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Veröffentlicht am 27.05.2022

Nicht so toll, wie Teil 1

A is for Abstinence
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Handlung: Virgin Val und die V is for Virgin Kampagne waren eine Sensation, doch mehrere Jahre vergehen und der Medienrummel endet, bis Kyle Hamilton, derjenige der Val vor Jahren ins Bett bekommen wollte, ...

Handlung: Virgin Val und die V is for Virgin Kampagne waren eine Sensation, doch mehrere Jahre vergehen und der Medienrummel endet, bis Kyle Hamilton, derjenige der Val vor Jahren ins Bett bekommen wollte, sich von seiner Langzeit-Freundin und Verlobten Adriana trennt und der A is for Abstinence Challenge beitritt, um Val für sich zu gewinnen. Nun steht Val wieder im Rampenlicht und vor der Frage, ob es mit Kyle überhaupt jemals funktionieren wird.
Charaktere: Kyle war auch schon in Teil eins nicht unbedingt mein Favorit. Obwohl er eine krasse Wandlung hingelegt hat, fand ich ihn doch ziemlich nervig und anhänglich. Ständig kam er mit denselben Worten bei Val an, obwohl sie ihn ihre Ansichten schon vor Jahren dargelegt hat. Zudem denkt er, dass Val sich nur für ihn interessieren sollte, obwohl sie selber gerne weltverändernde Projekte angehen möchte.
Val war mir auch hier wieder sympathisch, dennoch bin ich etwas enttäuscht von dem Ende. Jahrelang vertritt sie ihre Ansichten und gegen diese hat sie auch nicht verstoßen, aber statt am Ende etwas Großes daraus zu machen, macht sie es einfach so. Da habe ich echt mehr erwartet.
Spannung: Die Handlung hat mir ganz gut gefallen, dennoch hat sie sich etwas gezogen. Schön fand ich, dass dieser Teil schon vor dem Ende/Epilog des ersten Teiles beginnt und dann nahtlos über geht. Spannend war dieses Buch leider kaum, da einfach irgendwie klar war, auf was das Ganze hinausläuft.
Schreibstil: Auch bei diesem Teil mochte ich den Schreibstil sehr gerne.
Cover: Das Cover gefällt mir gut, da es dem ersten Teil im Groben ähnelt und doch trotzdem irgendwie anders ist. Die rosa Farbe des ersten Teiles und die dunkelblaue Farbe des zweiten Teiles, verdeutlichen für mich schon, dass sich etwas grundlegendes geändert hat, und zwar, dass die Charaktere erwachsen geworden sind. Während die rosa Farbe noch die Jugend darstellt, zeigt die dunkelblaue Farbe das Erwachsene.
Das ist zwar meine individuelle Deutung, aber ich finde es sehr gelungen.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne, da mir die Handlung gut gefallen hat und auch der Gedanke, welcher hinter der Geschichte steht nicht zu verachten ist. Dennoch fand ich die Handlung zum Teil etwas träge und Kyle hat mich mit seinen Ansichten dezent genervt. Vom Ende bin ich, wie bereits erwähnt, etwas enttäuscht.
Der zweite Teil kann leider nicht wirklich mit dem ersten Teil mithalten, auch wenn es mir gut gefallen hat. Das Buch ist dennoch definitiv eine Empfehlung, wenn man bereits den ersten Teil gelesen hat, damit die Geschichte zu einem Ende gebracht wird.

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Veröffentlicht am 22.05.2022

Nicht ganz so gut, wie der erste Teil

Flying High
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Handlung: Hailee hat mit ihren psychischen Problemen zu kämpfen, und dass ihr, nach der einen Sache, kaum einer mehr wirklich vertraut, macht ihr ebenfalls zu schaffen. Also zieht sie zurück zu ihren Eltern ...

Handlung: Hailee hat mit ihren psychischen Problemen zu kämpfen, und dass ihr, nach der einen Sache, kaum einer mehr wirklich vertraut, macht ihr ebenfalls zu schaffen. Also zieht sie zurück zu ihren Eltern in ihre alte Heimat, aber dort vermisst sie ihre Freunde und insbesondere Chase, den ihre Eltern nicht ausstehen können. Aber ist eine Beziehung zwischen den beiden überhaupt möglich?
Charaktere: Ich mag Hailee, aber ohne um den heißen Brei herum zu reden, hätte ich sie manchmal gerne schütteln wollen. Sie hat so viele Gedanken und Frust in ihrem Kopf, den sie aber nicht ausspricht. Es hat mich regelrecht aufgeregt, dass sie einfach nicht damit rausplatzt und alles still über sich ergehen lässt. Chase genauso. Vielleicht passen sie deswegen so gut zusammen. Die Eltern der beiden haben mich kurzzeitig auch aufgeregt, weil die beiden bei ihnen auf so viel Unverständnis gestoßen sind.
Spannung: Im Vergleich zum ersten Teil war nicht wirklich viel Spannung vorhandenen, natürlich weil die Haupthandlung schon im ersten Teil vorgekommen ist. Dieser Teil beinhaltete eher die Folgen des Ganzen.
Schreibstil: Ich mochte den Schreibstil, jedoch fand ich, dass sich die Geschichte etwas zog.
Cover: Ich liebe das Cover. Blau und Gold harmonieren einfach wunderbar.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Ich mochte die Geschichte und auch die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, nur fand ich diesen Teil, im Vergleich zum Ersten, nicht so gut, da mir einfach die Spannung gefehlt hat und sich die Geschichte sehr in die Länge zog. Dennoch auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man den ersten Teil gelesen hat!

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Nicht das was ich mir erhofft habe

One Of Six - Verrat
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Ich lese wirklich gerne Romance Suspence und auch diese Geschichte hat sich spannend angehört. Im Grunde genommen war sie das auch, aber sie hat sich auch sehr gezogen. Es ist eine ganze Weile nichts passiert, ...

Ich lese wirklich gerne Romance Suspence und auch diese Geschichte hat sich spannend angehört. Im Grunde genommen war sie das auch, aber sie hat sich auch sehr gezogen. Es ist eine ganze Weile nichts passiert, was der Auflösung näher gekommen wäre. Die meisten Situationen haben auch wenig Sinn ergeben und gerade die Polizisten erschienen mir suspekt. Es sind die komischsten Dinge passiert, die mich schon längst dazu gebracht hätten nach Hause zu fahren, aber alle sind einfach geblieben. Job hin oder her, aber irgendwo ist auch die Grenze.
Luca war schon recht sympathisch, aber doch auch irgendwie naiv. Wenn sie wirklich glaubt, dass etwas nicht stimmt, warum trifft sie dann Entscheidungen, die diesem Gefühl widersprechen? Teilweise habe ich mich schon wie in dem offensichtlichsten Horrorfilm gefühlt. Jedenfalls was ihre Handlungen betrifft. Die restliche Gesamtsituation ist für mich, sogar jetzt noch bis zum Ende des Buches, undurchsichtig gewesen, was definitiv nicht schlimm ist, sondern zur Spannung beigetragen hat. Dadurch werde ich den zweiten Teil auch lesen müssen.
Devan ist eigentlich auch echt nett, aber manchmal hat es mich schon aufgeregt, wenn er Luca unterschwellig nicht geglaubt hat. So als ob er das alles irgendwie besser wüsste.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Leider bin ich mit den Charakteren nicht unbedingt warmgeworden. Ich hätte mir gewünscht, dass es eine größere Annäherung an die Auflösung gibt. Da ich dennoch neugierig bin, werde ich dem zweiten Teil eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 31.12.2025

Für Zwischendurch wirklich süß

Press Play. Was ich dir noch sagen wollte
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Natürlich bin ich nicht die Zielgruppe dieses Buches, was sich auch schnell dadurch gezeigt hat, dass ich teilweise das trotzige Verhalten von Ameliah nicht ganz nachvollziehen konnte und natürlich auch ...

Natürlich bin ich nicht die Zielgruppe dieses Buches, was sich auch schnell dadurch gezeigt hat, dass ich teilweise das trotzige Verhalten von Ameliah nicht ganz nachvollziehen konnte und natürlich auch mit einem anderen Blick betrachte. Es hat etwas länger gedauert, bis ich verstanden habe, wohin die Geschichte führen soll. Nichtsdestotrotz war es doch ganz süß.
Ryan war mir ein sehr sympathischer und lieber Charakter, der das Herz definitiv am rechten Fleck hat. Obwohl Ryan und Ameliah, meine ich, dasselbe Alter haben, könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Letztendlich verbindet sie aber doch etwas, was ich ganz schön finde.
Die "Auflösung" des Ganzen war für mich nur etwas verwirrend, weil keine Antwort darauf geliefert wird, wie das überhaupt zustande gekommen ist. Wahrscheinlich geht es letztendlich auch gar nicht darum, aber irgendwie hätte ich das schon ganz cool gefunden.
Davon abgesehen gebe ich dem Buch 3/5 Sterne. Ich habe zwar so ein paar Punkte, die mich gestört haben, aber das liegt daran, dass ich nicht die passende Zielgruppe bin. Für zwischendurch war die Geschichte aber wirklich süß.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Leider nichts für mich

One Small Thing – Eine fast perfekte Liebe
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Zunächst einmal war es nicht ganz so einfach in die Geschichte reinzukommen. Zu Anfang dachte ich, dass Chase so ein richtiger Badboy wäre, weil alle anderen Charaktere den Anschein erweckt haben. Dennoch ...

Zunächst einmal war es nicht ganz so einfach in die Geschichte reinzukommen. Zu Anfang dachte ich, dass Chase so ein richtiger Badboy wäre, weil alle anderen Charaktere den Anschein erweckt haben. Dennoch hat seine Verhaltensweise einfach nicht ins Bild gepasst. Das fand ich definitiv erfrischend.
Dennoch fand ich die Charaktere leider etwas anstrengend.
Gerade Beth war meiner Meinung nach ziemlich überdramatisch, auch wenn ihre Eltern definitiv ebenfalls zu weit gegangen sind. Ich habe ihren Frust zwar verstanden, aber trotzdem hat sie sich die meiste Zeit sehr kindisch verhalten. Am Ende war sie immerhin selbstreflektierend, was ich schön fand.
Jeff war definitiv mein Hass-Charakter. Erst hat er nur genervt und dann war er super aufdringlich und kontrollierend. Er hat so getan, als ob er der Obermacker wäre, was wirklich einfach nur peinlich war.
Generell fand ich persönlich die Dialoge etwas steif und die ganzen Leute aus Beths Schule einfach nur sehr anstrengend sowie unangenehm.
Zum Ende wurde die Geschichte langsam besser, aber das hat leider nicht gereicht um mich zu überzeugen.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Chase war der einzige Charakter, den ich wirklich mochte. Beth fand ich etwas schwierig, auch wenn sie eine gute Entwicklung hingelegt hat. Dennoch fand ich die meisten Charaktere ziemlich anstrengend, weswegen das Buch leider nichts für mich war.

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