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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2024

leider viel zu ausschweifend....

In Zeiten des Todes
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Erstmal muss ich sagen, dass ich die Bücher von Luca d Andrea schon kenne und die von mir gelesenen mir SEHR gefallen haben. Daher wollte ich das neue auch lesen, aber das war ganz anders als erwartet. ...

Erstmal muss ich sagen, dass ich die Bücher von Luca d Andrea schon kenne und die von mir gelesenen mir SEHR gefallen haben. Daher wollte ich das neue auch lesen, aber das war ganz anders als erwartet. Das Cover war wunderbar gestaltet und auch passend zu der Story, auch der Schreibstil wäre nicht so schlecht gewesen. Aber es waren für mich sehr viele verwirrende Dinge, erstmal die Titel von den italienischen Polizisten fand ich blöd, dann war ein Ayrton Senna dabei (ehemaliger Rennfahrer- Name) und es gab auch einen Täter, der immer mal wieder erwähnt wurde- namens CUPIDO. Da gibt es ein anderes Buch, da ist auch so ein Täter unterwegs.... Dann sind wirklich sehr viele Namen dabei, wo ein Namensverzeichnis schön gewesen wäre. Der Plot an sich wäre ja interessant gewesen, aber es waren viele unwichtige Sachen dabei, wie zB immer wieder die Erwähnung der Uhrzeit.
Handeln tut es sich um den jungen Ermittler Krupp, der ermitteln muss wegen dem Tod einer jungen Prostituierten. Diese bleibt aber nicht die einzige Tote und plötzlich ist man einem Serienmörder auf der Spur!! Auf der anderen Seite lernt man den Journalisten Alex Milla kennen, der auch auf den Spuren des Mörders unterwegs ist. Teilweise waren die Ermittlungsarbeiten schon interessant, aber es waren immer viele Sachen dazwischen, die es nicht gebraucht hätte. Immerhin hat das Buch 736 Seiten, bei den vorigen Büchern ist man ausgekommen mit der Hälfte. Warum eine solche Überlänge, das wäre auch anders gegangen. Ich habe mich wirklich durchgekämpft und hab sogar mal gewechselt auf ein anderes Buch, da es teilweise anstrengend zu lesen war.....Schade

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Veröffentlicht am 28.06.2018

wäre nicht meine Wahl gewesen...

Faktotum
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Ich habe eine Freundin, die liest immer etwas ausgefallene Bücher- wenn sie überhaupt was liest. Und sie wollte mir mal zeigen, was sie so liest.... Das kleine, schnell zu lesende Buch ist vom Schreibstil ...

Ich habe eine Freundin, die liest immer etwas ausgefallene Bücher- wenn sie überhaupt was liest. Und sie wollte mir mal zeigen, was sie so liest.... Das kleine, schnell zu lesende Buch ist vom Schreibstil zwar nicht schlecht- aber es hat mich nicht wirklich überzeugt. Es geht um den jungen Mann Chinaski, der nach dem 2. Weltkrieg lebt und immer auf Arbeitssuche ist- dazwischen immer wieder zuviel trinkt, mit Weibern herummacht und durch seine Ausschweifungen immer wieder rausgeworfen wird in den diversen Jobs.
Teilweise war es schon witzig, aber es läuft immer wieder aus dasselbe hinaus und manchmal ist es sogar etwas ordinär. Ich hab es gelesen, hab mich sehr gewundert über den letzten Satz des Buches und würde kein Buch mehr lesen von dem Schriftsteller. Aber so hat eben jeder seine Favoriten...
Ich bin auch der Leser, der am liebsten Thriller liest.

Veröffentlicht am 10.11.2021

Viel zu ausschweifend...

Mädchenmeuterei
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Das Cover gefällt mir erstmal sehr gut und passt auch gut zur Geschichte. Die Schriftstellerin habe ich vorher noch nicht gekannt und ich habe auch nicht mitbekommen, dass es schon ein Vorgänger-Buch gibt. ...

Das Cover gefällt mir erstmal sehr gut und passt auch gut zur Geschichte. Die Schriftstellerin habe ich vorher noch nicht gekannt und ich habe auch nicht mitbekommen, dass es schon ein Vorgänger-Buch gibt. Vielleicht wäre das Buch dann noch interessanter gewesen, wenn man die Mädchen schon etwas besser gekannt hätte.
Charlotte, Yvette, Freigunda und Francesca wollten Bea "retten" und gehen auf ein Containerschiff und wollen damit nach Marokko. Erst lernt man die Mädchen kennen und dann geht man mit ihnen auf eine Reise- die anscheinend nie zu Ende geht. Zumindest fand ich die Zeit auf dem Schiff zu weit ausgedehnt, ich hätte mir erwartet- dass man gegen Ende hin noch das erlebt, wie sie Bea suchen oder ähnliches. Leicht ist die Reise nicht, zumindest entpuppen sich manche Probleme doch größer als erwartet für die Mädchenbande. Da sie auch sehr unterschiedlich sind, geht jede anders mit den sich ergebenden Situationen um und mit den Personen, die sie auf dem Schiff und auf den Landgängen treffen.
Der Schreibstil wäre nicht so schlecht gewesen, aber da ich nicht mehr in die Gruppe der Jugendlichen falle- was es für mich vielleicht etwas zu "trendy". Einige Sätze haben mich auch irritiert oder ich konnte die Gedanken nicht erkennen, die dahinter steckten. Ich lese auch manchmal Jugendbücher, aber die haben mich mehr begeistert. Lange habe ich überlegt, ob ich das Buch abbrechen soll- habe es dann aber nicht getan. Das einzige, dass ich gemacht habe- ich habe ein paar Seiten übersprungen- da ich endlich zum Ende kommen wollte. Leider konnten mich Charlotte und ihre Freundinnen nicht wirklich überzeugen!

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