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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2021

Temporeich, fesselnd, spannend

Gefährliche Wahrheiten
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Inhalt
Kelsey lebt mit ihrer Mutter zusammen in einem Haus, welches einem Hochsicherheitstrakt gleicht. Grund dafür ist, dass ihre Mutter große Angst hat und das Haus daher auch nicht verlassen kann. Kelsey ...

Inhalt
Kelsey lebt mit ihrer Mutter zusammen in einem Haus, welches einem Hochsicherheitstrakt gleicht. Grund dafür ist, dass ihre Mutter große Angst hat und das Haus daher auch nicht verlassen kann. Kelsey ist daher ebenfalls übervorsichtig, um ihre Mutter nicht zu beunruhigen. Doch dann hat sie einen schweren Autounfall und ist nur knapp dem Tod entkommen, dank Ryan, einem ihrer Mitschüler. Die Medien überschlagen sich anschließend wegen dieser Heldentat, wodurch auch Kelseys Name an die Öffentlichkeit gerät. Kurze Zeit später ist ihre Mutter plötzlich verschwunden und Kelsey alleine mit Ryan in dem Haus, als plötzlich dunkle Gestalten um das Haus herum schleichen...

Meine Meinung
Ehrlicherweise gehören Thriller momentan nicht zu meinem Lieblingsgenre. Doch dieses Buch hatte es mir dann irgendwie doch angetan, weswegen ich es dann begonnen habe. Und was soll ich sagen? Ich war von der ersten Seite an gefesselt und die Spannung und der Nervenkitzel haben mich in Atem gehalten.

Der Einstieg in die Geschichte war schon sehr spannend und fesselnd. Man merkte sofort, dass Kelsey sich merkwürdig verhält und erfuhr auch relativ schnell, woran das liegt. Nichtsdestotrotz hatte es natürlich die Neugier auf ihre Geschichte und die ihrer Mutter geweckt, sodass alleine diese Fragen für Spannung gesorgt haben.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die Geschichte wurde von Seite zu Seite immer temporeicher und noch spannender. Ich konnte regelrecht nicht mehr aufhören zu lesen, so sehr hatte mich die Geschichte gefesselt.
Sie punktet nicht nur mit dieser Spannung und dem hohen Tempo, sondern auch mit Stellen, die wirklich trick- und ideenreich waren. Dahingehend konnte vor allem Kelsey überraschen und überzeugen.
Dennoch gab es für mich auch leider einen kleinen Kritikpunkt. Im Anschluss an den wirklich fantastischen Mittelteil, waren zwar viele Fragen noch offen, die man beantwortet haben wollte, doch das Ende und die Auflösung war für diesen überzeugenden Mittelteil leider etwas unspektakulär. Trotzdem war die Sache rund und gut gewählt, sodass es der Geschichte an sich keinen Abbruch getan hat.

Kelsey fand ich wirklich toll. Sie hat es wirklich nicht leicht und steht trotzdem irgendwie mit beiden Beinen im Leben. Toll fand ich auch ihre Art und Weise zu denken und zu handeln, wie sie die Dinge hinterfragt und interpretiert. Das hat mir gut gefallen und ließ sie sehr erwachsen und bedacht wirken.
Die Nebencharaktere konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich einschätzen. Ich wusste nicht, wem man trauen kann und wem nicht, was das Ganze dann noch spannender machte.

Der Schreibstil war ebenfalls sehr gut gewählt. Nicht nur, dass sich das Buch einfach und flüssig lesen ließ, sondern vor allem, hat der Schreibstil so gut wie nichts preisgegeben. Vieles wird nur angedeutet, sodass das Kopfkino sein übriges tat und die Spannung noch einmal greifbarer wurde. Die Atmosphäre hat dann noch für den nötigen Gruselfaktor gesorgt. An den spannenden und temporeichen Stellen wurde sie düster und gruselig, was dafür gesorgt hatte, dass man regelrecht in die Geschichte eingesogen wurde. Die Gefühle und Emotionen waren ebenfalls greifbar und haben mich gut mit Kelsey mitfühlen lassen.

Insgesamt einfach ein großartiger und kurzweiliger Psychothriller, der schnell auf den Punkt kam und trotz des etwas unspektakulären Endes überzeugend war.

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Veröffentlicht am 17.09.2021

Spannend und fesselnd, aber ähnlich wie Band 1

Land of Stories: Das magische Land – Die Rückkehr der Zauberin
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Inhalt
Die böse Zauberin ist zurückgekehrt und sorgt für Unruhe im magischen Land. Während Alex und Conner mit allen Mitteln beschützt werden sollen, wird dann auch noch ihre Mutter entführt. Kurzerhand ...

Inhalt
Die böse Zauberin ist zurückgekehrt und sorgt für Unruhe im magischen Land. Während Alex und Conner mit allen Mitteln beschützt werden sollen, wird dann auch noch ihre Mutter entführt. Kurzerhand beschließen sie aller Warnungen zum Trotz auf eigene Faust in das magische Land zu reisen und ihre Mutter zu retten. Schnell finden sie auch heraus, wie sie die böse Zauberin aufhalten können, doch das ist alles andere als einfach...

Meine Meinung
Die Reihe hat mich nun komplett in ihren Band gezogen und ich kann es jetzt schon nicht mehr erwarten weiterzulesen. Obwohl ich bei diesem zweiten Band sagen muss, dass er vom Aufbau her dem ersten Teil schon recht ähnlich war und im Großen und Ganzen auch genauso funktioniert hat, was ich ein bisschen schade fand.

Die Geschichte spielt ein Jahr nach den Ereignissen aus dem ersten Teil. Alex und Conner sehnen sich nach ihrer Großmutter und nach dem magischen Land. Es war schön zu sehen, wie sie sich bislang schon entwickelt haben und die Neugier war dann natürlich geweckt, wie es hier weitergeht.
Der Einstieg in die Geschichte war spannend und fesselnd. Es war schön wieder in die Welt einzutauchen und mit den Protagonisten mitzufiebern.
Ebenso fand ich es auch in diesem Band wieder spannend, wie sich alles entwickelt und auch, wie die ganzen Märchen und Märchenfiguren miteinander verknüpft wurden und so zu einer Einheit wurden.
Allerdings war der Aufbau der Geschichte sowie der Handlungsverlauf dem ersten Band sehr ähnlich, was ich etwas schade fand. Nur das Thema war ein anderes, was aber wiederum dazu geführt hatte, dass ein deutlicher und auch spannender Kontrast zu dem ersten Band gebildet wurde.
Das Ende hat mich dann noch einmal richtig mitgerissen und überzeugt. Es war spannend und vielversprechend. Ich hätte so nie damit gerechnet, aber es war einfach passend.

Die Protagonisten haben mir wieder sehr gut gefallen. Es ist toll zu sehen, wie sie agieren und sich entwickeln. Die Dynamik und Harmonie hat hier einfach gestimmt und für eine gute Unterhaltung gesorgt.
Es war auch schön, alle wiederzusehen und vor allem Rotkäppchen hat hier wieder für eine ordentliche Portion Humor gesorgt.
Wir erleben hier auch noch andere Protagonisten, die im ersten Teil noch keine Auftritt hatten. Diese fand ich ebenfalls spannend und interessant, auch, weil einem zu ihnen eine ganz neue Perspektive aufgezeigt wurde.

Der Schreibstil war, wie auch in Band 1, wieder einfach und flüssig gehalten und altersgerecht für die Zielgruppe. Aufgrund des Themas der Geschichte rund um die böse Zauberin, war die Atmsophäre auch ein stückweit düsterer, was mir gut gefallen hat und passend war. Auch die Gefühle und Emotionen wurden hier altersgerecht aufbereitet und greifbar gemacht.

Insgesamt konnte mich diese Geschichte auch wieder überzeugen und begeistern. Auch wenn die Ähnlichkeiten zum Vorgänger-Band da sind, was ich schade finde, überzeugt die Geschichte durch neue Einblicke in die Märchenwild und einer spannenden Suche.

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Veröffentlicht am 17.09.2021

Überraschend, wunderschön, tolles Setting

A History of Us − Erst auf den zweiten Blick
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Inhalt
Stacey fiebert das ganze Jahr über stets auf das Mittelalterfestival hin. Sobald das allerdings vorbei ist, fällt sie in ein Loch. Es hilft ihr dabei auch nicht, dass sie ihren Job langweilig findet ...

Inhalt
Stacey fiebert das ganze Jahr über stets auf das Mittelalterfestival hin. Sobald das allerdings vorbei ist, fällt sie in ein Loch. Es hilft ihr dabei auch nicht, dass sie ihren Job langweilig findet und noch bei ihren Eltern wohnt, um das Jahr bis zum nächsten Sommer zu überbrücken. An einem Abend, an dem sie besonders an einem Tiefpunkt angelangt ist, schreibt sie kurzerhand eine Mail an einen Mann, die alles verändern soll....

Meine Meinung
Nachdem ich Band 1 einfach nur großartig fand, konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste auch Band 2 lesen. Und was soll ich sagen? Es war toll, wieder an diesen Ort zu reisen, allerdings hatte ich ein paar kleinere Kritikpunkte zu diesem Band, weshalb ich ihn etwas schwächer als Band 1 fand.

Die Handlung hatte mich von Anfang an neugierig gemacht, da es viele geheimnisvolle Dinge gab, die ich aufgeklärt haben wollte. Außerdem war ich natürlich neugierig darauf, wie sich generell Staceys Leben so entwickeln wird, was für eine gewisse Spannung gesorgt und mich auch an das Buch gefesselt hatte. Besonders Staceys Drang auf Veränderung wurde spürbar gemacht, sodass mit einer Entwicklung zu rechnen war.
Besonders begeistern konnte mich aber der Plottwist, den die Geschichte parat hielt. Irgendwie konnte man ihn schon erahnen, doch trotzdem hat er mich komplett überrascht und begeistert, da er zu einer spannenden Entwicklung geführt hat. Vor allem aber das Ende konnte dann noch mal überzeugen.

Stacey fand ich im Großen und Ganzen wirklich sehr sympathisch. Ich mochte es, wie präsent sie einfach in der Geschichte war und, wie ihre Leidenschaft zu dem Festival wirklich greifbar gemacht wurde. Andererseits bin ich aber auch irgendwie nicht richtig warm mit ihr geworden. Manche Ansichten und Denkweisen sind mir irgendwie unangenehm aufgestoßen und haben auch irgendwie nicht zu ihr, ihrer Person und ihrer ganzen Art nicht gepasst bzw waren da irgendwie widersprüchlich.
Was mir aber gut gefallen hatte, war, mit welchem Tempo sich hier die Beziehung aufgebaut hatte. Das war passend und kam gut rüber.
Besonders toll fand ich aber, dass Emily und Simon wieder sehr präsent waren. Man erfuhr viel über ihre Beziehung und, wie diese sich weiterentwickelt hat, was mir sehr gut gefallen hat.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen, sodass ich auch gut voran gekommen bin. Außerdem war die Atmosphäre mal wieder großartig. Sie hat mich komplett in die Geschichte eintauchen und abholen lassen. Ich mag dieses warme und heimelige Gefühl dabei und auch, dass man durch das Festival und das Auftreten der Protagonisten dort, wie in eine andere Zeit versetzt wurde. Die Gefühle und Emotionen wurden auch wieder greifbar gemacht, sodass ich auch emotional mitgerissen und abgeholt wurde.

Insgesamt eine tolle Fortsetzung, die mich gut unterhalten hat und vor allem das Mittelalterflair konnte wieder überzeugen, aber leider reichte es nicht an Band 1 heran.

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Veröffentlicht am 08.09.2021

Wunderschön und traurig

Kein Tag ohne dich
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Inhalt
Hannah hat vor sieben Jahren ihre große Liebe verloren. Caleb ist gestorben und mit ihm auch ein Teil von ihr. Er hat ein riesiges Loch in ihrem Leben und auch in dem ihrer Familie hinterlassen. ...

Inhalt
Hannah hat vor sieben Jahren ihre große Liebe verloren. Caleb ist gestorben und mit ihm auch ein Teil von ihr. Er hat ein riesiges Loch in ihrem Leben und auch in dem ihrer Familie hinterlassen. Hannah hat auch nach dieser langen Zeit noch Probleme, sich auf etwas Neues einzulassen. Sie möchte sein Andenken wahren und hat Schuldgefühle. Doch dann küsst sie Nolan, der schon länger Gefühle für Hannah hat. Nolan gibt Hannah alle Zeit, die sie braucht und ist sofort zur Stelle, als sie eine Autopanne hat. Um sich für seine Hilfe zu revanchieren, lädt Hannah ihn zum Essen ein, wo sich die Beiden näher kommen...

Meine Meinung
Nachdem es schon etwas her ist, dass ich Band 1 gelesen habe, war ich trotzdem neugierig auf den zweiten Band und Hannahs Geschichte. Und was soll ich sagen? Auch dieser Teil hat es mir angetan, wobei ich aber auch sagen muss, dass es mir so ein bisschen an der Leichtigkeit aus dem ersten Teil gefehlt hat, was aber vor allem an Hannahs Situation lag.

Hannah hat es alles andere als leicht. Ihr Verlust ist in der Geschichte allgegenwärtig und auf jeder Seite spürbar, weswegen die Geschichte emotional, traurig und berührend war. Doch man spürte auch, dass ein Wandel gerade von statten geht und sich für Hannah etwas zum Positiven wenden wird. Das hat der Geschichte etwas schönes und hoffnungsvolles gegeben.
Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte an manchen Stellen wirklich zu Tränen gerührt und emotional mitgerissen.
Auch die Entwicklung zwischen Hannah und Nolan hat mir gut gefallen. Vom Tempo her war alles genau richtig und nachvollziehbar. Ich war gespannt darauf, wie das alles von statten gehen wird und meine Neugier war geweckt, wie sich die Beiden entwickeln werden und auch im Kreis der Familien Akzeptanz finden.
Was ich aber auch sehr gerne mag, ist, dass die Geschichte schön ruhig und unaufgeregt ist und keine unnötigen Dramen erzeugt werden. Sie hat Dinge, die für Spannung oder eine gewisse Neugier sorgen, aber alles hält sich im Rahmen und wirkt einfach authentisch und lebensnah.

Die Protagonisten habe ich allesamt ins Herz geschlossen. Die Abbotts sind einfach eine tolle Familie, die ich einfach nur großartig finde.
Hannah hat schon im ersten Band mein Herz berührt, sodass ich ihr einfach nur alles Glück der Welt für sie wünsche. Nolan ist ein so lieber und geduldiger Kerl, der mit so viel Feingefühl mit Hannah umgeht, dass man es sich gar nicht anders wünschen kann.
Es gab auch hier wieder Andeutungen auf die anderen Geschwister, die meine Neugier auf die Folgebände geweckt haben. Da bin ich wirklich gespannt, was die Autorin noch für mich parat hält.

Der Schreibstil gefällt mir auch hier wieder richtig gut. Ich bin schnell voran gekommen, weil sich das Buch wirklich locker und leicht lesen lässt. Die Gefühle und Emotionen werden wieder richtig greifbar gemacht, wobei ich finde, dadurch, dass es hier sehr viel um Trauer und Verlust gehen, auch dementsprechend emotional waren. Da ging die Leichtigkeit, die ich aus dem Vorgänger-Band kannte ein bisschen verloren. An vielen Stellen kam der Humor und damit auch die Leichtigkeit wieder durch, aber es wurde eben von den traurigen Elementen überlagert. Die Atmosphäre war auch hier wieder großartig. Dieses Örtchen, die Familie und der Zusammenhalt haben einfach für einen tollen Wohlfühlfaktor gesorgt und ein heimeliges Gefühl beschert.

Insgesamt eine tolle Fortsetzung, die mir zwar nicht so gut gefallen hat, wie Band 1, aber trotzdem überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

Witzige und schöne Unterhaltung für junge Mädchen

Emma Charming – Nicht zaubern ist auch keine Lösung
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Inhalt
Endlich hat Emma es geschafft, die alles entscheidende Hexenprüfung zu meistern und nun eine richtige Schule besuchen zu dürfen. Vor ihrem ersten Schultag macht ihre Mutter ihr deutlich, nicht zu ...

Inhalt
Endlich hat Emma es geschafft, die alles entscheidende Hexenprüfung zu meistern und nun eine richtige Schule besuchen zu dürfen. Vor ihrem ersten Schultag macht ihre Mutter ihr deutlich, nicht zu hexen. Schnell merkt Emma jedoch, dass es gar nicht so leicht ist, Anschluss zu finden, vor allem, wenn irgendwie alles schief geht. Doch sie ist ja schließlich eine Hexe und beginnt, ein bisschen nachzuhelfen...

Meine Meinung
Das Cover fand ich auf den ersten Blick direkt richtig toll. Es versprüht eine so fröhliche und bunte Stimmung, dass ich direkt Lust auf die Geschichte bekommen habe. In Kombination mit dem Titel war natürlich auch direkt klar, dass es hier um Hexen und Magie gehen wird, was mich ebenfalls sofort neugierig gemacht hat.

Die Geschichte ist wirklich süß gemacht. Mit viel Witz und Charme erzählt die Autorin hier die Geschichte von der Hexe Emma, die nun endlich auf eine normale Schule gehen darf und sich darauf freut, Freunde zu finden. Dass das alles nicht so ganz glatt läuft, das wird schon nach wenigen Seiten deutlich.
Themen wie Zugehörigkeit und Freundschaft werden hier auf eine wunderbare Art und Weise für junge Leserinnen aufbereitet und ihnen nahe gebracht. Das sorgt auch für kleinere Emotionen in der Geschichte, die einen mit Emma haben mitfühlen lassen.
Ebenso konnte ich auch gut mit Emma mitfiebern, wenn sie versucht, bestimmte Dinge zu hexen oder Anschluss zu finden.
Doch vor allem steht der Humor hier im Vordergrund der ebenfalls gut auf junge Leserinnen abgestimmt ist und für viele witzige Stellen in der Geschichte sorgt.
Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war der Unterschied zwischen Hexen und Zauberer, der hier dargestellt und gut rüber gebracht wurde. Das sorgte nicht nur für witzige Momente in der Geschichte, sondern vor allem auch für einen wirklich zauberhaften Konflikt, der aber auch mit dem Thema Vorurteilen spielt und diese gut aufbereitet.

Emma fand ich einfach nur wirklich toll. Sie ist eine tolle kleine Hexe und hat mir wirklich gute Laune bereitet. Ich mag ihre Art einfach sehr gerne und wie unbeschwert sie durch das Leben geht. Sie hat es mit ihrem Vertrauten wahrlich nicht leicht, was aber ebenfalls für witzige Momente in der Geschichte sorgt. Doch auch hier war ich gespannt darauf, wie sich deren Beziehung im Laufe der Geschichte entwickeln wird.
Auch die anderen Protagonisten waren authentisch und passend für das Alter gezeichnet.

Der Schreibstil war locker und leicht, sodass auch junge Leserinnen der Geschichte gut folgen und sich von ihr mitreißen lassen können. Die Atmosphäre versprühte ebenfalls eine schöne Leichtigkeit und war einfach nur magisch.

Insgesamt hat mich die Geschichte und die einzelnen Dinge, die hier passierten natürlich stark an eine gewisse andere junge Hexe erinnert, die ebenfalls ziemlich viel Chaos anrichten kann, wenn sie beginnt zu hexen. Dennoch fand ich war das in Kombination mit den Zauberern und den anderen Charakteren in der Geschichte doch wieder etwas Neues und Anderes, das mir Spaß beim Lesen bereitet hat.

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