Die Familie Vicomte, die neue Adelsdynastie, dank der Hilfe der Unverbesserlichen, plant Änderungen. Arme Leute raus, Reiche rein, in ihr kleines Reich. Doch da alle Unverbesserlichen davon betroffen ...
Die Familie Vicomte, die neue Adelsdynastie, dank der Hilfe der Unverbesserlichen, plant Änderungen. Arme Leute raus, Reiche rein, in ihr kleines Reich. Doch da alle Unverbesserlichen davon betroffen sind, wehren sie sich.
Mir gefällt der Schreibstil der beiden Autoren, daher „muss“ ich alles lesen, was sie geschrieben haben. Und ich habe meine Punkte bei Vorablesen die Unverbesserlichen Teil 2 ausgegeben. Und das, obwohl ich nicht soooooooooo begeistert von Teil 1 bin. Es ist etwas anderes, als der Kluftinger. Diese Serie ist gaaaaaaaanz anders. Die Protas sind sympathisch, aber eben Looser! Aber deshalb hat das ganze Witz. Oftmals leide ich mit ihnen und denke, der Roman geht nicht gut aus. Denn als Krimi kann man das nicht bezeichnen, auch wenn es ab und zu spannende Elemente gibt. Wer das Phantom ist oder der gute Freund, der immer allen Nachrichten schreibt, das kommt auch raus. Ja, und ich wäre NIEmals drauf gekommen. lachweg Allerdings gab es auch einige langweilige Stellen bzw. Seiten. Und ja, 2 Mal kam Nein! Doch! Oh! Drin. War ja klar. Ist Band 2 und da muss Louis de Funes 2 mal herhalten.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Band 2 war definitiv besser, wie Band 1. Deshalb bin ich nun gespannt auf Band 3.
Patricias Schwester Madeleine ist bei ihrem Aufenthalt in Schweden verloren gegangen. Das war 1987, Patricia war damals schon in Schweden, aber es war zu kurz, um etwas herauszufinden. Als ihr Madeleines ...
Patricias Schwester Madeleine ist bei ihrem Aufenthalt in Schweden verloren gegangen. Das war 1987, Patricia war damals schon in Schweden, aber es war zu kurz, um etwas herauszufinden. Als ihr Madeleines Kette geschickt wird, reist sie noch mal nach Schweden, weil sie herausfinden möchte, was damals wirklich geschehen ist.
Ich lese ja gerne Bücher, in denen es um Buchhotels, -shops, -salons oder was auch immer dreht. Blöderweise werde ich dann immer durch Schmalz oder Langeweile davongejagt und lese die meisten Bücher nicht aus.
Dieses Buch hab ich ausgelesen, obwohl ich da nicht so viel Lokalkolorit gefunden habe, aber es hat zumindest ausgereicht, um mich an der Stange zu halten. Die Charaktere waren allerdings irgendwie schön gezeichnet, wenn auch ein bisschen blass, teilweise. Der Schreibstil war nicht so toll, was aber auch von der Übersetzung kommen kann. Die Geschichte selbst war insgesamt sogar recht gut, allerdings hätten es deutlich weniger Seiten auch getan.
Allerdings war es langweilig und mühsam zu lesen. Tierisch genervt hat mich dann Seite 437 und 461. Wie kann aus Madeleine Marianne werden? Und wie kann das einem renommierten Verlag wie dem Insel Verlag entgehen?
Interessant fand ich die Tatsache, dass man im Lesezirkel über Wein, persönliche Sachen, selbstgemachte Dauerwellen und natürlich darüber, dass eine Band namens Abba auseinandergegangen ist, spricht. Seite 23 war das. Dazu möchte ich nix hinzufügen.
Bei Amazon hab ich die Rezis gelesen und ich muss sagen, dass ich die 2 und 1 Sterne Bewertungen sehr gut verstehen und akzeptieren kann.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Es spricht fürs Buch, dass ich es ausgelesen habe, mich manchmal entspannen konnte und ich danach immer gut eingeschlafen bin und keine Alpträume hatte, daher 4 Sterne.
In diesem Buch geht es um Ackerbau, um die Kritik an der amerikanischen Bundesregierung (Ackerbau, Ureinwohner (Indianer darf man ja nicht mehr sagen!) und noch einiges andere mehr), außerdem ein Halloween ...
In diesem Buch geht es um Ackerbau, um die Kritik an der amerikanischen Bundesregierung (Ackerbau, Ureinwohner (Indianer darf man ja nicht mehr sagen!) und noch einiges andere mehr), außerdem ein Halloween wie das nur Amerikaner feiern können und dazu ein paar Morde. Mrs. Murphy, Tucker und Pewter dürfen auch mitmachen.
Sagen wir es so, die Luft ist raus. Rita Mae Brown fällt nichts mehr ein, (bzw. sie legt mehr Wert auf Ackerbau und Regierungskritik wie auf die zwei Katzen und ein Hund. Die Prioritäten sind total verschoben. Der Krimi ist in den Hintergrund geraten und da das Wissen mit kritischem Zeigefinger vermittelt wird, klingt es mehr nach Besserwisserei, als nach „Lesevergnügen“.) und hat wahrscheinlich deshalb auch ihre andere Serie begonnen. Nur leider gefällt mir nur die Serie um Sneaky Pie. Es ist nur noch was für Hardcore Fans. Leider.
Der Schreibstil ist wirklich – wie immer – sehr gut. Die Kritik über Ackerbau und Ureinwohner kommt als Besserwisserei rüber und nicht mehr als Wissen. Wer interessiert sich in Deutschland für so wahnsinnig viel amerikanische Geschichte? Ich nicht. Die Charaktere sind seltsam. In diesem Buch habe ich mich mal wieder gefragt, wie schon im letzten Band, warum sind Susan und Harry nur Freunde? Eigentlich müssten sie ein „Paar“ sein. Das wäre authentisch und würde besser passen. Damit hätte die Autorin die Serie vielleicht noch retten können. Es ist halt auch kein Krimi mehr, nur noch ein Roman und der Kriminalfall spielt mehr im Hintergrund, finde ich.
Spannung ist Fehlanzeige und das Highlight ist einfach zu kompliziert. Wer kommt denn da noch mit? Mir war das Highlight-hin-und-her zu verworren. Zumal mir schon vorher klar war, wer der Täter ist. (Für mich kamen eh nur zwei in Frage) Wie schon gesagt, hier kommen mir die Tiere ermittlerisch zu kurz, und auch so, sie werden zu Statisten degradiert, aber hier sind sie ja noch da. Während beim letzten Band: Die Maus zum Gärtner machen sind sie noch mehr Statisten.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich liebe die Serie, aber ich verstehe, warum sie – mehr oder weniger - beendet ist. Trotzdem eine Empfehlung für alle Fans und Nichtfans. Lest alle Bücher auf ein Mal. Dann fällt es nicht so auf.
PS: Es gibt noch drei Bände auf amerikanisch. Aber da der Ullsteinverlag so – sagen wir mal: zögerlich – beim rausbringen ist, wird es wohl keinen mehr interessieren, zumal das letzte schon nicht so toll war. Ok, ich würde es wieder kaufen! Und ich hab bisher jedes Buch der Serie gekauft, wie bei „Stephanie Plum“ von Janet Evanovich.
Eine Frau wird umgebracht. Bei ihr findet man einen Zettel mit einem Shakespeare-Sonet. Da sind allerdings ein paar Zeilen vertauscht. Natürlich bekommt Robert Mondrian die geheime Botschaft raus. Aber ...
Eine Frau wird umgebracht. Bei ihr findet man einen Zettel mit einem Shakespeare-Sonet. Da sind allerdings ein paar Zeilen vertauscht. Natürlich bekommt Robert Mondrian die geheime Botschaft raus. Aber da sie sich auf seine Vergangenheit bezieht, ermittelt er selber mitsamt seinen Gehilfen.
Der Cosy Crime ist wirklich gut geschrieben. Aber die Allgäu Krimiserie gefällt mir besser. Die Charaktere finde ich persönlich dort besser, genauso wie den Lokalkolorit und auch die Handlung. Das ist natürlich Kritik auf hohem Niveau, denn der Krimi ist wirklich sehr gut geschrieben.
Aber leider ist er nicht wirklich spannend. Ich wurde nicht mitgerissen und irgendwie dachte ich mir auch vieles. Es wurde sehr viel drumherum geschrieben, was ich schade finde.
Ehrlich gesagt, würde ich die Werke des Autors nicht kennen und schätzen, würde ich 3 Sterne geben. Aber wie schon mal geschrieben, es gibt deutlich schlechtere Werke, da jeder meint, er müsse ein Buch schreiben. Das Buch habe ich mir selbst besorgt. Aber wie gesagt, ich bin nicht wirklich neutral in diesem Fall.
Der Titel und das Cover sind wirklich toll. Eine 1 mit Sternchen.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein angenehmer Cosy Crime für zwischendurch. 3,5 Sterne und eine Empfehlung.
Frau Maier fährt in Urlaub, weil ihre „Freundin“ Elfriede die gewonnene Wohlfühlreise nicht antreten kann. Wellnessurlaub in der Steiermark, das klingt doch toll, vor allem wenn der Hotelchef spurlos verschwunden ...
Frau Maier fährt in Urlaub, weil ihre „Freundin“ Elfriede die gewonnene Wohlfühlreise nicht antreten kann. Wellnessurlaub in der Steiermark, das klingt doch toll, vor allem wenn der Hotelchef spurlos verschwunden ist. Daher ist Frau Maier dann doch ganz begeistert und lässt sich für den Urlaub sogar ein Smartphone aufschwatzen.
Das Cover gefällt mir – wie immer – sehr gut. Ich mag die Serie eigentlich. Doch dieses Mal habe ich einige Kritikpunkte: Zunächst gibt es zwischen den Kapiteln zu viele leere Seiten, vor allem, weil die Seiten nicht so vollgeschrieben sind, wie bei anderen Büchern und es „nur“ 279 Seiten sind. Und dazu der Preis von 13,90 Euro. Das wäre mir zu teuer, wenn ich das Buch hätte kaufen müssen. Ich habe es glücklicherweise in der Lovelybooks Leserunde gewonnen. Ich beschwere mich nur über die Seitenzahl, wenn Inhalt und Buch nicht so spannend und „gedehnt“ (leere Seiten) sind. In den Vorgängerbüchern, gibt es hinten bis zu 6 leere Blätter (Vorder- und Rückseite). Wobei diese Krimis alle länger sind.
Zudem ist es eine Serie mit Katze, da ist ja schließlich Frau Maiers Katze auf dem Cover. Doch Frau Maier fährt ohne Katze in die Ferien. Es gibt dann auch 3 Bilder von ihrem Freund, der ihr das Handy besorgt hat, von der Katze. Und zwischendurch besucht sie ein roter Kater, der ab und zu ins Wellnesshotel kommt. Das ist mir – persönlich – schlichtweg zu wenig, für einen Katzenkrimi, Cosy Crime oder Wohlfühlkrimi.
Der Krimi ist auch leider zu durchschaubar. So wusste ich von Anfang an, wer die Bösen sind und wer nicht. Und auch wenn es sich mit den Gutscheinen nicht aufgeklärt hat, irgendwie denke ich trotzdem, dass sie von dem „Herrn Detektiv“ stammen. Warum auch immer. Vom Hotel selbst, finde ich das irgendwie seltsam, das passt nicht. Er ist ja auch ein „Verehrer“ von Frau Maier.
Im Übrigen, fand eigentlich der ganze Krimi IM Hotel statt, wenn man die Zugfahrt und das Eingangsgeplänkel außer Acht lässt. Denn das wird ja alles sozusagen „rückerzählt“. Das ist nicht der erste Krimi, der nur im Hotel stattfindet. Shining von Steven King und Rauhnacht von Klüpfl und Kobr fanden ja auch „nur im Hotel“ statt.
Es war zu durchsichtig in allen Punkten. Ich möchte jetzt nicht spoilern.
Was ich extrem schade fand. Es gibt eigentlich auch nur Hotellokalkolorit (Kürbiskernöl), auch wenn es 3 oder 4 Bilder von ihrem See zuhause gab.
Mir gefiel einfach Teil 4: Frau Maier wirbelt viel Staub auf, viel besser. So dass ich mir Teil 1 bis 3 besorgt habe, die ich jetzt auch lesen werde. Allerdings waren die Charaktere so gut gezeichnet, dass nichts im Schatten lag. Vorhersehbar. Was die Spannung drastisch gemildert hat.
Es war nichts mehr besonderes, zumal die Charaktere (Katze, Freundin, Freund) nur noch am Rande erwähnt wurden und nicht wirklich ersetzt worden sind. Toll wäre noch gewesen, wenn Frau Maier Emina mit nach Hause genommen hätte. Das wäre ein Highlight gewesen. Wo sie doch selber Zimmer vermietet und auch nicht jünger wird. Und dort gibt’s sicher auch Hotels, wo sie hätte arbeiten können.
Das mit dem Bücherschrank zum Abschluss hat mir aber doch noch gefallen. Ich tausche da auch immer Bücher aus. Dieses Vergnügen hat man ja mit Ebooks nicht mehr. Daher bevorzuge ich immer das Print.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Frau Maier hat leider drastisch nachgelassen. Dennoch 3,5 Sterne und ich warte Mal auf den nächsten Band.