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Veröffentlicht am 13.07.2017

Schwächer, als der erste Band

Ewig - Wenn Liebe entflammt
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Auroras Erwachen und die Hochzeit mit Prinz Rodric sollten dem Königreich Alyssinia neue Hoffnung geben, doch Aurora flieht vor ihrer Hochzeit aus Petrichor und wird nun wegen Hochverrats gesucht.
Sie ...

Auroras Erwachen und die Hochzeit mit Prinz Rodric sollten dem Königreich Alyssinia neue Hoffnung geben, doch Aurora flieht vor ihrer Hochzeit aus Petrichor und wird nun wegen Hochverrats gesucht.
Sie macht sich auf den Weg nach Vanhelm, wo sie gemeinsam mit Prinz Finnegan mehr über ihre Magie herausfinden will, um so zu erfahren, wie sie ihrem geliebten Königreich Alyssinia helfen kann.

"Wenn Liebe entflammt" ist der abschließende zweite Band von Rhiannon Thomas Ewig Dilogie, der wieder aus der personalen Erzählperspektive von Prinzessin Aurora erzählt wird.

Seit dem Ende des ersten Bandes ist gut eine Woche vergangen und Aurora befindet sich immer noch auf der Flucht. Ohne zu wissen, wie es weitergehen soll, gelangt sie nach Vanhelm, dem Drachenreich, wo sie gemeinsam mit Prinz Finnegan versucht, mehr über ihre Magie herauszufinden.
Aurora macht in diesem zweiten Band eine starke Entwicklung durch. Ihr wurde bisher immer vorgeschrieben, was sie zu tun hat und ist nun mehr oder weniger auf sich alleine gestellt und muss versuchen ihre eigenen Entscheidungen treffen. An manchen Stellen hat sie mir leider zu wankelmütig und irgendwo auch zu kaltherzig agiert und ich konnte nicht alle ihre Überlegungen wirklich nachvollziehen.

Der Handlungsverlauf konnte mich leider auch nicht komplett begeistern, obwohl sich die Geschichte sehr gut lesen ließ.
Zum Großteil spielt das Buch in dem Königreich Vanhelm, das fast komplett von den Drachen zerstört wurde. Hier lernt Aurora ihre Magie kennen und zu kontrollieren, um erstarkt nach Alyssinia zurückkehren zu können, um ihr geliebtes Königreich von dem tyrannischen König John zu befreien.
Ich hätte mir besonders zu Auroras Magie mehr Erklärungen gewünscht. Auch zu den Drachen, die in dem Buch eine immer größere Rolle gespielt haben, hätte ich gerne mehr Hintergrundinformationen bekommen. Sowohl die Drachen, als auch die Magie haben mir richtig gut gefallen, aber ich hatte das Gefühl, dass beide Elemente nur Mittel zum Zweck waren und man leider nur das Nötigste über sie erfahren hat.
Während ich mir am Anfang des Buches ein wenig mehr Spannung gewünscht hätte, fand ich, dass das Ende viel zu schnell abgehandelt war, denn der Showdown konnte mich ebenfalls nicht wirklich vom Hocker reißen.

Die Entwicklung der Liebesgeschichte fand ich dagegen sehr gelungen! Ich mochte den charmanten, aber auch leicht arroganten Prinzen Finnegan schon im Auftakt sehr gerne, weil er kein Blatt vor den Mund genommen hat und Aurora gereizt hat. Ich fand es schön, dass man ihn und seine Heimat Vanhelm in diesen Band näher kennenlernen durfte.
Im ersten Band gab es ja drei potenzielle Kandidaten für Auroras Herz und ich fand, dass Rhiannon Thomas die Liebesgeschichte wirklich passend weitergesponnen und aufgelöst hat.

Fazit:
"Ewig - Wenn Liebe entflammt" von Rhiannon Thomas fand ich leider schwächer, als den ersten Band. Die Geschichte ließ sich zwar gut lesen, aber die Handlung konnte mich nicht komplett begeistern, weil ich mir zu den Drachen und Auroras Magie mehr Erklärungen gewünscht hätte. Auroras Überlegungen konnte ich an manchen Stellen nicht wirklich nachvollziehen und auch das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.
Ich vergebe drei Kleeblätter für einen Abschluss, von dem ich doch mehr erwartet hätte.

Veröffentlicht am 11.07.2017

Habe mich leider sehr schwer getan

Nächstes Jahr am selben Tag
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Fallon und Ben begegnen sich an Fallons letzten Tag in Los Angeles. Abends wird Fallon in ein Flugzeug steigen, das sie nach New York bringen wird, wo sie einen Neuanfang wagen will.
Zwischen den beiden ...

Fallon und Ben begegnen sich an Fallons letzten Tag in Los Angeles. Abends wird Fallon in ein Flugzeug steigen, das sie nach New York bringen wird, wo sie einen Neuanfang wagen will.
Zwischen den beiden besteht sofort eine besondere Verbindung und sie beschließen sich die nächsten fünf Jahre immer nur am 9. November, ihrem Jahrestag, zu treffen und ansonsten keinerlei Kontakt zu haben.

"Nächstes Jahr am selben Tag" ist ein Einzelband von Colleen Hoover, der aus den Ich-Perspektiven von Fallon O'Neil und Benton Kessler erzählt wird.

Ben ist ein angehender Schriftsteller, während Fallon Karriere als Schauspielerin machen wollte. Fallons Traum findet vor zwei Jahren jedoch ein jähes Ende, als das Haus ihres Vaters in Flammen aufgeht, sie zwar mit dem Leben davon kommt, seitdem aber von Narben gezeichnet ist. Sie entschließt sich Los Angeles hinter sich zu lassen und in New York, am Theater einen Neuanfang zu wagen, um ihren Traum doch noch zu leben.
Am Tag ihrer Abreise trifft sie auf Ben und sie verbringen den Tag miteinander, weil sie sich sofort zueinander hingezogen fühlen. Die beiden sind achtzehn Jahre alt, und weil Fallon ihrer Mutter versprochen hat, sich nicht zu verlieben, bevor sie dreiundzwanzig ist, beschließen die beiden sich nur ein einziges Mal im Jahr, am 9. November zu treffen und das die nächsten fünf Jahre lang. Schriftsteller Ben soll ihre Geschichte in einen Roman verwandeln.

Die Idee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen und auch Colleen Hoovers Schreibstil war wieder fantastisch! Allerdings hatte ich im Laufe der Geschichte doch so meine Schwierigkeiten mit dem Buch.
Fallon und Ben halten sich eisern daran, immer nur an einem einzigen Tag im Jahr Kontakt zu haben, auch wenn sie schnell merken, dass sie sich stark zueinander hingezogen fühlen und eigentlich lieber jeden einzelnen Tag des Jahres miteinander verbringen möchten. Ihre Geschichte war mir zu stark in die Länge gezogen, wobei ich die Gründe hierfür einerseits nachvollziehen konnte, es mir andererseits aber zunehmend auf die Nerven ging, dass beide fast immer ein Jahr gewartet haben, um ein Problem aus dem Weg zu räumen.
Besonders Fallon hat mir zu oft das Handtuch geworfen und ist lieber weggerannt, anstatt Ben eine Chance zu geben sich zu erklären. Beide Charaktere sind eigentlich Kämpfer, sie haben in ihrem Leben schon viel erlebt und viel geschafft, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie stärker für ihre Liebe gekämpft hätten. Aus diesen Grund konnte ich leider nicht so mit den beiden mitfiebern, wie ich es mir gewünscht habe. Aber es gab dann auch wieder viele Szenen, die mich fesseln und sehr berühren konnten.

Am Ende gab es noch eine Wendung, die mir ehrlich gesagt viel zu dramatisch war und ich finde auch, dass die Geschichte diese Wendung gar nicht nötig gehabt hätte. Allerdings hat es mir dann wieder richtig gut gefallen, wie Colleen Hoover Bens Roman und damit seine Geschichte mit in die Handlung eingebunden hat.

Fazit:
Mit "Nächstes Jahr am selben Tag" von Colleen Hoover habe ich mich leider sehr schwer getan. Der Schreibstil und die Idee der Geschichte sind richtig gut, wie man es von der Autorin gewohnt ist, aber im Laufe des Buches hatte ich doch leider meine Schwierigkeiten, weil ich die Handlungen der Protagonisten nicht ganz nachvollziehen konnte.
Schade, aber von mir gibt es nur drei Kleeblätter.

Veröffentlicht am 10.06.2017

Durchwachsener Auftakt

Auf immer gejagt (Königreich der Wälder 1)
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Tessa Flannery wurde beim Wildern erwischt, ein Verbrechen, das üblicherweise mit dem Tod bestraft wird.
Doch der Oberste Lord bietet Tessa einen Deal an: Die begabte Fährtenleserin soll die Spur von ihrem ...

Tessa Flannery wurde beim Wildern erwischt, ein Verbrechen, das üblicherweise mit dem Tod bestraft wird.
Doch der Oberste Lord bietet Tessa einen Deal an: Die begabte Fährtenleserin soll die Spur von ihrem Kindheitsfreund Cohen Mackay aufnehmen, der beschuldigt wird ihren Vater Saul getötet zu haben und die Königsgarde zu ihm führen. Ihr Leben gegen das Leben von Cohen.

"Auf immer gejagt" ist der Auftaktband von Erin Summerills Königreich der Wälder Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Tessa erzählt wird.
Ich habe leider sehr lange gebraucht, um mit Tessa warm zu werden, was mich sehr gewundert hat. Durch die Ich-Perspektive hat man eigentlich einen sehr guten Einblick in Tessas Gedanken- und Gefühlswelt bekommen, aber ich hatte trotzdem lange das Gefühl, dass da eine gewisse Distanz vorhanden war, die dafür gesorgt hat, dass ich nicht so mit ihr mitfiebern konnte, wie ich es mir gewünscht habe. Sie hat mir als Protagonistin eigentlich ganz gut gefallen, weil sie sehr willensstark ist und durchaus auf eigenen Beinen stehen kann.

Vor zwei Monaten ist ihr geliebter Vater gestorben und ihr bester Freund Cohen ist vor über einen Jahr an den Königshof gegangen, um wie ihr Vater als Kopfgeldjäger zu arbeiten. Nun wird Cohen beschuldigt Tessas Vater ermordet zu haben und Tessa begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und lernt dabei auch sich selbst besser kennen.

Die Geschichte spielt in Malam und Shaerdan, zwei Königreichen, die kurz vor einem Krieg stehen. Während in Malam die Magie geächtet und verfolgt wird, können die magiebegabten Animistinnen in Shaerdan ein freies Leben führen. Ich hätte mir eine Karte gewünscht, um den Weg der Charaktere noch besser verfolgen zu können. Die Welt, die Erin Summerill erschaffen hat, hat mir aber wirklich gut gefallen, auch wenn ich hoffe, dass man im zweiten Band noch mehr über diese und besonders über die Magie erfahren wird!
An manchen Stellen hätte ich mir mehr Spannung gewünscht, denn die Geschichte konnte mich leider nicht durchgehend packen. Auch ihre Beziehung zu ihrem Kindheitsfreund und heimlicher Liebe Cohen war mehr oder weniger sehr vorhersehbar und ich hätte mir auch hier mehr Überraschungen erhofft.

Fazit:
"Auf immer gejagt" von Erin Summerill konnte mich leider nicht komplett begeistern.
Ich habe sehr lange gebraucht, um mit Tessa warm zu werden und hätte mir an manchen Stellen der Geschichte mehr Spannung gewünscht. Allerdings hat mir der Weltentwurf gut gefallen und ich bin doch neugierig, wie es mit Tessa und Cohen im zweiten Band weitergehen wird.
Drei Kleeblätter für einen Auftakt, von dem ich mir etwas mehr erhofft hatte!

Veröffentlicht am 04.06.2017

Enttäuschender Abschluss!

Bloodlines - Der rubinrote Zirkel
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"Der rubinrote Zirkel" ist der finale Band von Richelle Meads Bloodlines Reihe und, wie ich finde, leider auch der schwächste.

Erzählt wird das Buch wieder abwechselnd aus der Sicht von Sydney und Adrian, ...

"Der rubinrote Zirkel" ist der finale Band von Richelle Meads Bloodlines Reihe und, wie ich finde, leider auch der schwächste.

Erzählt wird das Buch wieder abwechselnd aus der Sicht von Sydney und Adrian, was mir in den vorherigen beiden Bänden eigentlich ganz gut gefallen hat, in diesem allerdings nicht mehr so gut. Ich fand es zwar wieder schön, dass man einen besseren Überblick über die Geschichte bekommt, aber ich hätte es besser gefunden, wenn Richelle Mead sich wieder mehr auf Sydney konzentriert hätte. Sydney hat sich übrigens bemerkenswert schnell von ihren schlimmen Erlebnissen in der Umerziehung erholt. Ich hätte vermutet, dass sie da noch länger dran zu knabbern hat und fand es schade und etwas unrealistisch, dass das so leicht abgetan wurde.

Die Handlung konnte mich leider auch nur stellenweise fesseln.
Nachdem Sydney im letzten Band von den Alchemisten entführt wurde, ist es dieses Mal Jill, die von Unbekannten festgehalten wird. Doch Sydney und Adrian können nicht aktiv nach ihr suchen, da sie sich immer noch am Königlichen Hof der Moroi vor den Alchemisten verstecken. Doch dann bekommen sie einen Hinweis auf Jills Verbleib und machen sich schließlich doch auf die Suche.

Für einen abschließenden Band war mir die Geschichte leider nicht spannend genug, beziehungsweise konnten viele Probleme zu schnell und einfach bewältigt werden. Es gab einige vielversprechende Ansätze, beispielsweise, dass sowohl die Hexen, als auch die Alchemisten und die Krieger des Lichts wieder mit von der Partie waren und auch einige überraschende Wendungen, aber die Geschichte konnte mich nicht an­nä­hernd so fesseln, wie es die vorherigen Bände konnten. Ein bisschen enttäuscht war ich, dass Richelle Mead nicht mehr aus den Hexen gemacht hat. Sydney hat zwar tolle magische Kräfte bekommen, aber dass sie Mitglied eines Hexenzirkels war, ist doch etwas untergegangen.

Die Beziehung von Sydney und Adrian hat mir noch richtig gut gefallen, als die beiden frisch zusammen waren, aber irgendwie hat ihre Beziehung für mich an Reiz verloren. Vielleicht lag das daran, dass es immer die gleichen Probleme waren, mit denen sie sich beschäftigen mussten, allen voran Adrians Geistbenutzung. Die beiden sind ein tolles Paar, aber den Charme von Rose und Dimitri hatten sie einfach nicht.
Rose und Dimitri waren auf der Suche nach Jill übrigens auch mit dabei, ein weiterer Kritikpunkt, denn sie haben mir nicht halb so gut gefallen, wie in der Vampire Academy Reihe. Ich hätte es besser gefunden, wenn Richelle Mead darauf verzichtet hätte, sie in die Geschichte der Bloodlines Reihe miteinzubinden, denn die Reihe hat so tolle Charaktere, sowohl Haupt-, als auch Nebenfiguren, dass sie Rose und Dimitri gar nicht gebraucht hat. Das hat für mich mehr kaputt gemacht, weil die beiden total anders rüberkamen.

Fazit:
"Der rubinrote Zirkel" ist ein Abschluss, der mich etwas enttäuscht zurücklässt, weil die Geschichte mich nicht so fesseln und begeistern konnte, wie die vorherigen Bände der Bloodlines Reihe. Für mich hat es sich so angefühlt, als hätte sich Richelle Mead für dieses Finale zu viel vorgenommen. Die Handlung hatte ihre spannenden Stellen und natürlich habe ich es trotz allem doch sehr genossen noch einmal in Sydneys Welt einzutauchen, aber zu viele Sachen haben mich gestört, weshalb es nur drei Kleeblätter gibt.

Veröffentlicht am 01.05.2017

Vielversprechender Auftakt, allerdings zu viel Liebeswirrwarr

Bound to You
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Der Tod ihres geliebten Vaters hat Nina Grey schwer getroffen.
In der Zeit nach der Beerdigung kreuzt ihr Weg sich immer wieder mit dem von Jared. Kurze Begegnungen, die Nina aus dem tiefen Loch herausholen, ...

Der Tod ihres geliebten Vaters hat Nina Grey schwer getroffen.
In der Zeit nach der Beerdigung kreuzt ihr Weg sich immer wieder mit dem von Jared. Kurze Begegnungen, die Nina aus dem tiefen Loch herausholen, in das sie durch den Tod ihres Vaters gefallen ist. Schnell wird klar, dass Jared Nina bereits zu kennen scheint. Waren ihre Begegnungen wirklich Zufall?

"Providence" ist der erste Band von Jamie McGuires Bound to You Trilogie, der aus der Ich-Perspektive der jungen Studentin Nina Grey erzählt wird.

Nina ist die Tochter von Jack Grey, einem erfolgreichen Geschäftsmann, zu dem sie ein sehr inniges Verhältnis hatte. Sein plötzlicher Tod ist aus diesem Grund ein schwerer Schlag für Nina. Die einzigen Lichtblicke in dieser harten Zeit sind die scheinbar zufälligen Begegnungen mit dem attraktiven Jared Ryel, hinter dem mehr steckt, als es auf dem ersten Blick den Anschein hat.
Nina hat mir als Protagonistin ganz gut gefallen, weil sie mir schnell sympathisch war. Sie ist an manchen Stellen zwar etwas weinerlich, aber sie macht in dem Buch eine harte Zeit durch, sodass das völlig in Ordnung war.

Die Geschichte beginnt sehr spannend! Nina verliert nicht nur ihren Vater, sondern muss sich auch noch mit einem finsteren Geschäftspartner herumschlagen, der sie bedroht, weil er noch wichtige Unterlagen von Ninas Vater benötigt. Außerdem taucht der mysteriöse Jared in Ninas Leben auf und man ahnte, dass er kein normaler Mensch ist, sondern mehr hinter seiner übermenschlichen Kraft und Geschwindigkeit steckt.
Der Anfang hat mir also richtig gut gefallen, aber leider zog sich die Geschichte im Mittelteil dann sehr. Der Fokus lag klar auf der Beziehung von Jared und Nina und für meinen Geschmack war da ein wenig zu viel Hin und Her zwischen den beiden. Außerdem passierte lange nichts spannendes mehr und auch das Finale konnte mich nicht komplett überzeugen, denn die Feinde wurden mir zu leicht besiegt.
Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass man mehr über Jareds himmlisches Erbe erfahren hätte, denn die Idee fand ich super und ich hoffe, dass man in den Folgebänden mehr darüber erfahren wird!

Fazit:
"Bound to You - Providence" von Jamie McGuire startet sehr vielversprechend, allerdings stand mir das Liebeswirrwarr zwischen Jared und Nina zu sehr im Fokus. Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr über Jareds Erbe erfährt, denn hier kratzt man für meinen Geschmack noch zu sehr an der Oberfläche.
Trotz meiner Kritik hat mir dieser Auftakt doch so gut gefallen, dass ich gespannt bin, wie es mit Nina und Jared weitergehen wird und vergebe gute drei Kleeblätter!