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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2022

Herz-Schmerz-Lektüre

Bis zum Mond und zurück
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Die britische Schriftstellerin Dani Atkins schreibt dramatische Romane mit großen Gefühlen.

„Bis zum Mond und zurück“ ist ein berührender Roman. Bei einem Zugunglück wird das Glück einer kleinen Familie ...



Die britische Schriftstellerin Dani Atkins schreibt dramatische Romane mit großen Gefühlen.

„Bis zum Mond und zurück“ ist ein berührender Roman. Bei einem Zugunglück wird das Glück einer kleinen Familie zerstört.

In der grü0ten Trauer um seine Frau, muss Alex über die Organspende nachdenken.

Da ist Molly, die ein neues Herz braucht. Es ist bestimmt nicht leicht, auf den Tot eines Menschen zu hoffen, um zu überleben.

Das Thema Spenderorgane ist hier besonders eindringlich beschrieben. Ob es sinnvoll ist, wenn die Familie weiß, wer die Empfänger sind, wage ich zu bezweifeln.

Der Roman ist mir etwas zu melodramatisch, ist aber gut unter haltbar.



Veröffentlicht am 23.02.2022

Gelungener Krimi

Vertrauen
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Der israelitische Kriminalschriftsteller Dror Mishani hat mit dem Roman
„Vertrauen“ den 4.Teil für Avi Avraham. Für mich war es der 2. Fall, den ich gelesen habe.
Hier gibt es zwei verschiedene Fälle.
In ...



Der israelitische Kriminalschriftsteller Dror Mishani hat mit dem Roman
„Vertrauen“ den 4.Teil für Avi Avraham. Für mich war es der 2. Fall, den ich gelesen habe.
Hier gibt es zwei verschiedene Fälle.
In einem Hotel wird ein Gast vermisst, der sich angeblich erledigt hat, abe Avi Avraham bleibt dran und ermittelt.
In einem Krankenhaus in Tel Aviv wird ein Säugling ausgesetzt. Zwar weiß man schnell, wer es ausgesetzt hat, aber es gibt viele falsche Aussagen.

Avi Avraham ist mit seiner Laufbahn nicht so zufrieden, es gibt zu viele Bagatellfälle.

Es ist interessant dieVerdachtsmomente des Mossad zu erfahren. Gegen die zu sein, kann gefährlich werden.

Beide Fälle bringen Avi Avraham auch noch nach Paris.

Tel Aviv ist eine interessante Stadt.
Der Autor lässt die Geschichte spannend werden. Sein Schreibstil gefällt mit gut, so mag ich Krimis.











Veröffentlicht am 17.02.2022

Sorgentelefon

Café der Unsichtbaren
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Die Schriftstellerin Judith Kuckart schreibt Gegenwartsliteratur.

Im Roman „Cafe der Unsichtbaren“ geht es um 7 Personen, die bei dem
Sorgentelefon e v arbeiten. Jeder erzäglt aus den eigenem Leben ...



Die Schriftstellerin Judith Kuckart schreibt Gegenwartsliteratur.

Im Roman „Cafe der Unsichtbaren“ geht es um 7 Personen, die bei dem
Sorgentelefon e v arbeiten. Jeder erzäglt aus den eigenem Leben und von den Emotionen der Anrufer.Besomders ist die 80jährige icherzählerin, die nicht weiss ob sie eine verhinderte Pianistin oder eine Terrorostin war. . Die sieben sind sehr verschieden und machen sich ihre eigenen Gedanken über die Anrufer, die meist ihre Hilfe benötigen.

Die Autorin schreibt interessant und eindringlich.

Der Roman ist unterhaltsam.

Veröffentlicht am 14.02.2022

Die 60er Jahre

Was wir Glück nennen
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„Was wir Glück nennen“ ist aus der Feder des Schriftstellers Jan Steinbach.

Dieser Roman fängt 1961 in Lüneburg an. Da ich das Ständchen kenne, hat mich die Geschichte interessiert.
Monika Hansen ist ...



„Was wir Glück nennen“ ist aus der Feder des Schriftstellers Jan Steinbach.

Dieser Roman fängt 1961 in Lüneburg an. Da ich das Ständchen kenne, hat mich die Geschichte interessiert.
Monika Hansen ist 17 Jahre alt und der Autor zeigt, welche Dinge Frauen zu der Zeit nicht dürfen.

Der Vater ist Handwerker und Restauriert Figuren und Gemälde im Rathaus. Sein ältester Sohn soll den Betrieb übernehmen, aber der macht lieber Musik. Monika hat das Talent für diese Arbeit. So arbeitet sie im Geheimen.

Ihre Enkelin hat ihr Talent geerbt und s inzwischen gibt es da keine Probleme.
Der Autor hat diese Generationskämpfe sehr gut eingefangen. Mir fehlten allerdings eine durchgehende Struktur Monikas Leben. Sonst ist der Roman gut unterhaltend.











Veröffentlicht am 11.02.2022

Amerikanische Jugendliche

Die Gezeiten gehören uns
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Der Roman „Die Gezeiten gehören uns“ von der amerikanischen Schriftstellerin
Vendela Vida spielt in San Francisco in den 1980er Jahren.

Die Protagonistinnen sind 13 und 14 Jahre alt. Eulabee und Maria ...



Der Roman „Die Gezeiten gehören uns“ von der amerikanischen Schriftstellerin
Vendela Vida spielt in San Francisco in den 1980er Jahren.

Die Protagonistinnen sind 13 und 14 Jahre alt. Eulabee und Maria Fabiola sind Freundinnen und besuchen eine private Mädchenschule.
Die Autorin lässt die beiden ganz schön viel durchgehen. Maria Fabiolas Eltern sind reich und sie ist ziemlich verwöhnt.
Bei Eulabee sieht es etwas anders aus, da sind die Eltern Mittelschicht.
Maria Fabiola ist ziemlich durchtrieben und sie verleitet Eulabee gerne zu Lügeneier.

Dreiviertel des Romans ist es ein Jugendroman. So richtig amerikanisch.

Dann sind sie plötzlich 50 Jahre alt. Da hat die Autorin Eulabee zu einer sympathischen Frau werden lassen.
Der Stil ist gut, aber irgendwie fehlt mir etwas. Die Jugendlichen konnten mich nicht überzeugen.

Trotzdem wurde ich gut unterhalten.