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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2019

Ein tolles Buch!

King of Chicago
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Meine Meinung: Ich hatte schon ganz oft von den Büchern von Sarah Saxx auf Instagram und gehört, ganz besonders von diesem. Außerdem mochte ich ja bereits den gutaussehenden Millionär Christian Grey in ...

Meine Meinung: Ich hatte schon ganz oft von den Büchern von Sarah Saxx auf Instagram und gehört, ganz besonders von diesem. Außerdem mochte ich ja bereits den gutaussehenden Millionär Christian Grey in Fifty Sahdes of Grey sehr und hatte mir in diesem Buch wieder einen ähnlich heißen Millionär erhofft. Umso gespannter war ich dann darauf, als ich es endlich auch hatte. Ich muss ja zugeben, dass ich schon recht hohe Erwartungen an das Buch hatte, da ich bisher nur positives darüber gehört hatte. Diese Erwartungen konnte das Buch definitiv erfüllen! Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da die Figuren von Anfang an sehr lebendig wirken. Außerdem mag ich den Schreibstil sehr gerne, da er flüssig und angenehm zu lesen ist. Die Geschichte war durchweg spannend und es gab glaube ich nur eins/zwei Stellen an denen ich etwas gekürzt hätte. Ich muss sagen, dass Sarah Saxx perfekt geeignet ist, um diese Art von Büchern zu schreiben. Die Erotikszenen waren sehr leidenschaftlich und prickelnd. Manche sagen vielleicht, dass es zuviele davin gibt, aber ich finde, es gehört eben einfach so einem Erotikroman dazu. Auch die Figuren waren einfach toll. Gerade dadurch, dass das Buch abwechselnd aus der Sicht von Ashley und Travis geschrieben war, konnte man sich noch besser in sie hineinversetzen, mit ihnen mitfühlen und mitleiden. Ich fand es besonders toll, dass gerade Nebenfiguren wie Maddison, ebanfalls so lebhaft und herzlich erschienen sind. Leider gab es meiner Meinung nach einige Stellen, die mich dann doch seeehr an Fifty Shades of Grey erinnert haben, weshalb sich manchmal ein Bild von Jamie Dornan als Christian Grey in meinen Kopf, vor das von Travis gedrängt hat und auch Ashley ist mir gegen Ende des Buches einmal ziemlich auf die Nerven gegangen. Dies waren allerdings nur kleine Makel an einem sonst rundum perfekten Buch :)

Veröffentlicht am 19.04.2017

Lustiges Buch für zwischendurch

Sind Sie betrunken?
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Rezension- Sind sie betrunken?
Rezension zu:
Titel: Sind sie betrunken? Verrückte Tests für alle Lebenslagen
Autoren: Jan Anderson und Christian Koch
Seitenanzahl: 216
Genre: Humor
Verlag: Goldmann

Cover: ...

Rezension- Sind sie betrunken?
Rezension zu:
Titel: Sind sie betrunken? Verrückte Tests für alle Lebenslagen
Autoren: Jan Anderson und Christian Koch
Seitenanzahl: 216
Genre: Humor
Verlag: Goldmann

Cover: Das Cover finde ich jetzt nicht besonders schön, aber es passt gut zu dem Buch.
Inhalt: In dem Buch sind ganz viele, lustige Tests für zwischendurch, z.B 'Sollte ich mehr Sport machen?', 'Liebt mich meine Katze?' Und ganz viele mehr.
Meine Meinung: Auch wenn manche Tests in diesem Buch eher etwas für Erwachsene sind ( Bsp: Sind sie glücklich in ihrem Job?), habe ich doch einige sehr lustige und interessante Tests ausprobiert und muss sagen, dass es ein wirklich lustiges Buch für zwischendurch ist?
Fazit: Ein sehr lustiges Buch, das ich jedoch eher Erwachsenen empfehlen würde.
Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne

Veröffentlicht am 19.04.2017

Eine gsnz andere Liebesgeschichte

Und jetzt lass uns tanzen
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Cover: Das Cover finde ich persönlich sehr hübsch und auch sehr passend zu dem Inhalt des Buches. Außerdem sieht das blau sehr schön im Regal aus☺

Inhalt: Marguy und Marcel lernen sich nach dem Verlust ...

Cover: Das Cover finde ich persönlich sehr hübsch und auch sehr passend zu dem Inhalt des Buches. Außerdem sieht das blau sehr schön im Regal aus☺

Inhalt: Marguy und Marcel lernen sich nach dem Verlust ihrer jeweiligen Ehepartner, in einer Kur kennen. Schon bald stellen sie fest, dass sie zwar sehr unterschiedlich sind, jedoch über die gleichen Dinge lachen und Spaß am Leben suchen. Wagen sie es, nochmal zu lieben?

Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass dieses Buch auf seine ganz eigene Art und Weise besonders ist. Es geht mal nicht um die typische Liebesgeschichte zweier Jugendlichen, die sich in der Schule/ im Urlaub etc. kennenlernen. Nein! Es geht um zwei ältere Menschen, deren Wege sich ganz zufällig kreuzen. Dadurch, dass das Buch aus dem Französischen übersetzt wurde, waren manche Namen/ Orte etwas seltsam, aber man konnte sich eigentlich recht schnell daran gewöhnen. Die Geschichte an sich hat sich sehr schnell lesen lassen und war wirklich super süß. An manchen Stellen hat mir aber noch so das gewisse etwas gefehlt. Die Geschichte ist jedoch nicht nur etwas für Jugendliche, sondern auch für Erwachse oder alte Leute geeignet, die Spaß an ihrem Leben haben oder genau diesen suchen

Veröffentlicht am 26.08.2020

Lebt von seinen Protagonisten...

Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers
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Cover:
Ein geniales Cover! Im Grunde sehr schlicht, jedoch gibt der Hintergrund eine faszinierende 3D Illusion ab, die mich wirklich begeistert und meinen Blick des öfteren gefangen hielt.

Meine Meinung:
Zu ...

Cover:
Ein geniales Cover! Im Grunde sehr schlicht, jedoch gibt der Hintergrund eine faszinierende 3D Illusion ab, die mich wirklich begeistert und meinen Blick des öfteren gefangen hielt.

Meine Meinung:
Zu Beginn des Buches war ich erstmal ein wenig überfordert. Ich kam mit den Charakteren schnell durcheinander, da man so viele Namen zugleich kennengelernt hat und hierbei teils Vor-, teils Nachnamen der gleichen Personen bei der Ansprache von unterschiedlichen Personen benutzt wurden. So dauerte es etwas, bis das Lesen ganz flüssig funktionierte, ohne dass ich angestrengt darüber nachdenken müsste, wer genau die Person denn jetzt nochmal war. Nach einigen Kapiteln legte sich dies allerdings.

Sobald ich nun damit zurecht kam, floss die Story endlich und die sehr kurzen Kapitel machten es mir leicht, mich stets noch zu "einem" weiteren Kapitel zu entschließen. Auch der Schreibstil des Buches sagt mir sehr zu, er ist angenehm zu lesen und trifft einen angemessen Ton für die Geschichte.

Ein kleiner positiver Aspekt der mir ebenfalls zu Beginn aufgefallen ist, ist der der leichten Polizeikritik, was dunkelhäutige und deren Behandlung angeht im Bezug auf eines der Opfer und fehlendem Interesse an deren Verschwinden und dem anderer- ein sehr aktuelles Thema, das von hoher Wichtigkeit ist.

Die Charaktere in der Geschichte sind sehr unterschiedlich, wobei in meinen Augen jeder auf seine eigene Art sympathisch ist. Jeder von ihnen trägt ein Päckchen mit sich herum, was die Protagonisten menschlicher macht und sie sich vom Leser leichter ins Herz schließen lassen. Henley war mir hierbei trotz ihrer kühlen Distanziertheit am sympathischsten, doch auch den frischeren Ramatour mochte ich, genau wie auch Stephen.
Henleys Mann hingegen empfand ich als absolut unausstehlich- die Charakterzüge der Figuren waren alle stark ausgeprägt, sodass niemand von ihnen blass und unbedeutend blieb.

Auch die Beziehungen zwischen den Figuren untereinander waren sehr interessant, doch darauf möchte ich nicht näher eingehen, um Spoiler zu vermeiden.

Genau hiervon lebte der Thriller auch. Ja, er war spannend und recht unvorhersehbar, jedoch hätten 100 Seiten weniger für die Story auch locker gereicht. Allerdings lag viel Fokus darauf die Protagonisten kennenzulernen, um sie dem Leser eben so lebhaft erscheinen zu lassen, wie sie es für mich auch taten. Dennoch zog sich das Buch an der einen oder anderen Stelle ein wenig und gerade im letzten Drittel wollte ich dann einfach nur noch wissen, wie sich alles denn nun auflösen würde, um etwas anderes zu lesen. Ingesamt hat mich dieser Thriller jedoch durchaus gut unterhalten, allerdings hatte er nichts neues und es fühlte sich beim Lesen oftmals für mich so an, als würde ich vieles schon von anderen Büchern kennen. Es fehlte an etwas originellem, einzigartigen, das leider auch die Charaktere dem Buch nicht wirklich geben konnten.

Fazit:

Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury lesen und ich bedanke nochmals herzlich für das zur Verfügung stellen, des Rezensionsexemplars. Ein gelungener Debüt-Thriller, der hauptsächlich von seinen Ermittlern lebt, jedoch nichts, dass man nicht so oder so ähnlich bereits einmal gelesen hätte. Das Buch bekommt von mir 3,5/5 Sterne. Ich möchte jedoch mehr von den Protagonisten in ihren Leben erfahren- und freue mich alleine deshalb auf Band zwei.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 15.07.2017

Nicht ganz mein Fall, aber durchaus lesenswert

Ist Fat Bob schon tot?
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Cover: Das Cover finde ich echt genial! Es spiegelt sehr gut die humorvolle Seite des Buches wieder und ich liebe Katzen?

Inhalt: Connor Raposo wird zufällig Zeuge eines grässlichen Unfalls: Ein Motorradfahrer ...

Cover: Das Cover finde ich echt genial! Es spiegelt sehr gut die humorvolle Seite des Buches wieder und ich liebe Katzen?

Inhalt: Connor Raposo wird zufällig Zeuge eines grässlichen Unfalls: Ein Motorradfahrer ist gegen einen Laster geprallt, die Identifizierung gestaltet sich schwierig. Ist der Tote tatsächlich Robert "Fat Bob" Rossi? Und war es tatsächlich ein tragischer Unfall? Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse, Morde geschehen, Leute verschwinden, die Polizei tritt auf den Plan - und mittendrin Connor, der von einer aberwitzigen Situation in die nächste stolpert, bis ihm dämmert, dass man auch hinter ihm her ist. Mit umwerfender Situationskomik und lakonischen Dialogen jagt Stephen Dobyns seine Helden durch eine höchst raffinierte Krimigeschichte, die in einem so furiosen wie unerwarteten Showdown mündet. Ein Lesevergnügen für alle Freunde des schrägen Humors.

Meine Meinung: Ich bin immer wieder froh, dass es Rezensionsexemplare gibt, denn durch sie, entdeckt man teilweise gsnz neue Bücher, die man sich selbst vielleicht gar nicht gekauft hätte. Auch bei diesem Buch war ich mir nicht sicher ob es mir gefallen wird, da ich in diesem Genre kaum etwas gelesen habe. Leider muss ich sagen, dass ich gemerkt habe, dass mir persönlich dieses Genre bzw. dieses Buch nicht zusagt. Für Leser, die dieses Genre sehr gerne mögen, kann ich das Buch jedoch empfehlen. Es ist spannend und hat einen ziemlich lustigen Humor, der das ganze auflockert. Meiner Meinung nach hat sich das Buch jedoch etwas gezogen, aber das kann auch daran liegen, dass ich sonst eher Thriller lese, bei denen ja alles etwas schneller passiert. Außerdem sollte man keine Probleme mit vielen Namen haben, denn gerade zu Anfang bin ich schnell durcheinandergekommen. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, fand ich es sehr interessant, die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Was ich ebenfalls noch positiv finde ist, dass man stellenweise direkt angrsprochen wird und sich dadurch alles sehr bildlich und genau vorstellen kann.

Fazit: Ein eigentlich gutes Buch, das jedoch leider nicht meinem Geschmack entspricht.