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Veröffentlicht am 14.09.2022

Spannende Zeitreise Geschichte mit dystopischen Elementen

Stolen Time - Zwischen den Welten
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Ein Mädchen auf der Flucht vor einer arrangierten Ehe, eine kleine Gruppe von Zeitreisenden und eine Zukunft, die durch Erdbeben und Flutkatastrophen vollkommen zerstört wurde. Stolen Times ist der Auftakt ...

Ein Mädchen auf der Flucht vor einer arrangierten Ehe, eine kleine Gruppe von Zeitreisenden und eine Zukunft, die durch Erdbeben und Flutkatastrophen vollkommen zerstört wurde. Stolen Times ist der Auftakt einer spannenden Zeitreise-Trilogie mit dystopischen Ansätzen.

Die Geschichte konnte mich von Anfang an begeistern und war fesselnd bis zum Schluss. Nicht nur das wunderschöne Cover konnte punkten, sondern auch der leichte und flüssige Schreibstil. Auch die etwas Anspruchsvolleren Szenen mit Erklärungen über das Zeitreisen waren nicht zu kompliziert erläutert. Erzählt wird das ganze aus der Perspektive der beiden Hauptprotagonisten Dorothy und Ash. So konnte man das Geschehen aus beiden Blickwinkeln beobachten. Hinzu kommen immer mal wieder Tagebucheinträge des Zeitmaschinen Erfinders, passend zur aktuellen Situation.

Dorothy und Ash sind zwei authentisch dargestellte Charaktere, die es anfangs schwer hatten, miteinander klar zu kommen. Auch ich hatte meine Startschwierigkeiten mit ihnen, was sich aber mit der Zeit gelegt hat. Dafür waren mir die Nebencharaktere sofort sympathisch. Sogar der Gegenspieler Roman hat mir gefallen und ich bin sicher er wird uns im nächsten Teil noch überraschen.

Spannung war von Beginn an vorhanden und steigert sich zum Ende hin. Das Erzähltempo war genau richtig, sowie die Menge an Informationen. Keine zu ausschweifenden Erklärungen, die den Lesefluss gestoppt hätten. Die Romanze der beiden Hauptcharaktere war etwas ruhiger als vorher vermutet, was aber nicht schlimm war. Der Plot am Ende war genial und wenn man aufgepasst hat, konnte man es schon vermuten.

Fazit: Eine unterhaltsame und spannende Zeitreise Geschichte, die Lust auf den zweiten Teil macht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 29.08.2022

Spannende und düstere Dark Fantasy

Die Bürde des Zerfalls
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Bei dem Buch handelt es sich um eine Dark Fantasy Geschichte über einen Rekrut der Todeswache, einen Vampir und einen Werwolf, die gemeinsam im Ghulwald unterwegs sind um einen bestialischen Mörder zu ...

Bei dem Buch handelt es sich um eine Dark Fantasy Geschichte über einen Rekrut der Todeswache, einen Vampir und einen Werwolf, die gemeinsam im Ghulwald unterwegs sind um einen bestialischen Mörder zu finden. So düster wie das Cover aussieht, so düster und brutal ist auch diese Geschichte. Hier gibt es keine glitzer Vampire, nein, hier gibt es Untote, Monster und jede Menge Blut und Gedärme.

Der Auftakt ist wirklich sehr gelungen und durch den flüssigen und bildlichen Schreibstil war ich sofort mitten im Ghulwald. Natürlich nicht alleine, denn mich haben drei tolle Charaktere begleitet, die alle auf ihre Art faszinierend sind. Boris, der Rekrut der Todeswache hatte es nicht immer leicht. Seine Entwicklung hat mir sehr gefallen. An seiner Seite war der Vampir Festus, der kein Blatt vor den Mund nimmt und der junge Werwolf, der nur Wolf genannt wird. Die Dialoge der drei waren teilweise sehr amüsant und haben die düstere Atmosphäre etwas aufgelockert.

Wo wir gerade von kein Blatt vor den Mund nehmen sind. Das macht der Autor auch nicht wenn es um Kampfszenen etc. geht. Hier wird alles ganz genau beschrieben, egal wie abstoßend, brutal und blutig es wird. Für Zartbesaitete eher nicht zu empfehlen. Aber genau das macht den Charme der Geschichte aus, genau wie das düstere Setting. Spannung war von Anfang an vorhanden und die Handlung war für mich nie Vorhersehbar. Auch das Ende kam etwas unerwartet und lässt uns mit ein paar offenen Fragen zurück.

Fazit: Wer eine spannende Dark Fantasy Geschichte sucht, die auch gerne mal etwas brutaler sein darf, der kommt hier voll und ganz auf seine kosten. Dazu gibt es noch tolle Charaktere und ein düsteres Setting. Traut ihr euch in den Ghulwald? Ich kanns euch empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.08.2022

Ein gelungenes Finale

Midnight Princess 2: Wie der Tag so dunkel
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Auch der zweite Teil dieser High-Romantasy-Dilogie konnte mich wieder begeistern. Die Geschichte geht direkt da weiter, wo Band 1 geendet hat und ich habe mich sofort wieder in dem flüssigen Schreibstil ...

Auch der zweite Teil dieser High-Romantasy-Dilogie konnte mich wieder begeistern. Die Geschichte geht direkt da weiter, wo Band 1 geendet hat und ich habe mich sofort wieder in dem flüssigen Schreibstil und den tollen Charakteren verloren.

Zu Beginn geht es zwar etwas ruhiger zu, aber da stehen auch die Gefühle von Vanya und Kenric im Vordergrund. Besonders begeistert hat es mich, das wir endlich mehr über Kenric und seine Vergangenheit erfahren haben. Die Charaktere bekommen nochmal mehr tiefe und besonders Vanya wächst über sich hinaus. Ich mag ihre offene Art total gerne und das sie für ihre Meinung einsteht, egal was es kostet. Auch Turon und Paleia haben einen Platz in meinem Herzen gewinnen können.

Die Story hat aber neben Romantik und Gefühlen noch weit mehr zu bieten. Es gibt Geheimnisse, Intrigen und ein nervenaufreibendes Finale. Ein paar Enthüllungen und unerwartete Wendungen haben mich sehr überrascht. Aber auch die beiden Länder mit ihren Flüchen und Bräuchen werden uns hier näher gebracht. Das Worldbuilding ist mehr als gelungen.

Fazit: Eine sehr gelungene Dilogie, die mich mit einer fesselnden Story, facettenreichen Charaktere und einem interessanten Setting komplett überzeugen konnte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 11.08.2022

Sehr gelungenes Debüt

Als das Böse kam
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Mit diesem Buch feiert der Autor sein Thriller-Debüt und ich würde sagen es ist ihm sehr gelungen. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und lässt viel Spielraum für die Story. Auch das schlichte ...

Mit diesem Buch feiert der Autor sein Thriller-Debüt und ich würde sagen es ist ihm sehr gelungen. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und lässt viel Spielraum für die Story. Auch das schlichte Cover und der Titel sind sehr passend gewählt. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm und hat mich gleich in seinen Bann gezogen.

Generell ist der Thriller etwas ruhiger gehalten und lebt durch seine düstere und bedrohliche Atmosphäre. Und genau das ist dem Autor wirklich richtig gut gelungen. Schon zu Beginn mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt herausfinden möchte, was die Wahrheit ist. Mit dem voranschreiten der Handlung, bekommt der Leser immer mehr Informationen, wodurch für die nötige Spannung gesorgt ist. Die Wendungen waren für mich teilweise sehr überraschend und haben mich nachdenklich gemacht. Auch wenn recht früh die Katze aus dem Sack war, hat es der Geschichte nicht geschadet. Dadurch war die bedrohliche Stimmung erst recht sehr greifbar.

Die Geschichte wird aus der Perspektive der 16-jährigen Juno erzählt. Ihre Gefühle und ihre teilweise Zerrissenheit waren deutlich spürbar. Die Wahl des Erzählstils war für mich passend gewählt. Ich mochte Juno eigentlich ganz gerne. Der Autor schafft es richtig gut die Gefühle rüber zu bringen und den Leser an die Geschichte zu fesseln.

Fazit: Es muss nicht immer blutig und actionreich sein. Dieser Thriller konnte mit seiner spannenden Story, überraschenden Wendungen und der genialen Atmosphäre punkten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 08.08.2022

Eine geniale Fortsetzung die mich überrascht hat

Crush
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Ich kann diese Rezension leider nicht ohne Spoiler schreiben, deswegen, wer nicht gespoilert werden möchte: Hier nicht mehr weiter lesen :)

Crave konnte mich bereits mit seinem genialen Humor positiv ...

Ich kann diese Rezension leider nicht ohne Spoiler schreiben, deswegen, wer nicht gespoilert werden möchte: Hier nicht mehr weiter lesen :)

Crave konnte mich bereits mit seinem genialen Humor positiv überzeugen. Bei Crush war ich zu Beginn etwas unsicher, weil die Meinungen ja sehr stark auseinander gehen. Aber was soll ich sagen - genau das was viele Bemängelt haben, hat mir richtig gut gefallen. Für mich hat einfach alles gepasst.

Ich liebe diesen sarkastischen Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, genauso wie den flüssigen Schreibstil. Auch die Charaktere und ihre Entwicklung konnten mich überzeugen. Mit Grace hatte ich im ersten Band so meine Probleme, aber hier gefällt sie mir deutlich besser. Sie lässt sich nichts vorschreiben und wächst über sich hinaus. Mein neuer Lieblings Charakter ist aber definitiv Hudson. Normal bin ich ja nicht der Fan von solchen Dreiecks-Beziehung, aber da mir Jaxon nie sympathisch war, gefiel mit die Richtung in der sich das ganze Entwickelt recht gut.

Die Handlung war spannend, lustig und konnte mich immer wieder durch unerwartete Wendungen überraschen. Es hat sehr viel Spaß gemacht tiefer in die Geschichte einzusteigen und mehr über die Charaktere und ihre Vergangenheit zu erfahren. Das Ende wurde dann nochmal sehr Emotional und ich würde am liebsten sofort weiter lesen.

Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung die neugierig auf Band 3 macht. Eine klare Leseempfehlung.

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