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Veröffentlicht am 15.06.2023

Nicht mein Geschmack

Das romantische Château in Frankreich – Ein Neuanfang für Élodie
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Vor der Lektüre von "Das romantische Chateau in Frankreich - ein Neuanfang für Élodie" hatte ich mich auf eine romantische Geschichte mit einigen Verwirrungen und wenig Tiefgang gefreut. Einfach ein Buch, ...

Vor der Lektüre von "Das romantische Chateau in Frankreich - ein Neuanfang für Élodie" hatte ich mich auf eine romantische Geschichte mit einigen Verwirrungen und wenig Tiefgang gefreut. Einfach ein Buch, das man gerne in der Sonne auf dem Balkon liest und traurig ist, wenn es zu Ende ist.

Anfangs konnte ich auch recht zügig lesen und war gespannt, was Élodie nach ihrer verpatzten Jura-Prüfung in ihrem Heimatdorf Courléon erwartet. Aber im Lauf der Erzählung verlor ich immer mehr das Interesse am Fortgang der Geschichte.

Ich kann nicht mal genau sagen, woran es lag, aber ich empfand die Handlung teilweise als krampfhaft erzeugt und zu weit hergeholt, auch für eine leichte Lektüre. Der Schreibstil ist eigentlich nett, hat mich aber zunehmend genervt, auch weil sich manche Erwähnungen ständig wiederholt haben.

Eigentlich ist der Roman genau das, was man davon erwartet: Eine romantische Geschichte über eine junge Frau, die ihr Leben noch in die richtige Bahn lenken muss und dabei spannende Momente erlebt, die ihr zeigen, was wirklich wichtig ist. Mich persönlich haben aber leider weder die ProatgonistInnen noch die Handlung erreicht.

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Veröffentlicht am 31.01.2025

Nicht mein Fall

Das Kaufhaus – Zeit der Sehnsucht
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Ich habe mich eigentlich auf das Buch gefreut, denn ich liebe Romane aus dieser Zeit, und die Geschichte des Kaufhauses Hertie interessiert mich eigentlich sehr. Das war auch der Grund, warum ich das Buch ...

Ich habe mich eigentlich auf das Buch gefreut, denn ich liebe Romane aus dieser Zeit, und die Geschichte des Kaufhauses Hertie interessiert mich eigentlich sehr. Das war auch der Grund, warum ich das Buch nicht schon nach 50 Seiten aus der Hand gelegt habe. Nachdem ich mich aber weitere 50 Seiten immer wieder zum Lesen zwingen musste, habe ich es doch abgebrochen.

Mir gefällt der Schreibstil nicht - ich fand ihn einfach sehr langweilig und konnte mich überhaupt nicht mit den Hauptpersonen anfreunden.

Das ist aber nur meine persönliche Meinung; vielleicht fange ich das Buch irgendwann noch einmal an. Vielleicht hat es einfach im Moment nicht gepasst.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

Praxisbuch

Der Glukose-Trick – Das Praxisbuch
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Nachdem ich den Glukose-Trick im gleichnamigen Buch von Jessie Inchauspé ausführlich kennengelernt habe, wollte ich unbedingt auch das Praxisbuch lesen. Hier sollte es viele Rezepte geben, mit denen man ...

Nachdem ich den Glukose-Trick im gleichnamigen Buch von Jessie Inchauspé ausführlich kennengelernt habe, wollte ich unbedingt auch das Praxisbuch lesen. Hier sollte es viele Rezepte geben, mit denen man nach der Theorie die Glukosekurve flach halten kann.
Neben vielen Wiederholungen (sicher sinnvoll für Menschen, die das erste Buch nicht kennen oder die keine Lust haben, sich mit der ganzen Theorie zu beschäftigen) gibt es tatsächlich einige Rezepte, aber auch viele Seitenfüller wie z.B. Tagebuchblätter für 4 Wochen oder das Rezept für ein perfekt gekochtes Ei.
Ich muss sagen, der "4-Wochen-Masterplan" ließe sich auf einer Seite erklären und ich hätte mich echt geärgert, wenn ich dieses Buch gekauft und nicht geliehen hätte. Die Rezepte sind eigentlich fast alle sehr einfach und völlig variabel. Immer wird viel Gemüse mit Käse und Gewürzen/Kräutern vermischt und irgendwie auf den Teller gebracht. Das kriege ich so auch ganz ohne Rezepte hin.
Ich glaube, das Prinzip ist interessant und lässt sich auch nachvollziehen, aber man sollte die Thesen auch mit einer gesunden Skepsis betrachten. Beispielsweise wird hier Rapsöl als grundsätzlich ungesund dargestellt, obwohl die Zusammensetzung der Fettsäuren optimal ist.
Wenn man Jessie Inchauspé nicht als "Glukosegöttin" sieht, dann kann man aus ihren Büchern tatsächlich etwas herausziehen, aber sie stellt sich selbst und ihre Idee so übertrieben einzigartig und fehllos dar, dass es schon nervt.
Wenn, dann würde ich das erste Buch empfehlen, denn da werden ganz ausführlich die Vorgänge im Körper beschrieben. Ob das alles so stimmt, kann ich nicht sagen, aber es leuchtet ein und funktioniert (bei mir).

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Veröffentlicht am 01.09.2021

Naja

Ein Prosit auf den Mörder
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Clarissa ist pensionierte Kommissarin und zieht für eine Weile in ein Forsthaus an die Mosel.
Nun werden zunächst auf über 100 Seiten die Dorfbewohner vorgestellt. Einige von ihnen haben einen Krimiclub ...

Clarissa ist pensionierte Kommissarin und zieht für eine Weile in ein Forsthaus an die Mosel.
Nun werden zunächst auf über 100 Seiten die Dorfbewohner vorgestellt. Einige von ihnen haben einen Krimiclub gegründet und organisieren eine Fahrt in einen anderen Ort. Nachdem das halbe Buch nun schon gelesen ist, stirbt ein unsympathischer Mitbewohner und Clarissa fängt an zu ermitteln.
Natürlich ist sie schlauer als ihr Nachfolger und beweist, dass es sich um keinen natürlichen Tod handelt.
Das Buch ist so langweilig geschrieben, dass ich für eine ganze Weile überhaupt nicht mehr lesen wollte. Teilweise werden Menschen und Handlungen so ausführlich geschildert, dass ich nur noch auf die Seitenzahl schielen konnte, um zu sehen, wie viel noch zu lesen ist. Zwei Sterne gibt es dafür, dass ich das Buch nicht weggelegt habe, sondern immerhin noch wissen wollte, wie es aus geht.

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Veröffentlicht am 13.07.2021

nicht mein Fall

Die Haarteppichknüpfer
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Ich mag die Bücher von Andreas Eschbach sehr gerne, aber zu den Haarteppichknüpfern konnte ich keinen richtigen Zugang finden.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass Science Fiction nicht unbedingt mein ...

Ich mag die Bücher von Andreas Eschbach sehr gerne, aber zu den Haarteppichknüpfern konnte ich keinen richtigen Zugang finden.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass Science Fiction nicht unbedingt mein Genre ist, aber mir waren auch zu viele Nebenhandlungen unklar, die am Ende nicht aufgelöst wurden.

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