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Veröffentlicht am 13.08.2022

Sehr düster und voller Gewalt, leider nimmt die anfängliche Spannung stark ab...

Biest
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TW: (sexualisierte) Gewalt, Kindsvernachlässigung, Missbrauch, Misshandlung

Inhalt:
Danica und Karls Sohn Leon ist seit seiner Geburt auffallend muskulös, gross gebaut und langsam in seiner Entwicklung. ...

TW: (sexualisierte) Gewalt, Kindsvernachlässigung, Missbrauch, Misshandlung

Inhalt:
Danica und Karls Sohn Leon ist seit seiner Geburt auffallend muskulös, gross gebaut und langsam in seiner Entwicklung. Je älter er wird, desto häufiger verletzt und zerstört er versehentlich alles, was er anfasst, obwohl er allen Menschen und Tieren in seiner Umgebung eigentlich nur Zärtlichkeit entgegenbringen will. Sein bester Freund Mirko ist der einzige, der zu ihm durchdringen und ihm eine Art Zuhause und Familie bieten kann, vor allem, als sich ihre Leben in nur einer Nacht für immer verändern.

Meine Meinung und Aufbau:
Bereits die ersten Seiten dieses aussergewöhnlichen Buches haben mich gefesselt. Leon (genannt "Dodo") erzählt einer auf einem Ast sitzenden Krähe in seiner einfachen Sprache aus seinem Leben. Er ist fast schon erwachsen, versteht aber die Welt um ihn herum nur in Teilen und versucht trotzdem, sich seinen Alltag immer wieder zu erklären. Er erzählt von seinem besten Freund Mirko, der wie ein Bruder zu ihm ist und ihn vor der Welt und der Einsamkeit beschützt. Und er erzählt von den Tieren, welche sich ihm ohne Angst nähern und welche er beim Streicheln manchmal versehentlich zerquetscht.
Diese ganz speziell und sehr poetisch erzählten Kapitel aus Leons Sicht wechseln sich mit den Schilderungen des harten Alltags irgendwo in Süd(ost)europa ab. Die Autorin verzichtet nämlich bewusst darauf, den Handlungsort dieser düsteren Geschichte zu erwähnen. Die Menschen leben in einfachen Verhältnissen, haben Höfe und Tiere, ackern hart und schenken sich nichts.
Permanente Perspektivenwechsel lassen uns tiefer in die Gedankenwelt der schönen Danica eintauchen, welche sich den Männern hingibt und sich irgendwann an den wortkargen Karl bindet. Ausserdem beobachten wir das Heranwachsen des Nachbarjungen Mirko sowie seine steig grösser werdende Faszination für Danica, die ihm aber aufgrund ihrer Ehe mit Karl und ihrer Mutterschaft verwehrt bleibt. So bleibt Mirko nur, sich mit Leon anzufrunden um stets in Danicas Nähe zu sein und damit wird er zu Leons Beschützer und Ziehvater, Bruder und Freund.

Schreibstil:
Ane Riel ist es auf beeindruckende Weise gelungen, den Figuren eine eigene Sprache zu verleihen. Es bereitet grosses Vergnügen, der nachdenklichen, einfachen, hinterfragenden Stimme Leons zu lauschen und sich dann wieder von Mirkos hilfsbereiter und von Liebe zu Danica und seinem Freund Leon gezeichneten Sprache einhüllen zu lassen.
Leider aber verliert die Geschichte schnell an Sog und wird vorhersehbar. Wo die ersten paar Kapitel noch besonders faszinierend, packend, bissig und eindringlich erzählt sind, wird die Sprache trotz verbitterter und wütender Figuren irgendwie sanfter und weicher, was nicht ganz zusammenpasst.
Die düstere Grundstimmung bleibt zwar bestehen und die vielen und detaillierten Gewaltakte sind abstossend und eindringlich zugleich erzählt, aber irgendwie scheint sich die Atmospähre noch vor dem dramatischen Höhepunkt zu lichten.

Fazit:
Leider kann ich dieses Buch - obwohl ich das grandiose Potenzial der Autorin erkannt haben und mehr von ihr lesen möchte - nicht vollumfänglich weiterempfehlen. Was packend startet, flacht mit vorhersehbaren Entwicklungen ab, was das Buch ausmacht, wird weniger und weniger. Sehr schade.

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Veröffentlicht am 30.05.2022

Meine Erwartungen sind mehr und mehr enttäuscht worden, schade

Denn wir werden Schwestern bleiben
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Inhalt:
Nach dem plötzlichen und tragischen Tod ihrer jüngsten Schwester Vivi erhalten Caroline, Jule und Marlene eine zweite Chance und dürfen/müssen das vergangene Jahr ein zweites Mal erleben. Dabei ...

Inhalt:
Nach dem plötzlichen und tragischen Tod ihrer jüngsten Schwester Vivi erhalten Caroline, Jule und Marlene eine zweite Chance und dürfen/müssen das vergangene Jahr ein zweites Mal erleben. Dabei bemerken sie, wie sehr sie sich in den letzten Jahren voneinander entfernt haben. Zögerliche Annäherungsversuche aber auch die Beschäftigung mit ihrem eigenen Leben ermöglichten jeder Schwester den Versuch, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen.

Meine Meinung:
Für diese Leserunde habe ich mich beworben, weil mich der überraschend humorvolle Einstieg für sich einnehmen konnte. Angesichts des plötzlichen und tragischen Todes einer jungen Frau wirken deren Schwestern mit allen Wassenr gewaschen und ich habe mich auf ein irgendwie traurig-schönes und skurriles Buch eingestellt und wollte unbedingt wissen, wie die drei Schwestern mit ihrer "zweiten Chance" umgehen. Leider aber hat sich dieses Buch in eine ganz andere Richtung entwickelt, die mir nicht gefallen hat. Mehr und mehr wurden zahlreiche lose Fäden gesponnen, äusserst tragische Themen gestreift, ohne je in die Tiefe zu gehen und vor allem hat sich das Buch zu einem eher mässig ausgereift wirkenden Selbsthilferatgeber mit irgendwie nicht sehr überzeugendem Fazit entwickelt. Erst nach der Lektüre habe ich erfahren, dass die Autorin unter anderem als Coach arbeitet, habe mich aber gefragt, inwiefern sie wirklich ihre zweifellos grosse Erfahrung in die gefühlt sehr kurze Geschichte einbringen konnte. Das Buch wirkt leider schriftstellerisch alles andere als ausgereift, die vier Schwestern sind äusserst unsympathische, selbstbezogene Figuren, bei denen ich mich gefragt habe, warum ausgerechnet sie, die ihr Leben stets an sich haben vorbeiziehenlassen und bestenfalls Statistinnen in ihrer eigenen Geschichte gewesen sind, eine zweite Chance verdient haben sollen.

Erzählsprache:
Auch sprachlich hat das Buch mich nicht immer überzeugen können. Einerseits ist bei einer Weihnachtsszene richtig viel und wunderschöne Weihnachtsstimmung gezaubert worden, andererseits frage ich mich, wieso so viele Themen überhaupt in der Geschichte haben vorkommen müssen. Weniger wäre mehr gewesen, dann hätte man auch mehr Tiefgang erreichen können. Offensichtlich kann Patricia Küll (siehe Weihnachtsszene) beschreiben, aber sie kratzt leider trotzdem immer nur an der Oberfläche, lässt keine Gefühle entstehen und ausserdem weiss ich nach wie vor weder, in welcher Region wir uns befinden, noch wie die Figuren aussehen. Dinge, die mir beim Lesen einfach wichtig sind.
Was mir aber gut gefallen hat, sind die sehr vielen und sehr kurzen Kapitel, welche das Buch kurzweilig machen und stets aus der Sicht einer anderen Figur erzählen. So erfahren wir, was jede Figur denkt und fühlt und welche Beweggründe zu bestimmten Handlungen führen. Auch hier muss ich aber bemängeln, dass die Erzählsprache sich nicht unterscheidet, auch wenn unterschiedliche Figuren zu Wort kommen. Alle Figuren "klingen" gleich und austauschbar, was auch hier verhindert, dass Tiefgang erzeugt wird.

Mein Fazit:
Es tut mir wirklich leid, aber dieses Buch hat mich mehr und mehr enttäuscht, obwohl der Anfang so vielversprechend gewirkt hat. Auch hätte man aus dieser was-wäre-wenn-Grundidee sicher eine tolle Geschichte zaubern können. Vielleicht hätte Patricia Küll einfach in der sehr humorvollen und irgendwie abgedrehten Richtung bleiben und auf zu viele erhobene Zeigefinger und Lebensweisheiten sowie Themen verzichten sollen.

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Veröffentlicht am 20.05.2022

Wesentlich schwächer als der erste Band

Der dunkle Wald
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Inhalt:
Nachdem die Trisolarier den Menschen immer näher gekommen sind, haben die Menschen entschieden, vier Wandschauer zu erwählen, welche im Geheimen und mit sämtlichen der Menschheit zur Verfügung ...

Inhalt:
Nachdem die Trisolarier den Menschen immer näher gekommen sind, haben die Menschen entschieden, vier Wandschauer zu erwählen, welche im Geheimen und mit sämtlichen der Menschheit zur Verfügung stehenden Mitteln an Plänen arbeiten, welche das Fortbestehen der Menschheit sichern können. Doch die ungewohnte Macht steigt den Wandschauern zu Kopf, eine Krise nach der anderen bahnt sich an und selbst der Kälteschlaf und das Erwachen in ferner Zukunft scheinen nicht zum siegreichen oder friedenbringenden Ziel zu führen.

Meine Meinung:
Nachdem ich im Oktober/November 2021 "Die drei Sonnen" förmlich inhaliert habe, durfte ich mir von einem guten Freund auch noch den zweiten Band der Trisolaris-Trilogie ausleihen und freute mich schon sehr auf diese Fortsetzung. Leider hat mich "Der dunkle Wald" über lange Strecken so gar nicht packen können und ich habe nur weitergelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie das Buch ausgeht. Das Computerspiel 3body, das im ersten Band für einige Erkenntnisse und Spannung gesorgt hat, die Geschichte Chinas, welche im ersten Band noch eine grosse und wichtige Rolle gespielt hatte sowie die Figuren aus dem ersten Band kommen nicht oder nur ganz kurz in Nebensätzen vor. Der starke (pseudwissenschaftliche Aufbau, die Berechnungen, die historischen Hintergründe und auch einiges an Humor, Spannung, Drama und Brutalität aus dem ersten Band, sind im zweiten Band fast gar nicht mehr relevant. Die ersten knapp 200 Seiten haben mich zwar noch sehr für mich eingenommen. Die Idee mit den Wandschauern, welche nur in ihren Köpfen Theorien zur Rettung der Menschheit ausarbeiten und diese sogar vor ihren Liebsten geheimhalten sollten, fand ich brillant. Auch die Kälteschlaftechnologie, welche es den Figuren erlaubt, sich über hunderte von Jahren einfrieren und in die Zukunft versetzen zu lassen, empfand ich als wirklich ausgereift dargestellt. Von der Handlung her war dann aber alles äusserst zäh, nicht wirklich spannend erzählt und vor allem gar nicht mehr so sehr mit dem ersten Band zusammenhängend. Die letzten 200 Seiten hindurch wurde noch einmal Fahrt aufgenommen, eine Weltraumschlacht und einige interessante Entwicklungen haben mich noch einmal fesseln können, aber gerade überlege ich wirklich, ob ich den dritten Band überhaupt lesen möchte...

Fazit:
Der Anfang und der Schluss sowie einige der Grundideen haben mir sehr gut gefallen, insgesamt ist dieser zweite Band aber wesentlich schwächer, weniger spannend, weniger anspruchsvoll und vor allem langwieriger erzählt als der packende Auftakt der Reihe. Schade.

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Veröffentlicht am 14.01.2022

Leider nicht überzeugend

Eine kurze Geschichte vom Fallen
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Inhalt:
Die Motoneuron-Krankheit zwingt Joe Hammond, sich mit seinem Sterben und dem Abschied von seiner Familie auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch der Verlust der Kontrolle über seinen Körper, der ...

Inhalt:
Die Motoneuron-Krankheit zwingt Joe Hammond, sich mit seinem Sterben und dem Abschied von seiner Familie auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch der Verlust der Kontrolle über seinen Körper, der sich vor durch zahleiche Stürze zu zeigen beginnt. Während des Fallens beginnt Hammond, über sein Leben nachzudenken und diese Gedanken bilden die Grundlage für dieses Buch.

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich vor mehr als einer Woche ausgelesen und so lange ist es auch her, dass ich eine Rezension getippt habe. Dies liegt daran, dass ich im Worte gerungen habe. Wie kritisch kann man einem Mann gegenüber sein, der gerade von seinem eigenen Sterben berichtet? Der vom Abschied von seiner Familie, vom Verlust der Würde, von Intensivpflege, Spitalaufenthalt und der schwindenden Kontrolle über den eigenen Körper schreibt?
Gleichzeitig muss ich leider sagen, dass mich dieses Buch wirklich enttäuscht hat und dass ich es abgebrochen hätte, wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre. Aber woran liegt das?
Der Anfang dieser Erzählung ist grandios. Joe Hammond erzählt, wie er fällt. Wie sich dieses Fallen anfühlt und wie er am Fallen das Voranschreiten seiner Erkrankung erkennen kann. Dies erzählt er äusserst packend und mit seinen bewegenden Worten hat er mich sofort für sich eingenommen.
Bald aber beginnt er, seine Lebensgeschichte zu erzählen und diese liest sich wie eine äusserst langatmige Abhandlung über ein Leben, das im Angesicht eines baldigen Todes krampfhaft nach Meilensteinen durchsucht wird.
Wenn Hammond von der Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern und der Angst vor dem baldigen Abschied erzählt, ist er mir nah, seine Geschichte wird fassbar und zeigt auf, wie kurz und doch intensiv ein Leben sein kann. Die letzten Seiten haben es deshalb wieder in sich und haben mich ein wenig mit dem Buch versöhnt, aber es wird definitiv nicht in meinem Regal bleiben, sondern einen neuen Platz finden.

Fazit:
Leider hat mich dieses Buch nicht abholen können, was vielleicht meinen Erwartungen an die Lektüre, aber vor allem den langatmigen Schilderungen der Vergangenheit des Autors geschuldet ist. Deshalb kann ich für dieses Buch - einzelnen äusserst bewegenden Szenen zum Trotz - keine Empfehlung aussprechen.

Veröffentlicht am 29.12.2021

Kampf für die Freiheit, ausschweifend erzählt

Die Marschallin
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Inhalt:
Der erste Weltkrieg ist bald vorbei und die Slowenin Zora lernt den Italiener Pietro kennen, den sie später heiratet. Die beiden verbindet ihre kommunistische Haltung und den gemeinsamen Kampf ...

Inhalt:
Der erste Weltkrieg ist bald vorbei und die Slowenin Zora lernt den Italiener Pietro kennen, den sie später heiratet. Die beiden verbindet ihre kommunistische Haltung und den gemeinsamen Kampf gegen Mussolinis Ideologien. Zora verehrt Tito und herrscht mit harter Hand über ihre Familie und die Hausangestellten, sie ist eine gefürchtete Matriarchin, die für ihre Überzeugungen über Leichen geht. Ihr Mann Pietro ist Radiologieprofessor und die gemeinsamen Kinder und Kindeskinder verbinden zahlreiche Familiengeheimnisse sowie tragische Schicksale und den erbitterten Kampf gegen die Unterdrückung und für die Freiheit.

Meine Meinung:
Auf "Die Marschallin" hat mich die liebe Jamie vom Blog Librovore aufmerksam gemacht. Ihre Begeisterung hat mich das Buch sofort kaufen lassen und nun habe ich endlich dazu gegriffen. Leider ist bei mir der Funke nicht übergesprungen und die in meinen Augen ein wenig langweiligen Abhandlungen über zahlreiche mir bereits bekannten politischen Ereignisse und Figuren haben mir ziemlich schnell das anfängliche Lesevergnügen genommen. Für alle, welche sich mit der Geschichte dieser Zeit auskennen, ist das Buch diesbezüglich zu überladen, allen, welche sich nicht mit dieser spannenden Epoche auskennen, fehlen sowohl Personenverzeichnisse als auch ein Zeitrahl, eine Karte oder ähnliches, diese Epoche ist schliesslich ziemlich komplex.
Dass unsere Protagonistin Zora eine äusserst unsympathische und tyrannische Person ist, hat mich aber überhaupt nicht gestört, ganz im Gegenteil. Ihre feministische und kämpferische Haltung, die inneren Monologe und ihre spitzfindigen Beobachtungen der Geschehnisse und Menschen sind das Beste, was dieses Buch zu bieten hat. Auch das Ende, das in kurzen Abrissen noch einmal einzelne Schicksale zusammenfast, hat wieder einen guten Überblick über das Ausmass der Familientragödie verschafft. Dazwischen aber verliert die Handlung arg an Spannung und Erzählfluss, die Sprache plätschert ausschweifend dahin und die Figuren verblassen mehr und mehr, bis am Ende alle noch einmal kurz auftreten dürfen.

Fazit:
Vor ein wenig mehr als einem Jahr habe ich den grandiosen Familienroman "Zaïda" von Anne Cuneo gelesen. Auch in diesem Buch erzählt eine Nachfahrin (in "Die Marschallin" ist es die Enkelin, in "Zaïda" die Urenkelin), die Geschichte ihrer Grossmutter/Urgrossmutter inmitten der Wirren des ersten Weltkriegs und unter der Herrschaft Mussolinis. Auch darin dreht sich alle um eine Ärztefamilie und das Geschick der kommenden Generationen. Nur liest sich "Zaïda" spannend wie ein Krimi, informativ wie ein Sachbuch und berührend wie das tiefgründigste Drama überhaupt. Wenn ihr also zu einem Buch aus dieser Zeit, das auf wahren Begebenheiten beruht, greifen wollt, dann lest "Zaïda"

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