Fitzek mal anders
Der erste letzte TagEin unfreiwilliger Roadtrip von München nach Berlin, ausdrücklich kein Thriller, das musste ich lesen. Es passieren viele Dinge auf dem langen Weg, die man bestimmt als an den Haaren herbeigezogen belächeln ...
Ein unfreiwilliger Roadtrip von München nach Berlin, ausdrücklich kein Thriller, das musste ich lesen. Es passieren viele Dinge auf dem langen Weg, die man bestimmt als an den Haaren herbeigezogen belächeln könnte, aber ich glaube, das ist der Humor des Autors und ich fand ihn in den meisten Fällen gut! Sebastian Fitzek kann schreiben und den Leser fesseln, ich habe das Buch an einem Tag ausgelesen und mich dabei gut amüsiert.
Wie würde man selbst den "Ersten letzten Tag" verbringen? Würde man sich etwas Gutes tun oder anderen? Ein Ansatz, über den ich hoffentlich nie ernsthaft nachdenken muss...
Auf jeden Fall hat mich "Der erste letzte Tag" gut unterhalten und vielleicht sollte ich außer "Passagier 23" doch auch mal einen weiteren Thriller von Fitzek lesen?!