Zuneigung durch Streiche ausgedrückt. Sehr zum Ärger von Lucie, die Tristan überhaupt nicht ausstehen kann!
Nun durchkreuzt ausgerechnet er ihren Plan, einen großen Verlag als Sprachrohr für ihre Parolen zu nutzen und bietet ihr dann auch noch an, den Weg freizumachen, wenn sie eine Nacht mit ihm verbringt. Wenn Lucie sich nicht so stark zu ihm hingezogen fühlen würde, würde sie dieses skandalöse Angebot nie in Betracht ziehen, aber so ist sie stark in Versuchung, denn die Anziehungskraft, die zwischen ihnen ist, kann Lucie nicht leugnen!
Lucie und Tristan haben mir richtig gut gefallen! Ich mochte die beiden so sehr und fand die Dynamik zwischen den beiden einfach großartig! Lucies kratzbürstige Art und Tristans charmantes Wesen waren sehr explosiv und ich hatte sehr viel Spaß mit den beiden!
Auch das Setting mochte ich wieder richtig gerne! Das Buch spielt 1880 und Lucie kämpft mit den Suffragistinnen für die Rechte der Frauen, insbesondere für das Eigentumsgesetz für verheiratete Frauen. Sie kümmert sich aber auch um Frauen, die Hilfe brauchen und hat immer ein offenes Ohr, auch wenn sie sich mehr Arbeit auflädt, als sie eigentlich bewältigen kann.
Tristan ist nach dem Tod seines Bruders der Erbe Rochesters und auch wenn sein Vater seinen Sohn verachtet, so ist er doch auf ihn angewiesen.
Wir dürfen wieder in die feine Gesellschaft Einblick nehmen, was ich sehr spannend fand, denn historische Liebesromane sprechen mich gerade sehr an und hier passt die Mischung aus Liebesroman und historischen Setting für mich einfach perfekt!
Natürlich sehen wir auch Annabelle, Hattie und Catriona wieder, die mir schon jetzt sehr ans Herz gewachsen sind und ich freue mich sehr auf das Wiedersehen in den Folgebänden!
Fazit:
"Die Rebellinnen von Oxford - Unerschrocken" von Evie Dunmore hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Band!
Ich mochte Lucie und Tristan total gerne, denn die beiden haben eine großartige Dynamik und auch das historische Setting und das Thema Frauenbewegung fand ich klasse! Ich freue mich schon jetzt sehr auf die Geschichten von Hattie und Catriona und vergebe sehr gute vier Kleeblätter für diesen tollen zweiten Band!