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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2021

Mitreißende Fortsetzung der Reihe

Keeper of the Lost Cities – Das Exil (Keeper of the Lost Cities 2)
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Ich habe bereits das erste Band der Reihe gelesen und war davon mehr als begeistert. Deshalb war auch klar, dass ich unbedingt die Fortsetzung lesen musste. Auch diese hat mich wieder mitgerissen und ich ...

Ich habe bereits das erste Band der Reihe gelesen und war davon mehr als begeistert. Deshalb war auch klar, dass ich unbedingt die Fortsetzung lesen musste. Auch diese hat mich wieder mitgerissen und ich hoffe, dass die Reihe so schnell nicht enden wird.

Im zweiten Teil hat sich Sophies Leben komplett verändert, nachdem sie erfahren hat, dass in Wahrheit ein Elf ist. Nun lebt sie in der Elfenwelt und besucht eine Zauberschule. Dort gibt es Mitschülerinnen und Mitschüler mit übersinnlichen Fähigkeiten, magische Tierwesen und aufregende Schulfächer wie Telepathie, Metaphysik und „Das Universum“. In den Wäldern rund um die Schule entdeckt Sophie ein magisches Alicorn. Dieses geflügelte Fabelwesen ist eines der letzten seiner Art. Und nur Sophie kann seine Gedanken lesen. Dann bekommt sie vom Hohen Rat den Auftrag, das Alicorn zu zähmen. Doch dunkle Mächte sind hinter ihr und der seltenen Kreatur her. Sophie und das Alicorn sind in größter Gefahr ...

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist altersgerecht, locker-leicht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Das Wiedersehen mit den Figuren des ersten Teils hat mich sehr gefreut. Die Charaktere sind wieder sehr gut ausgearbeitet und legen eine schöne Weiterentwicklung hin. Zudem ist der Schreibstil wieder schön bildlich, so dass man sich inmitten des Geschehens wiederfindet.

Die Storyline bleibt die ganze Zeit über spannend und es gibt einige überraschende Wendungen, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Auch wenn das Buch für ein Lesealter ab 10 Jahren ist und ich damit nicht mehr in die Zielgruppe passe, hat mir das Buch sehr gut gefallen, denn ich lese sehr gerne gut geschriebene Fantasyromane. Von mir erhält das Buch ganz klar 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 01.11.2021

Ein Muss für alle Lego Friends-Fans

Das Mach-Malbuch LEGO® FRIENDS
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Meine beiden Kinder sind sehr große Lego-Friends-Fans und als wir von diesem tollen Mitmach-Buch erfahren haben, war es natürlich klar, dass wir es kaufen müssen.

Mit diesem Buch ist auch jede Menge Spaß ...

Meine beiden Kinder sind sehr große Lego-Friends-Fans und als wir von diesem tollen Mitmach-Buch erfahren haben, war es natürlich klar, dass wir es kaufen müssen.

Mit diesem Buch ist auch jede Menge Spaß garantiert. Von Ausmalen, zahlreichen Stickern, Zeichnen und Quizfragen ist einiges dabei, was die Kinder bei diesem Buch machen können. Außerdem gibt es einige Infos zu den Lego-Friends, die meine Kids so noch gar nicht kannten.

Generell sind wir von den Mitmach-Büchern dieser Reihe (sie gibt es auch für andere Lego-Reihen) mehr als begeistert. Wir vergeben dafür ganz klar 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 29.10.2021

Schönes Kinderbuch

Doppel-Galoppel 1. Zwei wie Sonne und Wind
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Ich bin für meine beiden Mädels immer wieder auf der Suche nach Lesestoff und als ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, war mir gleich klar, dass es ein Buch ganz nach ihrem Geschmack sein wird ...

Ich bin für meine beiden Mädels immer wieder auf der Suche nach Lesestoff und als ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, war mir gleich klar, dass es ein Buch ganz nach ihrem Geschmack sein wird – und wir wurden nicht enttäuscht.

Die Geschichte dreht sich um die Geschwister Fanndis und Jon, die zu Besuch auf Opa Valdis Bauernhof in Island sind - und sie streiten sich die ganze Zeit um alles und jedes. Doch dann erzählt ihnen Opa Valdis das Abenteuer zweier ganz besonderer Freunde: Kappi und Skoppa. Zwei isländische Fohlen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch die besten Freunde sind. Es wird lustig, herzergreifend und spannend. So spannend, dass sogar Fanndis und Jon auf einmal vergessen sich zu streiten…

Das Buch wird für ein Vorlesealter ab 4 Jahren empfohlen und ich kann nur zustimmen, dass die Angabe absolut ok ist. Bei uns ist es so, dass meine achtjährige Tochter es meiner vierjährigen Tochter vorgelesen hat. Der Schreibstil war dabei absolut altersgerecht ist und leicht verständlich. Meine Kleine hat keine Probleme damit, der Storyline zu folgen. Dann die schönen Illustrationen, die die Geschichte unterstützen. Man merkt richtig, dass sich hierbei sehr viel Mühe gegeben wurde, denn sie sehen einfach toll aus.

Die Kapitel haben ebenfalls die richtige Länge und die Geschwister Jon und Fanndis sind total liebenswert. Aber auch Opa Valdi ist meinen Kindern richtig ans Herz gewachsen. Sie würden sich somit total freuen, wenn es weitere Bücher über die Geschwister geben würde. Für dieses Buch vergeben wir 5 von 5 Sternen und hoffen auf Nachschub.

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Veröffentlicht am 29.10.2021

Mitreißender Auftakt

Die Tasyar-Chroniken
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Ich liebe Fantasy-Romane und verschlinge diese regelrecht. Deshalb war ich auch auf dieses Auftaktbuch einer Fantasy-Trilogie sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich wurde ...

Ich liebe Fantasy-Romane und verschlinge diese regelrecht. Deshalb war ich auch auf dieses Auftaktbuch einer Fantasy-Trilogie sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich wurde von der Storyline auf jeden Fall mitgerissen und bin nun sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Die Geschichte dreht sich um Sanya, die es als normaler Mensch geschafft hat, in das streng geheime Land Tasyar zu gelangen. Wie hat sie das getan? Und was hat es mit dem Magier Derek auf sich, der eine unerklärliche Anziehungskraft auf sie ausübt? Auf ihrer Suche nach Antworten gerät sie in ein Komplott gegen den König. Erst war sie die unbekannte Fremde, jetzt ist sie Tasyars größter Feind. Sanya kann nicht mehr in ihr altes Leben zurück, denn die wahren Verräter müssen enttarnt werden. Sonst ist nicht nur sie selbst, sondern das gesamte Volk Tasyars verloren…

In die Storyline habe ich ohne Weiteres hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, passt sehr gut zu dem Genre, ist schön bildlich und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die einzelnen Figuren sind interessant gezeichnet – und vor allem Sanya und Derek sind mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Deshalb musste ich mit den Beiden auch die ganze Zeit mitfiebern. Aber auch die anderen Figuren sind allesamt auf ihre Art und Weise sympathisch.

Ab der Mitte des Buches wird die Spannungsschraube außerdem richtig angezogen – es gibt einige überraschende Wendungen, die es geschafft haben, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Das Ende hat mich dann richtig gespannt auf die Fortsetzung gemacht, denn ein paar offene Fragen habe ich auf jeden Fall noch. Von dem Auftaktbuch wurde ich auf jeden Fall sehr gut unterhalten und vergebe dafür 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 28.10.2021

Mitreißend von Anfang bis zum Ende

Die Magnolienfrauen
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Ich lese sehr gerne Bücher, die ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit langsam aber sicher auflösen – ich verschlinge sie regelrecht. Und das war auch bei diesem Roman der Fall. Ich wurde davon von ...

Ich lese sehr gerne Bücher, die ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit langsam aber sicher auflösen – ich verschlinge sie regelrecht. Und das war auch bei diesem Roman der Fall. Ich wurde davon von Anfang bis zum Ende mitgerissen und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Die Geschichte dreht sich um die 32-jährige Felicia, die eine schwere Zeit hinter sich hat. Nach einem Überfall auf das Juweliergeschäft, in dem sie arbeitet, leidet sie unter Angstzuständen und ist nicht mehr in der Lage, ihren Beruf als Schmuckdesignerin auszuüben. Als ihre Großmutter überraschend verstirbt, erbt sie deren Anteil an einer Villa im Tessin. Kurzentschlossen reist sie nach Brissago, in die sogenannte Magnolienvilla, um ihr Erbe zu regeln. Dort wird sie eher frostig willkommen geheißen. Doch im Magnoliengarten – der jetzt im Frühling blüht – findet Fee Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Überraschend stößt sie auf einen ungeöffneten Brief von ihrer Urgroßmutter. Dank der Hilfe ihres freundlichen neuen Nachbarn Nando erfährt Fee, dass ihrer Familie in der Vergangenheit großes Unrecht widerfahren ist. Nando und Fee kommen sich näher, während sie gemeinsam versuchen, das Geheimnis der Familie zu lüften ...

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, bildlich passt sehr gut zu dem Genre und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Ich mag auch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, so dass ich richtig von der Storyline gefesselt war und miträtseln musste, was denn jetzt genau passiert ist.

Die einzelnen Hauptfiguren waren mir von Anfang an sympathisch. Fee und auch Alice sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln sehr gut identifizieren. Aber auch die zahlreichen weiteren Figuren wurden interessant beschrieben – manche davon sympathisch, manche weniger *lach

Nach und nach erfährt man einige Infos darüber, was in der Vergangenheit passiert. Dabei wird die Spannungsschraube immer weiter hochgedreht – bis zur Auflösung am Ende des Buches, das mich überrascht, aber auch sehr emotional zurückgelassen hat. Ich wurde auf jeden Fall absolut von dem Buch unterhalten und ich war begeistert von der Geschichte. Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen!

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