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Veröffentlicht am 29.08.2022

Ein Aufstieg mit vielen Zwischenfällen

Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod
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Inhalt: Cecily ist eine Journalistin und hat die Chance bekommen, als erste ein Interview mit dem berühmten Bergsteiger Charles McVeigh zu bekommen. Die Chance lässt sie sich natürlich nicht entgehen, ...

Inhalt: Cecily ist eine Journalistin und hat die Chance bekommen, als erste ein Interview mit dem berühmten Bergsteiger Charles McVeigh zu bekommen. Die Chance lässt sie sich natürlich nicht entgehen, denn sie bekommt das Interview mit Charles nur, wenn sie mit ihm ganz nach oben auf den Manaslu kommt. Cecily hat abgesehen von einer Tour mit ihrem Ex Freund James keine Erfahrung mit Bergsteigen, aber sie trainiert im Voraus alleine denn sie braucht das Interview auf jeden Fall, um ihre Existenz zu retten. Als sie dann vor Ort ist, passieren aber schreckliche Ereignisse und sie bekommt es sehr mit der Angst zu tun, sodass sie sich mehrmals überlegt, ob sie nicht besser abbrechen sollte. Sie entschließt sich aber, nicht abzubrechen! Wird sie es am Ende bereuen?

Meinung: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und hat mich auf die Story aufmerksam gemacht. Irgendwie hat sich die Handlung die ersten 200 Seiten sehr gezogen, sodass ich das Gefühl hatte, dass ich überhaupt nicht vom Fleck komme. Das hat sich dann aber in der Mitte des Buches schlagartig geändert und es kam richtig Spannung auf sodass das Lesen dann auf einmal wieder Spaß gemacht hat. Der Schreibstil war also so durchwachsen, leider am Anfang etwas zu langatmig und zu ausgeschmückt für einen Thriller, bei dem ich von Anfang Spannung erwarte. Schlussendlich fand ich es dann schade, dass das Ende so schnell kam. Am besten wäre es gewesen, die Einleitung etwas kürzer zu machen und dafür den Schluss dann länger.

Fazit: Schlussendlich muss ich sagen, war es doch ganz gut, nicht in der Mitte abzubrechen, denn es wurde doch spannend. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sterne, das Cover war richtig gut und der Schluss war dann auch echt noch ereignisreich.

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Veröffentlicht am 27.07.2022

Viel Drama bei Ellis und Easton

Some Mistakes Were Made
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Inhalt: Das Buch handelt von einer aussichtslosen Liebesbeziehung zwischen Ellis und Easton . Ellis hat keine richtige Familie. Ihre Mutter ist fast nie zuhause und auch ihr Vater verbringt die meiste ...

Inhalt: Das Buch handelt von einer aussichtslosen Liebesbeziehung zwischen Ellis und Easton . Ellis hat keine richtige Familie. Ihre Mutter ist fast nie zuhause und auch ihr Vater verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Gefängnis. Aus diesem Grund lebt Ellis sozusagen bei den Alberys und den 3 Jungs Easton, Dixon und Tucker. Das Buch springt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit also die einzelnen Kapitel. Ellis wurde wegen einer Tat, die sie begangen hat nach Kalifornien geschickt an eine Schule, sodass sie endlich weg von Easton ist. Nach einem Jahr bekommt sie von den Alberys jedoch wieder eine Einladung zum 50 .Geburtstag von Eastons Mum. Ellis ist sehr unentschlossen, soll sie hingehen oder lieber doch nicht?

Meinung: Was mir gut gefallen hat war auf jeden Fall das Cover des Buches, das Verhältnis zwischen den Jungs untereinander und der Schreibstil. Beim Schreibstil hat mir besonders gut gefallen, dass es immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart geswitcht ist. An sich war das Buch ganz okay. Was mir aber leider nicht so gut gefallen hat waren Ellis Charaktereigenschaften. Ich fand sie zu Ich bezogen besonders in der Beziehung zu Easton. Generell fand ich die Beziehung zwischen den beiden etwas schwierig. Das Buch war ganz nett, aber weiterempfehlen würde ich es jetzt nicht unbedingt.


Fazit: War ganz okay für zwischendurch. Das Buch bekommt 3,5 von 5 Sternen von mir.

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Veröffentlicht am 04.06.2022

Lesen

Ich lese!
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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Buch über Lesen. Das Buch ist so aufgebaut, dass es immer einen kurzen Satz auf der einen Seite gibt und der Satz dann auf der anderen Seite mit einem Bild ergänzt ...

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Buch über Lesen. Das Buch ist so aufgebaut, dass es immer einen kurzen Satz auf der einen Seite gibt und der Satz dann auf der anderen Seite mit einem Bild ergänzt wird. Das Buch ist meiner Meinung nach nicht nur für ganz kleine Kinder geeignet, sondern auch für Leseanfänger die noch nicht so lange Texte lesen können oder wollen. Denn somit ist der Ansporn für die Kinder da, immer mehr Seiten lesen zu wollen. Das Cover des Buches finde ich tatsächlich etwas langweilig und ich würde in der Buchhandlung höchstwahrscheinlich auch nicht dazu greifen. Ich hätte mir da ein etwas farbenfroheres Buchcover gewünscht. Die Bilder im Buch sind schön und stimmig untereinander.

Fazit: Das Buch würde ich zwei Altersgruppen empfehlen, Leseanfängern sowie den Allerkleinsten, die sich dann wahrscheinlich nur die Bilder anschauen werden. Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne und hat meiner Meinung noch Luft nach hoben.

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Veröffentlicht am 03.04.2022

Tägliche Wache am Bahnhof

Jeder Tag für dich
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Inhalt: Mary wartet schon jahrelang jeden Tag am Bahnhof mit einem Schild auf ihren Freund Jim, der sie damals einfach verlassen hat und seitdem spurlos verschwunden ist, zumindest denkt das Mary. Nebenbei ...

Inhalt: Mary wartet schon jahrelang jeden Tag am Bahnhof mit einem Schild auf ihren Freund Jim, der sie damals einfach verlassen hat und seitdem spurlos verschwunden ist, zumindest denkt das Mary. Nebenbei arbeitet Mary in einem Supermarkt, um sich ihr Geld zu verdienen. Den Job macht sie nun schon seit Jim damals in der Vergangenheit verschwunden ist. Das spurlose Verschwinden von Jim hat Mary bis heute nicht überwunden und sie hat all die Jahre nie mehr einen Mann in ihr Leben gelassen. Neben ihren täglichen Wachen am Bahnhof und der Arbeit im Supermarkt arbeitet sie auch noch als Ehrenamtliche bei Night Line mit.



Meinung:

Das Cover des Buches hat mich angesprochen und auch der Klapptext hat sich gleich interessant angehört. Jedoch hat mir das Buch am Anfang gar nicht zugesagt, sodass ich das Buch anfangs auch immer wieder auf die Seite gelegt habe und gar keine Lust mehr hatte, weiter zu lesen. Da ich Bücher aber ungern abbreche habe ich nach einer Weile wieder weitergelesen und es wurde Stück für Stück besser. Der Schreibstil, der mir am Anfang viel zu sprunghaft war ging immer besser und ich fand es sogar spannend, dass es immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart gesprungen ist.

Jedoch war mir die Hauptperson Mary bis zum Schluss irgendwie immer noch unsympathisch. Ich konnte ihr Verhalten irgendwie nicht so richtig nachvollziehen und fand ihre Aktionen all die Jahre zum Bahnhof zu gehen, um auf Jim zu warten, irgendwie komisch.



Fazit: Leider war das Buch nicht ganz so meins und bekommt von mir 3,5 von 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 17.10.2021

Herr Nielas, ein Außerirdischer?

Aliens im Spiel
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Inhalt: Gunnar und sein Freund Samuel lieben es, das Computerspiel Pirate Port Planet zu spielen und in die Welt dieses Spiel abzutauchen. Da hilft es auch nichts, dass Nelli die Idee bringt, ob sie denn ...

Inhalt: Gunnar und sein Freund Samuel lieben es, das Computerspiel Pirate Port Planet zu spielen und in die Welt dieses Spiel abzutauchen. Da hilft es auch nichts, dass Nelli die Idee bringt, ob sie denn Lust aufs Freibad hätten. An der Schule haben sie einen Lehrer namens Herr Nielas, der sich laut den zwei Freunden sehr seltsam verhält, denn Herr Nielas hat immer so eine grüne Brille auf und seine Aussprache ist auch etwas komisch. Deshalb kommt ihnen die Idee, dass ihr Lehrer ein Außerirdischer sein könnte.

Meinung: Das Cover des Buches finde ich cool. Doch leider konnte mich dieses Buch nicht so begeistern. Kommen wir erst mal zum Positiven. Ich mochte die Bilder im Buch sehr gerne, denn sie waren schön gestaltet. Was ich auch gut fand war, dass die Schrift in unterschiedlichen Farben war, also einmal in grün und eben in der normalen Schriftfarbe. Da die grüne Schrift für die Computerspielszenen war konnte man das dann immer gleich gut erkennen.
Was mir nicht so gut gefallen hat waren die Computerspielszenen. Ich fand die Abschnitte mit der grünen Schrift leider langweilig. Dafür fand ich die Story, die dann in der Realität gespielt hat, wieder besser. Aber generell fand ich die zwei Jungs etwas zu naiv und auch leichtgläubig im Bezug auf die Story mit den Aliens.

Fazit: Mich persönlich konnte das Buch leider nicht so begeistern, vielleicht gehöre ich aber auch einfach nicht zu der Zielgruppe. Das Buch bekommt von mir 3,5 von 5 Sterne.

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