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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2022

Wohlfühlbuch

Die Inselhebamme
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Nela ist Hebamme und macht ihren Beruf von Herzen gerne. Der Nachteil an dem Job: der starke Personalmangel und der damit verbundene ständige Stress, bringen Nela einem Burnout immer näher. Daher verschreibt ...

Nela ist Hebamme und macht ihren Beruf von Herzen gerne. Der Nachteil an dem Job: der starke Personalmangel und der damit verbundene ständige Stress, bringen Nela einem Burnout immer näher. Daher verschreibt ihr die Ärztin drei Wochen Ruhe, die sie nutzt, um wieder mal zu ihrer Familie nach Norderney.

Ich dachte zunächst, dass es in dem Buch mehr um den Beruf der Hebamme gehen wird, was aber nicht der Fall war. Sosehr es mich auch interessieren würde, bin ich dennoch nicht enttäuscht, dass es anders gekommen ist.

„Die Inselhebamme“ ist ein schöner Wohlfühlroman, den man auch gerne zwischendurch lesen kann. Ich hab das Buch sehr gerne gelesen, da die Autorin auch Themen aufgreift, die viele Menschen betreffen. Sie zeigt, dass nicht immer alles nach Plan läuft und man auch mutig sein darf, um seine Träume zu verwirklichen.

Die Charaktere sind sehr sympathisch und authentisch gestaltet. Emma Jacobsen hat einen angenehmen Schreibstil, der gut und flüssig zu lesen ist.

Ich kann das Buch jedem sehr ans Herz legen, da es ein schöner Wohlfühlroman ist. Es macht sehr viel Spaß, sich gemeinsam mit Nela auf diese Reise zu ihrem Traum zu begeben. Die Atmosphäre im Buch ist sehr angenehm und das Buch verschafft auch ein bisschen Urlaubsfeeling.

Veröffentlicht am 08.07.2022

Tolles Fantasy-Abenteuer

Helles Land
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„Helles Land - Die Erwählte des heiligen Baumes“ ist ein weiteres tolles Fantasy-Abenteuer von Mary E Garner.

Am Anfang hab ich eine Zeit lang gebraucht, um in das Buch hineinzukommen. Ich persönlich ...

„Helles Land - Die Erwählte des heiligen Baumes“ ist ein weiteres tolles Fantasy-Abenteuer von Mary E Garner.

Am Anfang hab ich eine Zeit lang gebraucht, um in das Buch hineinzukommen. Ich persönlich fand es zu Beginn leider nicht so spannend und ich war auch verwirrt. Ich hab ein bisschen gebraucht, bis ich verstanden habe, wer wer ist und was was ist. Möglicherweise ist das aber auch daran gelegen, dass ich zu dem Zeitpunkt drei Bücher gleichzeitig gelesen habe.

Als ich dann in der Geschichte drinnen war, fand ich sie dann zunehmend besser. Das Buch war für mich persönlich dann immer spannender und interessanter und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Wer am Ende der „Böse“ war, hätte ich nicht erwartet.

Das Setting hat mir auch unglaublich gut gefallen. Die Orte, an denen die Geschichte spielen, sind sehr detailreich beschrieben, wodurch man sich alles gut vorstellen konnte.

Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und unterschiedlich. Bei manchen konnte man sich lange nicht sicher sein, ob sie gut oder böse sind.

Trotz der Startschwierigkeiten kann ich dieses Buch jeden Fantasy-Fan sehr ans Herz legen und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

Veröffentlicht am 31.05.2022

Interessante Thematik

Bestie Mensch
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Thomas Müller zeigt uns mit seinem Buch „Bestie Mensch“, wie Kriminalpsychologie funktioniert. Natürlich sieht das heute schon anders aus und ist weiterentwickelt, aber das Buch ist ja schon einige Jahre ...

Thomas Müller zeigt uns mit seinem Buch „Bestie Mensch“, wie Kriminalpsychologie funktioniert. Natürlich sieht das heute schon anders aus und ist weiterentwickelt, aber das Buch ist ja schon einige Jahre alt.

Im Buch zeigt uns Thomas Müller, wie seine Arbeit funktioniert beziehungsweise funktionieren kann. Er zeigt auf, wieviele Entscheidungen eigentlich hinter Verbrechen stecken. All das versucht er anhand von realen, bekannten Verbrechen, die geschehen sind, zu erklären.

Ich fand es sehr interessant, worauf Kriminalpsychologen achten beziehungsweise welches Verhalten auf was hindeuten kann. Ich mochte es, dass er echte Straftaten zur Erläuterung hergenommen hat. Allerdings finde ich, dass er oft zwischen den Verbrechen hin und her geschwenkt ist, wo mir lieber gewesen wäre, er wäre von einem zum anderen gegangen. Ist meine persönliche Meinung und das ist Geschmacksache. Gerne wäre ich persönlich auch noch in die ein oder andere Straftat beziehungsweise in die Gedankenwelt des Täter tiefer eingedrungen.

Im Gesamten hat mir das Buch gut gefallen, da es sehr interessant war. Bei der ein oder anderen Sache hätte ich mir eine Vertiefung gewünscht, aber das macht das Buch deswegen nicht schlecht. Man darf nicht vergessen, dass das Buch schon einige Jahre alt ist und sich dieser Themenbereich mittlerweile wieder weiterentwickelt hat.

Veröffentlicht am 08.05.2022

Hygge ist mehr als nur Deko

Das kleine Café in Kopenhagen
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„Das kleine Café in Kopenhagen“ ist der erste Band der Reihe. Es geht um Journalistin Kate, die sechs andere Journalisten, mithilfe einer Pressereise nach Kopenhagen, von der dänischen Lebensweise „Hygge“ ...

„Das kleine Café in Kopenhagen“ ist der erste Band der Reihe. Es geht um Journalistin Kate, die sechs andere Journalisten, mithilfe einer Pressereise nach Kopenhagen, von der dänischen Lebensweise „Hygge“ überzeugen soll. Besonders einer der Kandidaten macht ihr den Job nicht gerade leicht.

Nachdem so viele von dieser Buchreihe geschwärmt haben, wurde ich ganz neugierig darauf. Meiner Meinung nach ist Hygge ein interessantes Thema und daher wollte ich gerne wissen, wie es im Buch umgesetzt wird. Ich persönlich finde, dass einem das Buch gut zeigt, was Hygge ist und dass mehr dahinter steckt als ein bisschen Deko. Allerdings war die Stimmung durch die Pressesreise und die Zwischenfälle oft nicht so hyggelig, wie ich erwartet habe.

Kate wollte mit der Reise eigentlich nur ihren Job machen, hat aber dadurch Hygge für sich entdeckt und alles ganz anders gesehen, als zu Beginn der Reise.

Ben mochte ich lange nicht so gern, da man erst relativ spät seinen wahren Charakter erkennt. Zum Ende hin, hab ich aber auch ihn ins Herz geschlossen.

Die verschiedenen Charaktere waren alle für sich speziell und einzigartig, aber am liebsten mochte ich Eva! Sie ist so ein unglaublich lieber, herzlicher Mensch. Sie unterstreicht nochmal die Bedeutung von Hygge durch ihr Handeln.

Auch wenn die Stimmung nicht ganz so hyggelig war, wie erwartet und das Thema nicht so sehr vertieft wurde, mochte ich das Buch ganz gerne und kann es jeden empfehlen, der mal eine Geschichte für zwischendurch braucht.

Veröffentlicht am 12.04.2022

Sehr interessant

Ich spüre was, was du nicht spürst
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„Ich spüre was, was du nicht spürst - Wie Hochsensible ihre Kraftquellen entdecken“ von Anne Heintze ist ein interessantes Buch zum Thema Hochsensibilität. Auf das Buch und das Thema Hochsensibilität allgemein ...

„Ich spüre was, was du nicht spürst - Wie Hochsensible ihre Kraftquellen entdecken“ von Anne Heintze ist ein interessantes Buch zum Thema Hochsensibilität. Auf das Buch und das Thema Hochsensibilität allgemein bin ich durch einen Account auf Instagram gekommen, was mich sehr freut, da ich es wirklich interessant finde und selber davon „betroffen“ bin.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Jedes Kapitel bekommt am Anfang eine schöne Doppelseite zur Einleitung mit einer kurzen Beschreibung, was einen erwartet.

Ganz am Anfang des Buches gibt es einen Test mit über 40 Fragen, mit dem man herausfinden kann, wie sehr und ob man hoxhsensibel ist beziehungsweise in welchem Bereich man mehr betroffen ist. Zwischen vielen hilfreichen Tipps und ein paar wenigen Erfahrungsberichten, gibt es immer wieder Übungen, die man machen kann, um bewusster mit der Hochsensibilität umzugehen.

Ich persönlich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, da viele gute Übungen und Tipps darin enthalten sind. Auch wenn man selber nicht hochsensibel ist, kann einem das Buch trotzdem gut gefallen, da es interessant ist.