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Veröffentlicht am 25.06.2017

Fesselnder Paris Krimi

Ponts de Paris
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Klappentext:

Marie ist schnell und schmerzhaft gefallen: Ehemals elegante Gattin eines reichen Schönheitschirurgen, lebt sie heute als Obdachlose in Paris. Ihr tristes Dasein nimmt eine dramatische Wende, ...

Klappentext:

Marie ist schnell und schmerzhaft gefallen: Ehemals elegante Gattin eines reichen Schönheitschirurgen, lebt sie heute als Obdachlose in Paris. Ihr tristes Dasein nimmt eine dramatische Wende, als ihr ein Geschäftsmann ein lukratives Angebot macht: Für ein fürstliches Einkommen soll sie in seinem Etablissement als Hausdame fungieren. Das Fatale daran: Lehnt sie das Angebot ab, sterben ihr Sohn und Enkel. Nimmt sie es an, wird sie selbst sterben.



Leseeindruck:

Mit "Ponts de Paris" von Autorin Mara Ferr liegt dem Leser ein fesselnder und gut inszenierter Paris Krimi vor.

Wir lernen die obdachlose Marie kennen, die unter den Brücken von Paris ihr Dasein fristet. Doch dann nimmt ihr Leben eine dramatische Wende: Sie soll als Hausdame eines Bordell für einen windigen Geschäftsmann arbeiten. Entweder sie fügt sich oder ihrer Familie droht ein tödliches Unheil.....

Dieser Krimi, der beinahe wie ein Thriller anmutet, hat mich von den ersten Seiten an gefangen genommen. Die Figuren - besonders Marie - hatte ich bildhaft vor Augen und Dank des Paris Lokalkolorits auch die Szenerie, in der die Handlung spielt. Von Anfang an wird der Spannungsbogen straff gespannt und bleibt es bis zum Ende hin, obwohl dieses irgendwann erkennbar war. Dennoch haben mich die knapp 200 Seiten spannend unterhalten.

Das Cover ist Emons-typisch und passt zu der Regional-Krimi-Serie. Eine von vielen unzähligen Brücken in Paris ... passender kann ein Cover wohl kaum ausgewählt sein.


@ esposa1969

Veröffentlicht am 17.06.2017

Peter Grant als Zauberlehrling

Der Galgen von Tyburn
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Klappentext:

In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant - ein verschollenes altes Buch wiederfinden einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären- ...

Klappentext:

In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant - ein verschollenes altes Buch wiederfinden einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären- versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden - sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben. Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche.

Leseeindruck:


Mit "Der Galgen von Tyburn" liegt dem Leser der 6. Band der "Die Flüsse-von-London"-Reiheaus der Feder des Autors Ben Aaronovitch vor, in der Police Constable Peter Grant ermittelt. Schon auf den ersten Seiten fordert Lady Tyburn einen Gefallen ein, den er ihr schuldet. Bei einer Drogenparty gab es einen Todesfall. Lady Tys Tochter könnte schnell zum Kreis der Verdächtigen gehören, Peter Grant soll sie da auf jeden Fall rausboxen. Aber nicht nur das, sondern auch dem gesichtslosen Magier zu Leibe rücken. Ein verzwickter sechster Fall, der auch für Peter kein einfacher wird...


Dieser Krimi, der sich nicht nur wunderbar leicht und unterhaltsam liest, hat mich vollkommen überzeugt...durch seine sehr eigenwilligen Charaktere, jede Menge Spannung und auch eine unerwartete Wendung plus Gruseleffekt obendrauf.

Das Cover hat etwas Magisches, was wunderbar zum Inhalt passt und mich sofort ansprach. Insgesamt haben mich die 413 sehr gefesselt und ein kurzweiliges Lesevergnügen bereitet.


@ esposa1969

Veröffentlicht am 04.06.2017

Band 1 der neuen Abenteuer-Reihe

Secrets of Amarak
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Klappentext:

Nach über einem Jahr erhält Alexander Mercurius endlich eine Nachricht von seinen verschollenen Eltern. Doch als er den merkwürdigen Briefumschlag erwartungsvoll öffnet, enthält der nur ...


Klappentext:

Nach über einem Jahr erhält Alexander Mercurius endlich eine Nachricht von seinen verschollenen Eltern. Doch als er den merkwürdigen Briefumschlag erwartungsvoll öffnet, enthält der nur ein leeres Blatt Papier! Alex‘ Freunde Rebecca und Joe sind sich sicher, dass trotzdem mehr dahintersteckt. Vielleicht ist der Brief eine Warnung? Die Suche nach Anhaltspunkten führt die drei in ein dunkles Gängesystem unter der Stadt. Zu spät merken sie, dass ihnen jemand gefolgt ist.


Leseeindruck:

Mit "Secrets of Amarak - Spione der Unterwelt" von Autor T. Spexx liegt dem (jungen) Leser Band 1 der neuen Kinderabenteuer-Reihe vor. Band 2 "Secrets of Amarak - Die Stadt der Schatten" erscheint in wenigen Wochen.

Gemeinsam mit meinem 13-jährigen Sohn habe ich dieses Kinderbuch im Rahmen einer Leserunde gelesen und beide waren wir begeistert vom Schreibstil und den comicartigen Illustrationen von Moritz von Wolzogen. Lesealterempfehlung liegt zwischen 10 und 12 Jahren.

Zu Beginn der Handlung lernen wir die Geschwister Joe und Rebecca kennen, die mit ihren Eltern nach London in ein düsteres Haus nahe einem alten Friedhof ziehen. Per Zufall fällt ihnen ein Brief in die Hände, der für den Nachbarsjungen Alex bestimmt ist. Dieser lebt mit seinem Diener Einar Stein in einer Villa, denn seine Eltern sind spurlos verschwunden.

Aber was hat dieser ominöse Nachricht zu bedeuten? Etwa eine Warnung? Auf der Suche nach der Wahrheit führt es die Freunde durch in dunkles unterirdisches Gängesystem quer durch die Stadt....

Schon von Anfang an waren wir gefesselt vor lauter Spannung, die Friedhofsstimmung, unheimliche Momente und das Geheimnis, das sich um Alex´ Eltern rankt... Der Londoner Lokalkolorit ist schon auf dem Cover ausmachbar. Der Schreibstil ist gut verständlich und wird untermalt und bildhaft mit vielen Illustrationen, die im Comic-Style die Geschichte lebendig machen.

Die 21 Kapitel verteilen sich auf 243 Seiten, die sich unterhaltsam und kurzweilig lasen. Wir freuen uns schon sehr auf Band 2 und würden gerne weiter lesen! Von uns gibt es 5 Sterne!


@ esposa1969

Veröffentlicht am 02.06.2017

Band 3 der Reihe

Bittersüße Wahrheiten
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Klappentext:

Cassius, der Sohn von Philippe und Silvia, will die bislang geltende Tatsache nicht hinnehmen, dass keinerlei Verwandtschaft zwischen seinem verstorbenen Vater und dessen Doppelgänger David ...

Klappentext:

Cassius, der Sohn von Philippe und Silvia, will die bislang geltende Tatsache nicht hinnehmen, dass keinerlei Verwandtschaft zwischen seinem verstorbenen Vater und dessen Doppelgänger David besteht. Recherchen, die der junge Mann auf eigene Faust betreibt, lassen ihn glauben, dass sogar die Möglichkeit besteht, dass David und Philippe Zwillingsbrüder sein könnten. Kurz entschlossen besucht er David in Köln und konfrontiert ihn mit seinen Vermutungen. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach neuen Wahrheiten.

Leseeindruck:

Mit "Bittersüße Wahrheiten" liegt dem Leser nach "Das andere Ich: Verwirrungen in Barcelon" und "Erinnerungen an Philippe" der 3. Band dieser Reihe vor, in der Silvias Sohn Cassius auf der Suche nach der Wahrheit um seinen Vater Philippe ist. Insofern sollte man hier unbedingt die beiden Vorgängerbände gelesen haben, um die Handlung folgen zu können. Silvia, die nach dem Tod ihres Mannes Philippe zufällig David begegnet, der nicht nur optisch ihrem verstorbenen Mann bis auf´s Haar gleicht, sondern auch in Mimik und Gestik. Cassius glaubt nicht an solch einen Zufall und geht den Weg der Wahrheit, die er aufdecken will....

Auch dieser Band hat mich kurzweilig und lesenswert unterhalten. Die 112 Seiten waren schnell in einem Rutsch gelesen.

Schon die ersten beiden Bände waren überaus lesenswert und bekommen hier einen weiteren Höhepunkt. Gerne empfehle ich diese Reihe mit 5 Sternen!

@ esposa1969

Veröffentlicht am 27.05.2017

Tolles Pony-Abenteuer

Villa Hufschuh (1). Ein Pony sorgt für Trubel
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Klappentext:

Nanu, wer knabbert denn da die Bäume an?! Als Josefine und ihre Freundin Bertilie im Wald ein abgemagertes Pony finden, nehmen sie es mit nach Hause in die kunterbunte Villa Hufschuh. Schließlich ...

Klappentext:

Nanu, wer knabbert denn da die Bäume an?! Als Josefine und ihre Freundin Bertilie im Wald ein abgemagertes Pony finden, nehmen sie es mit nach Hause in die kunterbunte Villa Hufschuh. Schließlich hat Josefines Familie dort bisher noch jedes Tier aufgepäppelt! Das Pony ist ein richtiger Frechdachs und beherrscht tolle Tricks. Jo und Berti möchten ihren neuen Freund nie wieder hergeben - doch plötzlich melden sich seine Besitzer. Müssen die beiden jetzt Abschied nehmen?

Leseeindruck:

Mit ""Ein Pony sorgt für Trubel"liegt dem Leser der erste Band der „Villa Hufschuh“-Reihe von Autorin Karin Müller mit Illustrationen von Ulla Mersmeyer vor. Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, findet Josefine und ihre Freundin Bertilie im Wald ein abgemagertes Pony. Selbstverständlich, dass sie es mit in die Villa Hufschuh nehmen, um es dort wieder hochzupäppeln. Was aber, wenn der Besitzer sich meldet?

Ich habe dieses Buch im Rahmen einer LR gemeinsam mit meiner 8-jährigen Patentochter gelesen, die Pferde über alles liebt. Das Buch ist sehr kindgerecht verfasst mit einer augenfreundlich großen Schrift, egrade für Leseanfänger. Die 9 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 115 Seiten, zzgl. einer Leseprobe zu Band 2 "Rettung für das Minischwein"- Als kleine Zugabe findet man auch ein Villa Hufschuh Lesezeichen in Hologramm-Style. Bereichert wird diese tolle und tierfreundliche Geschichte mit vielen schwarz-weiß Illustrationen, durch die der Leser die Figuren während des Lesens bildhaft vor Augen hat.

Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen, gerade als kleine Pferdenärrin machte es meiner Mitleserin viel Spaß in die Handlung einzutauchen. Wir freuen uns schon auf Band 2 und sind nun Fan der Villa Hufschuh und allen Figuren!

@ esposa1969