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Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein schöner Erotikroman, bei dem aber leider die Erotik kürzer kam, als die Wette.

Victorias Hot Secrets
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Leon, deine Freunde und sein kleiner Bruder Bruno duellieren sich schon lange. Wer die meisten Punkte hat gewinnt. Punkte gibt es für Frauen, mit denen sie schlafen. Wie viel Punkte eine Frau einbringt ...

Leon, deine Freunde und sein kleiner Bruder Bruno duellieren sich schon lange. Wer die meisten Punkte hat gewinnt. Punkte gibt es für Frauen, mit denen sie schlafen. Wie viel Punkte eine Frau einbringt entscheiden die Männer gemeinsam nach dem aussehen. Doch Leon hat keine Lust mehr auf dieses Spiel. Wenn er eine Frau kennenlernt, die ihm gefällt, möchte er sich nicht jedes mal fragen müssen, wie viele Punkte diese Frau einbringt. Er möchte die gemeinsame Wette beenden. Als er seinen Freunden und seinem Bruder dies mitteilt, beharrt Bruno darauf wenigstens das Jahr voll zu machen. Nur noch vier Wochen lang zu spielen. Denn dieses Mal könnte Bruno Leon noch schlagen. Zum ersten Mal könnte er in etwas besser sein, als sein großer Bruder. Leon lässt sich nur widerwillig darauf ein, aber wenn sein Bruder dann aufhört zu nerven, ist es ihm das wert. Zur selben Zeit sitzen drei schöne Frauen am Nachbartisch und Leon bemerkt sofort eine der Damen. Victoria. Sie ist genau sein Typ und wieso soll sie ihn nicht zum verdienten Sieg führen? Als er ihr nach der Hochzeit ihrer besten Freundin auflauert zeigt Victoria sich unbeeindruckt, denn sie merkt Leon ist sehr von sich überzeugt und eher der Typ Mann, der ihr gefährlich werden könnte, da er genau ihr Typ ist. Also schlägt sie eine Wette vor. Leon muss ihr einen Monat lang widerstehen. Wenn er dies nicht schafft, verliert er sein geliebtes Auto. Leon steckt in der Zwickmühle. Jetzt hat er zwei Wetten am laufen. Entweder er verliert das Ranking gegen seinen Bruder oder seinen geliebten Oldtimer. Die Entscheidung fällt ihm nicht schwer, denn er wollte die Wette mit den Jungs eh beenden, doch kann er Victoria wirklich widerstehen? Mögen die Spiele beginnen...


Der Erotikroman war gut zu lesen. Man kam schnell rein und hatte schnell seinen persönlichen Favoriten. Für mich persönlich gab es aber mehr unsympathische Charaktere, als sympathische. Ich mochte Leon von Anfang an. Schon da hat er gezeigt das er endlich erwachsen geworden ist und solche Spiele nicht mehr spielen möchte. Er möchte sich endlich verlieben. Natürlich hat auch er Frauen nicht immer gut behandelt, aber er sieht es ein und möchte sich ändern.
Lydia, Victorias beste Freundin mochte ich auch sehr gerne. Sie ist eine Person, die gerne beide Seiten der Geschichte hört, von jedem persönlich und sich erst dann ein Urteil bildet.
Sehr unsympathisch hingegen war mit Bruno. Mit allen Mitteln kämpft er gegen seinen Bruder. So sehr, dass er für mich in diesem Buch sogar einen nervigen Part eingenommen hat. Er wirkt einfach nur unreif und wie jemand, der alles haben will. Und zwar um jeden Preis. Ihm ist auch zum größten Teil, die Bewertung zuzuschreiben, denn er ging mir so was von auf die Nerven, das ich sogar sauer auf ihn wurde.
Aber auch Victoria wurde mir zum Schluss sehr unsympathisch. Am Anfang fand ich sie toll, doch dann war sie uneinsichtig. Jedem zeigte sie seine Fehler auf, doch das sie sich selber in vielen Momenten daneben benommen hat, kam ihr gar nicht in den Sinn.
Schade fand ich das der Wette in diesem Buch mehr Bedeutung beigemessen wurde, als der Erotik. Das hat dem Buch meiner Meinung nach seinen Glanz genommen. Die Erotik kam dadurch einfach zu kurz. Dabei waren die erotischen Szenen in dem Buch wirklich toll und machten Lust auf mehr. Vom Schreibstil her würde ich jederzeit wieder ein Buch von ihr lesen.

Veröffentlicht am 29.01.2026

Ein Buch bei dem man sich fragt, wie grausam Menschen sein können, um eine solche Karte zu verschicken.

Danke für die wunderbare Nacht
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Mehrere Menschen bekommen eine Postkarte mit der Nachricht „Danke für eine wunderbare Nacht“ und keiner weiß, woher diese Karte kommt. Aber von jedem Einzelnen gibt es eine kurze Erzählung, wie sie oder ...

Mehrere Menschen bekommen eine Postkarte mit der Nachricht „Danke für eine wunderbare Nacht“ und keiner weiß, woher diese Karte kommt. Aber von jedem Einzelnen gibt es eine kurze Erzählung, wie sie oder ihre Partner/ Weggefährten, die diese Karte finden reagiert haben. Was denken sie über diese ungewöhnliche Post? Allerdings ist es manchmal etwas anstrengend dem Hin- und Herspringen zwischen den Gedanken der beteiligten Personen zu folgen, da es keine Abschnitte gibt, bei denen man diesen Wechsel sofort mitbekommt. In manchen Fällen lernen die Menschen zu schätzen, was sie haben und in anderen ändern sie ihr Leben. Aber was kann eine solche Karte anrichten?!
Und auch, wenn manche Geschichten mich haben Schmunzeln lassen, lassen andere mich fragend zurück. Man bekommt leider nicht so viel von den einzelnen Personen mit und es gibt auch nicht immer einen wirklichen Ausgang der einzelnen Situationen. Das lässt mich persönlich, als Leserin ziemlich unbefriedigt zurück. Zwischendurch habe ich mich tatsächlich beim überlesen ertappt und musste dann erneut lesen, damit ich folgen konnte.
Am Ende löst sich zumindest die Frage über den Verfasser der Karten auf. Aber mal ehrlich. Wie unsympathisch, unzufrieden und unmenschlich kann ein Mensch in seinem Leben sein, der eine solche Karte verschickt und mit voller Absicht das Risiko eingeht, fremde Leben zu zerstören und in Frage zu stellen?

Der Autor hat sich sicherlich viel Mühe mit dem Verfassen dieses Buches gegeben und der Schreibstil war wirklich in Ordnung, aber mich persönlich konnte das Buch nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 04.02.2025

Ein Jugendlicher Fantasyroman einer 11-jährigen Autorin, die noch Zeit zum wachsen hat. The Bat Black Academy ist ein guter Anfang.

The Bat Black Academy
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Kylie hat es nicht leicht in ihrer Schule. Sie wird von Lehrern und Schülern gemobbt und weiß einfach nicht mehr weiter. Doch zum Glück erfährt sie mit Ihren 10. Geburtstag das sie eine Hexe ist und auf ...

Kylie hat es nicht leicht in ihrer Schule. Sie wird von Lehrern und Schülern gemobbt und weiß einfach nicht mehr weiter. Doch zum Glück erfährt sie mit Ihren 10. Geburtstag das sie eine Hexe ist und auf eine neue Schule kommt. Dort lernt sie Felix und Felicitas kennen und alle drei werden gute Freunde. Leider verschwinden in der neuen Schule sehr viele Schüler und mit ihren jungen Jahren fühlen sich Kylie und ihre Freunde dazu verpflichtet, diese zu retten. Damit beginnt ein großes, gefährliches Abenteuer für die drei, was sie in große Gefahr bringt.

Die kurzen Kapitel in dem Buch gefallen mir sehr gut. Man merkt natürlich, dass das Buch von einem Kind geschrieben ist, was ich zuerst nicht schlimm fand. Denn so fühlen sich Jugendliche vielleicht noch eher mit der Autorin und dem Buch verbunden. Wer kann das Leben eines Teenies und seine Sorgen besser verstehen, als ein anderer Teenie?
Doch leider wurde es für mich persönlich etwas langweilig und übertrieben. Es gab viel Ähnlichkeit zu Harry Potter. Es wirkte als sei viel hineingeflossen nur, dass es eben anders benannt wurde. Und natürlich war hier auch die natürliche, etwas übertriebene Art eines Kindes zu merken. Gefühlt hatten die Kinder in der Bat Black Academy von morgens bis abends Schule und Hausaufgaben. Viel mehr passierte auch nicht. Viel Unwichtiges wurde ausgeschmückt, was nicht hätte im Buch bleiben müssen. Und das Buch müsste dringend überarbeitet werden. Es gibt sehr viele Fehler. Neben Schreibfehlern auch Fehler, die in der Kürze nicht passieren sollten. Am Abend des Clirarion Festes lösen die drei Freunde Rätsel und dann steht da Kylie hätte den beiden etwas am Vortag erzählt, doch das hat sie erst an diesem Tag erfahren. Da es innerhalb von zwei Seiten vorkam, hätte es dem Lektor auffallen müssen. Bei einer anderen Seite steht „Wenn wir nicht in spätestens einem Jahr…“ und einen Satz später wird dieser falsch wiederholt „Wenn wir nicht in spätestens zwei Jahren…“. Das ist sehr schade. Ich finde es süß von den Eltern der kleinen Autorin, dass sie ihr ermöglichen das Buch zu veröffentlichen. So hat sie einen Fuß in dieser Branche. Doch dann sollte das auch alles richtig von statten gehen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Noemi Mlinarevic mit jedem Buch besser werden kann und irgendwann eine gute Autorin wird. Aller Anfang ist schwer.

Veröffentlicht am 18.06.2024

Ich habe leider mehr von diesem Buch erwartet, als ich bekommen habe. Es scheint als hätten die Autoren während des Schreibens den Fokus aufs Wesentliche verloren.

Achtsamkeit to go
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Bei diesem Buch wurde ich leider enttäuscht. Beim Titel „Klarheit und Sinn finden – in weniger als 1 Minute am Tag mit der A.W.E – Methode“ erwarte ich genau das. Das man mir sagt, wie man diese Technik ...

Bei diesem Buch wurde ich leider enttäuscht. Beim Titel „Klarheit und Sinn finden – in weniger als 1 Minute am Tag mit der A.W.E – Methode“ erwarte ich genau das. Das man mir sagt, wie man diese Technik in einer Minute am Tag anwendet. Gerne auch auf verschiedene Weisen. Und ich verstehe auch, dass die Autoren in dem Buch erklären, wie sie diese Methode entwickelten. Wobei ich gestehen muss, dass ich das nicht mehr weiß, weil mein Gehirn diese Information einfach nicht speichern wollte, da es zu viel drum herum war.

Normalerweise sollte in diesem Ratgeber die A.W.E. - Methode im Vordergrund stehen, doch es wurden alle anderen Dinge vordergründig behandelt. Es wurden psychische und physische Krankheiten erklärt, Begriffe wie Aufmerksamkeit, Ehrfurcht und das Ausatmen /Erweitern der Gefühle. Wenn ich ein Buch über Achtsamkeit aufschlage, möchte ich auch darüber lesen. Ich möchte wissen, wie ich sie anwende. Ich möchte keine 200 Seiten Studien über Krankheiten, keine Forschungsarbeiten, die andere Ärzte als die Autoren unternommen haben. Wenn ich ein Achtsamkeitsbuch aufschlage, dann erwarte ich eine einfache Unterstützung, die mein Leben angenehmer gestaltet. In diesem Buch ist einfach zu viel von allem bis auf die A.W.E.- Methode, obwohl es genau darum gehen sollte. Das Lesen überfordert und ich habe mich dabei ertappt, wie ich Seiten einfach übersprungen habe, weil sie mich nicht interessiert, oder sogar gelangweilt haben.

Die Schreibweise war sehr trocken und man weiß garnicht, wer dieses Buch schreibt, denn in einem Teil steht „...Ärzte wie Michael...“ und „... Jake nutzt das...“ und dann steht wieder „...Wir...“. Das ist sehr verwirrend für den Leser.

Irgendwann kommen dann 40 Seiten davon, was ich mir von dem Buch erhofft hatte. Nur leider zu spät und viel zu wenig. Und dann ist das Buch zu Ende.
Klar kann die A.W.E.- Methode hilfreich sein und eine Verbesserung des Lebens hervorbringen. Achtsamkeit kann sehr entspannend sein und sie ist ein wichtiges Thema. Ich bin der Meinung das jeder entspannter sein kann mit Achtsamkeit und Dankbarkeit. Doch Meiner Meinung nach ist die A.W.E.- Methode nichts anderes als Achtsamkeit, also was macht sie zu etwas besonderem?

Veröffentlicht am 23.02.2023

Mich konnte dieses Buch durch seinen Schreibstil leider überhaupt nicht erreichen

Meine Mutter sagt
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Vom Klappentext ganz angetan, freute ich mich darauf, dieses Buch zu lesen. Doch leider war ich durch den Schreibstil schon ab Seite 13 genervt. Das ganze Buch zieht sich durch mit „Ich sage und du sagst ...

Vom Klappentext ganz angetan, freute ich mich darauf, dieses Buch zu lesen. Doch leider war ich durch den Schreibstil schon ab Seite 13 genervt. Das ganze Buch zieht sich durch mit „Ich sage und du sagst ,sage ich, sagst du, ich sage du sagst“ und „ du, die und du die und du dort und du...“. Zudem erkennt man nicht sofort, dass jemand spricht und wer etwas sagt, was die ganze Sache etwas schwieriger macht. Man hätte doch wörtliche Rede mit einbauen können. Der Inhalt an sich hätte wirklich toll sein können, wenn man nicht ständig auf das Ende des Satzes warten müssen, um das Geschehene zuzuordnen. Für die Charaktere konnte ich kaum Emotionen aufbauen auch, wenn ich Mal schmunzeln musste. Wenn …
So, da ist schon das erste Problem. Ich weiß nicht einmal, wie der Hauptcharakter heißt. Wurde überhaupt ihr Name erwähnt? Schien mir anscheinend nicht so wichtig zu sein. Egal.
Wenn sie nur erzählte, ohne das eine weitere Person involviert war, gab es sogar Momente in denen ich dachte „Wow, wie tiefgründig, das müsste ich mir mal merken“. Doch durch den Schreibstil verschwindet das ganze dann auch schnell wieder. Ich kann nicht mehr sagen, was mich in dem Moment so fasziniert hat. Denn die meiste Zeit habe ich mich gefragt, worauf dieses Buch nun genau hinaus möchte. Was ist der Sinn dieses Buches? Es ist wirklich schade. Angenehm empfand ich dagegen die kurzen Abschnitte.

Diese Geschichte plätschert so monoton vor sich hin, dass sie mich einfach nicht erreichen konnte. Zudem war mir dieser Hauptcharakter so unsympathisch, weil sie einfach nur egoistisch war und herumjammerte. Sie ging mir einfach nur auf die Nerven. Ich konnte ihre Mutter also sehr gut verstehen.Sie sieht in allem nur das Schlimme und dramatisiert ihr eigenes Leben. Jeder wird in seinem Leben verletzt und nicht nur ein Mal. Und auch, wenn man Tage hat, in denen man keinen sehen mag, keinen hören mag oder denkt, dass das Leben jetzt zu Ende ist. Man erlebt auch immer positive Dinge. Die Frage ist nur, ob man sie sieht. Und sollte man wirklich keine positiven Dinge erleben, dann macht man etwas falsch im Leben und sollte dringend etwas ändern. Denn wenn du nichts änderst, ändert sich nichts.