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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2022

Isabelle bleibt in Fragolin

Madame le Commissaire und die späte Rache
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Isabelle hat sich gegen ihre Karriere in Paris und für das ruhigere Leben in Fragolin entschieden. Durch ihre guten Kontakte zu ihrem Pariser Mentor bekommt sie ein Sonderkommissariat und zusätzlich noch ...

Isabelle hat sich gegen ihre Karriere in Paris und für das ruhigere Leben in Fragolin entschieden. Durch ihre guten Kontakte zu ihrem Pariser Mentor bekommt sie ein Sonderkommissariat und zusätzlich noch Apollinaire als Assistenten. Der entdeckt einen alten unaufgeklärten Fall, der "zufällig" Parallelen zu der Leiche hat, über die Isabelle gestolpert ist. Und so wird die "späte Rache" doch noch entdeckt und aufgeklärt.
Pierre Martin schreibt mit seinen "Madame le Commissaire"-Büchern eine Liebeserklärung an die Provence und die Cote d`Azur. Mich hat er bereits damit gepackt und ich möchte mich selbst von der Schönheit der Gegend überzeugen. Bitte allerdings ohne die Kriminalfälle, sondern tatsächlich ganz ruhig und "très francais"! Die Spannung in den Büchern reicht mir und ich freue mich auf die nächsten Bände.

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Veröffentlicht am 30.08.2022

Hat mich berührt

Das Leuchten einer Sommernacht
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Lynne arbeitet in einer Organisation, die kranken Kinder Wünsche erfüllt. Und dort trifft sie ausgerechnet auf den Rugbyspieler Reed, den Mann, den sie nie wiedersehen wollte. Keiner kennt ihre gemeinsame ...

Lynne arbeitet in einer Organisation, die kranken Kinder Wünsche erfüllt. Und dort trifft sie ausgerechnet auf den Rugbyspieler Reed, den Mann, den sie nie wiedersehen wollte. Keiner kennt ihre gemeinsame Vergangenheit und anfangs gelingt es Lynne auch, diese vor allen zu verheimlichen. Aber irgendwann lässt sich das Knistern zwischen ihnen beiden nicht mehr verbergen und so kommt auch die Vergangenheit wieder hoch.
"Das Leuchten einer Sommernacht" hat ein tolles Cover, das mich sofort dazu gebracht hat, den Klappentext zu lesen und mich für den Roman zu entscheiden. Viele Passagen haben mich sehr berührt. Trotzdem drückt das Buch nicht unnötig auf die Tränendrüsen, sondern unterhält und regt auch zum Nachdenken an. Wie hätte ich mich verhalten? Was mache ich eigentlich aus meinem Leben? Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es in einem Rutsch gelesen. Das macht für mich ein gutes Buch aus. Auch wenn ein paar Dinge schnell vorhersehbar waren, hat mich das Buch gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 30.08.2022

Urlaub für Isabelle?

Madame le Commissaire und das geheimnisvolle Bild
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Isabelle und Apollinaire haben ihr Kommissariat auf unbestimmte Zeit für den Urlaub geschlossen. Da kommt mal wieder ein Auftrag von ganz oben: ein Politiker, der plötzlich beim Joggen zusammengebrochen ...

Isabelle und Apollinaire haben ihr Kommissariat auf unbestimmte Zeit für den Urlaub geschlossen. Da kommt mal wieder ein Auftrag von ganz oben: ein Politiker, der plötzlich beim Joggen zusammengebrochen ist und gestorben ist. Den Fall wollte Isabelle eigentlich ohne Assistenten untersuchen, als dann aber noch ein gefälschter Matisse auftaucht, der den Hilferuf eines entführten Fälschers enthält, muss auch Apollinaire seinen Urlaub abbrechen.
Schön, wieder mit dem Buch in die Schönheit der Provence und der Cote d`Azur eintauchen zu können. Natürlich ist es manchmal etwas dick aufgetragen mit den "Superwoman"-Fähigkeiten von Isabelle und den Schrulligkeiten von Apollinaire, aber ich mag beide sehr. Genau wie den Schreibstil von Pierre Martin. Deshalb kann ich auch dieses Buch empfehlen und hoffe, die Reihe unterhält mich weiterhin so gut.

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Veröffentlicht am 30.08.2022

Isabelle ermittelt wieder

Madame le Commissaire und der Tod des Polizeichefs
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Isabelle Bonnet hat es von Paris in ihre Heimatstadt Fragolin verschlagen. Jetzt leitet sie ein Sonderkommissariat, hat einen "speziellen" Assistenten und kümmert sich um alte, ungelöste Fälle. Als sie ...

Isabelle Bonnet hat es von Paris in ihre Heimatstadt Fragolin verschlagen. Jetzt leitet sie ein Sonderkommissariat, hat einen "speziellen" Assistenten und kümmert sich um alte, ungelöste Fälle. Als sie sich grade für den alten, nicht aufgeklärten Fall des Juwelenraubes in Cannes entschieden haben, bekommt Isabelle von ganz oben den Auftrag, sich um den angeblichen Selbstmord des Polizeichefs zu kümmern. Somit haben die beiden zwei Fälle, die nebeneinander zu lösen sind, ganz unauffällig, vor allem der Fall des Polizeichefs. Mit ihrer besonderen Art eckt Isabelle mal wieder an, deckt aber auch einige Unstimmigkeiten auf und zeigt es auch dem neuen Polizeichef.
Ich mag Isabelles unkonventionelle Art, sie überrascht mich immer wieder. Auch wenn schnell klar ist, in welche Richtungen sich die Fälle entwickeln, ist es doch ein Vergnügen, den Weg dorthin zu verfolgen. Auch die eingestreuten französischen Vokabeln und die liebevollen Ortsbeschreibungen gefallen mir sehr gut und laden mich quasi in die Provence ein... Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!

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Veröffentlicht am 27.06.2022

Meeresrauschen inclusive

Strandkorbsommer
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Katja liebt ihren Beruf als Grundschullehrerin und sie liebt Benne, ihren Freund, mit dem sie in Köln zusammenlebt. Leider hat Katja immer nur Vertretungsjobs und während der Sommerferien weiß sie noch ...

Katja liebt ihren Beruf als Grundschullehrerin und sie liebt Benne, ihren Freund, mit dem sie in Köln zusammenlebt. Leider hat Katja immer nur Vertretungsjobs und während der Sommerferien weiß sie noch nicht, wie und an welcher Schule es weitergeht. Deshalb hofft sie, in den Ferien abschalten zu können. Doch ihr Freund muss arbeiten und cancelt ihren gemeinsamen Urlaub. Glücklicherweise kann Katja den Urlaub ihrer Mutter auf Langeoog antreten und fühlt sich auf der Nordseeinsel sofort heimisch. Sie trifft nette Leute, hilft Jette, der Freundin ihrer Mutter, und erlebt so einen ganz anderen Sommer als gedacht. Und Katja trifft auf Martin, der so gar nicht eingeplant war…
„Strandkorbsommer“ ist ein Wohlfühlbuch und eine Liebeserklärung an das Meer. Mich haben direkt sowohl der Titel als auch das Cover angesprochen, denn ich liebe Strandkörbe. Und da wir früher jeden Sommerurlaub am Meer verbracht haben, ist ein Strandkorb für mich das Bild für Sommer und Urlaub.

Das Autorenduo schreibt locker-leicht, Katja war mir sofort sympathisch und ich hatte direkt ein gutes Gefühl. Bei ihrem Freund Benne eher weniger, was sich im Laufe des Buches immer mehr bestätigt. Vielleicht ist es ein bisschen viel Zufall, dass Katja der Grundschullehrerin Birte über den Weg läuft und sich direkt als Hilfe bei den Strandspielen anbietet, aber es passt gut ins Buchkonzept. Das Ende zeichnet sich für mich schnell ab, jeder andere Schluss hätte mich gewundert, aber das mindert den Lese-Spaß nicht. Ich wurde von „Barbara Erlenkamp“ gut unterhalten und habe das Buch in einem Rutsch ausgelesen. Die anderen Bücher von Barbara Erlenkamp werde ich mir auch näher ansehen, von daher hat sich das Buch für mich definitiv gelohnt und ich kann es als Urlaubs- und/oder Wohlfühllektüre nur empfehlen.

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