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Veröffentlicht am 18.07.2025

Yrsa

Yrsa. Die Liebe der Wikingerin
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nter dem Titel hatte ich mir eine spannende Geschichte über das Leben der Wikinger vorgestellt. Leider hat der Roman meiner Erwartungen nicht erfüllt. Die Geschichte kommt erst ganz ganz langsam in Fahrt. ...

nter dem Titel hatte ich mir eine spannende Geschichte über das Leben der Wikinger vorgestellt. Leider hat der Roman meiner Erwartungen nicht erfüllt. Die Geschichte kommt erst ganz ganz langsam in Fahrt. Es geht um Yrsa eine Wikingerin die als starke Frau unter Männer als Kämpferin agiert und zu ihrem ersten Raubzug unterwegs ist. Dabei liebt sie den Anführer Avidh, wo aber der Roman sehr wenig eingeht.

Fazit:

Alles zu oberflächlich, aber das ist ja Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Nordwind

Im Nordwind
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Habe nach den vielen guten Bewertungen viel mehr erwartet.Es geht um viele unterschiedlichen Personen und auch verschiedene Jahre in den der Leser sich erstmal zurechtfinden muss. Es geht aber vorrangig ...

Habe nach den vielen guten Bewertungen viel mehr erwartet.Es geht um viele unterschiedlichen Personen und auch verschiedene Jahre in den der Leser sich erstmal zurechtfinden muss. Es geht aber vorrangig um Alice die eine kleine Tochter Rosa hat und sich wegen ihrem sehr gewalttätigen Ehemann scheiden lassen will. Im Jahr 1913 ein Unding, aber sie findet in dem Anwalt John einen Mann der für ihre Rechte einsetzt. Das sie sich in ihn verliebt war nicht vorgesehen.
Fazit:
Der Roman hat viele Längen, die Handlung ist sehr zerrissen und hat zum Schluss auch noch einen Cliffhänger, der aber keine Lust auf Band 2 macht.

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Veröffentlicht am 28.06.2023

Deitschland

Deitschland
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Dem Roman konnte ich nichts abgewinnen. Paulo erzählt in der Ichform von seinem leben mit seiner Familien in einenm kleine Dort in Brasilien. Er erzählt und erzählt über das Dorf, seine Familie, alles ...

Dem Roman konnte ich nichts abgewinnen. Paulo erzählt in der Ichform von seinem leben mit seiner Familien in einenm kleine Dort in Brasilien. Er erzählt und erzählt über das Dorf, seine Familie, alles sehr langatmig und uninteressant. Seiner eigentlichen Aufgabe als er nach Deutschland als Aupair geht, soll er sich auf die Suche nach der großen Liebe seines Großvaters machen. Nach über 150 kommt er dabei kaum zum Punkt.
Schade

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Veröffentlicht am 30.11.2022

Die dunklen Sommer

Die dunklen Sommer
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Saskia hat es nicht leicht, da sie sehr früh als sie vierzehn Jahre alt ist keine Familie mehr hat. Die Mutter ist ins Ausland geflohen, der Vater im Gefängnis und der Bruder schon tot. Der Roman ist auf ...

Saskia hat es nicht leicht, da sie sehr früh als sie vierzehn Jahre alt ist keine Familie mehr hat. Die Mutter ist ins Ausland geflohen, der Vater im Gefängnis und der Bruder schon tot. Der Roman ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, dadurch wird die Handlung immer auseinander gerissen, durch das dauernde hin und her in den jeweils sehr die sehr kurzen Kapiteln. Durch das Saskia wenig Halt in ihrem Leben hat, einzig durch die Großmutter, verfällt sie sehr bald einer Sekte, deren Anführen Abraham mit sehr komischen Ansichten ist. Aber die Sekte tut ihr alles andere als gut. Als dann plötzlich Drohbriefe auftauchen wird die ganze Handlung doch sehr haarig.
Fazit:
Durch den gewöhnungsbedürfigen Schreibstil der Autoren scheint die ganze Geschichte sehr verwirrend und das Ganze gab dann keinen Sinn. Somit konnte mich der Roman auch leider nicht fesseln.

Veröffentlicht am 25.02.2022

Kaiserstuhl

Kaiserstuhl
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Henny die Tochter eines Weinhändler besitzt noch eine Flasche Champagner aus dem Jahr 1937. Paul ihr Ex ist auf der Suche nach dieser Flasche, man will die Flasche in einem Festakt zur deutsch französischen ...


Henny die Tochter eines Weinhändler besitzt noch eine Flasche Champagner aus dem Jahr 1937. Paul ihr Ex ist auf der Suche nach dieser Flasche, man will die Flasche in einem Festakt zur deutsch französischen Freundschaft kredenzen. Durch die Suche treffen die Beiden nach langer Zeit wieder aufeinander und nicht gesagte Dinge stehen dadurch plötzlich wieder im Raum
Fazit:
Man braucht über 100 Seiten um in die Handlung vorzudringen. Die Autorin hat einen weitausschweifenden Schreibstil. Durch die sehr kurzen Kapiteln die zwischen Gegenden und Personen dauernd hin und her switchen wird die Geschichte sehr verzerrt, daher kein Lesevergnügen. Wer jedoch mehr über die damaligen politischen Verhältnisse wissen will, kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Eine Nachkriegsgeschichte der leider etwas Pepp und Spannung fehlte.

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