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Veröffentlicht am 22.11.2021

Schwächer als die Vorgänger

Mein Herz gehört dir
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Schon seit einiger Zeit haben Colton Abott und Lucy Mulvaney eine Affäre miteinander. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Er stellt Ahornsirup her und lebt die meiste Zeit alleine auf seinem ...

Schon seit einiger Zeit haben Colton Abott und Lucy Mulvaney eine Affäre miteinander. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Er stellt Ahornsirup her und lebt die meiste Zeit alleine auf seinem Berg ohne Strom oder Internet. Sie ist ein Großstadtmädchen und lebt und arbeitet in New York. Aus einem gemeinsamen Wochenende werden zwei, dann immer mehr. Als sie wieder ein Wochenende in einem Haus der Familie an einem See verbringen, werden Colton und Lucy von seinem älteren Bruder Will und seiner Freundin Cameron erwischt, die dieselbe Idee hatten. Werden ihre geheimen Treffen so ein Ende finden und was wird aus Colton und Lucy?

Die Green-Mountain Reihe macht es mir bisher nicht leicht. Band 1 war ein Highlight wohingegen mich Band 2 nicht ganz überzeugen konnte. Umso gespannter war ich deswegen ob „Mein Herz gehört dir“ mich nun wieder überzeugen konnte.
Wie auch schon in den Bänden davor ist der größte Pluspunkt der Schreibstil. Die Art wie das Buch geschrieben ist und vielleicht auch ein bisschen die Schriftart führen zusammen dazu, dass ich das Buch gerne aufgeschlagen habe und darin gelesen habe. Selbst als die Geschichte mich nicht in seinen Bann gezogen hat kam ich sehr gut voran.
Ebenfalls gerne mochte ich wie die anderen Familienmitglieder mit in die Geschichte eingewoben wurden.
Was mich am meisten in dem Buch gestört hat, war die Beziehung zwischen Colton und Lucy. Es geht gleich zu Beginn mit ihrer Affäre los und dreht sich von da an im Kreis. Es ist nicht viel passiert, doch es ging vor allem um eins. Sehr viel Sex, viel zu viel für meinen Geschmack. Kaum ein Kapitel verging ohne, sodass es mich einfach genervt hat. Vor allem Coltons Verhalten gegenüber Lucy kam mir manchmal zu drängend vor, wodurch er sehr viel Sympathie verloren hat. Dadurch kamen auch andere Szenen viel zu kurz und vor allem Hannahs Hochzeit, um die es eigentlich gehen sollte, wurde in zwei Seiten übers Knie gebrochen. Selbst Lucy und Colton selber blieben dadurch zu blass. Vor allem das Ende des Buchs war dann nochmal zuviel und hatte meiner Meinung nach nichts in einem diesem Buch zu suchen.
Gut gefallen dagegen haben mir die Siruptagebucheinträge an den Kapitelanfängen und die kleinen Szenen im Buch, von denen ich mir mehr gewünscht hätte.

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Veröffentlicht am 26.09.2021

etwas enttäuschend

Redemption. Nachtsturm (Revenge 3)
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Evie und Luc sind in Zone 3 angekommen, doch zur Ruhe kommen sie nicht. Die Gefahr durch Deadalus besteht noch immer, ebenso wie die Kräfte die in Evie schlummern. Um niemanden in Gefahr zu bringen, muss ...

Evie und Luc sind in Zone 3 angekommen, doch zur Ruhe kommen sie nicht. Die Gefahr durch Deadalus besteht noch immer, ebenso wie die Kräfte die in Evie schlummern. Um niemanden in Gefahr zu bringen, muss sie lernen mit ihnen umzugehen. Doch niemand weiß zu was Evie wirklich fähig ist, nicht mal Evie selber.

Ich bin an dieses Buch mit der Erwartung gegangen, dass es sich um einen letzten Band handelt, weswegen ich mir ein spannendes Finale erwartet habe. Als ich den Irrtum bemerkt hatte, war ich allerdings schon mit dem Buch durch.
Die Protagonisten Evie und Luc kennt man ja schon aus den vorherigen und ich mochte die beiden gerne. Deamon, der mit Kat einen Gastauftritt hat, mag ich noch immer einen Tick mehr, ebenso Kat die ich als Protagonistin lieber mag als Evie. Trotzdem gefällt mir die Spinn-Off- Reihe gut.
Redemption ist ein Füller und bereitet auf das Finale vor und das merkt man überdeutlich. Das ganze Buch verlief ruhig, oft hab ich 50 Seiten gelesen in denen absolut nichts interessantes passiert ist. Es dreht sich um Evie und Luc, wie sie in Zone 3 leben, aber viel Spannendes passiert nicht. Klar gibt es interessante und unerwartete Wendungen, aber die kommen erst im letzten Drittel. Dann nimmt die Geschichte fahrt auf und die letzten Kapitel waren viel, viel besser und der Cliffhanger war wirklich fies. Schade, dass das erst so spät kam, trotzdem bin ich nun auf das (diesmal wirkliche) Finale gespannt.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

gutes Buch für Zwischendurch

Girl At Heart
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Charlie Hastings ist das einzige Mädchen im Baseballteam. Von ihren Freunden und Teamkameraden wird sie nicht als Mädchen wahrgenommen. Dies hat Charlie nie etwas ausgemacht, doch als ihr bester Freund ...

Charlie Hastings ist das einzige Mädchen im Baseballteam. Von ihren Freunden und Teamkameraden wird sie nicht als Mädchen wahrgenommen. Dies hat Charlie nie etwas ausgemacht, doch als ihr bester Freund und heimlicher Schwarm Eric nicht mal in Erwägung zieht mit ihr zum Schulball zu gehen reicht es ihr. Eine Veränderung muss her und sie überlegt Baseball an den Nagel zu hängen. Jace, ein Mannschaftskollege schlägt vor seine Schwester um Hilfe zu fragen, wenn die dafür im Team bleibt.

Wie immer hab ich mich auch auf dieses Buch gefreut und nachdem mir die erste Reihe der Autorin sehr gut und die zweite Reihe der Autorin nur mittelmäßig gefallen hat, war ich gespannt wie mir Girl at heart gefallen wird. Anfangs ist mir gleich aufgefallen, dass das Buch sich um Baseball dreht, viele Begriffe aber nicht näher gehend erklärt wurden. So hab ich auf manchen Seiten nicht viel verstanden, was ich schade fand, da hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht.
Charlie mochte ich gerne, sie ist eine sportliche Person und tough. Ich konnte ihren Zwiespalt verstehen und ihre Gefühle kamen bei mir an. Eric mochte ich anfangs auch gerne, doch nach und nach wurde sein Verhalten schlimmer und er wurde mir immer unsympathischer. Auch Shelly war eine furchtbar unsympathische Person. Jace dagegen mochte ich gerne und auch seine Schwester waren mir sympathisch.
Ein bisschen hat mir der Kick gefehlt. Das ganze Buch war ziemlich ruhig und es gab keine wirkliche Überraschung. Für zwischendurch war es ein nettes Buch mit einem leichten Schreibstil.

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Veröffentlicht am 17.07.2021

Hab mir mehr erhofft

All das Ungesagte zwischen uns
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Schon seit ihrer Jugend sind Chris, Jenny, Morgan und Jonah gute Freunde, dann wird Morgen mit 17 schwanger und alles ändert sich. 17 Jahre später soll sich für Morgan wieder alles ändern, denn bei einem ...

Schon seit ihrer Jugend sind Chris, Jenny, Morgan und Jonah gute Freunde, dann wird Morgen mit 17 schwanger und alles ändert sich. 17 Jahre später soll sich für Morgan wieder alles ändern, denn bei einem Unfall sterben ihre engste Vertrauten, ihr Mann und ihre Schwester. Ihr Leben ändert sich komplett und auch mit ihrer Tochter kommt sie nicht mehr klar. Als Clara sich dann auch noch in Miller verliebt, einen Jungen mit dem Morgan nicht einverstanden ist, droht auch ihre Tochter ihr zu entgleiten.

Durch das Cover und Collen Hoover als Autorin bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, doch nachdem ich ein anderes Buch aus dem Bold Verlag gelesen hatte, war ich vorsichtig, da ich nicht sicher war ob ich mir zu heftig werden würde. Dann hab ich mich doch entschieden es zu kaufen und mit einer Freundin zu lesen.
Anfangs hab ich gebraucht bis ich in dem Buch war und hab mich gefragt auf was die Autorin hinauswill. Nach und nach wurde es besser, dennoch war ich nicht so in dem Buch drin wie ich es mir erhofft hatte. Es passieren ein paar Sachen die schlimm sind, aber ich hab mir mehr erhofft, etwas das noch krasser ist.
Meistens mochte ich die Szenen von Clara und von Morgan, aber ich hätte mir mehr von Morgan erhofft. Die Gefühlswelt und Clara‘s Leben wird gut beschrieben, sodass Morgen etwas zu kurz kam. Morgan, Claras Mutter als Person fand ich oft übertrieben. Ihre Reaktionen waren oft übertrieben und sie hat nie das Gespräch mit Clara gesucht, was viel Drama vermieden hätte.
Es gab eine Sachen bei der ich wissen wollte was dahinter steckt und die wurde aufgelöst, was mich enttäuscht hat. Die Schlussszenen waren dann etwas lustiger, sodass ich das Buch leicht beenden konnte.

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Veröffentlicht am 08.06.2021

Gut, aber mit Schwächen

The Last Goddess, Band 2: A Kiss Stronger Than Death (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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Der Weltuntergang, Ragnarök ist angebrochen und es ist ganz allein Blairs Schuld, weil sie Ryan das Leben gerettet hat. Das Chaos ist ausgebrochen, der Fenriswolf ist in seine wahre Gestalt geschlüpft ...

Der Weltuntergang, Ragnarök ist angebrochen und es ist ganz allein Blairs Schuld, weil sie Ryan das Leben gerettet hat. Das Chaos ist ausgebrochen, der Fenriswolf ist in seine wahre Gestalt geschlüpft und auch die Midgardschlange ist frei. Um ihren Fehler wieder gutzumachen muss Blair nicht nur gegen ihre Feinde sondern auch gegen ihre Freunde antreten.

Nachdem mir Band 1 gut gefallen hat und ich große Hoffnung ins Finale gesetzt habe, hab ich nicht lange gewartet und schnell Teil 2 hinterher geschoben. Das Buch fing ruhig an, mit Blair und Ryan die mitten im Nirgendwo gelandet sind und rausfinden müssen wo sie sind und wie sie nach Hause kommen. Das Ganze zieht sich etwas, sodass gleich am Anfang das Tempo verlangsamt wird. Als ich mit dem Buch anfing und gemerkt habe, dass es nahtlos an Teil 1 ansetzt hab ich nochmal das letzte Kapitel vom ersten Band gelesen, was mir sehr geholfen hat wieder in die Geschichte zu kommen.
Im ersten Teil mochte ich Blair gerne und auch anfangs war es hier auch so, doch nach und nach hat sie mich mehr genervt. Größtenteils lag es daran, dass sie eine „neue“ Valkyre ist und noch in der Ausbildung ist, sie aber mächtiger ist und anscheinend nur sie den Weltuntergang verhindern kann. Sie kam mir ziemlich von sich überzeugt und stark vor, als es dann hieß sie soll eine Aufgabe übernehmen reagiert sie mit „Wie bitte? Ich?“, was ich sinnlos fand, da sie anders dargestellt wird.
Das Buch wird als Romantasy beschrieben, doch der Romance Anteil passt auf zwei Seiten. Schon im ersten Teil war mir Ryan zu blass und ich hatte die Hoffnung, dass ich den Zugang zu ihm im zweiten Band finde. Leider war dem nicht so, da er kaum da war.
Ich hab schon sehr viele Bücher von der Autorin gelesen und mag ihren Schreibstil normalerweise sehr gerne. In diesem Buch fand ich manche Stellen nicht so gut, meistens wegen dem Schreibstil.
Dennoch haben mir die Mythologie-Elemente gut gefallen, vor allem das Eichhörnchen, das jeden mit Nüssen bewirft, fand ich toll. Ich hoffe, dass mir die nächsten Bücher besser gefallen werden.

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