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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2022

Ich freue mich auf Titel 2 und 3

Dare to Trust
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Das Buch ist super geschrieben und ich konnte mich sofort in die Charaktere versetzen.

Ich habe richtig mitgefiebert und wollte wissen, wie Tori reagiert, wenn sie weiß, wer da eigentlich ihr neuer Chef ...

Das Buch ist super geschrieben und ich konnte mich sofort in die Charaktere versetzen.

Ich habe richtig mitgefiebert und wollte wissen, wie Tori reagiert, wenn sie weiß, wer da eigentlich ihr neuer Chef ist.

Manchmal fand ich persönlich die Story ein wenig langatmig, daher einen Stern Abzug.

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Veröffentlicht am 09.02.2024

Ich war begeistert

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Dieses Buch war tatsächlich mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich war absolut begeistert. Ich wollte mir selber ein Bild von ihm und seinen Büchern machen und wurde definitiv nicht enttäuscht.

Es ...

Dieses Buch war tatsächlich mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich war absolut begeistert. Ich wollte mir selber ein Bild von ihm und seinen Büchern machen und wurde definitiv nicht enttäuscht.

Es ließ sich super einfach lesen und ich habe es kaum aus der Hand gelegt. Der Schreibstil ist klasse und führt einen quasi ganz von allein durch das Buch.

Ich kann das Buch nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Spannender New Adult Roman

Liars all around me
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Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; die persönliche Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst!

Meinung
Ob nun mit oder ohne NetGalley: ich wäre definitiv an dem Cover hängen geblieben und ...

Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; die persönliche Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst!

Meinung
Ob nun mit oder ohne NetGalley: ich wäre definitiv an dem Cover hängen geblieben und hätte es in die Hände genommen. Der Klappentext tat sein Übriges, vor allem der Hinweis auf das Buch "A Good Girl's Guide to Murder", das ich einfach nur - wie auch die anderen Bücher aus der Reihe - liebte (und ja, den Vibe konnte ich beim Lesen auch spüren).

Die Widmung "Für alle, die der Leuchtturm in jemandes Dunkelheit sind." fand ich direkt ansprechend und wunderschön. Ich wünsche, dass jeder solch einen Leuchtturm in seinem Leben hat.

Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, Ryles und Averys, zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zwei Welten, die durch den Tod einer Mitschülerin aufeinander prallen.

Das Buch direkt mit der Story, keine Plänkeleien oder ewig langen Vorworte beziehungsweise Einführungen, einfach top. Die Kapitel sind desweiteren auch angemessen lang, sodass man schnell in das Buch rein findet.

Den Schreibstil fand ich gut, keine übermäßig langen Sätze oder unnötige Verwendungen von Fremdwörtern, zudem ist das Wording recht bildhaft, sodass man sich das Setting gut vorstellen kann.

Ab einem gewissen Punkt, so ungefähr am Ende des zweiten Drittels, habe ich durchschaut, wer hinter Averys Drohbriefen steckt, aber wer der wahre Täter hinter Shilas Mord ist, damit habe ich dann doch nicht gerechnet. Diese Person stand definitiv nicht auf meiner Liste der Verdächtigen! Es machte Spaß, dabei zuzusehen, wie Avery und Ryle sich immer näher kamen und sich die Spannung zwischen den beiden von Kapitel zu Kapitel entwickelte. Für mich sind die beiden ein süßes Paar.

Ich persönlich empfehle das Buch weiter, es ist ein gut gelungen New Adult Thriller 👍

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Veröffentlicht am 03.04.2026

3,5 ⭐️

The Finisher – Du bist sein Verhängnis
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Der vierte Band der Reihe beschäftigt sich diesmal mit Alessandro "Alpha", dem Halbruder von einem der bisherigen Protagonisten.

An diesem Buch gefiel mir, dass es wie Teil 3 aus der Perspektive von ...

Der vierte Band der Reihe beschäftigt sich diesmal mit Alessandro "Alpha", dem Halbruder von einem der bisherigen Protagonisten.

An diesem Buch gefiel mir, dass es wie Teil 3 aus der Perspektive von Alpha oder Zephyr geschrieben ist, zudem besteht es wieder aus drei Teilen.

Leider war dieser Teil für mich bisher der schlechteste der Reihe. Er passt nicht so wirklich zu den bisherigen, es werden keine Geheimnisse enthüllt und die große ganze Geschichte nicht wirklich weiter "aufgelöst". Der kleine Nachsatz der Autorin am Ende deutet aber an, dass dieser Teil alles in allem doch wichtig für das große Finale ist, daher sollte man ihn nicht auslassen, wenn man die Reihe liest.

In jedem Fall freue ich mich schon, wenn Band 5 endlich veröffentlicht wird und man erfährt, wie es mit den nun insgesamt 6 Hauptcharakteren weitergeht.

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Mehr Krimi als (Psycho)Thriller

Flüsternde Erinnerungen
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HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!

MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den ...

HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!

MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den Stellen, die in der Vergangenheit spielen, beinahe wahnsinnig gemacht hat, da sie viel zu geschwungen ist, um die Seiten wirklich gut lesen zu können. In meiner Kindle App konnte ich sie zum Glück ändern, sodass das Lesen angenehmer wurde.

Grundlegend empfand ich den Schreibstil und das Wording selbst aber als angenehm und kam gut durch das Buch, auch wenn die Kapitel teilweise echt zu lang für meinen Geschmack sind. Hierbei hilft lediglich Abschaffung, dass in den Kapiteln ab und an kleine zeitliche Absätze eingebaut wurden.

Wie ich so durch die Seiten gleitete, bemerkte ich, dass sich bei mir leider so überhaupt nicht das Gefühl einstellte, ich würde einen Psychothriller lesen. Natürlich gab es hier und da kleine Momente, die etwas Thrill auslösten, aber sie waren eben genau das: klein, klitzeklein sogar für mich. Ich würde das Buch eher als Kirmi einstufen.

Auch die Charaktere sagten mir nicht wirklich zu.
Jojo ist mir zu weich, Sarah mir absolut unsympathisch mit ihrem Gedränge, Jojo solle sich doch erinnern, Jojos Vater - dessen Name man im Übrigen nicht erfährt oder ich habe ihn gekonnt überlesen - ist mir irgendwie zu unbeteiligt, genauso wie Jojos Mutter, und über Marc reden wir erstmal lieber gar nicht, der ist durch und durch Macho. Lediglich Eve, eine Kollegin von Jojo, mochte ich. Und dabei hat sie nur wenige Auftritte im Buch.
Über Jojos Freunde, die verschwunden sind, erfährt man im Laufe des Buches eher wenig Persönliches, werden zudem auch eher als unsympathische Menschen hingestellt, daher kann ich gerade diese Charaktere nicht wirklich einschätzen.

Ich halte dem Buch zu Gute, dass wirklich ALLE Verbrechen am Ende aufgeklärt werden und man als Lesender so nicht mit Fragen im Kopf zurück bleibt.

Alles in allen fand ich das Buch, sagen wir mal, in Ordnung. Aber eingefleischten Psychothriller-Fans würde ich es nicht empfehlen.

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