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Veröffentlicht am 14.06.2017

hatte mir mehr davon versprochen

Wenn das Eis bricht
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Im Haus eines Geschäftsmannes wird eine ermordete Frau gefunden. Bizarr dabei, dass ihr Kopf aufgestellt wurde, wie es bei einem viele Jahre zurückliegenden Fall auch geschehen war. Gibt es einen Zusammenhang? ...

Im Haus eines Geschäftsmannes wird eine ermordete Frau gefunden. Bizarr dabei, dass ihr Kopf aufgestellt wurde, wie es bei einem viele Jahre zurückliegenden Fall auch geschehen war. Gibt es einen Zusammenhang? Der Geschäftsmann Jesper Orre ist zudem spurlos verschwunden. Ist er der Täter?

Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven und auch Zeitebenen erzählt. Da sind Hanne, Verhaltenstherapeutin und Psychologin. Peter der Kommissar, und Emma, eine Mitarbeiterin Jespers. Es wird sehr ausschweifend um die jeweiligen Personen erzählt. Hanne z.B. hatte mal was mit Peter, leidet unter beginnender Demenz und fühlt sich von ihrem Ehemann zu sehr kontrolliert. Peter, der vor Jahren ohne Erklärung mit Hanne Schluss gemacht hat, hat Bindungsängste. Nun treffen Beide wieder aufeinander. Emmas ist frisch verlobt und kann ihren Verlobten aber nicht nennen. Ihr Bericht beginnt zudem 2 Monate vor dem Mord, was etwas verwirrend ist. Mir war es ein wenig zu viel der Nebensächlichkeiten und der privaten Probleme, da das den Fall nicht voranbrachte. Okay, zum Ende gibt es eine Überraschung, aber dennoch hat mich das Buch nicht sonderlich beeindruckt. Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich hatte mir mehr davon versprochen.

Veröffentlicht am 29.06.2026

Nicht das, was man von dem Autor erwartet

Komm spielen
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Kinderbuchautorin Annie hatte ein schlimmes Jahr hinter sich. Ihr Mann starb bei einem Unfalltod und ein kleiner Junge stürzte in den Tod, was sie sich bzw. einer Figur ihrer Bücher anlastete. Ihr Verleger ...

Kinderbuchautorin Annie hatte ein schlimmes Jahr hinter sich. Ihr Mann starb bei einem Unfalltod und ein kleiner Junge stürzte in den Tod, was sie sich bzw. einer Figur ihrer Bücher anlastete. Ihr Verleger will sie ermuntern, wieder mit dem Schreiben anzufangen und bucht ihr in einer Kleinstadt auf dem Land ein Ferienhaus. Zusammen mit ihrem kleinen Sohn Charlie macht sie sich auf den Weg nach Lucknow. Aber die Idylle trügt. Irgendetwas geht vor in dem kleinen Ort. Dinge verschwinden, Menschen und Haustiere ebenso. Was ist da los?

Ich habe bisher die Thriller von Linwood Barcley sehr gern gelesen, und dieses Buch gekauft, ohne den Klappentext gelesen zu haben. Leider hat mich der Inhalt sehr enttäuscht. Das war nicht das, was ich erwartet habe. Ein Thriller? Nein, eher Fantasy bzw. Horror. Es las sich auch sehr zäh, Spannung kam nicht auf. Wenn das das neue Genre des Autors ist, war das das letzte Buch, das ich von ihm gelesen habe.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Kein "nervenzerfetzender" Krimi

Eisenblume
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Zwei Jugendliche stoßen in einer alten verfallenen psychiatrischen Klinik in einer Wand auf einen Leichnam. Vor vielen Jahren waren aus der Klinik eine junge Frau und ein junger Mann spurlos verschwunden. ...

Zwei Jugendliche stoßen in einer alten verfallenen psychiatrischen Klinik in einer Wand auf einen Leichnam. Vor vielen Jahren waren aus der Klinik eine junge Frau und ein junger Mann spurlos verschwunden. Wen hat man nun gefunden?

Die Ermittlungen nehmen Frederika Storm und Henry Calment mit ihrem Team auf. Es dauert ziemlich lange, bis man weiß, wer hier gefunden wurde. Die andere Leiche bleibt verschwunden. Auch die Todesursache kann aufgrund des Zustandes der Leiche nicht ermittelt werden. Jedoch passiert bald ein Mord…

Ich hatte auch den ersten Band gelesen, dem hatte ich seinerzeit 4 Sterne gegeben. Hier reicht es nur für 3… Mir hat sich das Ganze viel zu lange gezogen. Mit vielen Nebensächlichkeiten aus dem Privaten, es kam für mich einfach keine Spannung auf. Da dieses Buch als „Durchbruch“ in Schweden beurteilt wurde, hatte ich vielleicht etwas zu hohe Erwartungen. Ich habe mich jedenfalls ziemlich durchmühen müssen und werde der Reihe nicht weiter folgen.

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Veröffentlicht am 01.06.2025

Hat meine Erwartungen nicht erfüllt

Killer Potential
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Evie Gordon gibt der Tochter eines reichen Ehepaars Nachhilfeunterricht. Eines Tages findet sie bei ihrer Ankunft die Haustür offen und das Ehepaar ermordet. Ein Hilferuf führt sie zu einem Raum unter ...

Evie Gordon gibt der Tochter eines reichen Ehepaars Nachhilfeunterricht. Eines Tages findet sie bei ihrer Ankunft die Haustür offen und das Ehepaar ermordet. Ein Hilferuf führt sie zu einem Raum unter der Treppe, in dem sie eine gefesselte und verletzte Frau findet. Sie flieht mit ihr, nachdem sie die Tochter des Hauses nach ihrer Rückkehr niederschlagen musste und auch noch deren Freund auftaucht. Fortan ist sie mit der unbekannten Frau auf der Flucht. Sie gilt als die Täterin, wird in den Medien gesucht. Ihre einzige Chance: sie muss herausfinden, was geschah.
So weit, so gut. Der Klappentext hatte mich angesprochen und ich hatte mir einen spannenden Thriller vorgestellt. Leider war das Buch echt enttäuschend. Es geht weniger um den Mordfall, es ist vielmehr ein Roadtrip durch Amerika. Es geht um die ständige Gefahr erwischt zu werden, das nächste Versteck etc. Gelangweilt haben mich aber die ausschweifenden Gedanken von Evie. Sie verliert sich gerade im ersten Teil in Nebensächlichkeiten. Ich fand den Schreibstil geschwätzig, irgendwann habe ich die Seiten nur noch überflogen in der Hoffnung auf eine spannende Stelle. Dass beide Frauen dann auch noch miteinander rummachen, hätte ich auch nicht haben müssen. Fazit: das Buch wurde meinen Erwartungen, die durch die Aufmachung geweckt wurden, nicht gerecht.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Bin enttäuscht

Still ist die Nacht (Ein Fall für Maya Topelius 2)
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Maya Topelius nimmt an einem Yoga Retreat auf der Schäreninsel Svartlöga teil, das ihre Freundin Emily leitet. Schon bald aber wird sie dort in einem Mordfall verwickelt. Nicht nur das: Maya gerät mit ...

Maya Topelius nimmt an einem Yoga Retreat auf der Schäreninsel Svartlöga teil, das ihre Freundin Emily leitet. Schon bald aber wird sie dort in einem Mordfall verwickelt. Nicht nur das: Maya gerät mit Emily in einem Streit, da diese ihr jahrelang Informationen über ihre Familie vorenthalten hat. Dennoch versucht Maya, verdeckt die Ermittlungen zu unterstützen. Dann bricht ein Sturm über die Insel herein.

Mich hat dieser Band leider enttäuscht. Die Ermittlungen sind zäh und es geht viel zu sehr um den Konflikt zwischen Emily und Maya sowie um Yoga und Esoterisches. Ich bin kein Freund von derlei Dingen, daher kam bei mir keine Spannung auf. Ich musste das Buch leider öfter beiseite legen, da mir langweilig war, was bei dem ersten Band nicht der Fall war. Vielleicht hatte ich nach dem spannenden ersten Band auch eine zu hohe Erwartenshaltung. Für mich ist jedoch Schluss nach diesem Band

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