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Veröffentlicht am 06.02.2022

Was für eine ehrliche, emotionale Geschichte!

Was ich dir bedeute - Burlington University
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Mit ihren all ihren Buchreihen hat sich Sarina Bowen bereits in mein Herz geschlichen und ich kann ihre Romane mittlerweile eigentlich schon anfangen ohne den Klappentext zu lesen, weil ich einfach weiß, ...

Mit ihren all ihren Buchreihen hat sich Sarina Bowen bereits in mein Herz geschlichen und ich kann ihre Romane mittlerweile eigentlich schon anfangen ohne den Klappentext zu lesen, weil ich einfach weiß, dass die Bücher gut sind und sich lohnen. Ich habe mich somit sehr auf „Was ich dir bedeute“ gefreut, vor allem, da Daphne und Rickie bereits im ersten Teil aufgetaucht sind. Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern bei Weitem übertroffen. In meinen Augen ist dies eines der besten Bücher der Autorin, wenn nicht sogar das beste Buch.

Warum ist dieses Buch so viel besser? Diese Frage lässt sich für mich leicht beantworten. Weil es so gut recherchiert ist und ein schwieriges Thema sehr realistisch darstellt. Rickie kann sich an ein ganzes halbes Jahr nicht erinnern und das aus einem guten Grund. Da ich hier nicht spoilern möchte, kann ich hier nur schlecht drauf eingehen, aber sagen wir einfach es gab ein einschneidendes Erlebnis. Zu dieser Thematik habe ich ein paar wissenschaftliche Arbeiten gelesen und habe mich auch mit anderen zu diesem Buch ausgetauscht. Die Darstellung scheint mir ausgesprochen authentisch zu sein und das hat mir sehr gut gefallen. Viele Autoren füllen gerne Probleme aus oder stellen sie dramatischer da, aber die Autorin stellt hier einen lebensfrohen Mann da, der mit allen Mitteln versucht mit seinen Problemen fertig zu werden. Dabei lässt er sich nicht herunterziehen, aber er weiß auch, dass er ohne professionelle Hilfe damit nicht allein fertig wird. Das ist mir sehr nahe gegangen.

Was dieses Buch außerdem so besonders macht ist, dass es nicht nach einem Schema abläuft. Ich habe den Eindruck, dass es immer mehr Bücher mit gleichen Problemen oder Thematiken gibt. Irgendwie sind sich damit viele New Adult Bücher zu gleich und schnell merke ich, dass Romane genauso verlaufen wie schon viele andere Bücher zuvor. Diese Geschichte konnte ich allerdings nicht mit anderen vergleichen, sodass es noch einmal mehr Spaß gemacht hat. Ich habe wirklich die ganze Zeit mit gerätselt, was mit Rickie geschehen ist und war sehr zufrieden mit mir, dass ich einige Hinweise richtig interpretiert habe.

Darüber hinaus hat mir die Beziehung zwischen Daphne und Rickie echt gut gefallen. Die beiden ergeben schöne Kontraste. In Situationen, in denen Daphne viel zu viel nachdenkt, ergreift Rickie einfach die Initiative und holt sie aus ihrer Komfortzone heraus. Da passt der Satz sehr gut, dass sich Gegensätze anziehe. Bei den beiden konnte ich einige Emotionen fühlen und konnte beim Lesen selbst Schmetterlinge spüren.

Als letztes hat mich einfach gefreut wieder nach Vermont zurückzukehren und die Shipley Familie wiederzusehen. Leider scheint es aktuell der letzte Roman aus dieser Reihe zu sein, aber dafür freue ich mich jetzt schon auf die nächste Reihe oder die nächsten Geschichten der Autorin.

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Veröffentlicht am 20.01.2022

Wundervoller historischer Roman mit gut recherchierten Einblicken in die Rolle der Frau

Die Rebellinnen von Oxford - Furchtlos
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Bis dato haben mir alle Teile der „Rebellinnen von Oxford“ gefallen. Lucies Geschichte war für mich ein echtes Juwel, sodass die Erwartungen sehr hoch waren. In Summe wurden meine Erwartungen auch wieder ...

Bis dato haben mir alle Teile der „Rebellinnen von Oxford“ gefallen. Lucies Geschichte war für mich ein echtes Juwel, sodass die Erwartungen sehr hoch waren. In Summe wurden meine Erwartungen auch wieder vollkommen erfüllt, auch wenn ich zunächst etwas skeptisch war. Das Buch startet am Anfang etwas ruhig. Hattie hat auf den ersten Blick keinen starken Kämpfergeist und setzt sich auch nicht so stark für die Suffragetten ein, stattdessen studiert sie Kunst und wirkt durch ihr behütetes Leben ziemlich naiv. Sie ist eine große Romantikerin und hätte gerne, dass ihr Herz von einem Mann erobert wird. Da passt es ihr so gar nicht, dass sie zu einer Ehe mit Lucien gezwungen wird, da sie mit ihm in einer zweideutigen Situation erwischt wird.

Nach den ersten Kapiteln war ich etwas enttäuscht, dass die Geschichte vor allem von Hatties Kunst und ihrer Beziehung zu Lucien handelt. Ich hatte mir gewünscht, dass es auch wieder gute Einblicke in die Rolle der Frau im 19. Jahrhundert und die ganze Frauenbewegung gibt. Meine Geduld hat sich ausgezahlt und schnell sind immer mehr revolutionäre Gedanken in die Handlung geflossen. Überrascht war ich, dass es hier nicht nur um die Rolle der Frau, sondern auch um die des arbeitenden Volks, besonders der Bergbauern, geht. Es ist somit wieder eine tiefgründige Geschichte, auch wenn sie lockerleicht geschrieben ist.

Besonders gut hat mir hier auch das Nachwort gefallen. Die Autorin erklärt in diesem, in welcher Hinsicht die Handlung authentisch ist und wo sie gegebenenfalls leicht von der Realität abgewichen ist. Ich habe durch das Buch noch einiges gelernt und war begeistert am Ende zu erfahren, dass es nicht erfunden war. Der Leser bekommt somit noch kleine Häppchen der Weltgeschichte beigebracht, während er einen wundervollen, fesselnden Roman liest.

Für mich ist Hatties Geschichte und damit der dritte Teil der Reihe genauso gut wie die Vorläufer. Dieser Reihe ist einfach nur grandios und ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 13.10.2021

Eine spannende, informative und zugleich kurzweilige Geschichte über eine echt starke Frau

Ein Traum von Schönheit
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Wenn man sich einmal mit teuren Gesichtscremes und Kosmetika beschäftigt, dann fallen einem durchaus Namen wie Estée Lauder, Elizabeth Arden oder Helena Rubinstein auf. Ich muss gestehen, dass diese Namen ...

Wenn man sich einmal mit teuren Gesichtscremes und Kosmetika beschäftigt, dann fallen einem durchaus Namen wie Estée Lauder, Elizabeth Arden oder Helena Rubinstein auf. Ich muss gestehen, dass diese Namen mir zwar ein Begriff sind, die Produkte jedoch eigentlich mein Budget übersteigen. Wenn man mich vor dem Hörbuch gefragt hätte, wer Estée Lauder war, dann hätte ich hier nicht mehr erzählen können. Tatsächlich war Estée Lauder eine äußerst interessante Persönlichkeit, die sich lange nicht mit den anderen Größen in dieser Branche messen konnte. Mittlerweile ist ihr Unternehmen allerdings international bekannt und hat einen Wert von fast 100 Milliarden Euro.

Estée Lauder fängt in ihrer Jugend an mit ihrem Onkel im Schuppen Cremes und Hautöle zu mischen. Es begeistert sie, dass es quasi für jedes Schönheitsproblem eine Creme gibt, die es beheben kann. So kann sie ihren Mitschülern helfen. Da entsteht bei ihr der Traum irgendwann berühmt zu sein und ein luxuriöses Leben zu führen. Sie träumt von einer Wohnung am Central Park, erst von einer Schauspielkarriere und dann von einem großen Unternehmen. Für ihre Träume ist sie bereit, viel zu opfern.

Mir hat es sehr viel Spaß in die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts zu reisen und viele andere große Persönlichkeiten kennenzulernen. Vor allem hat es mir aber Spaß gemacht Estée kennenzulernen. Ihre Geschichte wird in zwei Zeitschienen erzählt. Die Handlung startet im Jahr 1941, als Estée bereits erfolgreich ist und mit bekannten Menschen aus der Filmbranche essen geht. Immer wieder springt die Geschichte zurück in das Jahr 1928, als Estées Karriere anfängt. Sie ist bei Weitem nicht perfekt und stößt auch immer wieder an ihre Grenzen. Als Frau war es im 20. Jahrhundert nicht sonderlich leicht ein Unternehmen zu gründen.

Für mich war dieses Hörbuch sehr informativ und ich habe danach sogar noch ein paar Sachen nachgeschaut. Es ist aber nicht so, dass es eine schwerfällige Geschichte ist, sondern sie lebt auch von Emotionen und Eindrücken. Dafür, dass der Leser so viel lernt und über die Zeit erfährt, ist der Roman erstaunlich kurzweilig. Wenn man nicht wüsste, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt, könnte man es auch für einen einfachen Liebesroman halten. Gesprochen wird das Hörbuch von Heike Warmuth.

Wenn ich das richtig im Kopf habe, dann war es das erste Hörbuch, das ich von ihr gehört habe. Ich mochte sie in jedem Fall sehr. Sie hat eine ruhige, angenehme Stimme, der ich sehr gut lauschen konnte. Auch wenn man gerne das Hörbuch etwas schneller hört, ist sie gut zu verstehen und bekommt keine piepsige Stimme. Sie verstellt ihr Stimmen bei den einzelnen Charakteren kaum, dennoch wusste ich immer, wer gerade redet. Ich fand sogar, dass ihre Stimme gut zu dem Charakter von Estée passte. Auch sie hat in Krisen ein ruhiges Naturell. Von daher war es eine sehr passende Stimme für diese Geschichte.

Ich bin restlos begeistert von Estée Lauder als Persönlichkeit, diesem Hörbuch und der Sprecherin. Wer gerne historisch angehauchte Geschichten mit einem wahren Kern mag, der sollte unbedingt zu diesem Buch oder Hörbuch greifen.

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Veröffentlicht am 23.09.2021

So eine tolle, tiefgründige Geschichte mit vielen spannenden Details zur Frauenrechtsbewegung

Die Rebellinnen von Oxford - Unerschrocken
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Bereits der erste Teil der „Rebellinnen von Oxford“ hatte mich komplett überzeugt, auch wenn die Geschichte bis dato noch gar nicht so rebellisch war. Dies ändert sich nun mit der Fortsetzung in jedem ...

Bereits der erste Teil der „Rebellinnen von Oxford“ hatte mich komplett überzeugt, auch wenn die Geschichte bis dato noch gar nicht so rebellisch war. Dies ändert sich nun mit der Fortsetzung in jedem Fall. Lucie Tedbury ist eine wahre Kämpfernatur und steht vollkommen hinter der Frauenrechtsbewegung. Als Frau, die geerbt hat, setzt sie sich stark für die Reform des Eigentumgesetzes ein und zieht es vor nicht zu heiraten, da eine Heirat den Verlust ihrer Unabhängigkeit bedeuten würde. Als sie jedoch gezwungen wird in einem Verlagshaus mit dem nervigen Tristan Balletine zusammenzuarbeiten, muss sie ihre Ansichten überdenken.

Bei diesem Buch fand ich Lucie besonders faszinierend. Als wohlhabende Frau muss sie nicht erst um ihre Freiheit kämpfen, sondern sie hat bereits Freiräume. Mit dem Ruf einer alten Jungfer und noch schlimmer als Suffragette wird sie zwar von der Gesellschaft nicht unbedingt herzlich willkommen geheißen, aber sie hat deutlich mehr Möglichkeiten als andere Frauen. Ihre Gedanken zur Ehe fand ich an vielen Stellen sehr fortschrittlich und auch in der heutigen Zeit wird das einige Frauen bewegen.

Über Lucies Sicht fließen darüber hinaus einige Details zu der tatsächlichen Frauenbewegung in die Geschichte mit ein. Ein paar Fakten fand ich so kurios, dass ich sie gegoogelt habe und feststellen konnte, dass die Autorin hier sehr gut recherchiert hat. Soweit ich das beurteilen kann, entsprechen die Fakten wirklich alle der Wahrheit. So gab es 1881 eine Bewegung, die sich dafür eingesetzt hat, dass die Unterwäsche einer Frau nicht mehr als 1,5 Kilogramm wiegen darf. Der Roman kann einen somit sogar etwas weiterbilden.

Den männlichen Hauptcharakter mochte ich auch, obwohl er mir zunächst etwas unnahbar vorkam. Ballentine ist ein Lebemann schlechthin. Er musste sich nie groß um irgendetwas Sorgen machen und konnte bis dato auch der Notwendigkeit einer Heirat entgehen. Durch ihn trifft der Leser auch auf andere bedeutende Persönlichkeiten der Oxforder Gesellschaft, wie den jungen Oscar Wilde. Seine Sicht stellt einen großen Kontrast zu Lucies eher ernsthaften Figur da. Somit wird die Geschichte noch einmal deutlich aufgelockert und bekommt mehr Facetten. Schön ist bei Ballentine, dass es nicht so unbeschwert ist, wie es zunächst den Anschein hat. Er ist kein flacher Charakter, sondern hat ebenfalls eine komplexe Hintergrundgeschichte. Hier hat die Autorin wieder viel Arbeit - die sich sehr gelohnt hat - in die Ausgestaltung aller Figuren gesteckt.

Auch wenn ich es mir nicht hätte vorstellen können, hat mich die Fortsetzung noch mehr begeistert als den Auftakt der Rebellinnen von Oxford. Es ist eine wunderschöne, tiefgründige Geschichte, die zudem noch gute Einblicke in die Frauenrechtsbewegung liefert. Ich bin restlos begeistert und freue mich schon riesig auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 08.08.2021

Für mich die beste Geschichte aus dem Grishaverse

Rule of Wolves
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Durch die Netflix Serie bin ich auch endlich einmal dazu gekommen die Grisha-Trilogie zu lesen und kennen nun alle Geschichten aus dem Grishaverse. Bei „King of Scars“ hatte ich noch den Eindruck, dass ...

Durch die Netflix Serie bin ich auch endlich einmal dazu gekommen die Grisha-Trilogie zu lesen und kennen nun alle Geschichten aus dem Grishaverse. Bei „King of Scars“ hatte ich noch den Eindruck, dass es nicht so schlimm ist, wenn man nicht alle Bücher kennt. Bei „Rule of Wolves“ ist das Vorwissen eindeutig notwendig, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Hier spielen der Dunkle, Alina und Kaz Brekker eine große Rolle. Somit war ich sehr froh, dass ich mittlerweile alle Vorgeschichten kenne.

Der junge Zar Nikolai konnte sich nicht von seinem Dämonen befreien, aber er hat sie nun deutlich besser im Griff. Dies in unbedingt notwendig, da der Kampf um Ravka unaufhaltsam näher rückt. Auch die Sturmhexe Zoya muss einen inneren Kampf ausfechten, sie muss überlegen, ob sie, nachdem sie bereits sehr viel Gewalt erlebt und einige Verluste hinnehmen musste, dazu bereit ist all ihre Kräfte einzusetzen. Gleichzeitig versucht Nina ihr trauerndes Herz zu heilen, während sie bei den Feinden als Spionin arbeitet.

Das Buch erzählt die Geschichte aus allen drei Sichten, was ein umfassendes Bild über die Geschehnisse liefert. Ich kann immer noch nicht sagen, welche Perspektive mir am besten gefallen hat. Zoya habe ich tief ins Herz geschlossen, weil sie einfach so eine starker Kämpferpersönlichkeit ist. Bereits in den ganzen Büchern davor, hatte ich den Eindruck, dass sie Gefühle für Nikolai hat, und ich habe ihr aus tiefstem Herzen gewünscht, dass sie ein Happy End findet. Ihre persönliche Entwicklung war einfach nur schön. Ich hoffe, dass es nicht letzte Mal war, dass sie in einem Roman aus dem Grishaverse aufgetaucht ist.

Bei diesem Buch fand ich so grandios, wie so viele Handlungsstränge aus all den Büchern zusammengeflossen sind. Einige Fragen, die aus dem vorherigen Romanen offengeblieben sind, konnten nun beantwortet werden. Außerdem mochte ich, dass es nun eine gute Mischung aus Action und Emotionen gibt. Bis jetzt ist die Gefühlsebene eher im Hintergrund geblieben und es ging sonst eher um die Intrigen. Es gibt viele Kampfszenen und kleine Attentate, aber dieses Mal stehen auch die Gefühle im Vordergrund. Dabei meine ich nicht nur romantische Gefühle, sondern auch eine innere Zerrissenheit, Wut, Trauer und natürlich auch Liebe. Bei Nikolai und Zoya fand ich die Gefühlswelt sehr authentisch beschrieben. Bei Nina hatte ich allerdings das Gefühl, dass sie zu schnell über ihre Trauer hinwegkommt. Sie war sonst nicht die Person, die sich schnell verliebt, sodass ich davon ausgegangen bin, dass es auch länger dauert, bis sie über den Verlust von Matthias hinwegkommt.

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass damit Nikolais Geschichte nun zu Ende erzählt ist. Ich könnte mir allerdings sehr gut vorstellen, dass es ein weiteres Buch über die Krähen und vor allem Kaz Brekker geben könnte. Bei ihm sind noch einige Fragen offen. Egal, über wen das nächste Buch erscheint, ich freue mich schon darauf und ich werde es definitiv lesen.

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