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Veröffentlicht am 18.06.2017

Sympatisch Chotisch

Eine Frau für alle Fälle
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Das Cover finde ich sehr schön gelungen und auch passend zur Geschichte. So süß wie der Dackel auf dem Bild wirkt ist Nestor zwar nicht, aber dafür umso verrückter.

Inhalt: Sandy Kuczinski reist in die ...

Das Cover finde ich sehr schön gelungen und auch passend zur Geschichte. So süß wie der Dackel auf dem Bild wirkt ist Nestor zwar nicht, aber dafür umso verrückter.

Inhalt: Sandy Kuczinski reist in die Karibik, um nach ihrer Oma zu suchen. Die rüstige Rentnerin ist aus dem Altersheim geflüchtet und hat sich während einer Kreuzfahrt auf die kleine Insel Dominica abgesetzt. Nun ist sie spurlos verschwunden. Doch bevor Sandy die Trauminsel überhaupt erreicht, kommt die leidenschaftliche Pumps-Trägerin bereits der Mafia in die Quere. Das sollte für sie allerdings kein Problem sein, immerhin arbeitet sie als Sekretärin in einer Detektei! Zusammen mit dem drogensüchtigen Dackel Nestor und dem äußerst attraktiven Polizisten Cuffy begibt Sandy sich auf Spurensuche unter Palmen — und muss bald nicht nur ihre Oma retten, sondern einen ganzen Drogenring sprengen ... (Klappentext)

Meine Meinung: Eine sehr schöne Sommerlektüre, leicht locker und mit viel Humor.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Seiten fliegen locker und leicht vorbei und auch die Story entwickelt sich schnell.
Allerdings wirkt es an einigen Stellen etwas übertrieben. Da es doch sehr viel mit Zufall, glücklichen Wendunge und durch weg chaotisch zu geht. Das Chaos hat zwar was sympatisches, allerdings wirken dadurch manche Passagen etwas unrealistisch.

Fazit: Insgesamt aber eine sehr schöne Lektüre, hätte für mich ein wenig mehr Romantik sein können, aber vielleich kommt das ja noch in einer Fortsetzung.

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  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Lesespaß
  • Humor
Veröffentlicht am 02.06.2026

Gute Rezepte, anderes Konzept erwartet

Work-Lunch-Balance
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Inhalt: Plantbased Rezepte für die Mittagspause, die Power für die zweite Tageshälfte geben sollen. In maximal 30 Minuten sind die Soulfood-Gerichte auf dem Tisch.

Meine Meinung: Mich konnte das Kochbuch ...

Inhalt: Plantbased Rezepte für die Mittagspause, die Power für die zweite Tageshälfte geben sollen. In maximal 30 Minuten sind die Soulfood-Gerichte auf dem Tisch.

Meine Meinung: Mich konnte das Kochbuch nicht abholen. Die Rezepte sind gut verständlich und auch die Optik und Aufmachung der Fotos wirkt ansprechend und hochwertig.

Ich hatte bei dem Titel etwas anderes erwartet, wie auch im Klappentext beschrieben, habe ich mit schnellen, leckeren und gesunden Gerichten für die Mittagspause gerechnet. Frisch kochen auf der Arbeit passt für mich nicht ganz in das Konzept, wenn man nicht gerade von zu Hause arbeitet oder das entsprechende Equipment vor Ort hat. Vielleicht gehöre ich einfach zur falschen Zielgruppe, ich hätte mir mehr zum Vorbereiten und aufwärmen gewünscht. Darauf wird zwar im Buch eingegangen, aber in den Rezepten wurde es für meinen Geschmack nicht ausreichend umgesetzt. Auch der zeitliche Rahmen von 30 Minuten passt für mich weniger in den klassischen Tagesablauf mit einer 30–45-minütigen Pausenzeit.

Die Autorin beschreibt für sich das Kochen auch als Ausgleich und Möglichkeit sich zu erden, was ich eine richtig schöne Idee finde, allerdings ist auch das im Alltag für mich eher schwierig umzusetzen. Unter diesem Gedanken passen die Rezepte für mich aber deutlich besser in das Konzept.

Auch sei noch erwähnt, dass es sich um überwiegend vegane Rezepte handelt, was ich scheinbar bei lesen des Klappentextes überlesen hatte. Ist aber für den ein oder anderen vielleicht interessant.

Die von mir getesteten Rezepte fand ich aber durchaus lecker und waren gut umsetzbar und auch die benötigten Zutaten habe ich in gut sortieren Supermärkten ohne Probleme besorgen können, sofern sie nicht eh im Vorrat waren. Da wir auch häufig fleischlose Gerichte zubereiten, ist mein Vorrat da schon gut aufgefüllt.

Fazit: Trotz ansprechender Gestaltung und leckerer, gut umsetzbarer Rezepte konnte mich das Kochbuch aufgrund anderer Erwartungen an alltagstaugliche Mittagspausen-Gerichte nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 13.04.2026

Klassische Gerichte und nützliche Tipps für das Kochen mit Kindern

Cooking for Family
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Inhalt: Über 100 schnelle und unkomplizierte Rezepte für die ganze Familie, dazu Wochenpläne und Ideen für die Resteverwertung. Zusätzlich Tipps für das Kochen mit Kindern und der Planung für Einkäufe ...

Inhalt: Über 100 schnelle und unkomplizierte Rezepte für die ganze Familie, dazu Wochenpläne und Ideen für die Resteverwertung. Zusätzlich Tipps für das Kochen mit Kindern und der Planung für Einkäufe und Essenspläne. Verspricht Kinderfreundliche Rezepte mit Abwechslung und weniger Stress für den Alltag.

Meine Meinung: Das Kochbuch fällt einem durch die knallige Farbgestaltung ins Auge, auch die Gestaltung finde ich gut gelungen.

Die Rezepte sind gut beschrieben und lassen sich auch einfach umsetzten. Gut gefallen mir die verschiedenen Variationsmöglichkeiten. Für mich waren jetzt zwar keine super neuen Rezepte dabei, aber teils nochmal neu kombiniert. Trotzdem habe ich einiges an neuen Ideen für die Alltagsküche mitgenommen.

Gut gelungen finde ich auch die Einleitung mit Tipps zum sicheren Kochen mit Kindern. Was für mich persönlich etwas umfangreicher hätte sein könne, ist das Thema zur Resteverwertung.

Folgt man dem mamiblock und hat sich dort auch schonmal die ein oder anderen Tipps angeschaut ist dieses Buch nochmal eine Zusammenfassung.

Fazit: Viele klassische Rezepte und hilfreiche Tipps für das Kochen im Familienalltag.

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  • Cover
Veröffentlicht am 13.03.2026

Viel Gemüseernte auf kleinen Raum

Gemüsepower
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Inhalt: Das ganze Jahr über frisches Gemüse aus dem Garten. Nachhaltigen Gemüseanbau mit vielen Tipps und Tricks zeigt und erklärt Lucia Schauerhammer von @dorfgarten in diesem Buch. Dabei wird besonders ...

Inhalt: Das ganze Jahr über frisches Gemüse aus dem Garten. Nachhaltigen Gemüseanbau mit vielen Tipps und Tricks zeigt und erklärt Lucia Schauerhammer von @dorfgarten in diesem Buch. Dabei wird besonders darauf eingegangen wie man viel Gemüse auf wenig Platz sinnvoll und ökologisch gestalten kann.

Meine Meinung: Seit 6 Jahren beschäftige ich mich mit dem Anbau von Gemüse im Garten und in Hochbeeten und bin immer auf der Suche nach guten Ideen und Tipps. In diesem Buch bin ich auch wieder fündig geworden, man lernt eben nie aus.

Das Buch ist strukturiert Aufgebaut und orientiert sich am Jahresablauf und den da notwendigen Aufgaben. Von Anzucht aus Samen, Ideen fürs Frühbeet und der Anzucht und der optimalen Vorbereitung der Beete. Dann geht es über die Pflege zur Ernte bis zur Planung für die Winterzeit sehr Informativ mit vielen Ideen weiter.

Besonders Interessant fand ich die Tipps zur Fruchtfolge für die verschiedenen Jahreszeiten. Also von frühen Salaten bis zu Winterernte wird alles gut erklärt und mit Pflanzideen sogar bebildert erläutert.

Themen zu Beikräutern und die Tipps rund um den eigentlichen Anbau fand ich auch sehr interessant und nützlich. Zudem gibt es auch immer noch Rezeptideen, wie man die Ernte entweder direkt zubereiten kann oder sie haltbarmacht für den Winter.

Allerdings finde ich das der Titel des Buches etwas in die Irre führt, da ich mehr für Hochbeete oder kleinere Beete erwartet habe. Einige wichtige Aspekte der Bewirtschaftung des Hochbeets bleiben unerklärt oder werden nur angerissen. Vieles kann aus dem Dorfgarten der Autorin nicht eins zu eins für den kleinen Gemüsegarten übertragen werden, gerade für Gemüseanbau-Beginner.

Fazit: Umfangreich, informativ und gut erläuterter Ratgeber für den Gemüseanbau im eigenen Garten.

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Kann man seinen Erinngerungen trauen?

Sophie L.
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Inhalt: Nachdem Oliva Finn einen merkwürdigen Anruf aus Paris erhält, indem behauptet wird, dass ihre Großmutter einen Mord gestanden hat und behauptet sie sein jemand anderes. Macht sie sich die Gedächtnisexpertin ...

Inhalt: Nachdem Oliva Finn einen merkwürdigen Anruf aus Paris erhält, indem behauptet wird, dass ihre Großmutter einen Mord gestanden hat und behauptet sie sein jemand anderes. Macht sie sich die Gedächtnisexpertin auf den Weg nach Frankreich, bald wird klar, dass jemand nicht möchte das alte Geheimnisse aufgedeckt werden, spätestens nachdem ihre Großmutter ermordet wird und auch sie plötzlich in Gefahr ist.

Meine Meinung: Für mich war es mehr ein Spannungsroman als ein Thriller, gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel und die verschiedenen Zeitachsen, bis dann zum Ende ein kompletteres Bild entstanden ist.

Die Figuren fand ich interessant, am besten haben mir die Rückblicke auf Sophies Leben 1945 gefallen, hier fand ich es sehr gelungen wie die Geschichte langsam mehr enthüllt hat. Die beiden weiteren Zeitebenen der Gegenwart und die Ereignisse die ca. 1 Jahr zuvor passiert sind, haben mich persönlich nicht vollständig abgeholt, auch wenn es dort ebenfalls spannende Erzählteile gab.

Die Protagonisten waren unterschiedlich, aber sind nicht richtig herausgestochen, auch gab es für mich wenig Entwicklung der einzelnen Figuren.

Die Auflösung konnte man bereits erahnen, auch wenn es zum Ende nochmal ein Finale gab, war vieles zu einfach oder zufällig zusammengeführt worden.

Ich hätte mir mehr Inhaltliche Themen zu Olivas Job und den Hintergründen gewünscht und mir hier und da weniger Wiederholung erhofft.

Die Grundidee um das Gedächtnisthema, sowie der Kernfrage: „Kann ich meinen Erinnerungen trauen?“ hätte für mich noch deutlich mehr Potenzial gehabt.

Fazit: Eher Spannungsroman, interessant aber könnte noch mehr Tiefe haben.

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