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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2017

Der Auftakt der Werwolfsaga!

Changeling
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Trey Laporte ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Er lebt in einem Waisenhaus und ist dort mehr oder weniger glücklich. Eines Morgens wacht er jedoch in einem völlig zerstörten Zimmer auf und er ...

Trey Laporte ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Er lebt in einem Waisenhaus und ist dort mehr oder weniger glücklich. Eines Morgens wacht er jedoch in einem völlig zerstörten Zimmer auf und er weiß nicht mehr weiter. Als Mittags dann noch sein angeblicher Onkel auftaucht und ihn mitnimmt, hat er Angst und will erst mal fliehen.

Jedoch vom Luxus seines „Onkels“ verwöhnt und verzaubert, muss er feststellen, das man die Wahrheit nicht immer erfahren möchte. Trey ist kein normaler Teenager, er ist ein Werwolf, und zwar einer der letzten reinrassigen seiner Art.

Die Gefahren, die auf Trey warten, versuchen nun Lucien, der Vampir-Onkel, dessen Tochter Alexa, die Zauberin und der Mensch Tom, mit ihm gemeinsam zu lösen.

Dann wird jedoch Alexa von einem Spion gekidnappet und Luciens böser Bruder versucht, die Welt an sich zu reißen. Werden Trey und sein Team Alexa retten?

Spannende Geschichte über einen Waisenjungen, welche anfangs etwas an Harry Potter erinnert, aber dann gleich deutlich spannender und in guter Erzählweise voranschreitende Kämpfe und teils auch witzige Dialoge mit sich bringt.

Ich freue mich bereits auf den zweiten Teil.

Veröffentlicht am 14.06.2017

Ein durchaus komischer Krimi

Ist Fat Bob schon tot?
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Ein in Stücke gerissener Harley Davidson Fahrer beschäftigt die beiden Polizisten Manny und Vikström. Die beiden Ermittler verbindet eine deratige Hassliebe, das man auf jeder nächsten Seite darauf wartet, ...

Ein in Stücke gerissener Harley Davidson Fahrer beschäftigt die beiden Polizisten Manny und Vikström. Die beiden Ermittler verbindet eine deratige Hassliebe, das man auf jeder nächsten Seite darauf wartet, dass die beiden sich gegenseitig erschießen.

Verdächtige gibt es am laufenden Band auf vorbeibretternden Harleys, die alle mal dem scheinbaren Opfer gehörten. Ausgerechnet eine Gruppe von Charitybetrügern stößt mit ihrem Teilhaber Connor auf die wahre Identität des toten Motorradfahrers und löst dabei eine Lawine von irrwitzigen Zufällen, konfusen Racheakten und naja, auch den ein oder anderen Toten aus.

Während der Tote noch fleißig mit seiner Fat Bob durch die Gegend knattert, ist der Rest dieser zusammengewürfelten kuriosen Truppe damit beschäftigt, Morde zu beauftragen, Morde zu verhindern, am Telefon Spenden für die anonymen Ballköniginnen zu sammeln und denn Sinn des eigenen Lebens zu ergründen.

Ein durchaus komischer Krimi, bepackt mit kuriosen Dialogen, aussergewöhnlichen Charakteren und einem durchaus liebenswürdigen Kleinganoven.

Veröffentlicht am 13.06.2017

Eine interessante Story über die Arbeit im deutschen Maßregelvollzug

Geschwärzt
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Im Zweifel für den Angeklagten?IMG20160304182959

Die Vergewaltigung eines kleinen Jungen und pornographische Bilder auf dem PC bringen den Spieledesigner Peter Bräuning in den Maßregelvollzug. Dort beteuert ...

Im Zweifel für den Angeklagten?IMG20160304182959

Die Vergewaltigung eines kleinen Jungen und pornographische Bilder auf dem PC bringen den Spieledesigner Peter Bräuning in den Maßregelvollzug. Dort beteuert er vom ersten Tag an seine Unschuld und scheut auch vor Selbstmord nicht zurück.

Einzig die Praktikantin Anabel glaubt ihm und begibt sich damit selbst in die Straffälligkeit.

Während Peter und Anabel versuchen, dessen Unschuld zu beweisen, schaltet sich Interpol ein und es werden wieder mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet.

Ist Peter wirklich schuldig und ein so begnadeter Lügner?

Für den Leser stellt sich von Anfang an die quälende Frage, ist Peter wirklich schuldig?

Eine interessante Story über die Arbeit im deutschen Maßregelvollzug und der traurigen Wahrheit, dass es Menschenhandel und Kindesmissbrauch nicht nur im Fernsehen gibt.

Danke an die Autorin für die erstklassige Betreuung und Beantwortung meiner Fragen.

Veröffentlicht am 13.06.2017

Mit viel Charme und Witz

Das Wunder von Treviso
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Ein Wunder muss her, und zwar ganz schnell. Don Antonio geht eine kleine Anzeige in der Zeitung nicht aus dem Kopf. Seine Gemeinde stirbt ihm unter den Fingern weg, die Jüngeren ziehen weg und es ist einfach ...

Ein Wunder muss her, und zwar ganz schnell. Don Antonio geht eine kleine Anzeige in der Zeitung nicht aus dem Kopf. Seine Gemeinde stirbt ihm unter den Fingern weg, die Jüngeren ziehen weg und es ist einfach nichts los in Treviso. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und so wird aus den urigen ältlichen Bewohnern Trevisos eine ausgekochte Bande Schlitzohren. Das Wunder der wein-weinenden Madonna scheint dann doch nahezu perfekt, wäre da nicht der Prüfer vom Vatikan....

Mit viel Charme und Witz erzählt uns Falk hier die Geschichte um einen schon fast ausgestorbenen Ort und deren Rückkehr in das moderne Zeitalter des Lebens....

Veröffentlicht am 17.10.2025

Hier ist nichts, wie es scheint

Mord mit spitzer Feder
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In Glebe House ist es derzeit alles andere als idyllisch. Der dort wohnende Schriftsteller leidet schwer an einer Schreibblockade und dann wäre da auch noch das Hochwasser. Tagelanger Regen lässt alles ...

In Glebe House ist es derzeit alles andere als idyllisch. Der dort wohnende Schriftsteller leidet schwer an einer Schreibblockade und dann wäre da auch noch das Hochwasser. Tagelanger Regen lässt alles aufweichen und der naheliegende Fluss ist schon längst im Garten von Glebe House angekommen.

Als die Stewarts Holz für den Winter angeliefert bekommen, findet der örtliche Lieferant eine am Bootssteg eingeklemmte Leiche.

Für das Ehepaar Stewart führt dies zu einer Zerreisprobe, denn nichtsahnend erkennt Neil die junge Frau.

Jessica Campbell, die zu dem Leichenfund hinzugezogen wird, hatte sich das hier anders vorgestellt. Mehr als einmal werden sie und ihr Chef hinters Licht geführt.

Zahlreiche Mordverdächtige tauchen auf und als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich heraus, dass der schlimmste Verbrecher in der Gegend auch noch der Vater der Toten war. Kurzerhand wird der auf freien Fuß gesetzt und macht sich selbst auf die Suche nach dem Mörder seiner Tochter.

An Skurrilitäten hat Weston St. Ambrose genügend zu bieten. Der Schriftstellerclub, allesamt verdächtig, entpuppt sich als harte Nuss.

Jess hat mit ihren eigenen Vorurteilen zu kämpfen und kann sich bei so manchen Schreiberlingen nur haarscharf beherrschen.

Fazit

Hier ist nichts wie es scheint. Um so verstrickter die Sache, um so hartnäckiger ermittelt Jessica Campbell.

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