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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2022

Leider konnte dieses Buch mich nicht ganz überzeugen

We don’t talk anymore
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Cover
Das Cover von diesem Buch ist mir als ich es das erste Mal gesehen habe sofort im Gedächtnis geblieben. Ich mag das Pastell Blau super gerne und auch diese in Gold glitzernde Form eines Diamentens. ...

Cover


Das Cover von diesem Buch ist mir als ich es das erste Mal gesehen habe sofort im Gedächtnis geblieben. Ich mag das Pastell Blau super gerne und auch diese in Gold glitzernde Form eines Diamentens. Was dieser Farbklecks in der Mitte sein soll verstehe ich nicht so ganz, aber es sieht trotzdem schön aus. Dieses Buch macht sich gut im Regal.

Schreibstil


Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte richtig in die Geschichte reinzufinden, was aber von Seite zu Seite besser wurde. Trotzdem bin ich letzten Endes nicht ganz zufrieden mit dem Schreibstil der Autorin, er war nicht schlecht, aber eben auch nicht gut. So ein Mittelding eben. Es war auch mein erstes Buch dieser Autorin und ich werde ihr zumindest mit Band zwei dieser Reihe noch einmal eine Chance geben.

Inhalt


Josephine Valentine und Archer Reyes sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich, obwohl sie doch unterschiedlicher nicht sein könnten: Zwar besuchen beide die elitäre Exeter Academy, aber während Josephine als Tochter reicher Eltern mit Privilegien und Erwartungen aufwächst, muss Archer für seine Chancen und Erfolge kämpfen. Doch als sie bemerken, dass aus ihrer Freundschaft Liebe wird, ändert sich alles zwischen ihnen. Aus Angst, ihre Gefühle könnten nicht erwidert werden, halten Archer und Josephine ihre neuen Empfindungen verborgen. Zu groß ist ihre Sorge, den einen Menschen zu verlieren, der sie vervollständigt. Und dann ist da noch ein dunkler Schatten in Archers Umfeld, von dem Josephine nichts weiß und der all ihre geheimen Träume und Hoffnungen zerstören könnte.

Charaktere


Josephine war mir die meiste Zeit in dieser Geschichte sehr sympathisch. Ich fand es erfrischend einmal eine reiche Person in einem Buch zu haben, die zu keiner Zeit in irgendeine Art und Weise eingebildet war. Man konnte ihren Schmerz förmlich spüren, wie sie sehr sie gelitten hat, weil ihren Eltern ihre Arbeit wichtiger war als ihr und das sie das Gefühl hatte niemals gut zu sein. Deswegen tat es mir für sie auch noch leid, dass ihre Freundschaft mit Archer den Bach runter ging.
Archer konnte ich die meiste Zeit leider nicht sonderlich gut leiden, was vor allem daran lag, dass er seine Gefühle für Josephine die ganze Zeit abgestritten hat und deswegen auch noch ihre Freundschaft zerstört hat. Natürlich hatte er gerade auch etwas andere Sorgen, aber trotzdem. Die meiste Zeit fand ich ihn nämlich einfach rücksichtslos und nur auf sich selbst bedacht. Vielleicht kann er meinen Eindruck in Band zwei noch etwasq verändern.

Handlung


Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und hat mich doch immer etwas überrascht,weil ich mit mancher der Elementen nicht gerechnet habe. Das einzig gemeine ist das Ende gewesen, was in gewisser Weise sehr offen war und da ich vorher nicht auf dem Schirm hatte, dass Band zwei auch um die beiden geht, war ich überrascht.

Fazit


Insgesamt hat mich das Buch unterhalten, aber konnte mich leider nicht voll und ganz von sich überzeugen. Trotzdem werde ich Band zwei auch noch lesen, weil mich das Ende so nicht glücklich gemacht hat. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen an Leute, die kein Problem mit offenen Enden haben. Die anderen müssen sonst warten bis Band zwei ebenfalls erschienen ist.

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Veröffentlicht am 13.02.2022

Aufgrund zu hoher Erwartungen hat das Buch mich etwas enttäuscht

Keeping Hope
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Cover
Das Cover von Keeping Hope ist für mich das schönste Cover dieser Reihe. Mir gefällt es mit den etwas dunkleren Tönen, die doch immer noch leicht pastellig sind, richtig richtig gut. Es ist wirklich ...

Cover


Das Cover von Keeping Hope ist für mich das schönste Cover dieser Reihe. Mir gefällt es mit den etwas dunkleren Tönen, die doch immer noch leicht pastellig sind, richtig richtig gut. Es ist wirklich ein schönes Gesamtbild.

Schreibstil


Der Schreibstil von Anna Savas war gut zu lesen und hat es mir sehr erleichtert dieses Buch noch zu beenden. Sie schreibt, aber manchmal etwas zu ausschweifend, was mich aber auch nicht wirklich an vielen Stellen gestört hat. Insgesamt mag ich ihren Schreibstil gerne.

Inhalt


Seit Ella herausgefunden hat, dass ihr Freund sie betrügt, glaubt sie nicht mehr an die Liebe - ziemlich ungünstig, denn eigentlich ist das Schreiben von Liebesromanen ihre große Leidenschaft. Völlig verloren zwischen Schmerz, ihrem Traum und der Sehnsucht danach, wieder etwas fühlen zu können, stürzt sie sich viel zu früh ins Dating-Leben - bis ihrem besten Freund und Mitbewohner Jamie der Kragen platzt. Nach einem heftigen Streit verbringen die beiden eine Nacht zusammen, die ihre Freundschaft allerdings für immer verändert.

Charaktere


Ella war mir hier weitesrgehend noch sympathisch. Ich fand es sehr interessant von ihren Zweifeln an sich als Autorin zu Lesen, weil das ja so ein Eindruck war den man sonst eher selten bekommt. Dass Mason sie betrogen hat, war echt gemein, aber sie scheint da drüber hinweg gekommen zu sein. Ich fand es auf jeden Fall schön auch endlich Mal ein Buch aus ihrer Sichtweise zu Lesen.
Wo war mein Lustiger und Witziger Jamie aus Band eins und zwei?
Dieser Jamie hier gefiel mir leider überhaupt gar nicht. Er war die ganze Zeit nur gestresst, was ja noch verständlich in seiner Situation war. Aber er war auch einfach gemein und irgendwann war ein Punkt erreicht, wo ich an Ellas Stelle kein Verständnis mehr hätte aufbringen können. Er war einfach so anders in den anderen beiden Büchern und echt bin deswegen echt ein wenig traurig.

Handlung


Die Handlung war mir in manchen Teilen etwas zu langatmig. Es hat manchmal etwas zu lange gedauert bis das auf das ich so lange hingegiebert habe, dann auch wirklich passiert ist und das war etwas schade.

Zum Beispiel Ellas und Jamies Versöhnung hat mir echt etwas sehr zu lange dauert, auch mit dem ständigen hin und her vorher, es hat mir beim Lesen leider wenig Spaß gemacht.

Fazit


Ich muss leider, leider sagen, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte und es fällt mir echt schwer das zu schreiben, weil ich von Anfang an am gespanntesten auf die Geschichte von Ella und Jamie war. Ella und Jamie waren irgendwie ganz anders, als in den beiden Vorgängern und es war ab einem gewissen Punkt nervig ihr ständiges Hin und Her zu verfolgen und einfach nur auf ihr Happy End zu warten. Ich habe das Buch gemeinsam mit einer Freundin gelesen, die das Ganze leider ähnlich sieht, wie ich. Für mich war es leider kein runder Abschluss der Reihe, aber ich kann dieses Buch trotzdem noch empfehlen, weil mir die gesamte Reihe trotzdem noch am Herzen liegt, weswegen ich mich auch sehr gefreut habe, dass wir hier auch noch wichtige Meilensteine der anderen Paare miterleben durften, dass war wirklich toll.

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Veröffentlicht am 28.11.2021

Leider hatte ich zu hohe Erwartungen, da mir Band eins wirklich gut gefallen hatte

Love on Lexington Avenue
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Cover
Das Cover ist ganz hübsch, aber mehr auch nicht. Es ist jetzt in meinen Augen nicht besonders auffällig oder löst in mir irgendetwas aus. Aber es ergänzt sich gut mit Band eins und Band drei und ...

Cover


Das Cover ist ganz hübsch, aber mehr auch nicht. Es ist jetzt in meinen Augen nicht besonders auffällig oder löst in mir irgendetwas aus. Aber es ergänzt sich gut mit Band eins und Band drei und Geschmäcker sind bekanntlich ja auch einfach verschieden.

Schreibstil


Der Schreibstil der Autorin gefiel mir im ersten Band sehr gut, aber hier hat es mich irgendwie nicht so packen können und ich konnte mich ganz schwer konzentrieren beim Lesen, was aber auch durchaus an anderen Faktoren gelegen haben könnte.

Charaktere


Claire war mir leider hier als Protagonistin nicht sonderlich sympathisch. Sie war mir viel zu jammerig. Egal, was gerade in ihrem Leben passierte, sie musste ersteinmal eine Runde meckern. Außerdem war sie wirklich verbittert, was für mich ebenfalls kein Pluspunkt war.
Scott hingegen war mir schon sympathischer. Allerdings konnte ich leider echt nicht nachvollziehen, wie er es mit Claire ausgehalten hat. Auch das Ende war für mich falsch, da kann ich aber nicht mehr zu sagen ohne zu spoilern. Nun freue ich mich auf Audreys Geschichte da sie mir von den dreien am Besten gefallen hat.

Fazit


Abschließend muss ich leider sagen, dass ich irgendwie zu hohe Erwartungen an dieses Buch hatte und zusätzlich mit der Protagonistin nicht richtig warm geworden bin und bin deswegen leider leicht enttäuscht von diesem Buch. Nichts desto trotz kann ich mir gut vorstellen, dass das Buch viele Leute sehr begeistert und auch ich hatte ja schon Spaß an dem Buch. Deswegen kann ich es auch schon noch empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.11.2021

Ein weihnachtliches Buch

24 gute Taten
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Cover
Das Cover sieht sehr schön weihnachtlich aus. Es sieht mit den Schneeflocken und dem grauen Hintergrund hübsch aus. Auch die Schneebedeckte Tanne ist schön weihnachtlich. Es sieht aus, wie ein perfektes ...

Cover


Das Cover sieht sehr schön weihnachtlich aus. Es sieht mit den Schneeflocken und dem grauen Hintergrund hübsch aus. Auch die Schneebedeckte Tanne ist schön weihnachtlich. Es sieht aus, wie ein perfektes Winterbuch.

Schreibstil


Der Schreibstil von Jenny Fagerlund ist sehr schön. Sie schrieb aus der Sicht eines Er/Sie Erzählers und damit hatte. Ich hatte anfangs etwas Probleme mit der Perspektive und aber im Laufe der Geschichte wurde es besser und dann fühlte ich mich auch pudelwohl.

Charaktere


Mit Emma bin ich leider nicht so ganz richtig warm geworden. Sie war mir einfach zu jammerig. Natürlich ist ihr Verlust schrecklich, aber zwei Jahre später muss man langsam Mal zurück ins Leben finden und weiter machen. Auch wie undankbar sie Magda immer gegenüber war, gefiel mir nicht so.
Adam ist mir soweit ganz sympathisch. Allerdings hat man ja auch nicht so viel von ihm gelesen, aber das was ich gelesen habe, gefiel mir gut.
Die Idee mit den 24 guten Taten fand ich gut, dass war einmal etwas anderes und da fand ich gut, dass sie das auch so konsequent durchgezogen hat und nicht auch da noch aufgegeben hat.

Fazit


Insgesamt war es ein ganz nettes Buch, was mich aber nicht ganz von sich überzeugen konnte, aber die Idee des Buches fand ich großartig. Nur leider war die Protagonistin nicht so ganz sympathisch für mich. Aber trotzdem kann ich das Buch noch empfehlen, weil ja jeder andere Leute für sympathisch hält und das nur meine eigene Meinung ist.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

Nicht so mein Fall

One Last Act
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Cover
Auch das Cover gefiel mir wieder nicht ganz so gut. Mir fehlte irgendetwas was das Bild, in meinen Augen zumindest, stimmig gemacht haben. Irgendwie waren die Cover dieser Reihe nicht so ganz mein ...

Cover


Auch das Cover gefiel mir wieder nicht ganz so gut. Mir fehlte irgendetwas was das Bild, in meinen Augen zumindest, stimmig gemacht haben. Irgendwie waren die Cover dieser Reihe nicht so ganz mein Fall.

Schreibstil


Wie schon beim Vorgänger fand ich auch hier Nicole Böhms Schreibstil ganz gut. Allerdings zog es sich auch hier wieder sehr und leider kam bei diesem Thema, zumindest aus Allys Sicht nicht die benötigte Tiefe auf, die hier so wichtig gewesen wäre. Bei Ethan hingegen habe ich echt mit gelitten.

Charaktere


Mit Allyson wurde ich gar nicht warm. Irgendwie waren ihre Gedankengänge für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und auch ihr Umgang mit gewissen Dingen. Ich meine sie weiß wie es Ethan damit ging und dann fing sie selber damit an. Außerdem hätte sie in meinen Augen sich früher, um sich selbst Sorgen machen müssen, weil tief in ihrem inneren wusste sie glaube ich schon lange, was mit ihr los ist. Irgendwie war es für mich mit ihr wirklich schwierig, sie wirkte im ersten Buch so fröhlich, was hier für mich überhaupt nicht mehr greifbar war.
Ethans Gedanken hingegen waren für mich viel greifbarer und mir tat es jedesmal im Herzen weh, wie sehr er litt und auch wie schwer es ihm manchmal fiel. Besonders schwierig fand ich es, dass Ally ihm soviel bedeutet und sie dann trotzdem beinahe sein Untergang war.

Fazit


Alles in allem war das Buch für mich leider nicht sehr überzeugend. So leid es mir tut das sagen zu müssen ich habe die meiste Zeit das Buch nur Quergelesen, was ich sehr schade finde, aber es ging für mich bei diesem Buch nicht anders. Leider kann ich dieses Buch nicht wirklich empfehlen, was ich schade finde, weil die Geschichte viel Potential hatte.

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