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Veröffentlicht am 18.08.2022

Ein Bodyguard zum Verlieben

Die Royals, ihr Bodyguard und ich
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Pipers Leben ändert sich auf einen Schlag, als im Haus neben ihr Royals einziehen und damit auch ihr Personenschützer Harrison Cole. Schon die erste Begegnung ist denkwürdig und genau so geht es zwischen ...

Pipers Leben ändert sich auf einen Schlag, als im Haus neben ihr Royals einziehen und damit auch ihr Personenschützer Harrison Cole. Schon die erste Begegnung ist denkwürdig und genau so geht es zwischen ihnen auch weiter, denn Harrison hilft Piper dabei mit der neuen Situation klar zu kommen. Dabei sprühen die Funken nur so, dabei wollen es die beiden gar nicht. Oder etwa doch?

Meine Meinung:
Das Cover ist zwar liebevoll gestaltet, allerdings finde ich es etwas zu kitschig und farblich zu viel. Ich habe eher mit einem Jugendroman gerechnet als mit einer Liebesgeschichte. Die Symbole bilden aber die Handlung und die Personen gut ab und passen sehr gut zum Buch.
Der Schreibstil von Karina Halle ist sehr angenehm, humorvoll und trotzdem tiefgründig. Die Autorin hat die perfekte Mischung zwischen Witz und wichtigen Themen gefunden. Zudem war der Schreibstil sehr flüssig, da hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht.

Piper ist eine intelligente, etwas verpeilte aber freundliche junge Frau, die sich zusätzlich zu ihrem Job als Lehrerin um ihre Mutter kümmert. Nach dem Zusammentreffen mit Harrison Cole merkt Piper schnell, dass sie den ernsten, kontrollsüchtigen und attraktiven Mann sehr gerne auf die Palme bringt. Doch ihre gegensätzlichen Charakter ziehen sich auch an und tragen dazu bei, dass bei ihre Komfortzohne verlassen und über sich hinauswachsen.
Das fand ich sehr toll und realistisch beschrieben. Zudem hat mir gefallen, wie die Autorin psychische Krankheiten in die Handlung eingebaut und normalisiert hat. Das hat die Charaktere vertieft und trägt auch dazu bei, dass diese Krankheiten immer mehr normalisiert werden.

Was mir auch sehr gut gefallenhat war die Situationskomik und Pipers Art, die manche Dinge einfach anders angeht als die meisten Menschen. Ich musste oft schmunzeln und das hat sie sehr sympathisch gemacht. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Details zu Harrison gewünscht, aber auch so war er der perfekte sexy und geheimnisvolle Bodyguard.

Das Ende hat mir sher gut gefallen, denn es hat perfekt zu piper und Harrison gepasst. Den Epilog fand ich leider etwas zu übertrieben, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack.

Mein Fazit:
Ein witziger und tiefgründiger Liebesroman, den man hinter dem kitschigen Cover gar nicht vermutet. Ich habe die Geschichte um Piper und Harrison geliebt, denn sie ist etwas ganz besonderes. Ein wirklich lesenswertes Buch!

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Veröffentlicht am 07.06.2022

Ein perfektes Hörbuch: Toll gesprochen und spannend

Mörderfinder – Die Macht des Täters
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Max Bischoff lässt sich von einer Kollegin dazu überreden den aktuellen Fall genauer anzusehen. Ihr Neffe scheint der Täter zu sein, doch einige Dinge passen nicht zueinander. Bald gibt es noch weitere ...

Max Bischoff lässt sich von einer Kollegin dazu überreden den aktuellen Fall genauer anzusehen. Ihr Neffe scheint der Täter zu sein, doch einige Dinge passen nicht zueinander. Bald gibt es noch weitere Opfer und die Polizei scheint es mit einem Serientäter zu tun zu haben, der ständig sein Muster ändert. Doch Max kann etwas erkennen, was den anderen verborgen bleibt und bringt sich damit in große Gefahr.

Meine Meinung:
Das Cover ist schön gestaltet, passt gut zum ersten Teil der Reihe und repräsentiert seinen Inhalt perfekt.
Der Schreibstil von Arno Strobel hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Autor schafft es Spannung entstehen zu lassen, sodass zu keinem Augenblick Langeweile aufkommt. Der Sprecher Dietmar Wunder hat alles aus dem Skript herausgeholt und den Krimi perfekt eingesprochen. Ich habe das Hörbuch sehr gerne gehört und wollte gar nicht aufhören, auch wenn es sich bei mehr als sieben Stunden nicht vermeiden ließ...

Max Bischoff knüpft nahtlos dort an, wo er im ersten Band der Reihe aufgehört hat. Er ist Dozent und unterstützt hin und wieder die Polizei als Fallanalyst. So auch dieses Mal, denn er soll die Unschuld vom Neffen seiner Kollegin beweisen. Max ist intelligent, ehrgeizig und selbstbewusst, er verbeißt sich an diesem Fall. Denn es gibt viele Ungereimtheiten und nichts scheint zusammen zu passen.
Der Täter scheint der Polizei um viele Schritte voraus zu sein, die Morde sind total unterschiedlich und es gibt keinerlei Spuren. Das war für mich als Zuhörerin wirklich spannend. Ich konnte so immer miträtseln, wer den als Täter in Frage kommt.

Interessant fand ich auch die Kapitel, die aus Sicht von Max Kollegen erzählt werden. Sie haben ganz andere Denkansätze, ermitteln in andere Richtungen und so ergibt sich ein großes Gesamtbild. Das fand ich sehr gelungen und hat mir gut gefallen.

Hervorragend war auch der Sprecher Dietmar Wunder. Er hat die verschiedenen Rollen perfekt eingesprochen und jede Person treffen umgesetzt. Das Hörbuch war so sehr lebendig und zu jedem Zeitpunkt interessant.

Gut gefallen hat mir auch die Auflösung. Es ging mir zwar etwas schnell und ich hätte mir vier oder fünf Seiten mehr gewünscht. Trotzdem hat es mir gut gefallen und die Enthüllung des Täters hat mich überrascht. Meine Vermutung hat sich zwar bestätigt, aber ich war mir bis zu diesem Zeitpunkt nur zu ca. 50% sicher. Wirklich gut umgesetzt und es hat die Handlung perfekt abgeschlossen!

Meine Meinung:
Das Buch knüpft an den ersten Teil der Reihe an und ist wieder genauso gut geworden. Ich mag das Hörbuch richtig gerne und kann den zweiten Teil von Max Bischoff nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 23.05.2022

Was bedeutet Zuhause?

Die Liebe fliegt, wohin sie will
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Cleo ist mit Herz und Seele Stylistin. Sie liebt ihren Beruf und ist dafür gerne unterwegs. Als sie jedoch einen Brief erhält, führt sie dieser auf einen Biohof in die Bretagne. Dort ist alles anders. ...

Cleo ist mit Herz und Seele Stylistin. Sie liebt ihren Beruf und ist dafür gerne unterwegs. Als sie jedoch einen Brief erhält, führt sie dieser auf einen Biohof in die Bretagne. Dort ist alles anders. Cleo ist für die Hühner zuständig, es gibt kein Wlan und dihr Chef Finn ist sehr wortkarg.
Also alles, was Cleo nicht so sehr mag. Aber sie springt über ihren Schatten und merkt bald, dass es in der Bretagne gar nicht so schlimm ist wie erwartet. Und dass Finn ganz sympathisch sein kann wenn man sich mit ihm unterhält!

Meine Meinung:
Das Cover ist sehr schön gestaltet, die Pastellfarben harmonieren gut und ergeben ein tolles Gesamtbild. Auch die Schrift und der Titel sind perfekt darauf abgestimmt. Richtig schön!
Schön ist auch der Schreibstil von Franziska Jeben. Die Autorin schafft es, die Details der einzelnen Settings einzufangen und zu beschreiben. Am liebsten würde ich selbst in die Bretagne und auf Finns Farm reisen!
Ihr Schreibstil ist flüssig, tiefgründig, gefühlvonn und poetisch. Das wird auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Franziska Jeben gewesen sein!

Cleo ist sehr erfolgreich in ihrem Job als Stylistin und liebt diesen sehr. Sie hat ein Auge für die Details und eine sehr angenehme und sympathische Art. Cleo ist intelligent, abenteuerlustig, freiheitsliebend und stur.
Als sie den Brief von Helene erhält, macht sie sich nach deren Wunsch auf in die Bretagne. Zu beginn kann sie ihrem vorübergehenden Zuhause nichts abgewinnen und fühlt sich eingeschränkt.
Bald merkt Cleo jedoch, dass es gar nicht so schlimm ist wie erwartet. Zudem ist der Farmbesitzer Finn auf den zweiten Blick auch gar nicht mehr so unsympathisch wie angenommen!

Finn ist im Gegensatz zu Cleo eher zugeknöpft und zurückhaltend. Er hat hier auf der Farm seine Berufung gefunden und sein altes Leben als Fotograf hinter sich gelassen. Finn ist Cleo einige Schritte voraus und das ist ihr zu Beginn unheimlich. Doch die Beiden harmonieren so toll miteinander und mir haben ihre gemeinsamen Szenen richtig gut gefallen!

Ich finde es schön, wie Cleo und Finn sich gegenseitig fordern und sich Denkanstöße geben. Sie passen gut zueinander und ergänzen sich richtig schön.

Was mir auch gut gefallen hat war das übergeordnete Thema des Buchs: "Was bedeutet Zuhause?". Hier wurden die Nebencharaktere schön eingebunden, die einie wichtige Rolle spielen. Besonders Ha und Louanne sind tolle Ratgeber und konnten nicht nur Cleo, sondern auch mir Tipps geben und zum Nachdenken anregen. Das hat mich sehr berührt.

Was ist nun das richtige für Cleo? Berlin oder die Bretagne? Diese Frage zieht sich durch einen großen Teil der Handlung und ist weder für mich noch für Cleo so einfach zu beantworten.
Die Menschen verändern sich und entwickeln sich weiter. Es ist wichtig, die eigenen Wünsche und Träume zu verfolgen, auch wenn sich diese plötzlich ändern. Und das macht Angst. Nicht nur Cleo, sondern jedem von uns. Ich konnte ihre Handlungen deshalb immer nachvollziehen und mitfühlen.

Aus diesem Grund hat mir das Ende des Buchs so gut gefallen. Es wurde nichts überstürzt oder unglaubwürdig erzählt, sondern hat perfekt zu Cleo und Finn gepasst und war ein gelungener Abschluss der Handlung!

Mein Fazit:
Ein tolles Buch über eine Reise die zum Nachdenken anregt. Ich habe dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite geliebt und konnte mich in Cleo hineinversetzen. Mir hat auch die Verbindung zwischen Cleo und Finn sehr gut gefallen.
Ein Buch, das zum Träumen und Nachdenken anregt und mich nicht mehr losgelassen hat!

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Veröffentlicht am 16.05.2022

Ich liebe dieses Buch!

Magic Sparks
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Emma Ballamy ist fast mit ihrer Ausbildung zur Polizistin fertig, als sie ihrer letzten Ausbildungsstation zugeteilt wird: der Supernatural-Squad. Dort muss sie sich nicht mehr mit den menschlichen Einwohnern ...

Emma Ballamy ist fast mit ihrer Ausbildung zur Polizistin fertig, als sie ihrer letzten Ausbildungsstation zugeteilt wird: der Supernatural-Squad. Dort muss sie sich nicht mehr mit den menschlichen Einwohnern Londons auseinandersetzen, sondern mit den übernatürlichen Bewohnern der Stadt, wie Vampiren und Werwölfen. Emma hat sich gerade mit ihrer neuen Situation abgefunden, als sie bei Ermittlungen ermordet wird. Allerdings wacht sie wieder auf! Jetzt muss jetzt nicht nur in einem Mord ermitteln, sondern auch noch zusätzlich herausfinden, wer sie selbst ermordet hat. Dabei erhält sie Unterstützung von einem Vampir, der ihr etwas zu verheimlichen scheint.Schafft Emma das alles?

Meine Meinung:
Das Cover finde ich sehr schön und es ist perfekt gelungen! Ich mag die Skyline von London mit den übernatürlichen Elementen. Es ist stimmig gestaltet und passt super zum Inhalt.
Auch der Schreibstil von Helen Harper hat mir sehr gut gefallen. Ich habe bereits die Hex Files-Reihe gelesen und geliebt. Der Schreibstil der Autorin hat sich zum Glück nicht verändert. Helen Harper schafft es wie niemand anderes Spannung, Humor und Tiefe gleichzeitig zu erzeugen. Einfach genial!
Ich konnte das Buch deshalb schon nach wenigen Seiten nicht mehr zur Seite legen und habe die Geschichte innerhalb von zwei Tagen gelesen.

Emma Ballamy war mir von Beginn an sehr sympathisch. Sie ist ehrgeizig, neugierig, clever und hartnäckig. Dass ihr die Versetzung nicht gefallen hat, konnte ich nachvollziehen. Trotzdem hat sie sich schnell gefangen und das beste aus der Situation gemacht. Als sie nach einem mysteriösen Treffen in der Leichenhalle aufwacht ist plötzlich alles anders. Emma gibt jedoch nicht auf, sondern ermittelt weiter. Das ihr dabei der Vampir Lukas zur Seite steht, gefällt ihr dabei nicht immer.

Die Chemie zwischen Emma und Lukas gefällt mir super! Die Beiden sind so gegensätzlich und liefern sich viele Wortgefechte. Sie ergänzen sich, denn Lukas ist etwas gesetzter, durchdachter und entspannter. Ich habe jede Szene mit diesen Beiden geliebt!

Auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination aus Übernatürlichem und Krimi ist genial!
Es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig oder vorhersehbar. Immer wieder kamen neue Infos und Hintergründe auf, die bei der Tätersuche bedacht werden mussten.
Zwar hatte ich einen Verdacht, war mir aber bis zum Ende nicht sicher.

Das Ende selbst hat mir richtig gut gefallen. Alle offenen Punkte wurden geklärt, Emma und Lukas haben sehr gute Arbeit geleistet und konnten die Morde so lösen. Auch Emmas Mörder wurde enttarnt und ich bin sehr gespannt, welche Auswirkungen das noch haben wird.

Schade finde ich, dass es kein Print gibt. Ich liebe dieses Buch und hätte es gerne im Regal stehen. Aber vielleicht kommt das ja noch, denn ich würde es mir wirklich wünschen!

Mein Fazit:
Ein geniales Buch, das ich eigentlich gar nicht beenden wollte. Ich liebe die Mischung aus Übernatürlichem und Krimi!
Auch Emma ist mir schnell ans Herz gewachsen und ich möchte unbedingt wissen, wies es mit ihr weitergeht. Und auch, ob aus ihr und Lukas vielleicht noch etwas wird? Ich freue mich schon auf die weiteren Bände der Reihe und hoffe, dass ich nicht so lange darauf warten muss.

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Veröffentlicht am 14.03.2022

Absolutes Lieblingsbuch!

Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
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Olive lebt für die Wissenschaft, an Liebe glaubt sie jedoch nicht. Als sie versehentlich Adam Carlsen küsst, geht sie eine Fake-Beziehung mit ihm ein und ihre ganzen Vorstellungen werden auf den Kopf gestellt. ...

Olive lebt für die Wissenschaft, an Liebe glaubt sie jedoch nicht. Als sie versehentlich Adam Carlsen küsst, geht sie eine Fake-Beziehung mit ihm ein und ihre ganzen Vorstellungen werden auf den Kopf gestellt. Denn Adam ist nicht nur aufmerksam, sondern auch liebevoll und fordernd und das was Olive für ihn empfindet ist mehr als Freundschaft. Doch gibt es Liebe wirklich?

Meine Meinung:
Ich habe von vielen gehört, wie toll das Buch sein soll und wollte mich selbst davon überzeugen. Was soll ich sagen: Ich liebe dieses Buch und wünsche mir, den Inhalt zu vergessen um es nochmal ganz neu lesen zu können!
Das Cover gefällt mir leider nicht so gut, mir fehlt der Bezug zum Inhalt und zu Olive. Auch wenn das englische Cover nicht zu 100% meinen Geschmack trifft, gefällt es mir doch viel besser als das deutsche Cover. Den Titel mag ich jedoch sehr.
Der Schreibstil von Ali Hazelwood ist leicht akademisch angehaucht, humorvoll und angenehm flüssig zu lesen. Ich habe nach wenigen Seiten gut in die Handlung gefunden und wollte das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen.

Olive ist eine Klasse für sich. Sie ist eine intelligente, tollpatschige und sympathische junge Frau, die als Doktorantin arbeitet. Sie versucht Frühdiagnose für Bauchspeicheldrüsenkrebs leichter zu machen und ist darauf völlig fokussiert. Als sie versehentlich Adam küsst, bringt dieser ihr ganzes Leben durcheinander. Er ist etwas düster, meistens ruppig, viel zu intelligent und gleichzeitig gut aussehend. Beiden haben ihre Gründe, weshalb sie nach dem Kuss eine Beziehung vorspielen und beide glauben nicht an die Liebe.
Ich fand es schön mitzuerleben, wie sich die Beziehung zwischen Olive und Adam ändert, wie sie offener miteinander umgehen und wie sie sich immer mehr mögen.
Olive stand sich selbst jedoch so oft im Weg, das ich einige Mal nur den Kopf schütteln konnte. Aber da sie einen ähnlichen Dickkopf hat wie ich, konnte ich ihre Handlungen immer nachvollziehen. Zudem hat mir gefallen, wie Adam sie aus ihrer gewohnten Denkweise herausgeholt und ihren Horizont erweitert hat. Die Beiden ergänzen sich perfekt gegenseitig und es gab nicht einen Moment während der Handlung, der mir nicht gefallen hat!

Ich fand den Aspekt von Frauen in MINT-Berufen wirklich gut umgesetzt. Auch wenn es an einigen Stellen übertrieben dargestellt wurde, sind viele Details wahr. Ich fand es schön, wie der Aspekt scheinbar mühelos eingearbeitet wurde und gleichzeitig immer präsent war. Die Botschaft lautet: Frauen können jeden Beruf ausüben, den sie sich aussuchen und ich finde das hat Ali Hazelwood perfekt umgesetzt!

Das Ende hat mir gut gefallen und die Handlung perfekt abgerundet. Ich fand es schön, wie Olive die Wahrheit erkennt und über sich hinausgewachsen ist. Das hat mir sehr gut gefallen und war ein toller Abschluss der Geschichte!

Mein Fazit:
Ich liebe dieses Buch und war sehr traurig, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Am liebsten hätte ich wieder von vorne begonnen. Olive ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch Adam habe ich schnell lieb gewonnen. Ali Hazelwood hat es geschafft, eine berührende Liebesgeschichte mit eine wichtigen Botschaft zu verknüpfen: Frauen können in allen Berufen arbeiten!

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