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Veröffentlicht am 03.09.2022

Spannender Thriller

Die Filiale
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Veit Etzold, mir bekannt von der Clara Vitalis Reihe, die ich nur so durchgesuchtet habe, bringt mit der Filiale eine weitere Thriller-Reihe auf den Weg.
Hier geht es um Laura Jacobs, Angestellter einer ...

Veit Etzold, mir bekannt von der Clara Vitalis Reihe, die ich nur so durchgesuchtet habe, bringt mit der Filiale eine weitere Thriller-Reihe auf den Weg.
Hier geht es um Laura Jacobs, Angestellter einer Bank, die durch schnelles und geistesgegenwärtiges Handeln einen Banküberfall verhindert und alle drei „Bankräuber“ werden auch nach kurzer Flucht gefasst.
So weit so gut. Wäre ihr nicht am gleichen Tag, kurz vor dem Überfall, ein Brief intern zugestellt worden: Der Mietvertrag für das Haus, in den Sie und Ihr Ehemann leben, wird ihnen zeitnah gekündigt. Das Haus, die Siedlung und das Grundstück gehören der Bank, in der sie arbeitet. Allen Nachbarn wird auch gekündigt, auch sie sollen ihre Häuser verlassen. Alles soll an einen Investor verkauft werden und Laura erfährt, dass alle Häuser abgerissen werden sollen für ein anderes, großes Projekt des Investors.
Laura forscht und recherchiert weiter. Nimmt Kontakt unter anderen mit ihrem ehemaligen Chef auf, der zu ihr hält und ihr helfen will. Währenddessen werden von verschiedenen Konten in der Bank große Beträge auf andere Konten verschoben, unter anderem auch mit Lauras Key, so dass sie selbst unter den Verdacht gerät, zu versuchen, für sich Gelder zu organisieren, um ihr gemietetes Haus zu retten.
Wie man es von Veit Etzold kennt, baut er die Spannung hervorragend auf. Es wird immer spannender, immer schneller und rassanter, bis zum Finale, welches ich natürlich hier nicht vorweg nehmen möchte.
Toll ist, dass Veit Etzold sehr gut recherchiert hat und man einen kleinen, aber logischen Einblick in die Finanzwelt bekommt und somit mehr versteht, was so hinter den Kulissen der Banken passieren kann.
Das Ende hat natürlich einen guten Cliffhänger, wie man es von Veit Etzold kennt, so dass ich mich jetzt schon auf den nächsten Thriller mit Laura freue.

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Veröffentlicht am 26.08.2022

Chris Carter sorgt mal wieder für schlaflose Nächte

Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
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Wie sehr habe ich mich gefreut, endlich ein neuer Thriller von Chris Carter. Neue Aufgaben warten auf Robert Hunter und seinem Kollegen Carlos Garica.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt natürlich ...

Wie sehr habe ich mich gefreut, endlich ein neuer Thriller von Chris Carter. Neue Aufgaben warten auf Robert Hunter und seinem Kollegen Carlos Garica.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt natürlich hervorragend zu dem neuen Thriller.
Selten hat mich ein Buch so mitgenommen, dass ich noch mal aus dem Bett aufgestanden bin und geschaut habe, ob die Tür wirklich abgeschlossen ist und unter dem Bett nur das kleine Wollmäuschen schläft ....
Chris Carter hat sich mal wieder selbst mit diesem bildgewaltigen Thriller übertroffen. Leser seiner Bücher kennen es schon, er quält uns mit wahnsinnigen Pageturnern, so dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.
Es wird immer spannender und immer schneller, Ein brutaler Mord an einer jungen Frau führt zum Nächsten. Wer ist der Mentor, der seinen Opfern, bevor er sie brutalst quält und ermordet, Nachrichten schreibt und ihnen den Tod ankündigt?
Mit tollen Wendungen und undvorhersehbaren Ereignissen peitscht Chris Carter uns durch die Story.
Ich bin sehr begeistert und gebe sehr gern 5 von 5 Sternen.
Können wir jetzt mal die Zeit vorspulen bis zu seinem nächsten Thriller?

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Veröffentlicht am 21.08.2022

Hochspannung von Karin Slaughter

Die Vergessene
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Ich habe mich sehr gefreut, wieder von Andrea Oliver zu lesen. Erstmals hat Karin Slaughter über Andrea Oliver in „Ein Teil von Ihr“ geschrieben. Erst vor kurzem habe ich „Ein Teil von Ihr“ gelesen und ...

Ich habe mich sehr gefreut, wieder von Andrea Oliver zu lesen. Erstmals hat Karin Slaughter über Andrea Oliver in „Ein Teil von Ihr“ geschrieben. Erst vor kurzem habe ich „Ein Teil von Ihr“ gelesen und es war sehr spannend, die introvertierte Andrea Oliver und ihre Mutter kennen zu lernen.
In „Die Vergesene“ hat Andrea sich weiterentwickelt. Sie hat eine Ausbildung zum US-Marshall absolviert und bei der Abschlussfeier wird sie von dem Bruder der Mutter angesprochen, ob sie den Schutz einer bedrohten Richterin übernehmen möchte. Andrea sagt zu und geht nach Longbill Beach.
Das Buch spielt zu unterschiedlichen Zeiten: einmal in den 80gern, wo sich die junge Emily Vaughn, barfuß, in einem Ballkleid, das sehr spannt, da sie hochschwanger ist, zu Fuß auf den Weg zum Abschlussball macht. Niemand möchte, dass sie dort hingeht. Auch ein Lehrer, der sie unterwegs aufhalten will, kann sie nicht davon abhalten. Gewalt, Drohungen, Geheimnisse… Emily wird in dieser Nacht nach vielen Demütigungen ermordet.
Der Mord an Emily wurde genauso wenig aufgeklärt, wie der Vater ihres ungeborenen Kindes bekannt wurde.
Es gibt eine Verbindung zwischen Emilys Fall und Andreas leiblichem Vater, einen Psychopaten namens Clayton Morrow, der sich später Nicholas Harp nannte. Clayton ist derzeit inhaftiert und soll in sechs Monaten evtl. auf Bewährung entlassen werden. Andrea möchte das verhindern, da sie um die Gefahr weiß, die von Clayton/Nicholas ausgeht und geht nach Logbill Beach, um die Richterin, Ester Vaughn, Emilys Mutter zu beschützen.
Immer wieder wird der Leser von den Ermittlungen und Nachforschungen Andreas auch in die Vergangenheit geschickt. Andrea lernt die Enkelin der Richterin und Tochter Emilys kennen und glaubt, dass sie Halbgeschwister sind.
Karin Slaugther hat es mit dem spannenden Pageturner „Die Vergessene“ wieder einmal geschafft, den Leser zu fesseln, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!
Danke an vorablesen.de, dass ich dieses Buch schon lesen durfte.

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Veröffentlicht am 04.08.2022

Erschütternd

Denk ich an Kiew
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Oh, soeben das Buch "Denk ich an Kiew" von Erin Litteken mit Tränen beendet.
Mein Gott, das ist definitiv mein Buch des Jahres.
Als eigentlich "nur" Thriller-Leserin, die in diesen Büchern das Grauen ständig ...

Oh, soeben das Buch "Denk ich an Kiew" von Erin Litteken mit Tränen beendet.
Mein Gott, das ist definitiv mein Buch des Jahres.
Als eigentlich "nur" Thriller-Leserin, die in diesen Büchern das Grauen ständig liest, bin ich von "Denk ich an Kiew" total ergriffen.
Ergriffen, das ist das richtige Wort.
Das Buch hat mich nicht losgelassen, auch wenn ich es weggelegt habe oder kurz vor dem Schlafen, waren meine Gedanken bei Katja, Cassie und ihrer Familie.
Ich bin sehr erschüttert über die Dinge, die in der Ukraine geschehen sind, grausames wie auch viel liebevolles.
Dieses Buch wird mich lange nicht loslassen und ich kann es nur jedem empfehlen, es zu lesen.
Auch wenn es ein Roman ist, hat die Autorin im Vorfeld sehr gut recherchiert und die Ergebnisse sehr gut umgesetzt und die Geschichte Ihrer Familie mit ihrer Rechere gut verknüpft.
Das Buch ist in zwei Erzählstränge aufgebaut, auf der einen Seite gehts es um Cassie im Jahr 2004, die nach einem Schicksalsschlag zurück zu ihrer Großmutter zieht, um diese zu unterstützen, auf der anderen Seite geht es um Katja (Großmutter von Cassie) und ihr Leben in der Urkaine zu der Zeit, als Stalin 1925 die Ukraine überfallen hat und der daraus folgenden tragischen Ereignisse.
Leider erlangt die traurige Geschichte der Ukraine derzeit wieder durch den Überfall Putins auf die Ukraine eine traurige und beklemmende Aktualität.

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Veröffentlicht am 31.07.2022

Mörderischer Gipfelsturm

Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod
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Das Cover ist sehr schön, gut gemacht und stimmt sehr gut auf das Buch ein.
Die Autorin hat eine guten Schreibstil, es wird nie langweilig, der rote Faden zieht sich bis hin zum Ende. Außerdem hat Sie ...

Das Cover ist sehr schön, gut gemacht und stimmt sehr gut auf das Buch ein.
Die Autorin hat eine guten Schreibstil, es wird nie langweilig, der rote Faden zieht sich bis hin zum Ende. Außerdem hat Sie es gut drauf, den Spannungsbogen zu spannen.
Ich habe gerade mal 2 Tage für das Buch gebraucht, konnte es nicht aus der Hand legen.
Mein persönlicher Titel wäre: Leichen pflastern ihren Weg.
Cecily, unsere Protagonistin, hat eine Traum. Sie möchte den berühmten Bergsteiger Charles Mc Veigh interviewen. Er höchstpersönlich hat sie auf einer Veranstaltung eingeladen, als einzige Reporterin mit ihm auf den Berg Manaslu in Nepal zu gehen. Schafft sie es auf den Gipfel, gibt er ihr ein Exclusiv-Interview.
Cecily, die nur leidliche Erfahrungen im Bergsteigen hat, trainiert hart, damit sie mit der Gruppe mithalten kann.
Zu Beginn des Buches lernen wir nach und nach die Protagonisten kennen. Auch das hat Amy McCulloch sehr gut in die Story eingebettet.
Je höher die Gruppe kommt, um so spannender wird das Buch.
Ein junger Mann stirbt direkt am Anfang in einem Bergsee, niemand hat etwas gesehen oder gehört.
Nur Cecily glaubt nicht an einen Unfall, wird jedoch von niemandem ernst genommen. Auch bei der nächsten "Verunglückten" im Berg glaubt ihr niemand.
Nebenbei erfährt man auch einiges übers Bergsteigen, über die Kälte, den Sauerstoff, der immer weniger wird, etc. (man merkt, dass Amy McCulloch selbst Bergsteigerin ist und selbst auf dem Gipfel des Manaslu war) Ich fand es sehr spannend, da ich gar keine Ahnung vom Bergsteigen habe, aber jetzt doch das ein oder andere nachvollziehen kann.
Wird sie es schaffen, den Gipfel zu erklimmen, wird sie überleben, wer ist der Mörder?
Selbst beim Lesen kommt man außer Atem, weil es immer rasanter wird.
Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf von fünf Sternen

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