Platzhalter für Profilbild

witchqueen

Lesejury Star
offline

witchqueen ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit witchqueen über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2021

Ein absolutes Lesevergnügen

In ewiger Freundschaft (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 10)
0

Darum geht es:
Henning Kirchhoff ist unter die Autoren gegangen. Er hat jetzt sein zweites Buch geschrieben. Einen Krimi. Nun macht seine Agentin Maria Hauschild eine verstörende Entdeckung. Ihre beste ...

Darum geht es:
Henning Kirchhoff ist unter die Autoren gegangen. Er hat jetzt sein zweites Buch geschrieben. Einen Krimi. Nun macht seine Agentin Maria Hauschild eine verstörende Entdeckung. Ihre beste Freundin – Heike Wersch - ist seit ein paar Tagen nicht zu erreichen. Als Maria nun bei ihr vor der Tür steht, entdeckt sich Blutspuren. Wo kann Heike Wersch nur sein? Als Pia – alarmiert von Henning – dort nach dem Rechten sieht, findet sich den demenzkranken Vater von Heike Wersch allein in dem Haus. Nachbarn haben zu unterschiedlichen Zeiten jeweils einen Mann gesehen, der bei Heike Wersch gewesen sein soll. Alle Spuren führen zum Verlag Winterscheid. Dort hatte Heike Wersch bis vor Kurzem gearbeitet. Dann kam heraus, dass sie einen eigenen Verlag gründen und die vielversprechendsten Autoren „mitnehmen“ wollte. Zudem hat sie alle ihre Bekannten und Freunde um Geld gebeten, damit sie sich den Traum vom eigenen Verlag erfüllen konnte. Kurz nachdem die Ermittlungen angelaufen sind, wir die Leiche von Heike Wersch in einem Waldstück gefunden. Und es bleibt nicht bei der einen Leiche. Schon sehr bald verliert Alexander Roth – ebenfalls Mitarbeiter des Winterscheid-Verlages – nach einem Fahrradunfall sein leben. Und wieder laufen alle Spuren beim Winterscheid-Verlag zusammen. Bald wird klar, dass fast sämtliche Mitarbeiter des Verlages eine gemeinsame Vergangenheit haben. Alle kennen sich von der Schule bzw. von Urlauben. Und in einem dieser Urlaube ist etwas Schreckliches passiert. Holt die Clique von damals das jetzt ein? Hat das Grauen seinen Anfang tatsächlich schon im Sommer 1983 genommen?

Meine Meinung:
Wieder einmal ein hochspannender Kriminalroman und die Kommissare Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Nele Neuhaus versteht auch im 10. Fall um das Ermittler-Duo sehr geschickt, den Leser immer wieder auf die falsche Fährt zu locken. Jedes Mal, wenn man denkt: Jetzt weiß ich, wer es getan ... Zack, kommt eine Wendung, die man so nicht erwartet hat und man fängt von vorne an zu rätseln. Ein Krimi, den einen nicht mehr loslässt und den man nicht aus der Hand legen will.

Die Charaktere und Örtlichkeiten sind – wie immer – super beschrieben. Man hat zu allem und jedem sofort ein Bild vor Augen.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Man taucht direkt mitten hinein in die Geschichte und kommt beim Lesen zügig voran. Das 523 Seiten lange Buch ist in mehrere Kapitel (in diesem Fall Wochentage) unterteilt. So kann man es bequem in einem Rutsch, aber auch in mehrere Abschnitte unterteilt lesen.

„In ewiger Freundschaft“ ist der inzwischen 10. Fall mit Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Man kann dieses Buch aber auch ohne weiteres als Einzelband lesen. Vorkenntnisse aus der Vorgängerbänden sind nicht zwingend erforderlich. Alles Wichtige wird kurz „angerissen“.

Mein Fazit:
Ein super-tolles Buch für alle, die Nele Neuhaus lieben. Oder auch für diejenigen, die auf allzuviel Blutvergießen nicht aber Spannung pur verzichten können. Für mich ein absolutes Lesevergnügen. Daher meine Leseempfehlung mir 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.11.2021

Wenn Weihnachten wahr wird

Weihnachten am Ku'damm
0

Darum geht es:
Kurz vor Weihnachten 1946. Es ist kalt. Bitterkalt. Die Menschen frieren. Schlimmer noch, sie drohen zu erfrieren. Und zu den bitterkalten Temperaturen kommt der Hunger. Es gibt kein (oder ...

Darum geht es:
Kurz vor Weihnachten 1946. Es ist kalt. Bitterkalt. Die Menschen frieren. Schlimmer noch, sie drohen zu erfrieren. Und zu den bitterkalten Temperaturen kommt der Hunger. Es gibt kein (oder kaum) Heizmaterial und Nahrung im ausgebombten Berlin. Und das, obwohl der Krieg seit mehr als einem Jahr zu Ende ist. Auch das Modekaufhaus Thalheim liegt in Schutt und Asche. Nichts ist mehr übrig von dem einstigen Glanz. Doch auch für die Thalheim-Schwestern Rike, Silvie und Flori muss das Leben weitergehen. Und so haben sie in einem kleinen Lädchen ihr Geschäft provisorisch wieder eröffnet und versuchen über die Runden zu kommen. Eines Abends findet Rike einen kleinen Jungen halb verhungert und kurz vor dem erfrieren vor der Ladentür. Sie zögert nicht lange und nimmt ihn mit nach Hause. Der kleine Erich erinnert sie an ihren Bruder Oskar, der noch nicht aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Sie erfährt, was Erich und seiner Mutter in der letzten Zeit widerfahren ist und beschließt zusammen mit ihrer Familie, dass Erich das Weihnachtsfest bei ihnen verbringt. Doch wie sollen sie ein weiteres hungriges Maul stopfen? Und woher sollen sie Geschenke oder einen Weihnachtsbaum nehmen? Alles sieht nach einem kalten und düsteren Fest aus. Doch die Thalheim-Schwestern geben alles, das zu verhindern.

Meine Meinung:
Was für eine wunderschöne und zu Herzen gehende Geschichte.
Brigitte Riebe versteht es unglaublich geschickt, historische Fakten und Gegebenheiten mit einer rührenden Geschichte zu verknüpfen. Die meisten Charaktere (die Familie Thalheim) kennt man aus den Bänden „Die Schwestern vom Ku’damm“. Aber auch, wer diese Reihe (noch) nicht gelesen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Alle Protagonisten werden hinreichend beschrieben. Man hat sofort zu allen ein konkretes Bild vor Augen. Und auch von den jeweiligen Schauplätzen hat man sofort ein Bild vor Augen. Hier arbeitet das Kopfkino auf Hochtouren. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen.

Der Schreibstil ist einfach wundervoll. Einmal in die Geschichte eingetaucht, kann man den Hunger, die Kälte aber auch die Herzlichkeit direkt bei sich selbst spüren.
Das „nur“ 158 Seiten lange Buch ist in insgesamt 9 Kapitel (die Tage vom 17. bis 24.12.1946 + Epilog „Silvester“) unterteilt. So kann man dieses Buch auch sehr gut in mehrere Abschnitte unterteilt lesen – wenn man es denn aus der Hand legen kann. Mir ist das nicht gelungen.

Mein Fazit:
Besser geht es nicht. Die beste Weihnachtsgeschichte seit Charles Dickens. So rührend, voller Gefühl, Nächstenliebe und mit tatsächlichem Hintergrund. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ich bin wirklich restlos begeistert und kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen (und ich meine hier nicht die Temperaturen, die die Protagonisten zu ertragen hatten).
Wer also noch eine wundervolle Weihnachtsgeschichte sucht: Hier ist sie! Volle 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.10.2021

Kraut und Rüben in Dacklrain

MILLIRAHMSTRUDELMORD
0

Darum geht es:
Ach, wie könnte es doch so schön sein, im beschaulichen Dacklrain. Ein friedliches, kleines Dörfchen. Ein Wellnesshotel mit angeschlossenem, landwirtschaftlichen Krauthof. Doch schon sehr ...

Darum geht es:
Ach, wie könnte es doch so schön sein, im beschaulichen Dacklrain. Ein friedliches, kleines Dörfchen. Ein Wellnesshotel mit angeschlossenem, landwirtschaftlichen Krauthof. Doch schon sehr bald ist Schluss mit beschaulich. Die Hotelbetreiberin und Landwirtin pflügt mit ihrem Traktor den Acker, als sie plötzlich statt eines Kohlkopfes einen menschlichen Kopf in der Pflugschar hängen hat. Der Kopf gehört einem ehemaligen Gast des Wellnesshotels, in dem gerade auch Kommissear Nick Hallinger mit seiner Frau Urlaub macht. Der staunt nicht schlecht, als eine Tigermücke aus dem Mund des Toten fliegt. Wo kommt die nur her. Und wo bitte ist der Rest der Leiche? Der findet sich unmittelbar darauf mitten auf dem Marktplatz. Aufgehängt am Maibaum. Wer macht nur so etwas Brutales? Nick Hallinger beginnt, mit seinem Kollegen Justus Steinreiter zu ermitteln. Dabei werden die beiden tatkräftig von der „Neugierde in Person“, der Hotelangestellten und Freund Steinreiters, Alexandra (Lexi) Bäumel „unterstützt“. Diese bringt sich dabei ein ums andere Mal in immer größere Schwierigkeiten. Und es bleibt auch nicht bei der einen Leiche.

Meine Meinung:
Selten habe ich mich bei einem Krimi derart gut unterhalten gefühlt. Hier kommt alles zusammen. Wundervoll beschriebene Örtlichkeiten, unglaublich lebensnahe und authentisch dargestellte Charaktere, ein spannender Kriminalfall mit etlichen Wendungen und eine gehörige Portion Humor. So liebe ich Krimi lesen. Man wird immer wieder zum miträtseln animiert. Und man kommt nicht umhin, an der ein oder anderen Stelle wirklich laut zu lachen. Der bayrische Dialekt der immer wieder bei den Unterhaltungen oder Gedanken der Charaktere einfließt, tut ein Übriges, dass das Buch sehr authentisch daherkommt.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es lässt sich sehr angenehm lesen und man kommt zügig voran. Das 210 Seiten lange Buch ist in 14 Kapitel unterteilt. So kann man es bequem auch in mehreren Abschnitten lesen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass am Ende des Buches einige bayrische Begriffe im Glossar erklärt werden. So kann auch derjenige, der des Bayrischen nicht mächtig ist, gut klarkommen und immer wieder nachschlagen.

Als kleines „Schmankerl“ gibt es ganz zum Schluss auch noch das Rezept für den Millirahmstrudel zum Nachmachen.

Mein Fazit:
Ein wundervolles Lesevergnügen, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Davon braucht man mehr. Ich vergebe hier 5 Sterne und kann das Buch nur jedem wärmstens empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.10.2021

Mit dem Papierflieger ins Abenteuer

Mörtel und Maus wollen hoch hinaus
1

Darum geht es:
Mörtel ist ein Wandwichtel. Er lebt mit seinen Eltern, seinem Bruder Kelle und seiner Schwester Feinstaub unter den Dielen (in den Zwischendecken) und Wänden eines alten Hauses. Aber Mörtel ...

Darum geht es:
Mörtel ist ein Wandwichtel. Er lebt mit seinen Eltern, seinem Bruder Kelle und seiner Schwester Feinstaub unter den Dielen (in den Zwischendecken) und Wänden eines alten Hauses. Aber Mörtel ist kein Wandwichtel oder besser gesagt: Er will kein Wandwichtel sein. Und schon gar nicht will er Leben führen, wie sein Vater. Nein! Mörtel will ein Held werden. Aber wie wird man eigentlich ein Held? Was muss man dafür machen? Das weiß Mörtel eigentlich gar nicht so genau. Und auch seine Freundin Maus kann ihm da nicht helfen. Aber dann basteln Mörtel und Maus einen Papierflieger. Und mehr aus Versehen als mit Absicht schwebt Mörtel mit diesem Papierflieger über den Kirchplatz bis ganz auf die andere Seite. Doch wie kommen Mörtel und Maus wieder nach Hause? Auf ihrem langen Weg zurück erleben die beiden so manches Abenteuer. Ob sie wohl wohlbehalten nach Hause kommen?

Meine Meinung:
Eine wunderschöne und spannende Abenteuer-Geschichte um einen kleinen Wichtel-Jungen und seine Freundin, die Maus. Ein ums andere Mal muss Mörtel zum Held werden. Nicht für andere, sondern für sich selbst. Er muss wieder und wieder seine Ängste überwinden und Lösungen für seine „Probleme“ finden. Das gelingt ihm nur mit Hilfe seiner Freundin, der Maus, bzw. mit denjenigen, die er auf seinem spannenden Heimweg so trifft. Eine tolle Geschichte von Mut und Vertrauen; vor allem in die eigenen Fähigkeiten.

Das insgesamt 127 Seiten lange Buch ist in mehrere Abschnitte unterteilt. 114 Seiten umfasst die Geschichte von Mörtel und Maus. Diese 114 sind nochmals in 14 Kapitel unterteilt. So kann das Buch bequem auch in mehrere Abschnitte aufgeteilt gelesen oder vorgelesen werden. Die letzten Seiten sind mit Rätseln bzw. Basteltipps gefüllt, die alle einen Bezug zu der Geschichte haben. Das hat uns sehr gut gefallen. So kann das Buch nochmals reflektiert werden.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig. Es sind keine überlangen oder komplizierten Sätze zu finden, mit denen Kinder nicht klarkommen. Auch wurde völlig auf Fremd- bzw. Schimpfworte verzichtet, was ein weiterer sehr großer Pluspunkt für mich ist.

Das Buch ist durchgehend mit wunderschönen Illustrationen bebildert. Mal ist es ein Rand um die Seiten, mal ein Papierflieger neben der Seitenzahl oder auch tolle Bilder vom jeweiligen Abenteuer. Die Farben (hauptsächlich Erd- und Grüntöne) harmonieren wundervoll und lassen weder auf ein reines Jungen- noch auf ein reines Mädchenbuch schließen.

Mein Fazit:
Eine wundervolle, spannende und wunderschön illustrierte Geschichte für die ganze Familie. Zum Vor- oder (für die Größeren) zum Selbstlesen, für Jungen, für Mädchen, für Erwachsene ... Hier kommt jeder auf seine Kosten. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung. Ich vergebe hier die volle Punktzahl: 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
Veröffentlicht am 21.10.2021

Mörderjagd im Advent

Tod eines Haderlumpen
0

Darum geht es:
Quirin Kammermeier ist Hauptkommissar bei der Mordkommission in Straubing. Über die Weihnachtsfeiertage hat er Urlaub und ist kurz vor Heiligabend nach Tuttlingen gefahren um die Feiertage ...

Darum geht es:
Quirin Kammermeier ist Hauptkommissar bei der Mordkommission in Straubing. Über die Weihnachtsfeiertage hat er Urlaub und ist kurz vor Heiligabend nach Tuttlingen gefahren um die Feiertage mit seinem Freund Kurt zu verbringen. Doch der weihnachtliche Friede hält nicht allzu lange. Schon kurz nachdem Quirin bei Kurt angekommen ist, bekommt er einen Anruf, der ihn schnurstracks zurück nach Straubing führt. Seine Kollegin und gute Freundin Sabine steht unter Mordverdacht. Und es sieht auch nicht so aus, als ob sich das allzu schnell ändert, denn es wird gar nicht so einfach, das Gegenteil zu beweisen. Ihre eigenen Kollegen dürfen nämlich offiziell gar nicht ermitteln. Sind sie doch befangen. Daher wird eine Kollegin (Christel) mit dem Fall betraut, die mit Sabine nicht viel zu tun hatte. Und Verstärkung aus Regensburg gibt es auch. Dieser Kollege scheint aber auch alles daran zu setzen, Sabine als Täterin hinzustellen.
Also bleibt Quirin und seinem Kollegen Rolf nichts anderes übrig, als im Geheimen Ermittlungen anzustellen. Und mit Hilfe von Christel wird schnell klar, dass Sabine nicht die Täterin sein kann. Doch wer war es dann? Wer hatte einen Grund, das Opfer zu ermorden? Und können Quirin, Rolf und Christel wirklich an den offiziellen Ermittlungen vorbei, den Fall lösen.

Meine Meinung:
Ein wunderbarer Niederbayernkrimi, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Situationen aber vor allem die Charaktere sind so authentisch beschreiben, dass man vor allem und jedem direkt ein konkretes Bild vor Augen hat. Ja mehr noch, man glaubt sich mittendrin, statt nur dabei. Der entsprechende Akzent tut sein Übriges zu einem sehr gelungenen Buch.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Und auch, wenn man des Bayrischen nicht mächtig ist (so wie ich) hat man keinerlei Probleme, zu verstehen, was die Protagonisten wollen oder sagen. Und sollte man doch einmal nicht so recht dahinter kommen, ist am Ende des Buches ein mehrseitiges Glossar, in dem die ungewöhnlichsten „Vokabeln“ nochmals erklärt werden. Man kann also nachschlagen, was man nicht versteht. Das hat mir sehr gut gefallen und gibt einen weiteren Pluspunkt.

Das 325 Seiten lange Buch ist in 7 Kapitel (in diesem Fall Wochentage vom 17. Bis 23 Dezember) unterteilt. So kann man das Buch auch problemlos in mehrere Abschnitte aufgeteilt lesen. Immer vorausgesetzt man schafft es, das Buch aus der Hand zu legen.

Mein Fazit:
Ein wundervoller Niederbayernkrimi, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Spannung ist genauso garantiert wie eine gehörige Portion Humor. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Meine absolute Leseempfehlung. Vor mir gibt es hier 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere