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Veröffentlicht am 03.02.2025

Crescent City – Wenn ein Stern erstrahlt von Sarah J. Maas

Crescent City – Wenn ein Stern erstrahlt
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Wirklich lange ist es her, dass ich den ersten Band von Crescent City gelesen habe. Damals war das Buch ein wirkliches Highlight für mich und ich konnte es eigentlich kaum abwarten, dass der zweite Teil ...

Wirklich lange ist es her, dass ich den ersten Band von Crescent City gelesen habe. Damals war das Buch ein wirkliches Highlight für mich und ich konnte es eigentlich kaum abwarten, dass der zweite Teil erscheint. Trotzdem hat es 2,5 Jahre gedauert, bis ich die Geschichte weitergelesen habe, da ich lieber gleich auf Band drei gewartet habe.

Ich hatte zu Beginn wirklich ein wenig Respekt vor dem Buch, da Band eins sehr komplex war und ich einfach viele Informationen vergessen hatte. Der Beginn war daher ein wenig holprig, aber zum Glück kam ich dann doch unerwartet schnell wieder in die Handlung rein. Trotz allem hat sich die Handlung, genau wie im ersten Teil, sehr gezogen und zwischendurch habe ich mich gefragt, wo das alles noch hinführen soll. Zum Glück wurde es dann nach der Hälfte immer spannender und fesselnder. Was ich wirklich mochte, waren die vielen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wurde. Dadurch gab es natürlich ein ganz schönes Hin und Her, aber ich fand es wirklich gut und habe es genossen die Geschichte aus mehreren Perspektiven zu lesen. Die Charaktere in dem Buch sind nach wie vor großartig und ich muss gestehen, dass ich sie nach diesem Teil alle noch viel mehr in mein Herz geschlossen habe als zuvor.

Das Ende des Buches hat mich dann wirklich geflashed und es hat auch noch einmal einiges rausgerissen. Man erfährt so unfassbar viel, und ich habe nichts davon vorhersehen können. Die letzten Seiten haben mich dann sprachlos zurückgelassen. Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet und war vollkommen aus dem Häuschen. Ich war so unfassbar froh, dass ich direkt Band drei zur Hand nehmen konnte. Alles in Allem war Band zwei in meinen Augen nicht ganz so stark wie Band eins, ich habe aber dennoch jede einzelne Seite genossen.

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Veröffentlicht am 03.02.2025

Black Bird Academy - Fürchte das Licht

Black Bird Academy - Fürchte das Licht
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Der erste Band der „Die Akademie der Exorzisten“-Reihe war letztes Jahr ein absolutes Highlight für mich und ich habe mich unfassbar auf Band zwei gefreut. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich ...

Der erste Band der „Die Akademie der Exorzisten“-Reihe war letztes Jahr ein absolutes Highlight für mich und ich habe mich unfassbar auf Band zwei gefreut. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich mich direkt auf das Buch gestürzt habe, als es bei mir eingetroffen ist. Wie in Band eins auch, beginnt jedes Kapitel mit einem kleinen Lehrbuchauszug. Der Inhalt dieser Auszüge bezieht sich meist auf die im Kapitel auftauchenden Themen, was ich sehr gelungen finde.

Der Schreibstil von Stella Tack ist erneut grandios. Ich liebe es wie sie schreibt und gezielt ihren Humor einfließen lässt, der mich beim Lesen tatsächlich immer wieder zum Lachen bringt. In diesem Buch gibt es vier Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. So erhält man einen guten Eindruck verschiedenster Charaktere. Die Protagonisten sind, wie schon in Band eins, großartig. Zero und Crain sind vermutlich nach wie vor meine absoluten Favoriten. Von Lore hatte ich mir irgendwie mehr erwartet muss ich gestehen. Leaf ist erneut großartig und entwickelt sich sehr stark weiter. Die Geschichte ist erneut super spannend und ich bin quasi nur so durch die Seiten geflogen.

Besonders war einmal mehr, dass es nicht nur die einfachen Kapitel im Buch gibt. Zusätzlich gibt es Chatverläufe und Berichte, die in die Geschichte mit einfließen. Die Plot Twists in diesem Buch haben mich immer wieder etwas schockiert und immer mehr in die Geschichte hineingesogen. Was mir im Vergleich zu Band eins tatsächlich ein wenig gefehlt hat, ist die ständige Interaktion zwischen Leaf und Lore. Ich bin gespannt, wie es hier im finalen und letzten Buch weiter gehen wird. Die Reihe ist wirklich eine Herzensreihe für mich und ich kann sie nur jedem wärmstens empfehlen.

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Veröffentlicht am 03.02.2025

Magic Study von Maria V. Snyder

Magic Study
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Genau wie bereits bei Poison Study gefällt mir das Cover von Magic Study richtig gut. Band eins hat mich bereits begeistert, weswegen ich es kaum erwarten konnte den zweiten Teil der Reihe in die Hand ...

Genau wie bereits bei Poison Study gefällt mir das Cover von Magic Study richtig gut. Band eins hat mich bereits begeistert, weswegen ich es kaum erwarten konnte den zweiten Teil der Reihe in die Hand zu bekommen. Der Schreibstil von Maria V. Snyder ist flüssig und lässt sich wirklich gut lesen. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit Bilder vor Augen und konnte mir die Welt richtig gut vorstellen.

Das Buch wird erneut aus der Sicht von Yelena erzählt und ich mochte sie genau so sehr wie bereits in Band eins. In diesem Buch erfährt man mehr über die Welt und auch über das Magiesystem, was wirklich interessant gewesen ist. Weiterhin lernt man viele neue Charaktere kennen. Mir persönlich haben zu Beginn die Charaktere und deren Dynamiken aus Band eins gefehlt und ich habe es geliebt, als diese später wieder zur Geschichte hinzugestoßen sind. Ari und Janco liebe ich sehr. Um hier nicht zu spoilern, möchte ich ansonsten nicht allzu viel zu den Charakteren sagen.

Die Handlung beginnt kurz nach Ende des ersten Bandes. Die erste Hälfte des Buches war mir persönlich vielleicht ein wenig zu langsam und es gab manchmal unfassbar viele Informationen auf einmal. Dadurch war es hin und wieder schwer mit all den neuen Charakteren den Überblick zu behalten. Das hat sich aber schnell gelegt und die Sogwirkung des Buches hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Die Welt finde ich weiterhin unfassbar spannend und ich habe es geliebt in diesem Buch Neues zu erfahren. Die ganze Geschichte ist super spannend und die Wendungen waren für mich absolut nicht vorhersehbar. Was mich wirklich gefreut hat ist, dass der Cliffhanger am Ende des Buches nicht allzu schlimm war.

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Veröffentlicht am 30.01.2025

Garden of the Cursed von Katy Rose Pool

Garden of the Cursed
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Das Erste, was mich bei diesem Buch angesprochen hat, war der Klappentext und ich war richtig neugierig auf die Geschichte. Der Einstieg in das Buch ist mir ein wenig schwerer gefallen als sonst, da ich ...

Das Erste, was mich bei diesem Buch angesprochen hat, war der Klappentext und ich war richtig neugierig auf die Geschichte. Der Einstieg in das Buch ist mir ein wenig schwerer gefallen als sonst, da ich mich mit dem Schreibstil erst mal anfreunden musste. Es hat aber zum Glück nur 50 Seiten gedauert, um mich daran zu gewöhnen und dann hatte mich das Buch auch schon absolut in seinen Bann gezogen. Schnell wurde klar, dass das Magiesystem sehr interessant in meinen Augen einzigartig ist, und ich habe es geliebt, wie die Magie in dieser Welt funktioniert.

Das Zweite, was mich begeistert hat, war das Setting und die damit verbundene Atmosphäre des Buches. Arm und Reich leben strikt getrennt in zwei unterschiedlichen Bereichen der Stadt und während die Ärmsten quasi durch den Matsch kriechen müssen, erfreut sich die obere Schicht an Prunk und Protz. Ein wenig hat mich die Atmosphäre hier an Carnival Row erinnert (bei diesem Vergleich geht es aber wirklich nur um die Atmosphäre, nicht um die Bewohner). Beim Lesen habe ich den Gestank der Gassen in der Nase gehabt und ich habe alles an der Darstellung der Welt geliebt.

Nach und nach erfährt man auch mehr über die Hintergründe zu den einzelnen Charakteren, was dazu geführt hat, dass ich mich immer mehr einfühlen konnte und den Protagonisten dadurch mehr Leben eingehaucht wurde. Marlow ist die Hauptprotagonistin und ihr Selbstbewusstsein gepaart mit einem frechen Mundwerk haben die ein oder andere Szene ganz besonders amüsant gemacht. Adrius musste ich erst etwas besser kennen lernen, aber mit der Zeit konnte ich auch ihn in mein Herz schließen. Swift und Orsella sind zwei weitere Charaktere, die nach und nach immer mehr ins Licht gerückt sind.

Die Liebesgeschichte war für mich beim Lesen eher etwas im Hintergrund, da die restliche Handlung doch sehr prominent beim Lesen ist. Hier ist definitiv noch Potential für Band zwei und ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung. Die Plot Twists haben mich in der Geschichte beinahe immer komplett überrascht, aber es gab andere Stellen im Buch, bei welchen die Hinweise doch eher offensichtlich und leichter zu erraten waren. Ein toller erster Band der durch die Einzigartigkeit des Magiesystems und eine grandiose Atmosphäre wirklich nur zu empfehlen ist.

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Das Paket von Sebastian Fitzek

Das Paket
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Emma Stein, einst angesehene Psychiaterin, kann das Haus nicht mehr verlassen. Nicht mehr, seitdem sie in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde. Emma ist das einzige Opfer des 'Friseurs', welches bisher ...

Emma Stein, einst angesehene Psychiaterin, kann das Haus nicht mehr verlassen. Nicht mehr, seitdem sie in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde. Emma ist das einzige Opfer des 'Friseurs', welches bisher mit dem Leben davongekommen ist. Doch was ist es für ein Leben, in dem sie dem Postboten kaum die Tür öffnen kann und indem ein einziges Paket es schafft, ihr Leben komplett aus der Bahn zu werfen?

Endlich habe ich es geschafft mal wieder ein Buch von Sebastian Fitzek zu lesen und ich habe jede einzelne Seite genossen. Der Schreibstil ist wie immer super angenehm und einfach Fitzek-Like. Kurze, knackige Kapitel, die dazu verleiten direkt weiterzulesen. Der Spannungsbogen steigt sehr schnell an und es dauert unglaublich lange, bis der Leser endlich von der Spannung und Ungewissheit erlöst wird. Emma ist die Protagonistin des Buches und zum Großteil handelt das Buch auch allein von ihr. Sebastian Fitzek hat es von Seite eins an geschafft, mich an jedem Fakt und an jeder Handlung im Buch zweifeln zu lassen. Es passieren so viele unerklärliche Dinge, dass ich nicht mehr zwischen Realität und Einbildung unterscheiden konnte. Bei diesem Buch hatte ich absolut keine Idee wo mich die Handlung hinführen und wie die Lösung der ganzen Angelegenheit am Ende aussehen würde. Und was soll ich sagen? Ich war einfach so überrascht und das definitiv mehr als einmal!

Am Ende der Rezension könntet ihr euch fragen, wieso ich bei der Bewertung einen halben Stern abgezogen habe. Zum einen haben Titel und Klappentext bei mir den Anschein erweckt, dass das Paket der zentrale Dreh- und Angelpunkt wäre. Sicherlich spielt es eine wirklich große Rolle aber eben nicht so wie ich es erwartet habe. Zum anderen habe ich schon so viele Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und es ist, obwohl es ein wirklich super gutes Buch ist, nicht ganz so stark wie andere Bücher von ihm. Dies ist jedoch Kritik auf ganz hohem Niveau und von mir gibt es natürlich eine absolute Leseempfehlung.

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