Meine Meinung
Sobald das Wetter wieder wärmer wird, halten es insbesondere Kinder meistens kaum noch im Haus aus. Was bietet sich da also eher an, als jede Menge Abenteuer in der Natur zu erleben?
Mit ...
Meine Meinung
Sobald das Wetter wieder wärmer wird, halten es insbesondere Kinder meistens kaum noch im Haus aus. Was bietet sich da also eher an, als jede Menge Abenteuer in der Natur zu erleben?
Mit diesem Buch wird dabei so ziemlich jeder Bereich abgedeckt, der für spannende Erlebnisse in Feld, Wald und Wiesen relevant sein könnte. Tier- und Pflanzenkunde, hilfreiche Tipps zum Thema Camping und leckere Rezepte für Stockbrot oder geröstete Marshmallows werden mit Bildern und kleinen Illustrationen wirklich interessant dargestellt, was das Interesse beim Durchblättern wirklich hoch gehalten hat. Die einzelnen Kapitel waren dabei logisch aufgebaut und leicht zu verstehen, was eine Menge Tatendrang produziert hat – und das Buch bei meinen Patenkindern auch tatsächlich zum Einsatz hat kommen lassen.
Fazit
Sowohl kleine, als auch große Abenteurer werden mit diesem Buch sicherlich jede Menge Freude haben. Die Tipps und Tricks sind dabei nicht nur für Kinder sehr hilfreich, und auch ich habe beim Lesen dieses Buches noch die ein oder andere Sache lernen können.
Worum geht’s?
Mit ihrer eigenen Musikshow lebt Rosie ihren großen Traum, auch wenn das bedeutet, dass die Beziehung zu ihrem Vater ein wenig bröckelt. Als ihre absolute Lieblingsband dann endlich zusagt, ...
Worum geht’s?
Mit ihrer eigenen Musikshow lebt Rosie ihren großen Traum, auch wenn das bedeutet, dass die Beziehung zu ihrem Vater ein wenig bröckelt. Als ihre absolute Lieblingsband dann endlich zusagt, zu ihr in die Show zu kommen, scheinen sich all ihre Mühen endlich auszuzahlen, doch dann führt ein dummes Missgeschick zu einem regelrechten Shitstorm auf sie und ihre Sendung. Völlig verzweifelt glaubt Rosie, vor den Trümmern ihres Lebens zu stehen – bis ausgerechnet Beast, Schlagzeuger von Scarlet Luck, ihr seine Hilfe anbietet und die beiden dabei auf mehr Gemeinsamkeiten stoßen, als ihnen lieb gewesen wäre.
Meine Meinung
Rockstar-Romance ist durchaus ein Genre, bei dem ich mittlerweile aufgrund vieler Klischees und mich eher wenig begeisternder Wendungen ein kleines bisschen vorsichtig geworden bin. Nichtsdestotrotz klang dieses Geschichte wirklich interessant – und meine Neugierde hat sich definitiv gelohnt. Dieses Buch hat mich wirklich in vielerlei Hinsicht überrascht, weshalb mir durchaus bewusst ist, dass Thematik und persönliche Stimmung beim Lesen insbesondere hier einfach zusammenpassen müssen – sonst wird man vermutlich nicht ganz so viel von der Geschichte halten.
Was mir am Spannungsbogen wirklich gut gefallen hat, war dabei insbesondere das Erzähltempo. Die Handlung an sich hätte zu Anfang gerne ein paar Seiten früher an Fahrt aufnehmen dürfen, aber sobald es um die Protagonisten und ihre gemeinsame Entwicklung ging, hat mir der Slow-Burn absolut gut gefallen. Bei diesem Genre hätte ich diese Herangehensweise tatsächlich nicht erwartet, aber das Gesamtbild der Geschichte wäre anders einfach nicht authentisch gewesen, weshalb ich wirklich froh über diese Entscheidung war.
Die Protagonisten sind dabei beide nicht ohne Leid und Verletzungen unterwegs, was mir beim Lesen wirklich leid getan hat. Nach einiger Zeit fand ich beide dann auch wirklich sympathisch, da die kleinen gemeinsamen Episoden mitunter auch zum Schmunzeln eingeladen haben und es mir persönlich dabei immer leichter fiel, mir ein Happy End für die beiden vorzustellen. Was für mich dann aber leider überhaupt nicht zu dieser Art von Beziehung gepasst hat, war eine dem Slow-Burn überhaupt nicht entsprechende Szene. In meinen Augen hätte das in Band eins einfach noch nicht sein müssen, und so gut wie ich die sonstige Umsetzung auch fand, kam mir das dann irgendwie zu plötzlich und außerdem auch deplatziert vor.
Fazit
Grundsätzlich hat mir dieses Buch fast schon überraschend gut gefallen. Die Herangehensweise war mit einer kleinen Ausnahme wirklich authentisch gestaltet und hat mich beim Lesen emotional abgeholt, weshalb ich jetzt schon unglaublich gespannt auf weitere Bände der Reihe bin.
Worum geht’s?
Ob die gefürchtete Frage nach den Maßen einer Normseite oder Schreib- und Motivationsprobleme auftauchen – dieses Buch beantwortet so ziemlich jede Unklarheit, die man in Bezug auf die Entstehung ...
Worum geht’s?
Ob die gefürchtete Frage nach den Maßen einer Normseite oder Schreib- und Motivationsprobleme auftauchen – dieses Buch beantwortet so ziemlich jede Unklarheit, die man in Bezug auf die Entstehung und die Herstellung eines Buches haben kann. Mit dabei sind außerdem zahlreiche Praxistipps verschiedener Lyx-Autorinnen, die aus ihrem Schreiballtag und ihrem persönlichen Erfahrungsschatz berichten.
Meine Meinung
Wer viel liest, der wird sicherlich auch schon einmal darüber nachgedacht haben, ob die Veröffentlichung einer eigenen Geschichte nicht auch eine gute Idee wäre. Wenn man sich dann zu informieren beginnt, kann die Masse an Informationen zu Planungsmethoden und Veröffentlichungsarten ein wenig erschlagend wirken – und genau da klinkt sich dieses Buch ein.
Der Aufbau und die Gestaltung dieses Ratgebers haben mir wirklich gut gefallen, da man nicht nur einmal mit dem Rundumschlag aller wichtigen Informationen zu Schreib- und Veröffentlichungsprozessen versorgt wird, sondern ebenfalls von wertvollen Praxistipps der Lyx-Autorinnen profitieren kann. Besonders schön fand ich dabei, dass die individuellen Tipps der Autorinnen ebenso wie das Buch an sich auch so einen positiven und ermutigenden Unterton hatten, was insbesondere den Spaß am Schreiben und die Liebe zu den Geschichten in den Vordergrund gestellt hat – und genau das war eben auch das Ziel dieses Buches.
Fazit
Egal, ob man jetzt tatsächlich Geschichten schreiben und veröffentlichen, oder einfach nur einen Einblick in die Arbeitsabläufe innerhalb eines Verlages bekommen möchte – hier ist beides möglich. Der Aufbau ist dabei klar strukturiert, aber inhaltlich ausreichend komprimiert, um keine Informationsüberlastung zu verursachen. Die hierbei in den Mittelpunkte gestellte Liebe zur Literatur macht beim Lesen gleichzeitig Lust darauf, selbst etwas zu Papier zu bringen und mehr zu Lesen – und das hat mir wirklich gut gefallen.
Worum geht’s?
Seit Kayla denken kann, besteht ihre Berufung darin, Bändigerin zu werden und die Monster im Zaum zu halten, die ihre Heimatstadt Praha bedrohen. Nach dem Tod ihres Bruders zwingt sie die ...
Worum geht’s?
Seit Kayla denken kann, besteht ihre Berufung darin, Bändigerin zu werden und die Monster im Zaum zu halten, die ihre Heimatstadt Praha bedrohen. Nach dem Tod ihres Bruders zwingt sie die Angst vor dieser überwältigenden Aufgabe fast in die Knie – sehr zum Missfallen ihres Vaters, der als Leiter ihrer Akademie nicht nur sein eigenes Lebenswerk in der Bekämpfung von Monstern sieht. Unter größtem Druck muss sich Kayla der Herausforderung ihres Lebens stellen – und wird für ihren Mut nicht nur mit einem seltenen Schattenwolf belohnt, sondern stößt auch auf ein gut gehütetes Geheimnis, das nicht bloß ihr eigenes Leben auf den Kopf stellt.
Meine Meinung
Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich fast ein wenig überrascht bin, wie gut mir diese Geschichte gefallen hat. Bücher von Laura Kneidl haben mich bisher eigentlich immer überzeugen können, aber aus irgendeinem Grund habe ich trotzdem nie wirklich darüber nachgedacht, dieses hier in die Hand zu nehmen – und darüber ärgere ich mich jetzt fast schon etwas.
Die Welt der Bändiger hat mich von Seite eins an begeistern können, und ich war wirklich schnell in der Geschichte gefangen. Die Fähigkeiten der Figuren und die ihrer Monster fand ich unglaublich spannend, und auch wenn ich mir rückblickend ein paar mehr Erläuterungen zum Worldbuildung gewünscht hätte, hat mich das Setting trotz der eher ungewissen Hintergrundgeschichte so richtig packen können.
Kayla war in meinen Augen eine sehr sympathische Protagonistin, deren innere Zerrissenheit tatsächlich greifbar war und deren Handlungen im Verlauf der Geschichte eigentlich durchweg logisch waren. In Hinblick auf ihre Alter war ich mir zunächst nicht ganz sicher, ob sie nicht eventuell zu sehr in eine klischeebelastete Hauptfiguren-Schublade passen würde, aber da wurde ich glücklicherweise immer wieder vom Gegenteil überzeugt.
Ich fand es wirklich spannend, den einzelnen Wendungen zu folgen und dabei immer wieder von neuen Ereignissen überrascht zu werden. Mein Lesetempo war dabei fast schon höher, als ich es für möglich gehalten hätte, denn Langeweile kam bei mir beim Lesen definitiv nicht auf. Rückblickend hat mir besonders gut gefallen, dass die Geschichte an sich noch Potenzial für eine Fortsetzung hätte, diese aber nicht erzwungen wurde. Ich hatte dabei nicht das Gefühl, mit zu vielen offenen Handlungssträngen zurückgelassen zu werden, sondern war positiv überrascht davon, wie gerne ich noch mehr Zeit in dieser Welt verbringen würde.
Fazit
Ich bereue es wirklich ein bisschen, dieses Buch nicht schon viel früher gelesen zu haben. Diese Fantasywelt hat mich definitiv restlos begeistern können, und wäre ich es nicht vorher schon gewesen, wäre ich spätestens jetzt großer Fan von Laura Kneidl.
Worum geht’s?
Danika Brown hat klare Ziele, große Pläne und eigentlich bloß eine Angst – und zwar vor Beziehungen. Nach ihrem letzten missglückten Versuch betet sie zum Universum, das ihr doch bitte einfach ...
Worum geht’s?
Danika Brown hat klare Ziele, große Pläne und eigentlich bloß eine Angst – und zwar vor Beziehungen. Nach ihrem letzten missglückten Versuch betet sie zum Universum, das ihr doch bitte einfach nur jemanden schicken soll, mit dem sie ganz unkompliziert ins Bett gehen kann. Nach einer unfreiwilligen Rettungsaktion aus ihrem Universitätsgebäude glaubt Dani, in Sicherheitsmann Zafir den perfekten Kandidaten gefunden zu haben. Zafir ist jedoch ein hoffnungsloser Romantiker und darüber hinaus sehr darauf bedacht, sein Privatleben auch privat zu halten – was die beiden jedoch nach einem viralen Twittervideo samt eigenem Hashtag vor eine praktisch unmögliche Aufgabe stellt.
Meine Meinung
Ich mag die Geschichten um die Brown Schwestern wirklich gerne und bin spätestens seit diesem Buch schon wirklich gespannt auf den dritten Teil der Reihe. Was mir dabei immer besonders gut gefällt sind die diversen Charaktere und die Mühelosigkeit, mit der auch ernste Themen in die Handlung eingebunden werden.
Wirklich gut gefallen hat mir da an dieser Stelle insbesondere Zafir, der auf den ersten Blick so gar nicht der Typ Mensch ist, für den man ihn eigentlich halten könnte. Als Figur mit Ecken, Kanten und Tiefgang hat er mir sehr gut gefallen, und eben gerade weil er kein typischer Protagonist in diesem Genre ist, war ich von seiner ersten Szene an Fan.
Auch Danika mochte ich wirklich gerne, wobei ich mich mit ihr an mancher Stelle doch ein wenig schwer getan habe. Sie ist ein sehr starker Charakter, sorgt ganz offensichtlich selbst für die meisten humorvollen Szenen und nimmt kein Blatt vor den Mund – was mich grundsätzlich überzeugt hat. Hin und wieder konnte ich sie dann aber doch nicht so ganz greifen, und stellenweise fand ich sie ein kleines bisschen überzogen dargestellt, was dem Buch an sich aber keinen Abbruch getan hat.
Schön gemacht fand ich auch, wie die beiden übrigen Schwestern des Brown-Clans und Danikas Hingabe zum Voodoo in die Geschichte eingebunden wurden. Auf der einen Seite trifft man so auf alte Bekannte, auf der anderen Seite lernt man sogar noch etwas dazu, und für mich hat das einfach perfekt ins Gesamtbild gepasst.
Fazit
In meinen Augen ist der Hype um diese Buchreihe absolut gerechtfertigt. Wer bunte Charaktere, eine Menge Humor und gleichzeitig auch Tiefgang in Büchern mag, dem wird diese Geschichte auf jeden Fall so richtig gut gefallen. Für mich hat sich hiermit definitiv bestätigt, was ich vorher schon wusste – ich brauche einfach die gesamte Reihe in meinem Regal.