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Veröffentlicht am 21.08.2022

Pfiffige Alien-Geschichte

Kids in Black
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Inhalt:
Ein Geheimbund namens „Kids in Black“, der gefährliche Alien-Monster jagt? Da ist der 10-jährige Oskar natürlich sofort dabei! Vor allem die Ausrüstung der jungen Geheimagenten ist genial: Bom-Bums, ...

Inhalt:
Ein Geheimbund namens „Kids in Black“, der gefährliche Alien-Monster jagt? Da ist der 10-jährige Oskar natürlich sofort dabei! Vor allem die Ausrüstung der jungen Geheimagenten ist genial: Bom-Bums, die Außerirdische ausschalten, Spezialbrillen, die diese enttarnen können, und ein echtes MIG: Monsterinformationsgerät. Der erste Fall hat es auch gleich in sich: Oskar soll, gemeinsam mit seinen KIB-Partnern, die Stadt vor dem schrecklichen Farbenschluckermonster bewahren. Ob sie es schaffen, den gemeinen Morx rechtzeitig außer Gefecht zu setzen?

Meinung:
Oskar ist total baff, als er von seiner Klassenkameradin Amelie zu den Kids in Black, kurz KIB, mitgenommen wird. Denn diese geheime Organisation ist auf der Jagd nach Alien-Monstern und Oskar soll aufgrund seiner präzisen Wurfkraft ein Teil von ihnen werden.
Oskar staunt nicht schlecht, als er erfährt, dass nicht alle Monster böse sind. Es gibt tatsächlich auch Außerirdische, die mit den Kids in Black zusammenarbeiten. Und schneller als Oskar gucken kann, befindet er sich mitten in seinem ersten Fall.

Da ich die Bücher von Wiebke Rhodius immer sehr gerne lese, und ich dazu ein großer Fan von Monstern und Aliens bin, freute ich mich sehr auf dieses Buch.

Schon nach dem Eintreffen des Buches musste ich als allererstes gleich die Optik bewundern. Denn wenn man durch das Buch blättert, fallen einem als Leser sofort die coolen Illustrationen, die abwechslungsreiche Schriftart und ein monstercooles Daumenkino auf.

Die Illustrationen stammen von Patrick Fix und spiegeln auf leicht humorvolle Art einige der wichtigsten Szenen der Geschichte wider. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass die Bilder nicht nur in schwarz-weiß gehalten sind, sondern mit neongrünen Farbsprenkeln versehen sind.
Genauso sieht es bei der Schrift aus, denn diese ist ebenfalls teilweise neongrün. Außerdem macht das Lesen gleich viel mehr Spaß, da die Schrift mal dick, kursiv, wellig oder in Großbuchstaben abgebildet ist.

Auch das Daumenkino kann überzeugen.
Besonders cool am Daumenkino finde ich, dass es, nicht wie in so vielen anderen Büchern, unten im Buch abgebildet ist, sondern dieses Mal am rechten Seitenrand zu finden ist. So kann der Leser auf jeder Seite seinen Lesefortschritt anhand dem kletternden Bom-Bum nachvollziehen. Eine sehr coole Idee!

Aber auch die Geschichte an sich bietet Lesern ab 8 Jahren ein schönes Leseerlebnis. Denn Oskar erlebt auf diesen gut 180 Seiten doch so einiges spannendes und ziemlich viele Abenteuer.

Dabei fand ich es klasse, was für tolle Monsterkreationen Wiebke Rhodius in ihre Geschichte hat einfließen lassen. Gerade die netten Monster, die mit dem KIB zusammenarbeiten, sind total genial. Wie beispielsweise Postbotin Inge Immersatt, Taxifahrer Rudi oder der Wilde Waldi. Auch der geheimnisvolle Brutus, bei dem man zwangsläufig aufgrund des Namens an ein blutrünstiges Monster denkt, ist ein ruhiger und vor allen Dingen freundlicher Geselle.

Fazit:
Wer gerne pfiffige Alien-Geschichten liest und es liebt neue Monsterarten zu entdecken, der sollte unbedingt zu "Kids in Black" greifen. Autorin Wiebke Rhodius versteht es den Leser mit immer neuen Monsterarten oder auch exklusiven Gegenständen wie dem MIG (Monsterinformationsgerät) an die Seiten zu fesseln und zu überraschen.
Ein starker Auftaktband in die Welt der Aliens und Monsterjäger, für den
ich sehr gerne 5 von 5 Hörnchen vergebe.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Hätte gerne länger sein können, monstertastisch gut!

Leo Monsterhüter
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Inhalt:
Leo staunt nicht schlecht, als er an seinem 9. Geburtstag einen Brief erhält, auf dem die Worte „STRENG GEHEIM“ prangen: Er soll Monsterhüter werden und sein Dorf vor den wilden Kreaturen im umliegenden ...

Inhalt:
Leo staunt nicht schlecht, als er an seinem 9. Geburtstag einen Brief erhält, auf dem die Worte „STRENG GEHEIM“ prangen: Er soll Monsterhüter werden und sein Dorf vor den wilden Kreaturen im umliegenden Wald schützen. Seine erste Aufgabe: den Gepanzerten Geiferzahn aufhalten, der geradewegs auf das Dorf zustürmt. Ausgestattet mit einer magischen Monsterkarte, einer Schleuder und geheimnisvollen Steinen macht sich Leo auf den Weg in den Wald. Wird es ihm gelingen, den Gepanzerten Geiferzahn rechtzeitig zu stoppen?

Meinung:
Leo ist voller Vorfreude auf seinen 9. Geburtstag. Denn an diesem Tag wird er erfahren, welche Aufgabe ihm für die nächsten zwei Jahre zugeteilt wird. Für Leo steht fest, dass er nur im Dorfarchiv landen kann, da dieser Ort seiner Begabung entspricht. Doch als er die Worte "STRENG GEHEIM" in seinem Brief findet, versteht Leo die Welt nicht mehr. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass er als Monsterhüter arbeiten soll. Aber niemand darf von dieser streng geheimen Aufgabe etwas erfahren. Denn die Dorfbewohner wissen nicht, dass außerhalb ihres Dorfes und der großen Mauer, die sie umgibt, echte Monster lauern.

Schon beim Lesen des Klappentextes wusste ich bereits, dass dieses Buch genau eine Geschichte für mich sein würde. Jedoch muss ich gestehen, dass ich aufgrund des Covers fast an dem Buch "vorbeigelaufen" wäre.

Dabei können sich die Bilder im Buch absolut sehen lassen und haben mir richtig gut gefallen. Das Cover an sich finde ich jedoch leider etwas nichtssagend und blass. Von daher sollten sich andere Leser, die vielleicht ähnlich wie ich empfinden, vom ersten Eindruck bitte nicht abschrecken lassen.
Denn die Handlung und die coole Innenaufmachung machen die ersten Vorurteile schnell wieder wett.

Gerichtet ist die Geschichte an Leser ab 8 Jahren. Die Aufmachung des Buches kommt sehr aufgelockert und abwechslungsreich daher. So sind manche Wörter etwa in fetter Schrift oder in Großbuchstaben abgebildet.
Zudem gibt es eine Karte im Inneren des Buches, die einem das Dorf und seine Umgebung vorstellt.

Auch die Monster bekommen hier einen ganz eigenen Platz. Nicht nur, dass Autor Kris Humphrey ziemlich coole Monsterkreationen erschaffen hat, wie beispielsweise den gepanzerten Geiferzahn oder den Ledersegler. Auch warten am Ende der Geschichte Steckbriefe ebendieser Monster auf den Leser. In diesen erfährt man unter anderem ihre jeweilige Monsterart, ihren Lebensraum und ihren Angriffsstil.

Die Geschichte an sich ist gespickt mit jeder Menge Gefahren, die Protagonist Leo zu bewältigen hat. Natürlich fehlt es der Geschichte ein wenig an Tiefe. Diese kann man aufgrund der recht geringen Seitenanzahl und der großen Schrift aber auch nicht wirklich erwarten. Dafür wird man mit einer sehr rasanten Handlung belohnt!
Ich für meinen Teil hoffe daher sehr, dass es noch weitere Bände in der Reihe geben wird.

Fazit:
Manche Geschichten dürften gerne etwas länger sein, finde ich. So auch "Leo Monsterhüter". Denn die Geschichte bietet für junge Leser jede Menge Gefahren und Action und überzeugt zudem mit einem Haufen Monster. Auch ich als Erwachsene wurde dabei abgeholt und mehr als nur zufrieden nach dem Lesen zurückgelassen.
Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Mal wieder jede Menge Wohlfühlfaktor beim Lesen von Ruby Fairygale

Ruby Fairygale und das Geheimnis aus der Feenwelt (Erstlese-Reihe, Band 2)
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Inhalt:
Feueralarm auf Patch Island! Beim Wettreiten findet Ruby einen verletzten Kobold. Er hat einen verkohlten Hut und Brandblasen an den Händen. Ein Busch ist einfach so in Flammen aufgegangen! Wenig ...

Inhalt:
Feueralarm auf Patch Island! Beim Wettreiten findet Ruby einen verletzten Kobold. Er hat einen verkohlten Hut und Brandblasen an den Händen. Ein Busch ist einfach so in Flammen aufgegangen! Wenig später taucht eine Fee mit angesengten Haaren auf. Als es dann auch noch am Ponystall brennt, ist klar: Das kann kein Zufall sein!

Meinung:
Ruby und ihre beste Freundin Bri genießen ihr Leben auf Patch Island. Doch zwischen ihnen steht Rubys Geheimnis, dass sie eine Fabelwesen-Pflegerin ist. So trifft Ruby bei einem Reitausflug mit Bri auf einen verletzten Kobold und muss diesen vor ihrer Freundin geheim halten. Der Kobold teilt Ruby dann auch noch mit, dass ein Busch in seiner Nähe plötzlich angefangen hat zu brennen und er dabei verletzt wurde. Als dann auch noch kurz darauf eine Fee mit angesengten Haaren auftaucht, ist Ruby klar, dass sie der Sache auf den Grund gehen muss.

Ich bin ein großer Fan der Ruby Fairygale Reihe für etwas ältere Leser und mag auch diese neue Reihe für Erstleser, dank des fantastischen ersten Bandes wirklich sehr. Da nun Ruby und Bri Freundinnen geworden sind, war ich gespannt, was die beiden Mädchen in diesem zweiten Band alles erleben werden.

Autorin Kira Gembri hat sich für diesen zweiten Band wieder eine tolle Geschichte einfallen lassen. Junge Leser werden sicherlich voller Begeisterung miträtseln, wer oder was sich hinter den Brandproblemen verbirgt.

Da die Geschichte für Erstleser gedacht ist, ist die Schrift recht groß gehalten und es gibt etliche schöne Zeichnungen zu betrachten.
Diese wurden wieder von Illustratorin Verena Körting gezeichnet. Zwar muss ich sagen, dass ich mir beispielsweise Rubys Großmutter in der eigentlichen Reihe ein wenig anders vorgestellt habe, dennoch liebe ich es, die vielen schönen Bilder betrachten zu können.

Die Geschichte bietet sich zudem in meinen Augen für eine breite Leserschaft an. Denn nicht nur Fans der eigentlichen Reihe werden ihre Freude mit dieser Geschichte haben, auch Neueinsteiger, die bisher noch nichts über Ruby gelesen haben, werden dem Charme und der Magie von Patch Island und den Fabelwesen sicherlich schnell erliegen.

Fazit:
Ruby Fairygales Geschichten erzeugen bei mir immer einen absoluten Wohlfühlfaktor.
Egal, ob es nun die Reihe für etwas ältere Leser oder die für Erstleser ist. Ruby und ihre wundervollen Abenteuer auf Patch Island verzaubern mich jedes Mal aufs Neue.
Ich vergebe 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Was für ein niedliches und tolles Mitmachbuch!

Hüpf in die Wanne, kleines Nilpferd!
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Inhalt:
Hurra, endlich Badetag! Das kleine Nilpferd freut sich riesig, denn es ist eine echte Wasserratte. Doch was ist das? Die Wanne ist ja noch ganz leer. Wo ist denn die Seife? Durch Schütteln, Klatschen ...

Inhalt:
Hurra, endlich Badetag! Das kleine Nilpferd freut sich riesig, denn es ist eine echte Wasserratte. Doch was ist das? Die Wanne ist ja noch ganz leer. Wo ist denn die Seife? Durch Schütteln, Klatschen und Stupsen kann dem Nilpferd geholfen werden, und so wird der Badetag doch noch zu einem echten Hit!

Meinung:
Das kleine Nilpferd liebt es zu Baden und springt daher am Badetag voller Freude in die Wanne. Doch irgendwie fehlt noch etwas in der Wanne. Wo ist denn nur der Badeschaum? Ob der Leser dem kleinen Nilpferd wohl helfen kann, ein schönes und lustiges Bad zu erleben?

So fängt die Geschichte rund um das kleine Nilpferd an. Die kleinen Leser ab 2 Jahren werden sofort mit in die Geschichte eingebunden. Und dies zieht sich durch das ganze, sehr niedliche Büchlein.

Da ich die Mitmachbücher von Autorin Nanna Neßhöver sehr liebe, freute selbst ich mich als Erwachsene tierisch auf ihr neues Buch. Auch mein Sohn war sofort begeistert, als er erfuhr, dass es sich hierbei um ein Mitmachbuch handelt. Zwar gehört er schon lange nicht mehr zur eigentlichen Zielgruppe, dennoch hatte er Riesenspaß damit dem kleinen Nilpferd zu einem perfekten Badetag zu verhelfen. Dies, finde ich, ist für dieses Buch schon ein riesengroßes Lob!

So kommt es, dass man nicht nur das Nilpferd hinter einem riesigen Berg voll Badeschaum suchen muss, sondern auch das Buch hin und her schütteln darf, dem Nilpferd den Rücken schrubbt, es krault oder ihm ein Lied vorsingt. Was für ein Spaß für Groß und Klein!

Illustriert wurde das Buch von Anja Grote, die hier wirklich tolle Arbeit geleistet hat. Der Badetag vom kleinen Nilpferd wird super niedlich dargestellt. Und nach dem Lesen des Buches bekommt man direkt Lust selbst in die Badewanne zu springen.

Fazit:
Das neuste Mitmachbuch von Autorin Nanna Neßhöver ist wieder ganz große Klasse. Selbst mein sechsjähriger Sohn hatte super viel Spaß mit dieser Geschichte für Kinder ab 2 Jahren. Hier wird ordentlich geplantscht, geschüttelt, gesungen und gelacht.
Wir vergeben 5 von 5 Junior-Hörnchen.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Kommt mit und lasst euch im magischen Fundbüro verzaubern

Das magische Fundbüro
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Inhalt:
Finjas Familie scheint etwas zu verbergen. Ihre Zeit verbringt Finja deshalb am liebsten am Strand mit dem alten Kapitän Bruno, der immer ein offenes Ohr für sie hat, und ihr von einem Drachenei ...

Inhalt:
Finjas Familie scheint etwas zu verbergen. Ihre Zeit verbringt Finja deshalb am liebsten am Strand mit dem alten Kapitän Bruno, der immer ein offenes Ohr für sie hat, und ihr von einem Drachenei erzählt, das ihm gestohlen worden ist. Dann lüftet Finja endlich das große Geheimnis, und sie entdeckt, dass sie magische Fähigkeiten hat, wie alle in ihrer Familie. Durch eine Geheimtür im Antiquitätengeschäft ihrer Eltern betritt sie das magische Fundbüro, das verzauberte Gegenstände und übernatürliche Wesen verbirgt. Hier lernt Finja mit anderen begabten Kindern, mit ihrer Magie umzugehen. Alle anderen bekommen einen tierischen Gefährten, doch ausgerechnet ihrer lässt auf sich warten. Sollte sie vielleicht doch nach Kapitän Brunos verschwundenem Drachen suchen?

Meinung:
Finja erfährt von Kapitän Bruno, dass dieser ein Drachenei gefunden und ausgebrütet hat. Kann dies wahr sein, denkt sich Finja, denn eigentlich glaubt sie nicht an Drachen oder andere Fabelwesen. Doch dann wird Finja in das große Familiengeheimnis eingeweiht und muss erkennen, dass es noch so viel mehr in dieser Welt zu entdecken gibt, von dem sie bisher nichts geahnt hat. Denn dank einer Geheimtür im Antiquitätengeschäft ihrer Familie gelangt Finja in das magische Fundbüro, in dem es verzauberte Gegenstände und magische Wesen zu bestaunen gibt.

Schon das Cover ist für mich ein echter Hingucker gewesen. Auch der Titel des Buches klang sehr geheimnisvoll und magisch und so konnte ich gar nicht widerstehen und musste zu dieser Geschichte greifen.

Zu Beginn habe ich dabei die junge Finja kennengelernt. Man merkt schnell, dass Finjas restliche Familie etwas vor ihr zu verbergen scheint. Doch was genau dies ist, bleibt zunächst unklar. Zum Glück spannt Autorin Maike Stein den Leser nicht allzu lange auf die Folter und schon bald darf man in eine magische Welt eintauchen.

Ich muss gestehen, dass ich ein wenig überrascht war vom Schulcharakter, den das Buch dann annimmt. Denn Finja muss einige Dinge lernen und lernt daher in einer Art Schule mit ihrer Magie umzugehen. Dies waren genau die Passagen in der Geschichte, die mich leider nicht wirklich fesseln konnten. Ich empfand die Übungen als nicht ganz so interessant und verlor an diesen Stellen ein wenig die Lust am Lesen.

Dafür kann der Rest der Geschichte absolut überzeugen. Finja lernt einige neue Freunde kennen und gemeinsam erleben sie in diesem ersten Band ein ultracooles Abenteuer.
Die Welt, die Maike Stein hierbei erschaffen hat, kann sich auf jeden Fall sehen lassen und macht Lust auf mehr! Denn Potenzial für weitere spannende Abenteuer ist definitiv gegeben.

Wie passend ist es da, dass es im Buch auch ganz zauberhafte Illustrationen zu bewundern gibt. Illustratorin Leonie Daub hat sich viel Mühe gegeben und den Charme und die Magie der Geschichte in ihren Zeichnungen zum Leben erweckt. Ich finde ihren Zeichenstil wirklich klasse und hätte mich über noch mehr Bilder riesig gefreut.

Fazit:
Finja erfährt in diesem ersten Band, was es mit dem magischen Fundbüro und der Welt hinter der Geheimtür im Antiquitätengeschäft ihrer Familie auf sich hat. Gemeinsam mit neuen Freunden erlebt sie ein zauberhaftes Abenteuer.
Dieser Auftakt macht Lust auf mehr und wird junge Fans von Magie und Zauberei sicherlich begeistern.
Ich vergebe 4 von 5 Hörnchen.