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Reading_Mimi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2022

Anders als erwartet

Jeder Tag für dich
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Mary und Jim wollten für den Rest ihres Lebens zusammen bleiben, doch Jim ist seit sieben Jahren verschwunden. Seitdem wartet Mary jeden Tag auf ihn am Bahnhof Ealing Broadway mit einem Schild ...

Mary und Jim wollten für den Rest ihres Lebens zusammen bleiben, doch Jim ist seit sieben Jahren verschwunden. Seitdem wartet Mary jeden Tag auf ihn am Bahnhof Ealing Broadway mit einem Schild in den Händen, auf dem steht: "Komm nach Hause Jim". Dann erhält sie plötzlich einen Anruf und Hoffnung macht sich wieder in ihr breit. Kommt Jim nun endlich nach Hause?

Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen erzählt, was mir gut gefallen hat. So bekommt man nach und nach eine Idee was vor sieben Jahren passiert sein muss, dass Jim spurlos verschwunden ist. Man versteht auch Mary immer mehr warum sie es auf sich nimmt jeden Tag am Bahnhof zu stehen und auf ihn zu warten. Mary mochte ich die meiste Zeit sehr gerne, doch hin und wieder war sie mir ein wenig zu naiv, bzw. hatte ich den Eindruck, dass sie noch nicht viel von der Welt mitbekommen hat. Jim hätte ich dahingegen gerne das ein oder andere Mal gerne die Meinung gesagt. Die Geschichte war so ganz anders als erwartet und Mary tat mir zum Schluss hin einfach nur leid.

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Veröffentlicht am 13.05.2022

Toxische WG

Das Loft
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Das Paar Sarah und Marc leben mit Marcs bestem Freund Henning in Hamburg zusammen in einer WG. Drei Jahre lang scheint es als wären sie miteinander eng verbunden und fahren sogar zusammen in ...

Das Paar Sarah und Marc leben mit Marcs bestem Freund Henning in Hamburg zusammen in einer WG. Drei Jahre lang scheint es als wären sie miteinander eng verbunden und fahren sogar zusammen in den Urlaub, bis Henning verschwindet und alles auf einen grausamen Mord hindeutig. Verdächtig werden Sarah und Marc. Doch was ist wirklich dran an dem Mord und wer ist der Täter?

Die Atmosphäre des Buches war düster und spannend. Nach und nach kamen immer mehr Details ans Licht, die an der heilen Welt der drei Freunde zweifeln lässt. Aber je mehr ich sie kennenlernte, desto unsympathischer wurden sie mir leider. Die Verstrickungen waren zwar spannend und düster, allerdings wurde ich nicht wirklich warm mit der Geschichte und konnte leider nicht vollends hineintauchen. Der Plottwist zum Ende hin, hat mir aber sehr gut gefallen und kam für mich völlig unerwartet.

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Veröffentlicht am 26.04.2022

Viel zu viel Drama

Like Fire We Burn
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Im zweiten Band der Winter-Dreams-Reihe erfahren wir mehr über Aria und Wyatt, die bereits im ersten Band erwähnt wurden. Beide waren sechs Jahre das absolute Traumpaar bis Wyatt sie mit einer gemeinsamen ...

Im zweiten Band der Winter-Dreams-Reihe erfahren wir mehr über Aria und Wyatt, die bereits im ersten Band erwähnt wurden. Beide waren sechs Jahre das absolute Traumpaar bis Wyatt sie mit einer gemeinsamen Freundin betrogen hat, woraufhin Aria Hals über Kopf Aspen verlassen hat. Nun ist sie wieder zurück, da sie ihrer schwer kranken Mutter mit dem B&B helfen muss. Natürlich treffen die beiden wieder aufeinander und es kommt zu viel Drama.

Dass von Ayla Dade "erschaffene" Aspen ist mir sehr ans Herz gewachsen, vor allem der etwas merkwürdige William mit seinem schimmeligen Riesenkürbis. Er sorgt bei mir immer für ein Lachen. Leider konnte dieser Band meiner Meinung nach nicht mit dem ersten mithalten. Mir war das Drama zwischen Wyatt und Aria viel zu groß und teilweise auch sehr kindisch sowie oftmals einfach nur nervig. Dennoch habe ich das Buch aber insgesamt gerne gelesen, weil es auch viele schöne und herzerwärmende Momente hatte. Ich bin bereits sehr gespannt was die beiden weiteren Bände noch für Geschichten bereit halten.

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Veröffentlicht am 05.04.2022

Nett für Zwischendurch

Ende in Sicht
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Die 69-jährige Hella, einst Schlagerstar, möchte sterben und macht sich mit ihrem Wagen auf den Weg in die Schweiz. Kaum auf der Autobahn fällt die 15-jährige Juli ihr auf die Motorhaube die ...

Die 69-jährige Hella, einst Schlagerstar, möchte sterben und macht sich mit ihrem Wagen auf den Weg in die Schweiz. Kaum auf der Autobahn fällt die 15-jährige Juli ihr auf die Motorhaube die ebenfalls nicht mehr leben möchte. Nur leicht verletzt, steigt sie zu Hella ins Auto und es beginnt ein etwas anderer Roadtrip.

Das Hörbuch hat mir gut gefallen. Es ist flüssig und einfühlsam gelesen. Jedoch konnte ich mich mit den beiden Protagonistinnen leider nicht identifizieren. Sie versuchen zwar miteinander klarzukommen, aber man merkt, dass sie sich eigentlich nicht allzu viel zu sagen haben. Erst nach und nach öffnen sie sich einander ein wenig. Das Gehörte ist mal witzig, aber oft mals auch sehr konstruiert. Besonders zum Schluss hin wurde es für mich immer unrealistischer. Hier wurde ein sehr ernstes Thema gewählt und mir blieb die Ernsthaftigkeit dahinter leider ein wenig auf der Strecke. Dennoch eine nette Geschichte für Zwischendurch.

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Veröffentlicht am 04.04.2022

Ein etwas anderer Detektiv

Auf dem Gipfel wachsen Chinanudeln
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Nicht nur der Titel des Buches ist ein etwas ungewöhnlicher auch die Handlung ist dies. Anfangs habe ich etwas gebraucht um mit Elmo warm zu werden, obwohl er mir gleich sympathisch war. Dennoch ...

Nicht nur der Titel des Buches ist ein etwas ungewöhnlicher auch die Handlung ist dies. Anfangs habe ich etwas gebraucht um mit Elmo warm zu werden, obwohl er mir gleich sympathisch war. Dennoch hatte ich mit seinen Gedankengängen Anfangsschwierigkeiten. Hinzu kam, dass man direkt in die Handlung geworfen wurde, aber auch hier wurde im Laufe der Geschichte dann durch Details alles klarer. Dennoch bleibt die Geschichte auf eine interessante Weise chaotisch. Einen roten Faden sucht man hier vergeblich, dennoch macht es viel Spaß Elmo bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Sehr gefallen hat mir die Freundschaft zwischen Elmo und dem Hund Idefix, der Elmo wieder einen kleinen Sinn im Leben gibt, nachdem sein Bruder bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Idefix schafft es Elmo aus seinem Schneckenhaus zu befreien und sich wieder auf die Straße zu trauen. Das Ende lies für mich leider noch einige Fragen offen.

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