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Veröffentlicht am 22.03.2022

Familienkonflikte und ein Haus voller Erinnerungen

Für diesen Sommer
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Die Autorin Gisa Klönne, hat mit ihrem neuen Roman "Für diesen Sommer" eine feinfühlige und fesselnde fiktive Geschichte über das Porträt zweier Generationen und ein Haus voller Erinnerungen, geschrieben.

Inhalt:
Bestsellerautorin ...

Die Autorin Gisa Klönne, hat mit ihrem neuen Roman "Für diesen Sommer" eine feinfühlige und fesselnde fiktive Geschichte über das Porträt zweier Generationen und ein Haus voller Erinnerungen, geschrieben.

Inhalt:
Bestsellerautorin Gisa Klönne verwebt in ihrem neuen Roman Zeit- und Familiengeschichte zu einem Porträt zweier Generationen. Mit großer Wärme erzählt sie von Hoffnung und Scheitern, verpassten Chancen und dem schwierigen Weg zur Versöhnung.

Einst schien das Glück der Familie Roth so selbstverständlich wie der Flug der Leuchtkäfer in den Sommernächten im Garten. Jetzt ist Vater Heinrich alt und allein. Ausgerechnet Franziska, die Tochter, mit der er sich überworfen hat, soll für ihn sorgen. Ihr Lebenstraum ist gescheitert – genau wie Heinrich das stets prophezeit hatte. Doch auch sein Konzept ging nicht auf. Er, der stets alles kontrollieren wollte, muss das Loslassen lernen. Die ungewohnte Nähe schürt die nie gelösten Konflikte von Neuem. Zugleich erwachen Erinnerungen an die hellen Tage. Wie damit leben, dass all das unwiederbringlich vorbei ist?

Meine Meinung:
Die Autorin verknüpft sehr anschaulich und atmosphärisch eine Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, die sie geschickt aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Nach und nach, kommen die Beweggründe der Zerwürfnisse und Missverständnisse, zu Tage.

Als Monika verreist, soll ihre Schwester Franziska für drei Wochen sich um ihren hilfsbedürftigen Vater Heinrich und um die geplanten Umbauarbeiten in seinem Haus, kümmern. Nur haben sich Vater und Tochter sei der Beerdigung der Mutter nicht mehr gesehen und Heinrich reagiert nicht gerade begeistert über den Besuch von Franziska.

Franziskas Leben ist auch nicht immer so verlaufen, wie sie sich das erträumt hatte und so lassen sich Vater und Tochter auf das erzwungene Zusammensein widerstrebend ein. Alte Wunden kommen zum Vorschein und Franziska deckt nach und nach Ereignisse aus der Vergangenheit auf, die immer wie ein Fluch über dem Familienleben gelegen haben.

Franziska und Heinrich schweifen in ihren Erinnerungen immer wieder rückwirkend in die Vergangenheit ab und schildern ihr Leben, ihre Sorgen, Enttäuschungen und Schicksalsschläge, die innerhalb der Familie passiert sind.

Fazit:
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, mit ihren fiktiven Figuren und Ereignisse, eine sehr bewegende und emotionale Zeit- und Familiengeschichte zu erzählen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr glaubwürdig dargestellt und gut eingebunden. Das Buch ist nicht einfach zu lesen, hat aber alles, was für mich eine fesselnde und lesenswerte Geschichte ausmacht und ein Ende, mit dem ich zufrieden bin.
Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 13.03.2022

Chemie bedeutet Veränderung

Eine Frage der Chemie
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Die Autorin Bonnie Garmus, hat mit ihrem beeindruckenden Debütroman "Eine Frage der Chemie" eine unglaublich tolle Geschichte über Frauen in den 50er/60er Jahren des letzten Jahrhunderts und deren Welt, ...

Die Autorin Bonnie Garmus, hat mit ihrem beeindruckenden Debütroman "Eine Frage der Chemie" eine unglaublich tolle Geschichte über Frauen in den 50er/60er Jahren des letzten Jahrhunderts und deren Welt, die aus heutiger Sicht damals eindeutig nicht in Ordnung war, geschrieben.

Inhalt:
Elizabeth Zott wird Ihr Leben verändern!

Elizabeth Zott ist eine Frau mit dem unverkennbaren Auftreten eines Menschen, der nicht durchschnittlich ist und es nie sein wird. Doch es ist 1961, und die Frauen tragen Hemdblusenkleider und treten Gartenvereinen bei. Niemand traut ihnen zu, Chemikerin zu werden. Außer Calvin Evans, dem einsamen, brillanten Nobelpreiskandidaten, der sich ausgerechnet in Elizabeths Verstand verliebt. Aber auch 1961 geht das Leben eigene Wege. Und so findet sich eine alleinerziehende Elizabeth Zott bald in der TV-Show »Essen um sechs« wieder. Doch für sie ist Kochen Chemie. Und Chemie bedeutet Veränderung der Zustände ...

Meine Meinung:
Im Mittelpunkt der Geschichte, steht Elizabeth Zott, eine selbstbewusste junge Frau, die in den 60er Jahren den Wunsch hegt, eine anerkannte Chemikerin zu werden. Viele Steine werden ihr in den Weg gelegt, denn es herrscht die Meinung, Frauen gehören an den Herd und sollen sich um ihre Männer und Kinder kümmern. Aber nicht mit Elizabeth Zott …

Erstaunlich stark werden hier Elizabeths Ziele und ihre Vorstellung als anerkannte Chemikerin, bis ins Kleinste, witzig und humorvoll dargestellt. Sie lässt sich kein Stück von ihrem Ziel ablenken selbst als Calvin Evans, den sie über alles liebt, ihr einen Heiratsantrag macht und sie ablehnt. Elizabeth will mit ihrem eigenen Namen als anerkannte Chemikerin dastehen und nicht im Schatten von Calvin stehen. Und plötzlich steht sie alleine da, bis ihre Schwangerschaft sich bemerkbar macht.

Der Produzent Walter Pine ist von Elizabeth so begeistert, dass er ein neues TV-Format „Essen um sechs“ nur für sie zum Leben erweckt. Obwohl sie davon nicht begeistert ist aber kein anderer Job in Aussicht zu sein scheint, nimmt sie an, denn sie muss ja sich und ihr Kind versorgen. Elizabeth bietet den Zuschauern herrliche Szenen, denn für sie ist Kochen Chemie und Chemie bedeutet Veränderung der Zustände.

Fazit:
Die Autorin konnte mich mit ihrem flüssigen und herrlichen Schreibstil total begeistern. Was für eine tolle Geschichte, die einfach nur ein Lesegenuss hoch drei für mich war. Neben einer ausgezeichneten Recherche mit welchen Konsequenzen Frauen in den 50er/60er Jahren zu kämpfen hatten, besticht das Buch durch berührende und herrlich witzige Handlungen, die mich bis zum Ende mitgenommen haben. Die Charaktere werden mit ihren Stärken aber auch mit ihren Schwächen, bildlich und lebendig dargestellt.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 08.03.2022

Die Breitenbachs stehen vor großen Herausforderungen

Der Ahorn und das rote Land
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Die Autorin Mina Baites, erzählt in ihrem neuen Roman „Der Ahorn und das rote Land“, dem dritten Teil ihrer großen „Die Breitenbach Saga“ von den großen Herausforderung der Breitenbachs zwischen politischen ...

Die Autorin Mina Baites, erzählt in ihrem neuen Roman „Der Ahorn und das rote Land“, dem dritten Teil ihrer großen „Die Breitenbach Saga“ von den großen Herausforderung der Breitenbachs zwischen politischen Umbrüchen und persönlichem Glück.

Inhalt:
Berlin, 1910. Politische Konflikte und die rebellierende Arbeiterbewegung stellen Felix Breitenbach vor große Herausforderungen. Der neue Geschäftsleiter von Schuherzeugung Breitenbach & Sohn und seine Schwestern müssen das renommierte Unternehmen den sich verändernden Gesellschaftsnormen anpassen. Doch dann erleidet Isa einen schweren Unfall, der das Leben der ganzen Familie für immer verändert.

Colorado, 1914: Julia und Chesmu bangen um ihre Familie in Berlin, denn Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg, und den Breitenbachs bleibt nur die Hoffnung, den Schwur auf den weißen Ahorn erfüllen zu können und einander eines Tages wiederzusehen.

Meine Meinung:
Die Autorin konnte mich wieder mit ihrem berührenden und flüssigen Schreibstil mit ihrem dritten Teil „Der Ahorn und das rote Land“, total begeistern.

Berlin 1910. Politische Konflikte und die rebellierende Arbeiterbewegung stellen Felix Breitenbach vor große Herausforderungen und dazu kommt noch der nahende Krieg, der die Lage sogar verschlimmert. Die beiden Schwestern Isa und Caroline müssen mittlerweile im Unternehmen mitarbeiten. Isa hat ihre große Liebe gefunden, doch dann erleidet sie einen schweren Unfall, der das Leben der ganzen Familie für immer verändert.
Caroline möchte ein selbstbestimmtes Leben führen, eigene Entscheidungen treffen und beruflich auf eigenen Beinen stehen.

In Colorado Leben nach wie vor Julia mit ihrem Mann und Sohn, sowie ihre Eltern. Auch sie haben mit großen und kleinen Problemen zu kämpfen, die sie hartnäckig angehen um ihre Ziele zu erreichen.
Vor allem aber machen sie sich große Sorgen um ihre Familie in Deutschland. Nicht nur um Isa, die nach ihrem Unfall schwer zu tun hat ins Leben zurück zu finden, sondern auch als 1914 der erste Weltkrieg ausbricht.
Der Schwur auf den weißen Ahorn verbindet die Familie tief und innig. Jeder steht jedem bei, egal wie viele tausendende Kilometer zwischen ihnen liegen. Wie schön wäre es, wenn sich alle wiedersehen könnten.

Fazit:
Der Autorin ist es durchaus gelungen, mit sehr gut recherchierten Details den historischen Hintergrund mit ihrer sehr bewegenden Geschichte um die Breitenbachs und dem nahenden Krieg, hervorragend zu erzählen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr glaubwürdig dargestellt und gut eingebunden. Das Buch hat alles, was für mich eine fesselnde und lesenswerte Geschichte ausmacht und ein Ende, das jetzt schon neugierig auf den Folgeband macht.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 07.03.2022

Ursula, die junge Künstlerin geht ihren Weg

Ursula und die Farben der Hoffnung
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Die Autorin Ulrike Renk, erzählt in ihrem neuen Roman „Ursula und die Farben der Hoffnung“, dem zweiten Teil ihrer neuen großen Berlin-Familiensaga um die Dichterfamilie Dehmel, die Geschichte der jungen ...

Die Autorin Ulrike Renk, erzählt in ihrem neuen Roman „Ursula und die Farben der Hoffnung“, dem zweiten Teil ihrer neuen großen Berlin-Familiensaga um die Dichterfamilie Dehmel, die Geschichte der jungen Künstlerin Ursula Stolte.

Inhalt:
Potsdam 1911: Ursulas größte Leidenschaft ist die Kunst. Seit sie denken kann, zeichnet sie, alles hat für sie Formen, Farben und eine Geschichte. Als sie die Kunststudentin Vera Dehmel kennenlernt, taucht sie an ihrer Seite in eine ganz neue Welt ein. Nicht nur lernt sie Veras Kommilitonen und Künstlerfreunde kennen, sondern auch ihren Bruder Heinrich. Schnell ist klar, zwischen ihnen besteht eine ganz besondere Verbindung – allen Hindernissen zum Trotz. Die Geschwister Dehmel geben Ursula den Mut, sich an der renommierten Kunstakademie in Berlin zu bewerben und ihren Traum zu verfolgen, Bücher zu gestalten und zu illustrieren. Doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus, und plötzlich hat Ursulas Leben alle Farbe verloren. Was ihr bleibt, ist die Hoffnung …

Warmherzig und authentisch: Die reale Geschichte einer jungen Künstlerin, die für ihre Eigenständigkeit kämpft

Meine Meinung:
Die Autorin konnte mich wieder mit ihrem berührenden und flüssigen Schreibstil in ihrer Fortsetzung „Ursula und die Farben der Hoffnung“, total begeistern.

Ursula ist ein Scheidungskind und hat in ihrem jungen Leben schon einiges erlebt und so flüchtet sie sich in die Welt der Farben. Menschen, deren Stimmungen und Eindrücke, ordnet sie in Farben ein und weiß gar nicht, dass dies als eine Gabe in der Künstlerwelt gesehen und sehr geschätzt wird.
Als sie die berühmte Autorin Paula Dehmel kennenlernt und sich mit deren Tochter Vera anfreundet, verändert sich ihr Leben schlagartig. Die Autorin wird ihr Vorbild und sie sucht regelrecht die Nähe zu ihr und wird von Paula Dehmel, mit offenen Armen aufgenommen. Bald hat Ursula zu ihr ein herzlicheres Verhältnis als zu ihrer eigenen Mutter. Auch die Freundschaft zu Vera eröffnet ihr den Weg in die Künstlerwelt und bald hat sie ein Ziel, ihren Traum Künstlerin zu werden.

Eine große Unterstützung für ihren Traum erhält Ursula ausgerechnet von ihrer Großmutter, die sich auch gegen den Großvater durchsetzt und sie fördert.

Ausgerechnet Veras Bruder Heinrich hat es Ursula angetan und schon bald verbindet sie ein enges Band. Als plötzlich der erste Weltkrieg ausbricht und Heinrich an die Front berufen wird, scheinen sich sämtliche Farben und Zukunftspläne Ursulas in Luft aufzulösen…

Fazit:
Der Autorin gelingt es, mit sehr gut recherchierten Details den historischen Hintergrund mit ihrer sehr bewegenden Geschichte um die junge Künstlerin Ursula Stolte und den damalig herrschenden, gesellschaftlichen Konventionen sowie Vorurteilen, hervorragend zu erzählen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr interessant dargestellt und gut eingebunden. Das Buch hat alles, was für mich eine fesselnde und spannende Geschichte ausmacht und ein Ende, die viele Fragen für den Folgeband offenhält …
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 02.03.2022

Sprachlich gelungenes Debüt

Der Papierpalast
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Die Autorin Miranda Cowley Heller, erzählt in ihrem beeindruckenden Debütroman "Der Papierpalast" eine Geschichte über die 50jährige Eleanor Bishop, genannt Elle, die all ihre Sommer im Papierpalast, dem ...

Die Autorin Miranda Cowley Heller, erzählt in ihrem beeindruckenden Debütroman "Der Papierpalast" eine Geschichte über die 50jährige Eleanor Bishop, genannt Elle, die all ihre Sommer im Papierpalast, dem Ferienhaus der Familie, verbracht hat.

Inhalt:
Elle Bishop geht hinunter zum See. Alle Sommer ihres Lebens hat Elle im Papierpalast verbracht, dem Ferienhaus ihrer Familie. Hier hat sie sich zum ersten Mal verliebt, Freundschaft und Schmerz erlebt, hier kam ihre Familie zusammen, brach auseinander, fand sich neu. Inzwischen ist Elle fünfzig, hat drei Kinder und einen liebevollen Ehemann. Und doch ist eine Erinnerung in ihr lebendig, die sie gut gehütet glaubte, bis der Mann, den sie schon ihr ganzes Leben lang liebt, gestern auf sie zukam. Elle springt ins Wasser, sie muss sich entscheiden: Gehen oder bleiben?

Ein großer Roman über die Sommer unseres Lebens ― und darüber, was es heute bedeutet, eine Frau zu sein.

Meine Meinung:
Die Autorin lässt die Ich-Erzählerin Elle in einem hervorragenden und beeindruckenden Schreibstil, ihre erlebte Familiengeschichte aufgeteilt in Gegenwart – Vergangenheit – Gegenwart – und dies unterteilt in Buch eins – Elle -, Buch zwei – Jonas -, Buch drei – Peter -, Buch vier – In diesem Sommer – und Buch fünf – Heute 18:30 – 6:30 -, lebendig erzählen.

Der Mittelpunkt der Geschichte, ist der Papierpalast, ein Ort voller Schmerz, schöner Erinnerungen, Enttäuschungen, Geheimnisse und die Frage um die Liebe, ob man bleibt oder geht.

Elle ist mit dem englischen Journalisten Peter glücklich verheiratet und hat drei Kinder: Jack, Maddy und Finn. Während eines Treffens mit ihrer Mutter und Freunden im Ferienhaus, begegnet Elle zum ersten Mal nach langen Jahren Jonas wieder, ihrem Freund aus Kindertagen. Auch Jonas ist verheiratet. Elle und Jonas haben sich hier als Kinder kennengelernt und nie aufgehört, einander zu lieben. In der Vergangenheit gab es eine furchtbare Tragödie, die beide stark verbunden hatte aber auch gleichzeitig trennte. Elle hat dieses Geheimnis ein Leben lang gewahrt und nicht einmal ihrem Mann davon erzählt. Elle und Jonas spüren sofort, dass die gegenseitige starke Anziehung auch nach Jahren noch vorhanden ist. Elle fühlt sich hin- und hergerissen und muss sich zwischen den beiden Männern entscheiden …

In der sehr bewegenden Vergangenheit erzählt Elle über ihre Kindheit, die schwierige Beziehung zu ihren Eltern und ihrer Großeltern, bis hin zum Kennenlernen mit Jonas und der Tragödie, die alles veränderte.

Fazit:
Mit „Der Papierpalast“ ist der Autorin ein hervorragender Debütroman gelungen der alles hat, was für mich eine gute und fesselnde Geschichte ausmacht. Mit den gut ausgearbeiteten Zeitsprüngen besticht das Buch durch spannende und berührende Handlungen, die mich bis zum Ende mitgenommen haben. Die Charaktere werden mit ihren Stärken aber auch mit ihren Schwächen, lebendig und hervorragend dargestellt.
Das dezente Cover und der Titel, haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht und mich letztendlich, hell begeistert.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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