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marpije

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2017

Sachlich gut , menschlich kalt

Und Marx stand still in Darwins Garten
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Charles Darwin und Karl Marx haben in London sehr nah von sich gewohnt, aber die zwei große Denker haben sich nicht gekannt, in diesen Buch ist anders, durch ein Arzt, Dr. Becket die beide treffen sich. ...


Charles Darwin und Karl Marx haben in London sehr nah von sich gewohnt, aber die zwei große Denker haben sich nicht gekannt, in diesen Buch ist anders, durch ein Arzt, Dr. Becket die beide treffen sich. Die Geschichte beschreibt das Leben von den zwei wenn die schon alt sind und mit vielen Krankheiten geplagt , die sind manchmal müde und ausgelaugt aber immer noch neugierig, durch der Arzt Darwin erfährt viel über Marx und Marx über Darwin , Dr. Becket ist wie eine lebendige Telefon, was der eine sagt widerholt er bei den anderen. Aus der Text kommt mir vor, Max und Darwin haben viel gemeinsames, aber der Gespräch zwischen den beiden zeigt deutlich die Meinungsunterschieden .


Die Geschichte ist flüssig geschrieben, in kurzen, aber klaren Sätzen mit viel Dialog beschreibt die Autorin viel sachliches wie zum Beispiel die Szenen wenn Darwin mit den Regenwürmer experimentiert , aber auch sie geht in ganz andere Richtung - philosophisches - die lange Gespräche über Gott geben diesen Buch ein tiefgründiges Hintergrund und geben mir auch viel zum nachdenken.


Die Stimmung ist nicht hell, aber auch nicht dunkel, hier ist gewisse Traurigkeit spürbar und das ganze ist mit die leiden von die beiden sehr betrübt , die Lektüre dadurch war für mich schwer und bedrückend.


Ilona Jerger hat gutes sachliches  Buch geschrieben aber als Roman werde ich das nicht bezeichnen, mir fehlen  die Wärme, die Emotionen und die Gefühle, ich werde das Buch weiterempfehlen für Leser welche Interesse am Sachbücher haben.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Tiefe Schuld

Tiefe Schuld
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Im Wald wird eine Frauenleiche gefunden, die Kommissarin Toni Stieglitz übernimmt die Ermittlungen, obwohl die Arbeit bei den Fall ihr schwer macht, die tote Frau war über längere Zeit misshandelt, die ...

Im Wald wird eine Frauenleiche gefunden, die Kommissarin Toni Stieglitz übernimmt die Ermittlungen, obwohl die Arbeit bei den Fall ihr schwer macht, die tote Frau war über längere Zeit misshandelt, die Hämatome an die entblößten Körper bilden eine schreckliche Mape von ihren Leiden , Toni ist überflüttet von Gefüchlen, sie war selber so eine Opfer, ihre Ex- Freund hat sie regelmäsig verprügelt, jetzt Toni sieht wie auch sie enden konnte. Doch sie reißt sich zusammen und die Polizeiarbeiten gehen voran, als erster wird im Visier der Ehemann genommen, aber der Fall ist nicht so leicht zum entschlüseln wie sie das alle gewünscht hätten. Dank der Rechtsmediziner Mulder und seine überraschende Entdeckung nimmt der Fall eine ganz neue Richtung...

Der Schreibstil ist flüssig und am Anfang noch spannend, aber der Spannung ist uns Leser ein bisschen zu früh geraubt - die Aufklärung war zu schnell getischt, die Geschichte hat die Reize verloren. Mit die Kommissarin war ich auch nicht warm geworden, sie ist sympathisch, aber trotzdem zwischen uns war ein Mauer , warum ? ivh vermute mir war zu viel von ihrer Vergangenheithier, das was sie hat mit Mike erlebt ist zu oft erwähnt und ihre psychiche unstabilität hat mich ehrlich gesagt, genervt. Die Autorin haat ein Kriminalroman geschrieben wo das Privateleben von der Hauptperson nimmt mehr Platz als die Ermitllungen, ich weiß das ist Geschmacksache und die andere Leser werden bestimmt wegen die private Sfere das buch loben.

Der Handlung selber ist logisch konstruiert, die Ermittlungen gut und glaubwürdig dargestellt , nur die Protagonistin kann mich nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 15.06.2017

Die Tochter der Patientin

Die Tochter der Patientin
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Das Buch ist keine Liebesgeschichte, hier ist viel mehr von Bedeutung der schwirige Umgang mit der Tod, die Begnegungen mit Menschen und die Zufälle welche können das Leben ändern.

Niklas, ein junge Assistenzarzt ...

Das Buch ist keine Liebesgeschichte, hier ist viel mehr von Bedeutung der schwirige Umgang mit der Tod, die Begnegungen mit Menschen und die Zufälle welche können das Leben ändern.

Niklas, ein junge Assistenzarzt trifft in seinem Klinikalltag Melanie Hoffman, eine krebskranke Patientin, obwohl ihre Krankheit unheilbar ist, Melanie ist lebensfroh, optimistisch und fast immer gut gelaunt - zwischen sie und Niklas entsteht ein Band, der junge Arzt besucht sie oft und spricht mit sie viel über Vergangenheit und über ihre Tochter Paulina. Paulina zieht Niklas magnetisch an , er kennt sie nicht aber ist fasziniert von iihrerPersönlichkeit. Paulina und Niklas kommen sich immer näher, dank Melanie er erfährt über ihrer Tochter viel aus Kindheit, er weiß dass sie war ohne Mutter in Chile aufgewachsen und die Verhältnis zwischen ihnen nicht so gut ist. Niklas will helfen den beiden Frauen die Nähe finden und selber verliert sein Herz auf die sehr launische junge Frau...

Das Buch ist erzählt aus Perspektive von Niklas, wir erfahren viel aus der Krankenhausalltag und über der stressigen Beruf - zwischen Tod und Heilung , zwischen Patienten und ihren Familien. Hier neben den Hauptstrang ist viele kleine Nebengeschichten zu finden, die erzählen über die Krankheiten und über die Patienten, die haben mir sehr gut gefallen.
Die Personen haben unterschiedliche Charakteren, die sind gut ausgebaut mit scharfen Riss und deutlichen Eigenschaften . Niklas und Melanie sind für mier die Sympathie Träger, ich habe sofort die wärme zu den beiden gespürt, anders war bei Paulina, ihre " Wildheit" und ihre Laune haben zwischen uns ein Maurer gebaut, ganz unsympathisch war mir Nach mit seinem Macho Lebenstil.
Die Atmosphäre ist eher bedrückend, da kommen hier auch ein Paar fröchliche Momente, aber über die ganze Geschichte hat der Tod die dunkle und schwere Flügel ausgebreitet.
Der Schreibstil ist flüssig aber braucht Zeit um sich auf ihn zu gewöhnen, am Anfang war mir das alles ein bisschen zäh, doch später die Geschichte hat ein Tempo noch bekommen.

Sehr empfehlenswert für alle welche haben "Durst" auf Krankenhausgeschichten.

Veröffentlicht am 13.06.2017

Vermählung

Vermählung
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Jane Austen neu erzählt - diese Satz hat sofort mein Neugier geweckt und tatsächlich diese Geschichte ähnelt der Original sehr . Die Personen aus "Stolz und Vorurteil " finden wir auch hier nur in heutigen ...

Jane Austen neu erzählt - diese Satz hat sofort mein Neugier geweckt und tatsächlich diese Geschichte ähnelt der Original sehr . Die Personen aus "Stolz und Vorurteil " finden wir auch hier nur in heutigen Zeiten. Familie Benet wohnt in großen heruntergekommenen Haus und hat finanzielle Probleme , Jane und Liz sind aus das Haus weggezogen, Jane ist eine Yogalehrerin und Liz als Journalistin, Kitty und Lydia statt arbeiten machen Paleo Diät und Crossfit und Mary sitzt meistens in ihren Zimmer oder bowlt. Mrs. Benet ist wie eine verwöhnte Diva, kaufsüchtig und für die egzistenzialle Probleme nicht erreichbar, Mr. Benet probiert alles mit Sarkasmus überdecken, aber wenn das Krankenhaus schickt Rechnung für seine OP , die Ironie hilft nicht mehr....Liz nimmt alles in ihre Hände.

Die Autorin hat unterhaltsame Geschichte geschrieben welche leider am Ende nachgelassen hat. Hier ist viel Satire und schwarzen Humor, aber auch die tiefere Gefühle und Emotionen vorhanden sind. Jeder aus der Familie Benet und auch alle andere Personen sind sehr ausführlich ausgearbeitet, die vielen unterschiedlichen Charakteren sind mit viel Details ausgestattet. Beim lesen habe ich sofort die Nähe zu den Protagonisten gefunden , obwohl einige Personen unsympathisch mir waren- zum Beispiel Mrs. Benet.

Das Buch ist gut an unsere Zeiten angepasst, die vieln Begriffen aus hetigen Leben geben hier die frische Ton , aber die Autorin schreibt auch über die ganz aktuellen Problemen wie zum Beispiel Krankenversicherung und über die schlimmen Folgen wenn jemand keins hat. Die Stimmung ist heiter und locker, hier ist kein subtiles oder nostalgisches Ton , wie in Original, hier ist das Leben pur. Dank die flüssiger Schreibweise das Buch liest ich einfach und schnell.

3/4 von die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, danach war der gute Unterhaltung vorbei, der Text hat die "leichte" und frische verloren , auf einmal war kitschig und schwer . Schade.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Das Haus von verlorenen Sachen

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge
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Anthony Paerdew hat seine geliebte Frau Theresa verloren und zusammen mit ihr er hat auch ein Medalion verloren, er hat erfolglos nach den Gegenstand gesucht . Bei der Suche Anthony hat eine Passion entwickelt- ...

Anthony Paerdew hat seine geliebte Frau Theresa verloren und zusammen mit ihr er hat auch ein Medalion verloren, er hat erfolglos nach den Gegenstand gesucht . Bei der Suche Anthony hat eine Passion entwickelt- er hat alle verlorene Sachen gesammelt welche er gefunden hat in der Hoffnung irgendwann kann er die Sachen den Besitzern zurück geben. Für die Passion hat Anthony ganze seine Leben geopfert und am Ende überlässt er die Aufgabe Lara, seiner Haushälterin  - sie soll probieren die Sachen an den richtige Plätze zurück zu bringen.
Das ist die Hauptgeschichte , die Nebengeschichte  ist die von Eunice und Bomber, eine junge Frau und ein Buch Verleger , die zwei Erzählstränge am Ende fügen sich zusammen...


Das Buch ist sehr atmosphärisch mit die Spitzdeckchen , Rosenduft und Unmengen von Tee- süß  und kindisch.
Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet  und mit viel Details beschrieben , die alle bringen mit sich gute Stimmung und gute Laune , sogar über die bösen Charakteren wie Vince, Portia oder Felicity schreibt die Autorin in leichter, ironischer oder witziger Note, dass ich keine Abneigung zu den Leuten spüre. Sunshine ist wie ein Sonnenschein, hell und immer freundlich und Laura ist wie jede normale Frau mit vielen Zweifeln und Schwächen . Die Stimmung , trotz die traurigen Momenten ist leicht und heiter und der Schreibstil flüssig und einfach, eigentlich alles gut aber für mich ist das ganze zu  "klebrig ".
Die Geschichte hat mich nicht gefesselt , ist gut geschrieben aber fad.