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Veröffentlicht am 30.01.2022

Ein Buch das zum Nachdenken anregt...wunderschön

Miss Veronica und das Wunder der Pinguine
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Wow... was war das für eine herzerwärmende Geschichte.
Miss Veronica hat mit der Einsamkeit zu kämpfen, allein lebt sie in einem großen Anwesen an der schottischen Küste. Der einzige Besuch ist ihre Haushälterin.
Noch ...

Wow... was war das für eine herzerwärmende Geschichte.
Miss Veronica hat mit der Einsamkeit zu kämpfen, allein lebt sie in einem großen Anwesen an der schottischen Küste. Der einzige Besuch ist ihre Haushälterin.
Noch sehr rüstig, aber schon ein wenig merkwürdig und gefühlskalt, ist die alte Dame.
Nun fragt sich Veronica, was sie mit ihren Vermögen und der restlichen Lebenszeit anfangen soll? Sie zappt durch die Fernsehkanäle und bleibt bei einer Reportage über Pinguine hängen. Sie ist begeistert und beschließt in die Antarktis zu reisen und das Forscherteam genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn das Team soll das Geld von Veronica bekommen.
Im Laufe der Zeit erfahren wir durch Rückblenden, warum Veronica so ist, wie sie ist, mehrere Schicksalsschläge musste sie erleben. Stück für Stück lernte ich Veronica immer besser kennen und auch ihren Enkel Patrick hat sie mit über achtzig Jahren endlich kennengelernt. Anfängliche Startschwierigkeiten. Aber alles wird gut.
Ich habe die Reise in die Antarktis genossen, das Team... unterschiedliche Charaktere, die es zu Beginn nicht leicht haben,mit Veronica.
Pinguine Baby Pip mein kleiner Seelentröster, aber auch für Veronica und das Team Zuckersüß.
Ich liebe dieses Buch, leise Tränen sind geflossen,aber auch glückliche Momente dürfte ich erfahren. Ein Buch das auch zum Nachdenken animiert.
Wundervolle Charaktere wurden erschaffen.
Eine wirklich zauberhafte Geschichte über das Leben von Veronica.

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Veröffentlicht am 19.01.2022

Eine schaurige geheimnisvolle Familiengeschichte

Was damals geschah
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Was damals geschah... ist ein düsterer Spannungsroman, mit einigen Thrillerelementen.
Die Autorin hat es durch ihren genialen Schreibstil geschafft, das ich das Buch, in kurzer Zeit beendet hatte.

Libby ...

Was damals geschah... ist ein düsterer Spannungsroman, mit einigen Thrillerelementen.
Die Autorin hat es durch ihren genialen Schreibstil geschafft, das ich das Buch, in kurzer Zeit beendet hatte.

Libby bekommt an ihrem 25. Geburtstag einen Brief, aus einer Anwaltskanzlei. Sie erbt eine Stadtvilla, in einer angesagten Wohngegend von London. Aber hinter den Türen verbergen sich Geheimnisse. Als Baby wurde sie vor 25 Jahren in diesem Haus gefunden umgeben von drei Leichen.
Eine große Rolle spielen auch Lucy, mit ihren beiden Kindern, die in Nizza auf der Straße leben.
Und dann gibt es noch Henry, alle sind in der Villa aufgewachsen.

Ganz ruhig fing diese Geschichte an, durch die verschiedenen Perspektiven und Rückblenden aus der Vergangenheit, nahm es an Fahrt auf.
Am besten gefiel mir die Sicht aus dem Leben von Henry, er erzählt,was sich damals in diesem Haus, für merkwürdige Dinge zugetragen haben.

^^Es ist dein Zuhause. Pass auf, wen Du hineinlässt... ^^

Eine tragische Familiengeschichte, die mir schaurige Lesestunden bescherte
Das Cover mit dem schwarzen Hintergrund und der Rankelblumen und der Buchtitel passt hervorragend zur der Geschichte.

Eine Leseempfehlung gibt es von mir.

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Veröffentlicht am 16.01.2022

Ein Thriller, der mir fesselnde Lesestunden bescherte

Perfect Day
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Das ist mein erster Thriller, den ich 2022 gelesen habe und ich kann diese Geschichte wärmstens empfehlen.
Und tausend Pluspunkte, der Handlungsort ist Berlin und Umgebung.
@romyhausmann hat es einfach ...

Das ist mein erster Thriller, den ich 2022 gelesen habe und ich kann diese Geschichte wärmstens empfehlen.
Und tausend Pluspunkte, der Handlungsort ist Berlin und Umgebung.
@romyhausmann hat es einfach drauf, mich hat sie in die Irre geführt, wer ist den nun der Schleifenmörder? Anns Papa ? Oder doch jemand anders?
An einem Donnerstag im November verändert sich Anns Leben, noch fröhlich, wartet sie mit ihrem Papa auf den Pizzaboy. Schnell holt sie noch ein paar Holzscheite. Aber was dann geschah, ein Alptraum, ihr Papa wird von Männern überwältigt...
Er wird beschuldigt, er sei der Schleifenmörder, seit vierzehn Jahren verschwinden kleine Mädchen und rote Schleifen weisen den Weg zu den Leichen.
Aber Ann glaubt an die Unschuld ihres Papas.
Die Recherche beginnt...
Ein wirklich gelungener Thriller, der mir Gänsehaut bescherte. Durch verschiedenen Zeitsträngen und verschiedenen Erzählweise, klebte ich an den Seiten. Zum einen liest man ein Interview zwischen dem Mörder und einem Journalisten im Jahre 2021, dann die WIR-Kapitel und der tatsächlichen Geschichte.
Die Autorin hat es mal wieder geschafft und mich auf eine falsche Fährte gelockt, mit der Auflösung hätte ich nie und nimmer gerechnet.
Ein wirklich perfekter Thriller, der mich von Anfang bis zum Ende mitgerissen hat.

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Veröffentlicht am 13.12.2021

Ein fesselnder zweiter Teil

Die Patientin
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Die Patientin^ ist die Fortsetzung von dem Buch ^Blind^
Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger und der zweite Teil ist genauso spannend.
Wiedereinmal konnte mich die Autorin mit ihren flüssigen Schreibstil ...

Die Patientin^ ist die Fortsetzung von dem Buch ^Blind^
Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger und der zweite Teil ist genauso spannend.
Wiedereinmal konnte mich die Autorin mit ihren flüssigen Schreibstil und den kurzen Kapitel von dieser Geschichte überzeugen. Ein grandioses Ermittlerduo ist am Werk.
Wir treffen alte Bekannte wieder, die Journalistin Milla, der blinde Nathaniel und der Polizist Sandro
Nathaniel und sein kleiner Patensohn Silas sind seit dem Tag, an dem Nathaniel Silas Mutter das Leben rettete, unzertrennlich. Einmal im Monat fahren beide nach Bern und besuchen Silas Mutter, die leider schon seit vier Jahren, im Koma liegt.
Doch an diesem Tag, liegt eine fremde Frau im Bett. Der Arzt behauptet Silas Mutter sei gestorben.
Ein Totenschein und ein Grab - Fehlanzeige. Nathaniel Freundin Milla wittert einen Skandal und bringt sich in Gefahr. Mehrere Komapatienten sind wie vom Erdboden verschluckt.
Aus mehreren Sichtweisen werden unterschiedliche Handlungen erzählt, langsam werden die einzelnen Geschehnisse miteinander verknüpft ,ich war regelrecht gefangen.
Ein gut durchdachter Kriminalroman, der mir fesselnde Lesestunden bescherte.
Ein interessantes Ermittlerduo.
Alle Protagonisten konnten mich überzeugen.
Für alle Krimifans, die ohne blutdurchträngte Handlungen auskommen, empfehle ich dieses spannungsgeladene Buch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 12.12.2021

Das Warten hat sich gelohnt, ein gelungener neuer Fall

Die Früchte, die man erntet
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ENDLICH
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Drei lange Jahre musste ich auf ein neues Buch von den Autorenduo Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt warten und was soll ich sagen, das Warten hat gelohnt. Im Oktober 2011 erschien ...

ENDLICH
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Drei lange Jahre musste ich auf ein neues Buch von den Autorenduo Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt warten und was soll ich sagen, das Warten hat gelohnt. Im Oktober 2011 erschien der erste Teil ^^Der Mann der kein Mörder war^^ seitdem bin ich ein Fan von Sebastian Bergmann ein wahrer Kotzbrocken, teilweise unausstehlich, aber irgendwie komme ich nicht vom Kriminalpsychologen los.
^^ Die Früchte, die man erntet^^ ist nun bereits der siebte Teil.
Auch diese Story hat es in sich.
LANGEWEILE - Fehlanzeige
Drei Morde in kurzer Zeit, ein Heckenschütze hält eine schwedische Kleinstadt in Atem.
Vanja Lithner ist die neue Leiterin, Sie und ihr Team von der Reichsmordkommission haben alle Hände voll zu tun. Ihr erster Fall hat es in sich, keine Zeugen und auch keine Verbindungen zwischen den Opfern.
S. Bergmann Vanjas Vater hat das Team verlassen, als Therapeut schlägt er sich durch Leben.
Von S. Bergmann hat man leider nicht so viel mitbekommen, er spielt eine etwas ruhige Rolle.
Aus dem arroganten Bergmann, ist ein ruhiges Kerlchen geworden. Schon ein wenig unheimlich. Ich würde sagen schon fast ^handzahm^ seine dreijährige Enkeltochter, hat ihn voll im Griff.
Vanja bittet ihren Vater um Rat und in kurzer Zeit, erfahren wir, wer hinter den Morden steckt.
Der Fall scheint abgeschlossen zu sein.
Aber das Geniale ist, es gibt noch eine zweite Handlung. Alte Bekannte stehen jetzt wieder im Mittelpunkt, Bergmann Vergangenheit holt ihn ein und als das Ende näher rückt und es nicht mehr spannender werden kann, trifft noch ein richtiger WOW- Effekt ein.

Für mich, eine gelungene Story, die durchweg spannend erzählt wird. Die kurzen Kapiteln und der flüssige Schreibstil wiedermal ein Sahnehäubchen, in kurzer Zeit, habe ich diese Geschichte durchgesuchtet.
Eine fesselnde Leseempfehlung gibt es von mir, kleiner Tipp, am besten man fängt mit Band eins an.

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