Puuuh... ich glaube, wenn ich das Buch damals, als es erschienen ist, gelesen hätte, hätte es mir vermutlich etwas besser gefallen.
Ich war neugierig auf die Thematik. Ich habe sonst in der Art mit Leihmutter- ...
Puuuh... ich glaube, wenn ich das Buch damals, als es erschienen ist, gelesen hätte, hätte es mir vermutlich etwas besser gefallen.
Ich war neugierig auf die Thematik. Ich habe sonst in der Art mit Leihmutter- und Schwangerschaften noch nichts gelesen.
Auch sagen ja viele, wenn man Selection mochte, dann wird man diese Reihe auch mögen. Nun ja... dies kann ich leider nicht bestätigen.
Das Thema mit der Leihmutterschaft ist so gar nicht meins. Auch fand ich manche Sachen etwas unlogisch oder Violet sehr naiv. Sie weiß, was auf dem Spiel steht und riskiert sehr oft ihr Leben. Am Ende des Buches, sieht man ja, was sie davon hat...
Auch die Liebesgeschichte zwischen ihr und Ash fand ich überstürzt und nicht nachvollziehbar. Es ging alles so schnell und es wird von Liebe gesprochen, obwohl Ash erst abgeneigt scheint und dann hieß es, er hat sich noch die so gefühlt, wie bei Violet...
Ich überlege aktuell wirklich, ob ich überhaupt weiterlesen werde.
Was mich allerdings neugierig gemacht hat, war die letzte Szene, als Garet statt Lucien mit Violet kommuniziert und ihr sagt, das sie sie da herausholen werden. Da Garet seine Mutter hast und alles verachtet, kann ich mir vorstellen, das er sich gegen sie stellt und deswegen Violet helfen möchte.
Sollte ich mich dazu entscheiden weiter zu lesen, werde ich aber eine kurze Pause machen.
Wir lesen aus 2 Sichten - einmal aus der Sicht von Oren. Er ist Hexenmeister und arbeitet bei Arcanum, einer Eliteeinheit, die für Ordnung sorgt. Er wirkt etwas kühl und verhält sich ...
Kurze Einleitung:
Wir lesen aus 2 Sichten - einmal aus der Sicht von Oren. Er ist Hexenmeister und arbeitet bei Arcanum, einer Eliteeinheit, die für Ordnung sorgt. Er wirkt etwas kühl und verhält sich auch des Öfteren etwas arschig. Es kursieren Gerüchte um ihn und einige aus dem Arcanum wirken so, als hätten sie Angst vor ihm.
Die zweite ist aus der Sicht von Sage. Einer Werwölfin, die in frühen Jahren leider ihre Familie bei einem Werwolf-Angriff verlor. Eine alte Freundin von ihr, wird tot aufgefunden, was sie ziemlich erschüttert. Leider hatten sie und Lucy (ebenfalls ein Werwolf) länger keinen Kontakt mehr, seit Lucy ins Oben gezogen ist. Hier werden die "Welten" nämlich in das Oben (dort leben überwiegend Menschen, bis auf Ausnahmen) und Unten geteilt (hier leben jegliche Art von Wesen. Werwölfe, Meerjungfrauen usw..). Sage wollte Lucy besuchen, da sie ständig Verabredungen absagte und dem ganzen Mal auf den Zahn fühlen wollte. Sie riecht bereits das Blut, ohne in der Wohnung zu sein und direkt wirbeln ihre Gedanken umher.
Oren ist bereits am Tatort und somit treffen hier unsere beiden Protas das erste Mal direkt aufeinander. Sage erkennt einen wichtigen Hinweis (sie nimmt in Lucys Wohnung den Geruch von Silber wahr und Silber ist gefährlich/tödlich für Werwölfe) und verlangt dann, als sie ins Arcanum geht, um eine Aussage zu tätigen, dass sie bei der Suche nach dem Mörder, helfen möchte. Sie möchte herausfinden, warum ihre alte Freundin sterben musste. Wir lernen außerdem P kennen. Sie ist ein Poltergeist, der sich an Sage gebunden hat und somit nicht an einen Ort gebunden ist und sich deswegen frei bewegen kann. Sage und Oren beziehen sie mit ein, da P anbietet im Oben etwas zu schnüffeln, da sie von Menschen nicht gesehen werden kann.
Sie können heraus finden, das Lucy wohl einen Partner hatte, der ein Mensch war. Dieser ist aber ihr Ex und ins Ausland gezogen und somit relativ schnell als Verdächtiger wegfällt. Außerdem erfahren sie von einer Person, dass sie sich in einem Café mit einem Mann namens Rob getroffen hat und sehr vertraut wirkte. Daher wollen sie diese Spur mehr verfolgen…
Meinung:
Das Buch hat mich zu Anfang sehr neugierig gemacht und begann auch spannend. Man wurde direkt ins kalte Wasser geworfen und befindet sich umgehend am Tatort. Da wollte man direkt mehr wissen. Allerdings verlor sich der Fokus der Ermittlungen etwas mit der Zeit und die Spannung geht auch verloren. P arbeitet im Hintergrund und versucht Hinweise zu findet etc. . Sage und Oren konzentrieren sich mehr auf sich selbst. So hatte ich zumindest das Gefühl, dass das eher im Vordergrund stand. Am Ende hin wurde es wieder spannend, da auch etwas Action dazu kam. Die Auflösung der Morde kam dann doch schon in diesem Teil (hatte gedacht, da es eine Trilogie wird, dass wir den Täter noch nicht herausfinden werden), was mich sehr erstaunt hatte. P hatte nämlich, ohne mit Oren und Sage zu sprechen, Hinweise verbunden und hatte schon länger einen Verdacht, der sich dann zum Schluss bestätigte.
Ich selbst hab tatsächlich gar nicht an Harland gedacht, dass er der Täter sein könnte. Daher war ich, was das angeht, doch etwas überrascht. Ich vermute mal, dass es in den beiden anderen Teilen der Reihe dann um andere Mordfälle gehen wird, da Sage nun endlich ins Arcanum aufgenommen wird! Zwischen Oren und Sage bahnt sich auch so ganz langsam etwas an. Sie öffnen sich immer mehr gegenüber und fangen an sich zu vertrauen.
ich persönlich mochte es sehr, dass hier kein Fokus auf Spice und die Romance gelegt wurde. Andere Leser/-innen hatten die fehlende Tension kritisiert – mich hat es gar nicht gestört.
Die Charaktere lernt man auch besser, im verlauf der Geschichte, kennen. Das hat mir auch gut gefallen. Mein Lieblingscharakter ist aber auf jeden Fall P und ich hoffe sehr, das sie auch in den Folgebänden eine wichtige Rolle spielen wird.
Fazit:
Nette Crime-Fantasy für zwischendurch. Man sollte nicht zu viel Crime erwarten. Es ist hauptsächlich Fantasy. Einen noch tieferen Eindruck in die Welt würde ich mir im zweiten Band wünschen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Ob ich mir nun Band 2 kaufen oder als Hörbuch hören werde 😊 Das Buch würde ich auf jeden Fall eher jüngeren Lesern empfehlen, die gerade mit Fantasy und sachten Crime Büchern beginnen wollen.
Wieder sehr magisch, aber hat mir nicht ganz so gut gefallen wie "der verschwundene Buchladen". Aber die Message rund um das thema Trauer, Verlust und damit umzugehen. Das es im Grunde kein falsch und ...
Wieder sehr magisch, aber hat mir nicht ganz so gut gefallen wie "der verschwundene Buchladen". Aber die Message rund um das thema Trauer, Verlust und damit umzugehen. Das es im Grunde kein falsch und kein richtig gibt, fand ich gut. Das man am Ende erkennt und sich eingestehen sollte, das es okay ist zu trauern, egal wie lange es dauert. Egal, was für einen der richtige Weg ist. Und das man irgendwann loslassen muss, was das Gefühl der Schuld angeht. Hat mir echt gut gefallen.
Feuer in seinen Augen, Magie in ihrem Herzen!
Als die Kräuterhexe Briar von Drachen auf eine entlegene schottische Insel entführt wird, fürchtet sie das Schlimmste. Doch statt als Snack ...
Inhaltsangabe
Feuer in seinen Augen, Magie in ihrem Herzen!
Als die Kräuterhexe Briar von Drachen auf eine entlegene schottische Insel entführt wird, fürchtet sie das Schlimmste. Doch statt als Snack zu enden, soll sie das Unmögliche schaffen: einen Drachen von einer rätselhaften Krankheit heilen. Als ihr dies tatsächlich gelingt, entpuppt sich das Biest als der faszinierende Krieger Darragh. Und Briar steht vor der Aufgabe ihres Lebens – als Außenstehende soll sie die Heilerin eines Drachenclans werden. Zwischen uralten Clangeheimnissen und neuen Gefahren brodelt die Insel vor Magie, und auch Briars Herz steht bald in Flammen …
Charmant-witzig, spannend, spicy: Urban Fantasy mit cozy Vibes im sagenumwobenen Schottland.
Buchdetails:
Autorin:Cosima Lang
ISBN:9783522508858
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Taschenbuch
Umfang:400 Seiten
Verlag:Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:25.04.2025
Altersempfehlung:ab 16 Jahre
Meinung:
Der Einstieg viel super leicht – angenehmer und leichter Schreibstil und kleine Einführung ins Leben unserer Protagonistin Briar. Sie ist eine Hexe und arbeitet im Kräuterladen ihrer Familie. Sie lebt bei ihrer Gran, da ihre Eltern aus Edinburgh weggezogen sind. Sie wollte aber bei ihrer Gran bleiben. Die Story beginnt dann sehr schnell, als Briar entführt wird und in einer Höhle erwacht, in der sich ein Drache befindet. Es stellt sich heraus, das dieser verletzt ist und sie ihn heilen soll. Der Drache kann sprechen und heißt Darragh – relativ schnell hat Briar ein Gefühl, das er ihr nicht Gefährlich wird und so entsteht relativ zügig eine Verbindung zwischen den Beiden. Bri hat irgendwann eine Vorahnung, das der Drache gar keinen Reiter hat (in der Welt im Buch ist immer von Drachenreitern die Rede), sondern er selber ein Mensch sein könnte. Wie sie auf diesen Gedanken kommt, verrate ich nicht. Nach einer Zeit in der Höhle, schafft sie es, den Drachen zu heilen und es stellt sich tatsächlich heraus, das er ein Mensch ist. Mit einem Überschwinglichen Kuss aus Dankbarkeit und auch Anziehung, von Darraghs Seite, geht die Geschichte in einen neuen Abschnitt. Bri ist wieder zuhause und kann Darragh nicht vergessen. Plötzlich taucht er auf und macht ihr ein Angebot, von dem sie erst sehr hin und hergerissen ist, dieses Anzunehmen. Und zwar – ob sie 1 Jahr lang, mit ihm auf deren Clans Insel Leben mag und weiter den Drachen zu helfen und selber neue Pflanzen kennen zu lernen und die Insel zu erkunden/erforschen. Schlussendlich, nimmt sie natürlich an.
Der Cozy Vibe auf der Insel gefiel mir gut, da man mit Bri die Insel gemeinsam und auch hr neues, eigenes Häuschen, erkunden konnte. Das zwischen ihr und Darragh ging mir einen kleinen Ticken zu schnell, aber mit dem Hintergedanken, das es sich um einen Einzelband handelt, war es okay für mich. Ich wusste, das in dem Buch auch Spice enthalten ist und dieser stört mich an sich auch nicht. Aber die Sex-Szenen waren mir am Ende dann zu viel vorhanden, für die kurze Story. Hier hätte ich mir mehr Infos zur Insel, zum Clan, mehr Heilkunde gewünscht. Ich fand das Thema rund um Kräuter und deren Wirkungen, ob heilend oder auch, ob diese giftig sind, super interessant! Auch die Aufklärung, wer für den Schaden verantwortlich war, war zwar vorhanden, ging mir aber etwas zu unter, durch. Der Mittelteil, war nämlich wirklich mehr Fokus auf Cozy, Insel und der Beziehung zwischen Bri und Darragh. Im letzten Abschnitt wurde es dann wieder spannender. Die Vermutung die Darragh hatte und Bri nachvollziehen konnte, konnte ich nicht unterschreiben. Bei der Person hatte ich nicht das Gefühl, das sie verantwortlich ist. Die Beiden versuchen, gegen die Clan Regeln, herauszufinden, ob diese Person es ist oder nicht. Schnell stellt sich dann raus, das sie es nicht ist und die suche geht weiter. Als eine Person vorgestellt wird, wusste ich sofort, das diese was damit zu tun hat, da wohl unerwiderte Gefühle im Raum stehen könnten. Ich lag richtig – dies war aber nicht die ganze Auflösung – nach einem erneuten Angriff kommt der höchste Spannungspunkt der Story. Wie es dann aufgelöst wurde und schnell geschlichtet wurde, fand ich dann doch etwas zu plump. Wie Briar sich am Ende entscheidet, ob sie nach dem Abenteuer nun zufrieden und glücklich wieder nach Hause kehren wird oder doch mit sich hadert, von der Insel zu ziehen, müsst ihr selbst herausfinden :)
Fazit:
Cozy Kräuterhexen Geschichte mit einem Hauch von Spannung. Hat mich gut unterhalten und daher vergebe ich 3,5 von 5 Sternen.
In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler ...
Inhalt:
In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde -
Meinung:
Auch der vierte Teil beginnt sehr spannend. Es geht direkt los mit einem Attentat in einem Gefängnis.
Aber erst mal zu Marcus. Marcus muss jetzt sehen, wie er mit allem klar kommt. Er hat auf einmal einen kleinen Sohn auf den er aufpassen muss, einen Mörder als Bruder und eine ziemlich anstrengende Freundin (ich fand Sie in diesem Teil wirklich grauenhaft und habe mir manchmal gewünscht, sry...., sie wäre aus versehen erschossen worden...). Das mit seinem Sohn tat mir sehr leid und ich habe die ganze Zeit gehofft, das es dem kleinen besser gehen wird und er durch das ganze keinen zu großen Knacks weg hatte. Ich fände es nämlich irgendwie blöd und schade, wenn Dylan auch so zum Psycho werden würde... Das eine ganze Reihe von Generation zum Mörder wird? (mit Ausnahme von Marcus)
Nachdem das Buch spannend anfing, wird es erst mal was ruhiger. Dies war auch ein Moment wo ich mich eher gelangweilt habe und alles sehr langatmig fand. Aber Ethan Cross hat immer so geschrieben, das ich das Buch dennoch nicht weglegen konnte und dachte: „Jeden Moment kommt was“.
Dann war plötzlich Ackermann wieder mit ihm Spiel. Ich muss ja gestehen, das er mir immer sympathischer wurde, trotz seiner Vorgeschichte. Er entwickelt sich richtig gut. Ich fand es zwar erst komisch das ein Mensch, der solch heftige Morde gemacht hat, sich auf einmal si zusammen nehmen kann..... Habe mir dann aber gedacht... Der Mann ist so gestört durch das was in seiner Kindheit abging.... das er sich eigentlich nichts sehnlicher wünscht als „geliebt“ zu werden und eine Familie zu haben.
Unser Mörder diesmal ist der sogenannte Judas-Killer.
Die Tagebuch Einblicke, die uns offengelegt wurden, waren sehr hilfreich und ließen ein bisschen erkennen, wieso der "judas-killer" so geworden ist, wie er heute ist.
Auch habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wer der Insasse im Gefängnis Namens Demon ist und was er für eine Rolle spielt. Welchen Zusammenhang er mit Judas hat.
Die ganze Geschichte ist ein auf und ab. Und es wurde zum Schluss hin immer spannender.
Mehr kann und möchte ich jetzt auch nicht weiter Verraten, da es zum Schluss wirklich spannend wird und Dinge passieren mit denen man so nicht gerechnet hat. Und ich möchte ja nicht zu viel erzählen :)
Auf jeden Fall gefallen mir die Ideen von unserem Autor sehr gut und wer die Reihe bis dato mochte, wird diesen Teil auch mögen.
Ich muss aber dennoch sagen, das mir persönlich Teil 4 nicht ganz so gut gefallen hat wie der dritte Band.
Jetzt bleibt die Frage stehen → War es das rund um Marcus und seinen Bruder Francis?
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hoffe nicht das noch all zu viele Bücher der Reihe kommen. Würde es sogar gut finden, wenn dieser der Abschluss war. Ich mochte die Reihe wirklich gerne! Aber irgendwann muss auch Schluss sein. Sonst zieht es sich zu stark und ich habe lieber eine tolle, spannende Tetralologie, als das ich im Nachhinein nur noch genervt bin.