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Veröffentlicht am 10.08.2022

Klang interessant, war es aber leider nicht

Weil ich dich nicht vergessen kann
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„Weil ich dich nicht vergessen kann“ von Corinne Michaels ist der erste Band der Arrowood-Brüder-Reihe. In diesem Band geht es um Connor, den jüngsten der vier Brüder. Vor acht Jahren hatte er eine Nacht ...

„Weil ich dich nicht vergessen kann“ von Corinne Michaels ist der erste Band der Arrowood-Brüder-Reihe. In diesem Band geht es um Connor, den jüngsten der vier Brüder. Vor acht Jahren hatte er eine Nacht mit seinem wunderschönen Engel. Als er auf die Farm zurückkehren muss, auf der er aufgewachsen ist und die er nie wieder betreten wollte, trifft er sie wieder. Ellie lebt auf der Nachbarfarm mit ihrer Tochter Hadley und ihrem Mann Kevin, der sie immer wieder misshandelt Und Connor will sie unbedingt beschützen.
Da ich von einem Partner als Teenagerin ebenfalls sowohl physisch als auch psychisch misshandelt wurde, fand ich die Idee recht interessant und war gespannt, wie das in diese Lovestory integriert wird. Die Ängste und Selbstzweifel von Ellie kamen meiner Meinung nach auch sehr gut durch. Was für mich aber nicht sonderlich gut nachvollziehbar war, waren die Gefühle zwischen ihr und Connor. Die eine Nacht war so magisch, beide haben sich dann über die ganzen Jahre nach dem anderen gesehnt und geliebt. Das war mir zu viel zu schnell, gerade dann auch im Verlauf der Geschichte. Es hieß immer wieder, dass die beiden so viele tolle Gespräche in den ganzen Wochen und gar Monaten hatten, aber bis auf ein Gespräch über Kevin und deren Beziehung und wie Connor und seine Brüder unter dem Vater gelitten haben, kam gar nichts vor. Dadurch war für mich die Beziehung der beiden einfach nicht greifbar. Körperliche Anziehung war durchgehend da, aber ich konnte diese Gefühlsebene einfach nicht greifen.
Dazu kam, dass es viel Hin und Her gab, gerade bei verschiedenen Gedankengängen, wie dass Connor unbedingt wissen will, ob Hadley vielleicht seine Tochter ist, was er auch immer wieder sagt, nur um dann Ellie sagen zu hören, dass sie nicht weiß, was Connor über das Thema denkt und im nächsten Teil war dann, dass sie unbedingt Gewissheit möchte, wer nun der Vater ist und es bei ihm so klingt, als würde er das nur machen, weil sie ihn darum bittet. Nur um ein Beispiel zu nennen. Dann gab es noch sehr viele Ungereimtheiten, wie bei einem Unfall mit Ellies Eltern, die einfach offensichtlich sind, aber scheinbar nicht auffallen oder Connor wird nur in Boxershorts geweckt, rennt sofort los und plötzlich hat er eine Jeans an, obwohl er nichts angezogen hatte. Dazu kommen noch paar andere Dinge, die ich aber nicht genau ausführen kann, um nicht zu spoilern.
Das Ende finde ich auch nicht sonderlich gut. Da wird der Fokus schon auf das zweite Buch, das sich um Sydney und Declan dreht, gelegt, was nicht einmal schlimm ist, aber es wirkt langweilig und einfallslos… Ansonsten gab es im Buch auch paar schöne Szenen, wie zum Beispiel wie Connor mit der kleinen Hadley umgegangen ist, aber leider konnten diese das Buch nicht rumreißen, gerade weil der Anfang zwar interessant war, es dann aber deutlich bergab ging. Somit gebe ich dem Buch zwei Sterne.

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  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.08.2022

Anstrengende Protagonistin und keine wirklichen Gefühle

Liebe funkelt apfelgrün
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„Liebe funkelt apfelgrün“ von Pauline Mai ist mein erstes Buch der Autorin und wird wohl auch das letzte sein. Es konnte mich überhaupt nicht mitnehmen, auch wenn der Schreibstil recht angenehm zu lesen ...

„Liebe funkelt apfelgrün“ von Pauline Mai ist mein erstes Buch der Autorin und wird wohl auch das letzte sein. Es konnte mich überhaupt nicht mitnehmen, auch wenn der Schreibstil recht angenehm zu lesen war und die Seiten somit schnell durch waren, aber die Gefühle kamen einfach nicht rüber und die Protagonistin Mila war oftmals doch sehr anstrengend. Dabei klang der Klapptext recht spannend. Denn Mila lernt Theo kennen und ist wochenlang in ihn verliebt. Doch als sie herausfindet, dass dieser verlobt ist, flüchtet sie nach Applemore in Schottland, um ein House-Sitting zu machen. Die Bewohner des kleinen Örtchens sind sehr zurückhaltend, bis Mila diese mit ihren Backkünsten um den Finger wickeln kann. Und dann taucht Finley auf, der ihr Herz zum Hüpfen bringt.
Für mich klang das im Klapptext durchaus so, als hätten Mila und Theo sich gedatet und hätten vielleicht sogar miteinander etwas angefangen, bis sie dann zufällig herausfindet, dass dieser verlobt ist. Aber nein… Sie lernt Theo in einer Bar kennen, als dieser sich zu ihr und ihren drei besten Freunden gesellt, und dort bekommt sie direkt mitgeteilt, dass Theo verlobt ist, was sie schon zutiefst schockiert, da sie gleich durch einen intensiven Blick eine tiefe Verbundenheit gespürt hat. Und hingegen jeder Warnung schreibt sie mit Theo, trifft sich mit ihm und macht sich Hoffnungen, obwohl es diese Maria gibt. Ja, Theo sagt ihr, dass die Beziehung nicht so gut läuft, aber Mila ist eine erwachsene Frau, kein naiver Teenager mehr. Aber doch, sie ist unglaublich naiv und ja schon fast dumm. Als sie Theo und seine Verlobte dann zusammen sieht, bricht eine Welt für sie zusammen und sie weint nur noch und jammert und haut dann nach Schottland ab, wo sie natürlich auch viel weint. Allgemein weint sie sehr viel, wenn es um Männer geht. Und immer wieder möchte sie Theo schreiben und denkt an ihn und was nicht alles. Dabei habe ich mich die ganze Zeit nur gefragt: Warum? Denn die Beziehung der beiden kam nie rüber. Es gab keine wirklichen Gespräche, die man gelesen hat, nur dass sie zusammensaßen und Stunden geredet haben, dass sie viel miteinander getextet haben. Aber als Leser hat man diese Beziehung einfach nicht wirklich mitverfolgen können, sodass Mila einfach nur unglaublich übertrieben reagiert. Vielleicht wäre es besser gewesen, einige Gespräche, sei es bei einem richtigen Treffen oder per SMS, richtig auszuführen, dass man als Leser wirklich mit eintauchen kann. Denn so war da gefühlstechnisch einfach gar nichts und ich war nur genervt von Mila. In Applemore war es ein wenig besser, was aber mehr an den Nebencharakteren lag, die recht unterschiedlich waren. Ian und Ellie mochte ich dabei besonders, die beiden waren meine absoluten Lieblingscharaktere. Sie waren herzlich, offen, humorvoll und gerade Ellie ein wenig verrückt, gerade was ihre Gesangskünste angeht.
Die aufkommende Liebesbeziehung mit Finley konnte man als Leser dann etwas mehr verfolgen und ich fand es gut, dass Mila sich nicht gleich wieder eingeschossen hat, sondern erst langsam was aufgebaut wurde. So wurden beide erst Mitbewohner, die sich aus dem Weg gingen, ehe sie langsam Freunde wurden. Das hatte mir mehr zugesagt. Aber so richtig wollte bei mir der Funke von den beiden auch nicht überspringen, was wohl auch mehr daran lag, dass Mila trotz allem viel an Theo gedacht hat und mit Finley einfach keine Liebelei richtig rüberkam. Ganz schlimm war dann das Ende, was so abgeklärt wirkte, als ob sie beide sich gleich einfach die Hände reichen und das wars. Keine wirklichen Emotionen. Leider.
Für mich war das Buch durchaus ein Reinfall, auch wenn es paar schöne Momente hatte, wie wenn sich Mila mit ihren drei besten Freunden getroffen hat oder eben Ian und Ellie. Aber ich kann dem Buch nur zwei Sterne geben.

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Veröffentlicht am 23.05.2022

Hat nichts von einem Blockbuster

Tell
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„Tell“ von Joachim B. Schmidt wird als „Pageturner, ein Thriller, der an moderne Netflix-Serien erinnert“ und „Blockbuster in Buchform “ angepriesen, doch ich persönlich merke nicht viel davon. Ich habe ...

„Tell“ von Joachim B. Schmidt wird als „Pageturner, ein Thriller, der an moderne Netflix-Serien erinnert“ und „Blockbuster in Buchform “ angepriesen, doch ich persönlich merke nicht viel davon. Ich habe über ein Drittel gelesen, musste es dann aber abbrechen, da mich die Geschichte überhaupt nicht mitnehmen konnte. Stattdessen hat es mich gelangweilt und ich fand es anstrengend, dass aus 20 unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Von dem Vergleich mit Game of Thrones ist dieses Werk meilenweit entfernt. Sicherlich gibt es Plünderung und Vergewaltigung, aber die Charaktere und die Story können einfach nicht mithalten oder gar überzeugen. Es war sicherlich eine gute Idee, Tell für die jüngere Generation zu überarbeiten, aber für mich persönlich hat das in diesem Fall einfach nicht geklappt, auch wenn ich einzelne Personen, wie zum Beispiel Grosi Marie, die Mutter von Wilhelm Tell, an sich recht interessant fand, da sie schon viel erlebt hat und ihren Sohn die Leviten liest und sich etwas einfallen lässt, um einen riesen Streit zu verhindern. Aber auch wenn es kleine Lichtblicke gibt, kann ich dem Buch auf Dauer einfach nichts abgewinnen. Daher gebe ich dem Buch zwei Sterne.

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Veröffentlicht am 10.05.2022

Keine Verbindung zu Charakteren oder Story aufgekommen

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
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„Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ von Maxim Leo klang für mich erstmal interessant, da das Buch als „eine rasante, anrührende und ungemein vergnügliche Hochstaplergeschichte“ angepriesen wurde, leider ...

„Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ von Maxim Leo klang für mich erstmal interessant, da das Buch als „eine rasante, anrührende und ungemein vergnügliche Hochstaplergeschichte“ angepriesen wurde, leider habe ich davon nicht viel mitbekommen und daher nach etwas über einem Drittel abgebrochen.
Michael Hartung, der eine Videothek besitzt, die kaum Geld einbringt, bekommt zum 30jährigen Jubiläum des Mauerfalls Besuch eines Journalisten, um einer Massenflucht aus der damaligen DDR nachzugehen. Hartung dementiert alles, ehe er sich doch auf die Geschichte einlässt, nachdem ihm 2000 Euro geboten werden. Und auf einmal wird er als Held gefeiert und findet sich in Fernsehshows wieder. Doch dann taucht Paula auf, die damals als Kind in der S-Bahn saß und sich nun bedanken will – und beide verlieben sich ineinander. Wäre da nicht die große Lüge.
An sich klang es recht spannend, doch schon der Einstieg fiel mir schwer. Erstmal wird immer nur von Hartung gesprochen und auch andere Charaktere, wie der Journalist Alexander Landmann, werden mit Nachnamen betitelt, was ich ungewöhnlich und auch irgendwie anstrengend finde. Wieso nutzt der Autor nur die Nachnamen und nicht die Vornamen, wie es üblich ist? Dazu kommt, dass Hartung eigentlich nur auf Geld aus ist, ständig trinkt und das auch recht früh und irgendwie auf nichts Lust hat. Nur Filme gucken, schlafen und trinken. Landmann wird hier als unseriöser Journalist dargestellt, der einfach seine Story rausbringen will, ohne sich richtig an Fakten zu halten und später, als er weiß, dass er einen Fehler begangen hat, noch mehr Lügen aufbaut. Vergnüglich fand ich das Buch daher überhaupt nicht. Vielleicht wird es später unterhaltsamer und lustiger, aber im ersten Drittel war davon absolut nichts zu merken. Dafür gab es einen über 50jährigen Protagonisten, der seinen Ruhm durch die Lügen genießt, trinkt und nicht mal mitbekommen hat, wie seine eigene Tochter erwachsen geworden ist und schon eigene Kinder hat.
Ich gebe dem Buch gutgemeinte zwei Sterne, weil die Idee sicherlich interessant ist, es an der Umsetzung aber eindeutig hapert.

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Veröffentlicht am 18.04.2022

Mehr Liebesgesülze mit Selbstzweifeln als Teil der tollen Reihe

Midnight Chronicles - Seelenband
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Nachdem ich die Midnight Chronicles Reihe bislang absolut verschlinge und gerade nach dem Ende von „Dunkelsplitter“ unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, konnte ich es kaum erwarten „Midnight Chronicles ...

Nachdem ich die Midnight Chronicles Reihe bislang absolut verschlinge und gerade nach dem Ende von „Dunkelsplitter“ unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, konnte ich es kaum erwarten „Midnight Chronicles – Seelenband“ von Bianca Iosivoni und Laura Kneidl zu lesen. Leider war dieses Buch eine einzige Enttäuschung. Es kam für mich eher als Lückenfüller rüber, um irgendwie den Dreh zu bekommen, wie man die Story um die vermissten Hunter und Niall, Roxys Bruder, unterbringen kann. Außerdem war das Buch eigentlich eine reine Liebesgeschichte mit einem Hauch Geister und anderen übernatürlichen Wesen. Das, was ich an der Reihe bislang so geliebt habe, war hier einfach nicht zu finden. Leider… Stattdessen war es einfach größtenteils kitschig, weil sich Ella und Wayne ja so lieben, aber nicht zusammen sein können und beide ihre Zweifel an sich selbst haben. Also eher wie jeder New oder Young Adult Roman. Nur dass zwischendurch eben doch mal ein wenig Midnight Chronicles Flair durchsickerte, weil man ja irgendwie die Geschichte rund um Roxy, ihren vermissten Bruder und den damit verbundenen entflohenen Geistern weiter vorantreiben musste. So gerne ich Ella und Wayne in den Vorbänden auch gemocht hatte, auch wenn diese ja nur Nebencharaktere gewesen waren, so ist dieser Band wirklich überflüssig.
Die Story selbst beginnt auch nicht erst nach Band drei, sondern schon irgendwie mitten im Vorgänger, denn es startet mit Waynes Auftauchen aus Band drei und der Leser erlebt nun das Geschehen aus Ellas und Waynes Sicht, die nach Roxys und Shaws Abreise, in Prag bleiben. Ella ist nach wie vor nicht über die Tode ihres Vaters und von Owen hinweggekommen, sodass sie versucht, das Tor zur Geisterwelt zu öffnen und sich währenddessen von Wayne fernzuhalten, da sie sich wegen ihrer Liebelei mit diesem die Schuld an Owens Tod gibt. Dieser wiederrum hat mit sich und seinem körperlichen Zustand zu kämpfen, denn nach dem Blutbad in Edinburgh kann er sein Bein nicht mehr richtig belasten und hat dauerhafte Schmerzen, was für den Blood Hunter eine absolute Tragödie ist. Und da bin ich schon bei den ersten Problemen in dem Buch. Die ganze Zeit liest man nur, wie er sich wertlos fühlt, weil er keine Vampire mehr jagen kann, und wie sie in Selbstmitleid zerfließt, weil Owen sie geliebt hat und gestorben ist, weil sie nur Augen für Wayne hatte. Fast das ganze Buch über… Das war einfach nur anstrengend. Ich war gerade von Ella weitestgehend genervt. Auch wegen ihrem Hin und Her mit Wayne, der sich um sie bemüht, sie sich aber nicht überwinden kann. Dazu wurde es immer wieder unglaublich kitschig, weil sie sich ja so sehr lieben und es gab Einblicke in sie Vergangenheit, wo das mit den beiden angefangen hatte und über einen kleinen Zeitraum der Beziehung. Dazu gab es ziemlich explizit geschriebene Sexszenen, die so auch nicht hätte sein müssen. Es stört mich nicht, sowas in Büchern zu lesen, das hatte mir im letzten Band auch nicht missfallen, aber es muss eben passen und hier tat es das einfach nicht, weil das Buch einfach wie New Adult zu lesen war und sowas wünsche ich mir nicht, wenn ich ein Fantasybuch lese. Schon klar, es ist Romantasy, also mit einer Romanze gemischt, aber es besteht schon ein großer Unterschied zu den anderen Büchern, wo die Liebesgeschichten in die Story eingewoben werden und es zum Verlauf passt und zu einer reinen Liebesgeschichte, wo die Geisterwelt und alles, worum sich die anderen Bänder drehen, nur nebensächlich abgehandelt werden, als sei es eine Pflichtaufgabe. Zudem habe ich mich die ganze Zeit, als Ella versucht hat, das Portal zu öffnen, nichts aus Roxys Situation gelernt hat. Immerhin muss diese Geister jagen, die sie ausversehen frei gelassen hat, weil sie solchen Mist abgestellt hat. Und was macht Ella? Fast dasselbe, nur noch schlimmer, weil sie es, anders als Roxy, sogar bewusstmacht, denn sie weiß, dass sie als Lebende nichts in der Geisterwelt zu suchen hat. Denn das ist ein ungeschriebenes Gesetz der Soul Hunter. Da fasse ich mir auch nur an den Kopf.
Für mich war das Buch leider eine absolute Enttäuschung, aber das wird mich nicht davon abhalten, die Reihe weiterzuverfolgen, da ich die Vorbände ja alle geliebt habe und ich unbedingt wissen will, wie es mit Roxy und Shaw weitergeht, gerade nach dem fulminanten Ende von Band drei. „Seelenband“ kann ich aber nur zwei Sterne geben.

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