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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2021

eine zauberhafte Geschichte über das Wunder der Freundschaft

Lumi Schneefuchs sucht das Wunderlicht
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eine zauberhafte Geschichte über Wunder, die sich erst auf den zweiten Blick als solche entpuppen.

Der kleine Schneefuchs Lumi macht sich ganz allein auf den Weg um das Nordlicht zu sehen, denn wenn ...

eine zauberhafte Geschichte über Wunder, die sich erst auf den zweiten Blick als solche entpuppen.

Der kleine Schneefuchs Lumi macht sich ganz allein auf den Weg um das Nordlicht zu sehen, denn wenn man es sieht – geschieht ein Wunder. Auf seinem Weg begegnen ihm die unterschiedlichsten Tiere, die ihm helfen und dann auf seinem Weg begleiten.

Die Illustrationen sind zauberhaft und ansprechend. Sie unterstreichen die Aussagen der Geschichte. Laden zum Betrachten, Entdecken und Unterhalten ein. Der Text auf die Zielgruppe abgestimmt. Kurz – aber voller Aussagekraft, sodass die Botschaft der Geschichte, die Freundschaft unterschiedlichster Tierarten - für die Kleinen leicht verständlich herausgearbeitet wurde.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

magisch fantastisch gruselig, in seinen Bann ziehend

Hallowstone. Der Zauber der Mitternachtsstadt
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konnte uns in seinen Bann ziehen.

Während ich mich mit den ersten Kapiteln noch schwer tat, war mein Jüngster von Beginn an begeistert. Für mich waren es zu viele Beschreibungen und zu wenig Handlung? ...


konnte uns in seinen Bann ziehen.

Während ich mich mit den ersten Kapiteln noch schwer tat, war mein Jüngster von Beginn an begeistert. Für mich waren es zu viele Beschreibungen und zu wenig Handlung? Der ein oder andere erklärende Einschub, hätte für mich wegfallen könnten. Während sie für meinen Jüngsten genau das Richtige waren.
Gleichzeitig drängten sich mir viele Fragen/“Ungereimtheiten“ z.B. nach der Vergangenheit von Hallowstone und seinen Bewohnern, dem Kennenlernen ihrer Eltern, aber auch in Bezug auf Prues Freundinnen auf, die mich während des Lesens umtrieben und nicht zur Ruhe kommen ließen. Die sich letztendlich alle zu meiner Zufriedenheit auflösten.

Mit der Zerstörung des Schutzwalles änderte sich die Geschichte für mich vollkommen. Und auch ich wurde von Hallowstone und seinen Bewohnern in den Bann gezogen. Verfolgte gespannt wie Prue und ihre Freunde versuchten die Mitternachtsstadt zu retten und dabei dem ein oder anderen Geheimnis, die es allesamt in sich haben, auf die Spur kamen.

Die Charaktere waren mir größtenteils sympathisch. Insbesondere die jungen Leser dürften sich in ihnen wiederfinden. Auch was die Haltung der Erwachsenen gegenüber den jungen Hexen betrifft. Oder die Beziehungen der jungen Hexen untereinander.
Prues Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen. Konnten wir sehr gut nachvollziehen und uns in sehr gut in sie hineinversetzten. Ihre Traurigkeit, die Beziehung zu ihren Eltern … ihre Gefühle.

Die Handlung selbst. Fesselnd, spannend – mit überraschenden Wendungen, die uns als Leser immer mehr in ihren Bann zogen. Wollten wir doch wissen wie und ob es ihnen gelingt Hallowstone zu retten. Und hinter die nach und nach aufgedeckten Geheimnisse gelangen.
Die Geheimnisse – da stockte uns der Atem. Gleichzeitig ließen sich Parallelen zu unserer Gesellschaft ziehen. Zeigte sich doch wohin Mobbing und Ausgrenzung führen können. Und so hatte, ich am Ende der Geschichte Mitgefühl mit dem ein oder anderen Charakter. Ein anderes Verhalten seitens der verantwortlichen Erwachsenen, hätte vieles geändert.

Fazit:
Für den Jüngsten ein Lesehighlight.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, hat es mich ebenfalls in seinen Bann gezogen.

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Veröffentlicht am 19.10.2021

schöner weihnachtlicher Wohlfühlroman

Weihnachten in den schottischen Highlands
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eine süße Weihnachtsgeschichte die mir einige schöne Lesestunden bereitete.

Willow macht sich auf in die schottischen Hihglands um auf dem alten Familienbesitz die Weihnachtsfeiertage im Kreise ihrer ...

eine süße Weihnachtsgeschichte die mir einige schöne Lesestunden bereitete.

Willow macht sich auf in die schottischen Hihglands um auf dem alten Familienbesitz die Weihnachtsfeiertage im Kreise ihrer Familie zu verbringen. Unterwegs trifft sie, den ihr zu Hilfe eilenden Leo Moore, einen bekannten Schauspieler, der eine schottische Burg kaufen möchte.


Die Geschichte wird abwechselnd aus Willows und Leos Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die jeweiligen Gedanken, Gefühle und Reaktionen gut nachvollziehen konnte. Die Geschichte aus beiden Seiten betrachten konnte.

Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte, mich in die schottischen Highlands, auf Willows Familiensitz wünschte.

Die Situationen und Reaktionen der beiden – witzig und humorvoll erzählt, sodass ich immer mal wieder ins Schmunzeln geriet und ich ihre Geschichte begeistertet verfolgte.


Ein schöner Wohlfühlroman. Der mich nach Schottland und in weihnachtliche Stimmung versetzte.

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Veröffentlicht am 15.10.2021

tief berührende einfühlsame Geschichte über Armut und dem Gefühl unsichtbar zu sein

Ich gehör dazu!
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Isabel und ihre Familie besitzen nicht viel Geld. Aber sie fühlt sich wohl, denn sie erfreut sich an den kleinen Dingen und daran, dass sie einander haben.
Ein erzwungener Umzug ändert Isabells vieles. ...

Isabel und ihre Familie besitzen nicht viel Geld. Aber sie fühlt sich wohl, denn sie erfreut sich an den kleinen Dingen und daran, dass sie einander haben.
Ein erzwungener Umzug ändert Isabells vieles. Besonders Isabells Gefühle, denn in der neuen Umgebung findet sie keine Dinge mehr, die sei erfreuen, wie sie von niemandem beachtet wird. Wie sehr sie ausgeschlossen ist und dies zu einer Veränderung in ihrer eigenen Wahrnehmung führt. Wie sie die Umgebung plötzlich mit anderen Augen betrachtet, Menschen findet – denen es ähnlich geht und sie beschließt …
Die Geschichte hat uns tief bewegt und nachdenklich gestimmt hat.
Isabels unterschiedliche Gefühle – anhand weniger Sätze spürbar. Die ausdrucksstarken Zeichnungen unterstrichen und verstärkten die Gefühle, die uns während des Lesens begleiteten.
Isabels Art und Weise andere Menschen zu sehen. Ihnen zu Helfen. Die Veränderungen die diese eigentlich doch kleine Geste auslöst. Wunderschön beschrieben und gezeichnet.
Eine ergreifende Geschichte über die Gefühle der Menschen – die in unserer Gesellschaft als Außenseiter betrachtetet werden. Ausgegrenzt und übersehen werden.
Eine Geschichte die zeigt, wie wenig dafür Nötig ist – um diesen Menschen zu helfen.
Sie zu sehen! Und ihr Leben – aber auch das eigene Leben zu verändern.
Jeder gehört dazu – und jeder kann und sollte seinen Teil dazu beitragen.

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Veröffentlicht am 05.10.2021

humorvolles spannendes Abenteuer mit leichtem Gruselfaktor - Leseempfehlung

Die Geister der Pandora Pickwick
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konnte mich begeistern.

Der Schreibstil ist leicht, locker und humorvoll. Die Sprache bildreich sodass ich mir den Laden mit all seinen Kuriositäten sehr gut vorstellen konnte. Die ein oder andere Zeichnung ...

konnte mich begeistern.

Der Schreibstil ist leicht, locker und humorvoll. Die Sprache bildreich sodass ich mir den Laden mit all seinen Kuriositäten sehr gut vorstellen konnte. Die ein oder andere Zeichnung brachten den Zauber und Charme des Ladens uns seiner Bewohner herüber, sodass man als Leser am liebsten direkt in die Portobello Road reisen wollte.

Fanny liebt den Laden ihrer Tante Harriet und freut sich die Sommerferien bei ihr verbringen zu dürfen. Als sich dort merkwürdige und unerklärliche Dinge ereignen kommt ihre wissbegierige und neugierige Seite zum Vorschein und sie versucht hinter die Geheimnisse zu gelangen.
Die Charaktere wurden alle sehr gut ausgearbeitet. Ihre schusselige Tante Harriet, ihre übervorsichtige Mutter und auch die anderen Protagonisten. Ihre jeweiligen Charakterzüge wurden treffend eingefangen, sodass ich sie mir sehr gut vorstellen und ins Herz schließen konnte.
Die Geschichte selbst, voller überraschender Wendungen. Neben Fannys bestreben hinter die Geheimnisse im Laden zu kommen gibt es ein Familiengeheimnis das sie ebenfalls beschäftigt.

Die Geschichte ist perfekt auf die Altersgruppe zugeschnitten. Die jungen Leser könnten sich sehr gut mit Fanny identifizieren. Die Handlung entwickelt sich in einem schönen Tempo. Bietet genügend Raum für eigene Schlussfolgerungen. Humorvolle und witzige, spannende aber auch gruselige Momente wurden gut ausbalanciert.

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