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Veröffentlicht am 03.08.2022

Liebe und Meer

Liebe und Meer
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Liebe und Meer 1
Bernadetten& Piet

Von Kristina Günak und Stefanie Ross

Vor lauter Büchern bin ich erst jetzt dazu gekommen dieses wundervolle Buch zu lesen. Und es war Ruck Zuck zu Ende, schade. Ich ...

Liebe und Meer 1
Bernadetten& Piet

Von Kristina Günak und Stefanie Ross

Vor lauter Büchern bin ich erst jetzt dazu gekommen dieses wundervolle Buch zu lesen. Und es war Ruck Zuck zu Ende, schade. Ich habe es gleich als Hörbuch verschlungen.🥰
Bernadette ist gelernte Hotelfachfrau und arbeitet in Paris, der Stadt der Liebe. Doch o rosig ist ihr Leben dir nicht und da komm her ein Jobangebot an der Nordseeküste in einer kleinen Pension in Klein Wöhrde gerade recht.
Ihre neue Chefin scheint sehr wortkarg zu sein. Sie soll sich u die Zimmer, das Frühstück für die Gäste und um Herrn Schröder, den Hund kümmern.
Bernadette stellt fest, dass die Menschen in Klein Wöhrde zwar wortkark sind aber das Herz am rechten Fleck tragen. Hier gibt es Menschen die sich um sie kümmern und sich für sie interessieren. Und dann ist da ja noch Piet, der Krabbenfischer.
Eine zarte Liebesgeschichte, mit lustigen, traurigen Momenten und herzerwärmenden Momenten. Es hat mich auch sehr berührt, ein schönes Gefühl.
Ich konnte mich gut mit an den Sand träumen zu einem einsamen Hundespaziergang.

„Moin Moin“, sagt Piet zu mir, woraufhin seine Brüder ihn für einen Moment verwirrt anschauen und spontan aufhören, sich anzukeifen.
Das habe ich am Ende des Buches erst richtig verstanden.
Bernadette wird von Piets Moin Moin, aus ihren Gedanken gerissen. Nachdem er wieder weg ist, erklärt Hiltrud ihr erstmal was das zu bedeuten hat.

„Piet begrüßt jeden Menschen, den er nicht kennt, mit Tach. Machen wir alle so. Menschen, die wir kennen, begrüßt man mit Moin. Und Piet hat zu dir, und nur zu dir, von Anfang an Moin Moin gesagt. Schon bei eurem ersten Treffen hier im Frühstücksraum. Das war ein Zeichen. Ihr wusstet es nur alle nicht zu deuten. Aber ich wusste: Moin Moin heißt eigentlich: Ich liebe dich.“❤️
Das habe ich einfach mal so aus dem Buch übernommen.
Jetzt bin auf Band 2 gespannt.

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Veröffentlicht am 01.08.2022

Ein gefühlvoller Familienroman

Wir sehen uns zu Hause
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Wir sehen uns zu Hause

Ein Buch über das Reisen im eigenen Land und vom ankommen bei sich selbst.
Ein Buch über Verluste, Trauer, Loslassen, Hoffnung, Freundschaft, Hoffnung, Familie, über ein gemeinsames ...

Wir sehen uns zu Hause

Ein Buch über das Reisen im eigenen Land und vom ankommen bei sich selbst.
Ein Buch über Verluste, Trauer, Loslassen, Hoffnung, Freundschaft, Hoffnung, Familie, über ein gemeinsames Miteinander und um Wiedervereinigung.

Wir sehen uns zu Hause ist wie ich finde eine sehr einfühlsame Geschichte. Anne aus dem Westen und Peter aus dem Osten lernen sich in Berlin bei der Wiedervereinigung kennen und Lieben.
Seitdem sind sie unzertrennlich und haben eine gemeinsame Tochter.
Die Beiden möchten mit ihrem in die Jahre gekommenen Wohnmobil eine größere Reise antreten. Doch es kommt anders.
Leider verstirbt er kurz vorher plötzlich.

Bei der Planung der Trauerfeier wird deutlich, dass sie sehr wenig über seine Familie weiß.
Die beiden hatten sich bei der Wiedervereinigung in Berlin kennengelernt. Sie kam aus dem Westen und er aus dem Osten. Er ging mit ihr in ihre Heimat und lies sein Leben im Osten zurück. Er sagte damals, erhielten ihn nichts mehr im Osten.
Heute denkt Anne darüber nach. Was muss er wohl für Gründe gehabt haben um sein „altes“ Leben zurück zu lassen und offensichtlich nie versucht hatte Kontakt zu seiner Familie aufzunehmen?
Alles was sie von ihrem Peter an persönlichen Erinnerungen gefunden hatte, waren ein paar vergilbte Fotos . Anne fährt dahin wo sie aufgenommen wurden um mehr über ihn und seine Vergangenheit herauszufinden.
Eine spannende Reise beginnt.
Ich habe mich nie wirklich mit der damaligen DDR auseinandergesetzt aber ich habe in diesem Buch viele interessante Informationen gesammelt die mich neugierig machen mehr darüber zu erfahren. Ganz schön blauäugig von mir. Von Bausoldaten hatte ich vorher noch nie gehört. Aber da bin ich sicher nicht die Einzige.
Auf ihrer Reise erfährt Anne immer mehr über ihren Peter.
Sie lernt nicht nur mehr über ihren Mann sondern auch über sich. Anne wächst und lernt auch sich neu kennen. Jetzt muss sie einiges allein meistern, früher war Peter immer da.
Während Anne auf die Reise geht wartet zu Hause ihre Tochter Alina. Auch sie vermisst ihren Vater.

Mehr muss jeder für sich selber lesen.

Bis zum Ende eine beeindruckende Reise.
Für mich wieder ein Buch das zum nachdenken anregt und war gleich gefangen in dem Buch. Die verschiedenen Perspektiven und Charaktere haben mir gut gefallen und machen es für mich noch lebendiger. Ein gefühlvolles und emotionales Buch. Und sehr einfühlsam erzählt.
Da ist keine Werbung sondern ich erzähle hier wie gut mir das Buch gefallen hat. Begeisterung will geteilt
Ich habe es gleich als E-Book gelesen und höre es gerade als Hörbuch. Mein Buch kam gestern bei mir an.
Ich selbst bin Camperin mit Leib und Seele. Allerdings mit Wohnwagen. Daher habe ich mich besonders darauf gefreut.

Man muss einander zuhören,um einander zu verstehen, aber zuallererst muss man einander begegnen. Dafür ist Camping bestens geeignet. So steht es im Buch. Und ich kann das nur bestätigen. 😊

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Meerwasserherzen- Wenn das Leben weitergeht, auch ohne Stop Taste

Die Inselschwestern - Meerwasserherzen
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Ein ruhiger, emotionaler Roman, Gefühlvoll, tiefgründig und zugleich leicht erzählt. Eine berührende Geschichte über Verlust und Neuanfang.

Und wieder habe ich mich nach Sylt gelesen wo der Nordseewind ...

Ein ruhiger, emotionaler Roman, Gefühlvoll, tiefgründig und zugleich leicht erzählt. Eine berührende Geschichte über Verlust und Neuanfang.

Und wieder habe ich mich nach Sylt gelesen wo der Nordseewind mich ordentlich durchgepustet hat.

Mit »Die Inselschwestern – Meerwasserherzen« von Nina Mazur habe ich eine Autorin entdeckt, deren Geschichte mich direkt berührt hat. Da ich bisher noch kein Buch von ihr gelesen habe, war ich umso gespannter auf ihr Debüt und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Auftakt der Inselschwestern-Reihe hat mir eine wirklich schöne und emotionale Lesezeit geschenkt.

Worum geht’s
Die Geschichte nimmt uns mit nach Sylt, zu Marina Hansen. Nach dem Unfalltod ihres Mannes steht ihre Welt plötzlich still. Was bleibt, ist die Verantwortung für ihre Tochter Lisa, der Zusammenhalt ihrer Familie und ihr Restaurant „Sölbloom“, das sie irgendwie durch den Alltag trägt.

Doch Trauer, Schuldgefühle und die Angst vor neuem Schmerz begleiten sie auf jedem Schritt. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig das Thema Trauer verarbeitet wird. Gleichzeitig schafft es die Autorin, trotz dieser schweren Themen bleibt eine gewisse Leichtigkeit.

An Marinas Seite ist Oliver, der beste Freund ihres verstorbenen Mannes und Lisas Patenonkel. Zwischen ihnen entstehen leise, vorsichtige Gefühle, die Marina selbst überraschen. Aber auch Zweifel, Ängste und ein dunkles Geheimnis stehen zwischen ihnen.

Der Schreibstil ist ruhig, warm und sehr angenehm zu lesen. Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen und habe besonders Marina und ihre Gedanken oft sehr gut verstanden.

Ein Zitat aus dem Buch ist mir besonders im Kopf geblieben:
„Schließlich läuft das Leben weiter, auch wenn ich gerne ab und zu auf Pause drücken würde.“
Und ganz ehrlich, wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht?

Ein Buch für alle, die Geschichten mit Herz und Tiefgang lieben, sich nach Nordsee-Atmosphäre und Inselgefühl sehnen. Eine Geschichte über Trauer, Hoffnung und Neuanfang mögen und herzlichen Figuren, die Schritt für Schritt wieder ins Leben zurückfinden.


Eine eher ruhige Geschichte aber sehr gefühlvoll und hat mir ein paar schöne Lesestunden geschenkt.

Ich freue mich auf jeden Fall auf eine Fortsetzung,






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Veröffentlicht am 26.02.2026

Zwischen Schuld und Wahrheit und einem Dorf das nichts vergisst.

Die Schuldlosen
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Für mich war es das erste Buch der Autorin. Schon der Klappentext und auch das Cover haben mich sehr neugierig gemacht. Das Cover finde ich wirklich gelungen und sehr passend. 
Auf dem Buchrücken steht: ...

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Schon der Klappentext und auch das Cover haben mich sehr neugierig gemacht. Das Cover finde ich wirklich gelungen und sehr passend. 
Auf dem Buchrücken steht: „Hammesfahrs Krimis sind immer ein bisschen anders als andere und oft auch ein bisschen besser.“ – Stern
Und ja, anders ist dieser Krimi definitiv.
Die Spannung baut sich eher ruhig und langsam auf. Vieles passiert unterschwellig, zwischen den Zeilen, und Stück für Stück nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Für mich hätte es zwischendurch gern etwas mehr Nervenkitzel sein dürfen. Trotzdem konnte mich das Buch fesseln, denn ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wie die Geschichte endet.
„Die Schuldlosen“ ist ein Psycho-Krimi, der ohne großen Spannungsbogen auskommt, dafür aber mit Dorfatmosphäre überzeugt.

Worum geht’s? 
Am Ostersonntag verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer im Dorf: Janice Heckler ist tot in der Greve gefunden worden, halbnackt und offensichtlich ertränkt. Schnell ist für alle klar, wer der Täter sein soll: der Nachbar Alex Junggeburt – als Kind noch bedauert, als Jugendlicher gefürchtet, als Erwachsener verteufelt.
Sechs Jahre später kommt Alex frühzeitig aus der Haft frei und kehrt in sein Elternhaus zurück. Das Dorf reagiert mit Misstrauen und Angst. Die einen fürchten seine Rache, die anderen weitere Gewalttaten.
Und dann wird eine weitere Leiche gefunden, die Leiche von Heike Jentsch. 

Meine Meinung:                                                                     Für alle, die Krimis mögen, die weniger auf Action setzen und mehr auf Psychologie und zwischenmenschliche Abgründe.

Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil. Er ist klar, und sehr angenehm vom Schriftbild zu lesen. Ich konnte der Handlung gut folgen und habe automatisch versucht mitzurätseln. Nach und nach setzen sich die Puzzleteile zusammen, was die Geschichte trotz ruhiger Erzählweise spannend macht.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Es ist nie zu spät, noch einmal neu zu träumen!

Glück ist ganz nach meinem Geschmack
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Ein warmes, ehrliches Buch über Liebe, Neuanfänge und Selbstvertrauen, perfekt für alle, die das Leben nicht immer planmäßig, aber mit Herz leben.


„Glück ist ganz nach meinem Geschmack“ von Claudia Schaumann ...

Ein warmes, ehrliches Buch über Liebe, Neuanfänge und Selbstvertrauen, perfekt für alle, die das Leben nicht immer planmäßig, aber mit Herz leben.


„Glück ist ganz nach meinem Geschmack“ von Claudia Schaumann hatte mir in meinem letzten Urlaub ein paar schöne Lesestunden beschert.


In der Geschichte geht es um Sam, Anfang 40, Lehrerin, alleinerziehende Mama und eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Sie hat eine süße Tochter, gute Freundinnen und eine schöne Wohnung in Hamburg. Nur die Liebe fehlt.

Beim Klassentreffen trifft sie Max, ihre alte Jugendliebe. Gleichzeitig sorgt der neue, junge Rektor an ihrer Schule für ordentlich Chaos in ihrem Kopf.

Und dann entdeckt Sam beim Backen von Macarons plötzlich eine neue Leidenschaft. Vielleicht ist das sogar mehr als nur ein Hobby?

Aber traut sie sich wirklich, nochmal neu anzufangen, mit über 40?

Ich mochte Sam total gern. Sie ist ehrlich, ein wenig chaotisch, manchmal unsicher, aber immer echt. Besonders schön fand ich, wie Claudia Schaumann Sams Gedanken und Zweifel beschreibt, zum Beispiel im Umgang mit ihren Eltern oder im Job. Das wirkte alles so authentisch und lebensnah.

Auch die vielen kleinen Rückblicke in Sams Jugend und die Musik aus den 90ern haben mir richtig gut gefallen. Da hatte ich sofort eigene Erinnerungen im Kopf.

Das Setting zwischen Hamburg und Lüneburg ist super beschrieben, ich hatte sofort passende Bilder dazu im Kopf. Und die ganzen Szenen beim Backen haben mich richtig hungrig gemacht.

Ein warmherziger, humorvoller Roman über Liebe, Mut und Neuanfänge, mitten im Leben.

Perfekt für alle, die Geschichten mit echten, erwachsenen Figuren mögen und die daran glauben, dass es nie zu spät ist, glücklich zu werden.

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